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Do, 18. Oktober 2007, 20:58

Hardware

iPlayer für Linux und Mac

Dank einer Kooperation mit Adobe können bald auch Linux- und Mac-Anwender den von der British Broadcasting Corporation (BBC) angebotenen Service iPlayer nutzen.

Im Sommer initiierte das Open Source Consortium eine Petition gegen den von der BBC angebotenen Service iPlayer, weil er nur mit Microsoft Windows nutzbar war. Als Antwort darauf forderte die BBC Trust, das Aufsichtsgremium der BBC, die öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalt der Briten auf, iPlayer innerhalb eines vertretbaren Zeitraums auch für andere Betriebssysteme zugänglich zu machen.

Die BBC stimmte zu, den iPlayer bis zum Herbst Mac- und bis Januar 2008 auch Linux-Nutzern zu öffnen. Nun hat die BBC ihre Hausaufgaben gemacht. Sie holte Adobe ins Boot und bis Jahresende soll eine Flash-Version vorliegen, mit der das Videoangebot der BBC auch auf Linux- und Mac-Systemen abgespielt werden kann.

Mit der Anküngigung, den iPlayer-Service auch mit Linux und Mac OS X nutzen zu können, gab die BBC auch eine Kooperation mit dem Hotspot-Betreiber "The Cloud" bekannt. Über dessen 7.500 WLAN-Hotspots können die Briten demnächst auf Flughäfen, in Fast-Food-Restaurants oder Coffee-Shops kostenlos auf die BBC-Webseite inklusive des iPlayers zugreifen.

Mit iPlayer können britische Rundfunknutzer, die ihre Rundfunkgebühren zahlen, unentgeltlich die Sendungen der letzten sieben Tage auf ihren lokalen Rechnern speichern. Nach 30 Tagen (beziehungsweise sieben Tage nach dem ersten Öffnen) verfallen die Sendungen aufgrund des eingebauten DRMs (Digital Rights Management).

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