Von sepplschorsch am Mo, 22. Oktober 2007 um 19:29 #
|Im Gegensatz zu vielen anderen Vertretern des Generes bekommt |der Spieler Erfahrung (XP) nicht für das Schädigen des Gegners, |sondern auch für erfüllte Missionen oder das Heilen von |Teammitgliedern. Entweder muss das 'nicht nur' heißen oder das 'auch' ist falsch. Zumindest klingt der Satz sonst irgendwie komisch.
Gibts davon auch eine FSK18 Fassung? Oder ist das Teil von Vornherein so zurecht geschnitten, dass es als FSK16 durchgeht? Bei Quake 4 fehlen in der deutschen Version ja leider so einige Schlüsselszenen.
Also auf meiner Fassung hier im Regal steht dick und fett "Uncut" (deutsche FSK 16 Version). Da ich nicht glaube, dass die Lügen, und da mir diesmal nichts zu Ohren gekommen ist, dass Deutsche wieder getrennt von anderen (abgesehen von unpuren Servern) spielen müssen (Quake IV), geh ich davon aus, dass alle die gleiche Version haben...
wie soll das mit steam gehen? gibt doch gar keinen steam für linux und die steam-exe is ja nur ein paar winzige mbs groß, warum brauch ich also die steam-dateien??
Ich vermut mal so: Steam in Wine / Windows starten, spiel über Steam kaufen, GCF-Files runterladen (durch Steam), ET:QW sagen wo die GCF-Files sind, und spielen. Reine Vermutung allerdings. Steam ist ja auch nicht notwendig.
Das wär mir neu (zumindest afair bei den nicht valve spielen).. und falls es so wäre, ist diese geknackt, denn es gibt wunderherrliche Programme, um die Inhalte anzugucken. Aber wie schon gesagt, ich weiss es nicht
Es gibt eine Steam Version für Linux. Die ist zwar lediglich commandline-basiert, reicht aber aus um Dedicated Server für Spiele wie CS betreiben zu können.
Evtl. kann man damit auch ET:QW unter Linux runterladen. Würd mich interessieren, ob das so geht.
Das Spiel läuft recht gut. Allerdings hab ich das Gefühl es braucht mehr Ressourcen als unter Windows, oder aber ich hab meinen Kernel noch nicht entsprechend eingestellt. Vielleicht hab ihr ja ein paar Tipps.
Dieses Schmuckstück eignet sich für jede größere Lan-Party. Mit entsprechenden Teams macht es unheimlich viel Spaß und vergoldet man es mit Teamspeak, ist es entgegen den Rezessionen einiger Spiele-Magazine ein starkes, taktisches Teamspiel-Vergnügen.
Was mich allerdings stört ist das es scheinbar keine Filterung bei den Online Spielen gibt die nach der Anzahl der Menschlichen Spieler auf einem Server sortiert. Die Bots werden als Spieler berücksichtigt und daher stehen "große" Server mit mehr Bots meinst oben im Ranking.
Ahhh ja jetzt hab ich es gefunden bei Filtern in der Spalte Bots auf "Verbergen" stellen.
Doch was ist das? Keine Menschlichen Spieler anwesend? Kann es sein das die Linux-Spieler irgendwie nur unter sich sind..? Oder das um diese Zeit die Server leer sind?!
Alles färbt ab und prägt; "krauses Zimmer, krause Gedanken" - usw. Gibt's auch mal was nettes, freundliches und harmloses an der Spielefront (eben ein SPIEL) und nicht immer nur solche degenerierten Ballerspiele in denen man seinen Sinnen Gewalt nahebringt?
Solche Spiele zeigen deutlich, dass wir das Grottenstadium noch nicht verlassen haben - leider. Und statt uns dem Ausgang eben jener Grotte zu nähern geht's mit Volldampf in die andere Richtung.
Von Dr. Halbbit am Di, 23. Oktober 2007 um 05:22 #
Leider ... diese computerbenutzenden Neanderthaler gehen mir auch gewaltig auf den Keks ... die Krone der Schöpfung ... und was interessiert sie am Meisten? Ob das Blut im Spiel auch besonders schön durch die Gegend spritzt oder ob man ihen -- um Gottes Willen!!! -- eine szenisch etwas entschärfte Version unterschiebt!
Aber schön, daß ich nicht der Einzige bin, der Bedenken äußert!
Der Katharsis-Effekt mag nicht das kaufmotivierende Argument für diese Spiel sein, spielt aber genauso eine Rolle wie die Flucht aus dem allzu langweiligen Alltag in eine andere Welt. Dabei geht es darum Aggressionen in einer folgenlosen Umgebung auszuüben.
Zu Taktik-Shootern: diese im speziellen sind meiner Meinung nach besonders interessant um Taktik/Strategie zu lernen. Die Formung von Teams und Clans fördert meiner Meinung einige wichtige Eigenschaften, die sonst im (Schul-)alltag sicher oft zu kurz kommen; z.B. Teamfähigkeit.
Abgesehen von der ganzen Diskussion ist es nur ein Spiel und ist zu allerest gedacht Spaß zu machen. Die Mehrheit der Spieler ist auch nicht an Blut-Effekten interessiert wie man z.B. an CS-Spielern sieht.
Vom Informatik-Standpunkt ausgesehen haben 3D-Spiele insbesondere auch Killer-Spiele die Entwicklung vieler interessanter und nützlicher Techniken ermöglicht. Ohne diese Motivation wären vielleicht auch medizinische Anwendungen und andere interessante Usability-Ansätze nie möglich gewesen..
Dem "langweiligen Alltag" kann man nur dann wirkungsvoll entfliehen, wenn man eingesehen hat, das man selber die Zügel des eigenes Lebens in der Hand hält und nicht trotzig seinen Gefühlen durch passives rumballern "Ausdruck" verleiht. Genau das ist wohl mit Grottenmenschenverhalten gemeint gewesen. So ein Verhalten ist schon nicht mehr nur infantil, ich möchte sagen: selbst ein Embryo würde gesündere Reflexe zeigen.
Ich baller nicht passiv rum, sondern aktiv. Ich spiele weil es Spaß macht. Diese Spiele zeichnen sich nicht durch schnödes Rumballern aus, sondern durch gezielte taktische Aufgaben, die man nur in der Gruppe bewältigen kann. Schon Enemy Territory von Wolfenstein machte das. Wer da nun gegen wen und wie kämpft ist schlicht egal, ob nun Strogg gegen Achsen oder Allieierte gegen GDF, vollkommen Humpe, die Geschichte, die Missionen, die Umgebung ist nur ein Teil der Fantasie die drumherum gebaut ist. Ich spiele, weil spielen zu meiner Natur gehört, genauso wie ich Fußball, Basketball oder manchmal Paintball spiele. Und jemand, der zu wenig Tolleranz besitzt das zu verstehen oder wenigstens nachzuvollziehen sollte mir eigentlich leid tun.
Du lernst also was beim aktiv rumballern? Toll! Dann bist Du vielleicht gar nicht angesprochen gewesen; die Frage ist dann allerdings weshalb Du Dich genötigt sahst einen Kommentar abzulassen. Super der Hinweis, dass es nicht darum geht, wer gegen wen kämpft - Hauptsache es wird gekämpft. Vielleicht sollten mal neue Spiele erfunden /programmiert werden, die das Leseverständnis der Spieler etwas erhöhen um solche Nonsensdiskussionen in Zukunft zu vermeiden ...
Ersteinmal zu Deinem Vorpost bezüglich Alltag etwas: Auch ein Brettspiel mit Freunden ist eine Alltagsflucht und somit ebenfalls unnötig. Was der Vorposter mit "egal auf welcher Seite man kämpft" wohl meinte, ist am Beispiel eine WK2 Shooters besser zu erklären: Es ist egal, ob man Allierte oder Achsenmächte spielt, weil es keine politische Bedeutung hat.
Was man lernen kann: 1a) als Einzelspieler: Reaktionsverhalten wird geschult sowie die bewußte Wahrnehmung von Dingen. Dies ist mittlerweile auch wissenschaftlich belegt und man kann es selber erkennen. An mir selber habe ich - bin kein Extrem-Spieler - beobachten können, daß ich im Straßenverkehr Bewegungen im Augenwinkel schneller registriere, soll heißen Fußgänger auf dem Bürgersteig hinter parkenden Autos. Für vorrausschauendes Fahren ist dies von Vorteil, weil man dann auch eher damit rechnen kann,daß ein solcher Fußgänger überraschend auf die Strae tritt oder durch ein solches Betreten der Straße die Bewegung im Augenwinkel zustande kam.
1b) Ebenfalls sind Reaktionen schneller geworden. Mir passiert kaum noch, daß wenn etwas - von mir oder jemand anderem - auf den Boden fällt, daß das auch den Bodfen berührt sondern aufgefangen wird.
2.) Teamplay: Spielt man im Team, so ist es bei solch schnellen Spielen förderlich, wenn man mittels Teamspeak kurz und bündig wichtige Informationen weitergibt. Neben der Koordination bei der gemeinsamen Vorgehensweise wird dadurch auch geschult nicht viel Blabla zu sagen, sondern kurz und knapp sich auf das wesentliche zu konzentrieren.
Ich schenke dir ne Blume, und du streichelst mich dafür. Zusammen singen wir dann noch ein Lied und tanzen in den Sonnenuntergang. Wird bestimmt Žn Mega-Seller
Der Katharsis-Effekt mag nicht das kaufmotivierende Argument für diese Spiel sein, spielt aber genauso eine Rolle wie die Flucht aus dem allzu langweiligen Alltag in eine andere Welt. Dabei geht es darum Aggressionen in einer folgenlosen Umgebung auszuüben. Wenn du dein Leben selbst in die Hand nimmst, ist auch der Alltag nicht sehr langweilig...
Zu Taktik-Shootern: diese im speziellen sind meiner Meinung nach besonders interessant um Taktik/Strategie zu lernen. Welche Taktik/Strategie meinst du? Einkaufstaktiken? Taktiken zum Autofahren? Oder einer Strategie, wie man anderen Menschem im realen Leben ausweicht?
Die Formung von Teams und Clans fördert meiner Meinung einige wichtige Eigenschaften, die sonst im (Schul-)alltag sicher oft zu kurz kommen; z.B. Teamfähigkeit. Soziale Fähigkeiten kann man nicht vor einem PC lernen. Und besonders nicht bei einem Spiel, wo sich die Protagonisten nicht sehen können und eine Kürzelsprache sprechen, die nur dem Ziel des Tötens dienen.
Immer die gleichen Diskussionen. Ihr sprecht davon, dass der Mensch nicht dazulernt sondern geistig ewig auf dem Baum leben wird. Dabei stellt ihr dieses Verhalten (Unfähigkeit dazu zu lernen) selbst perfekt unter Beweis. Warum ihr das tut? Weil ihr immer und immer wieder stereotypische Ansichten habt und euren Vorurteilen freien Lauf lässt. Bloß nicht hinterfragen was die anderen sagen, sondern bequem dem Strom hinterherschwimmen. Für Fische nicht schlecht aber Menschen sollten zu mehr in der Lage sein.
Versteht das bitte auch nicht gleich als hirnloses Bashing meinerseits, das machen Menschen nämlich auch gern - sich angegriffen fühlen, wenn man sie am wunden Punkt erwischt.
Nun zum eigentlichen Thema dieser Diskussion: Spiele wie Crazy Machines (ein Incredible Machine Remake) oder die ganze SuperMario Reihe sind gewaltfrei und machen mir enormen Spaß. Bei SuperMario sieht man auch an ihren Traumwertungen, dass sie beliebt sind und gern gespielt werden. Aber für Personen im entsprechenden Alter kann auch ein Call of Duty nicht verkehrt sein. Ich hab das Spiel lange Zeit im Clan gespielt und es hat Spaß gemacht. Es war nicht das virtuelle Morden oder die Blutspritzer (welche man zu besseren Übersicht eh deaktiviert hatte), sondern die Teamarbeit die nötig ist um zu Siegen. Taktiken zu entwickeln und gemeinsam etwas zu erreichen. Manche spielen gerne Fußball und das ist auch nicht verkehrt. Ich mag Ballspiele aber nicht besonders und viele andere auch nicht und dann darf man doch wohl, ein entsprechendes Alter vorausgesetzt, auch sowas spielen?! Wir sind Menschen und besitzen ein Klein- und Stammhirn, dass für Instinkte zuständig sind und wir sind und werden sicher auch noch lange einen Jäger und Sammler Trieb haben den es zu befriedigen geht. Die Supper wird immer wesentlich kälter gegessen also sie gekocht wird.
SuperMario ist gewaltfrei? Immerhin zertrampelt man div. Gegner, kann mit ihnen werfen usw. Ok, so ein Comicpilz sieht niedlich aus, aber es ist dennoch gewalttätig Aber diese sinnfreie Diskussion kann man so leicht auf so vieles ausdehnen (Tom & Jerry, Tweety & Sylvester, Roadrunner) ... vollkommen sinnfrei!
Besser Aggressionen dort ausleben, wo sie nicht gegen andere Menschen gerichtet ist! Selbst div. Sportarten sind da gefährlicher für die Physis anderer Menschen ...
Nebenbei: Wer braucht heutzutage noch Sex um sich zu vermehren? Und dennoch wird dieser Urtrieb dermaßen oft ausgeübt, dass es wohl stark an Neandertaler erinnert
Dann bestell dir dir Ankh bei ixsoft. Ist zwar keine iD Engine, aber dafür Ogre und das Game macht Spass / erinnert an die alten Lucasart Geschichten. Und das Coole, ACHTING RETRO SCHOCK !!!!, der Hauptcharkcter hat die Synchronstimme von Justus Jonas!
Die Richtung stimmt - ich spreche aber immer von "Stammhirngesteuert". Wir sind der Hoehle halt noch nicht entfleucht. Dazu braucht es wohl noch einen Evolutionssprung - in ca. 5000 Jahren.
Ehrlich gesagt wiedert mich das teilweise schon recht stark an. In meiner Ausbildung zum Moerder (sprich: Bundeswehrsoldat Wehrdienst) wurde ich zum Pazifisten. Das Schiessen, die Gewalt und artverwandtes sind Dinge die wir schnellstens ueberwinden muessen - leider ist das Gewaltpotential scheinbar zu uebermaechtig. Wem das Toeten in dieser realitaetsnahen Darstellung "spass" macht, ist meiner Meinung nach schon "gestoert". Vor kurzem habe ich mir das Crytech2-Engine Video angeschaut. Technisch hochinteressant, moralisch allerdings fragwuerdig. Denn der Grund fuer diese Weiterentwicklung ist ja die realistische Darstellung von Krieg. Das widert mich an. Ich weiss schon, auch das Spielen von Schach ist die Vorbereitung auf Krieg - aber trotzdem nicht vergleichbar. Ich moechte allerdings auch niemanden reglementieren oder etwas vorschreiben - das steht mir nicht zu (siehe PS). Aber mich wuerde eine ehrliche Reflektion schon freuen.
Gruss PS: Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich davon nicht frei bin, denn ich bin ASC und FreeCiv Fan.
herzlichen Dank an ID! Habe das Spiel gleich gekauft, als die Linux Version veröffentlicht wurde. Habe eigentlich keine Zeit zum Zocken, aber ETQW muss trotzdem sein. Ich denke dafür muss sogar eine neue Grafikkarte her, im Moment rödel ich mit einer 6600GT rum, die leider nur für die niedrigste Qualitätsstufe reicht.
Hat jemand Erfahrungen mit einer GeForce 8800 unter linux? Bringt das Umstellen des Kernels auf 1000Hz spürbar etwas? Muss ich dafür neu komplieren?
Meine GF8800 läuft unter Linux mit dem Treiber von NVidia bestens. Am Kernel-Timer hab ich nichts gedreht und kann im Moment auch nicht mit Sicherheit sagen, wie der eigentlich bei mir eingestellt ist (wahrscheinlich default 250Hz). Mir ist auch neu, daß das merklich was bringen soll. Das kann sich eigentlich nur auswirken, wenn andere Prozesse im System laufen, die dem Spiel oft genug die CPU wegnehmen, sodaß man was davon merkt. Aber in dem Fall hilft vermutlich auch ein 1000Hz Timer nicht viel. Für mich spielts auch schon deswegen keine Rolle, weil ich ein Dual-Core System hab, und somit für "andere" Prozesse, die gelegentlich mal aktiv werden, noch CPU Resourcen frei sind.
Neu kompilieren muß man dafür soweit ich weiß schon. Ich kenn zumindest keine Möglichkeit den Timer sonst irgendwie umzustellen.
Eine 8600 GT reicht auch schon aus! Wichtig ist einfach das man keine (GS) kauft, da es sich hier meiner Meinung nach um die Minderwertige Version handelt.
Ich spiel auch auf einem Dual Core 6600 mit 1000Hz Timer und hab keine Probleme mit den höchsten Grafik-Stufen. Daher würde ich an deiner Stelle das Geld nicht in eine 8800 GT investieren sondern lieber sparen. Die 8600 GT hab ich für ca. 150 Euro bekommen. Es sei denn du wartest noch auf UT3.
Es ist natürlich toll das ID Software wieder einen Linux Client von ihrem Spiel herausbringt, aber anderseits muß ich als Dual Booter sagen, daß das Spiel ET:QW nicht gerade so der Hit ist.
Es ist ganz okund solide aber dennoch zu durchwachsen, denn echter Spielspaß kommt mir bei diesem Spiel nicht auf. Ich spiele lieber Battlefield 2 (unter Windows), das macht mir deutlich mehr Spaß als ET:QW.
Schöner währe es wenn BF2 inklusive Punkbuster unter Linux laufen würden. Und wenn ich mir die Engine + Bugs so von BF2 anschaue - nein da spiele ich lieber ET und muss mich nicht wieder ärgern weill ein Bug der in Zukunft nicht mehr gefixt wird, mir den Spielspass versaut.
BF2 hat eine Zeitlang Spass gemacht. Aber auf dauer töten die Bugs den Spielspass. Bei ET habe ich Spielspass unter meiner Lieblingsplattform + Qualität + kein Publischer der mir nur das Geld aus den Taschen saugt und seine Arbeit nicht beendet.
Kommt ganz drauf an mit wem du spielst... Gegen Bots sind beide Spiele stiiiiiink Langweilig.
Mir ist BF2 auch zu mühselig, grade auf älteren Rechnern ist das Spiel oft eingeforen, es ruckelt wie sau. Man muss mach mal stunden Lang warten bevor man den Online-Bereich betritt (aus mir unerklärlichen Gründen, denn die Leitung ist ziemlich frei).
Für sowas ist ETQW eigentlich perfekt. Zugegebener maßen läuft es nur flüssig auf meinem älteren PC wenn ich alles auf niedrig stelle und die Auflösung auf 800x600 mit 2fach Antial.! Aber es läuft wenigstens gut spielbar.
Und was ich bei BF nicht so toll finde ist das man sehr oft immer vom Geschehen weg ist. Und man erstmal laaaange laufen/fahren/fliegen muss. Die Karten von ETQW gefallen mit bezüglich auch besser. Es gibt viele Abkürzungen, verwinkelte Ecken in denen man sich verstecken kann und den Gegner hinter Rücks überfallen
Das was mir dann noch aufgefallen ist das man je Karte ganz unterschiedliche Strategien verfolgen kann, je nachdem auf welcher Seite man ist. Einfach weil die Parteien so unterschiedlich sind. Das gefällt mir gut.
Abgesehen davon, dass die Spiele denselben Teil im Titel - Enemy Territory - haben und ein auf XP basierendes System als Grundlage dient, ist das Game doch sehr unterschiedlich vom Gameplay. Dies kann man in diversen Foren nachlesen in denen alte etw Hasen sich über das unterschiedliche Gameplay von etqw beschweren. Hitbox, FPS, Hitdetection usw...
|der Spieler Erfahrung (XP) nicht für das Schädigen des Gegners,
|sondern auch für erfüllte Missionen oder das Heilen von
|Teammitgliedern.
Entweder muss das 'nicht nur' heißen oder das 'auch' ist falsch.
Zumindest klingt der Satz sonst irgendwie komisch.
Für einen Splatterfan ist das ein Witz. Demnach sind auch Disney-Filme "Uncut FSK 6"
Zum Vergleich die Intros des Quake4-Demo und der deutschen (Voll-)Version.
Steam in Wine / Windows starten, spiel über Steam kaufen, GCF-Files runterladen (durch Steam), ET:QW sagen wo die GCF-Files sind, und spielen. Reine Vermutung allerdings. Steam ist ja auch nicht notwendig.
Aber wie schon gesagt, ich weiss es nicht
Evtl. kann man damit auch ET:QW unter Linux runterladen. Würd mich interessieren, ob das so geht.
Dieses Schmuckstück eignet sich für jede größere Lan-Party. Mit entsprechenden Teams macht es unheimlich viel Spaß und vergoldet man es mit Teamspeak, ist es entgegen den Rezessionen einiger Spiele-Magazine ein starkes, taktisches Teamspiel-Vergnügen.
Was mich allerdings stört ist das es scheinbar keine Filterung bei den Online Spielen gibt die nach der Anzahl der Menschlichen Spieler auf einem Server sortiert. Die Bots werden als Spieler berücksichtigt und daher stehen "große" Server mit mehr Bots meinst oben im Ranking.
Auf welchen Servern spielt ihr denn so?
Doch was ist das? Keine Menschlichen Spieler anwesend?
Kann es sein das die Linux-Spieler irgendwie nur unter sich sind..? Oder das um diese Zeit die Server leer sind?!
Mein Wörtgedächnis ist nicht das aller beste auf dem Markt
Sowas kommt vom Spielen solcher Spiele ;D
Solche Spiele zeigen deutlich, dass wir das Grottenstadium noch nicht verlassen haben - leider. Und statt uns dem Ausgang eben jener Grotte zu nähern geht's mit Volldampf in die andere Richtung.
Aber schön, daß ich nicht der Einzige bin, der Bedenken äußert!
Zu Taktik-Shootern: diese im speziellen sind meiner Meinung nach besonders interessant um Taktik/Strategie zu lernen. Die Formung von Teams und Clans fördert meiner Meinung einige wichtige Eigenschaften, die sonst im (Schul-)alltag sicher oft zu kurz kommen; z.B. Teamfähigkeit.
Abgesehen von der ganzen Diskussion ist es nur ein Spiel und ist zu allerest gedacht Spaß zu machen. Die Mehrheit der Spieler ist auch nicht an Blut-Effekten interessiert wie man z.B. an CS-Spielern sieht.
Vom Informatik-Standpunkt ausgesehen haben 3D-Spiele insbesondere auch Killer-Spiele die Entwicklung vieler interessanter und nützlicher Techniken ermöglicht. Ohne diese Motivation wären vielleicht auch medizinische Anwendungen und andere interessante Usability-Ansätze nie möglich gewesen..
Was der Vorposter mit "egal auf welcher Seite man kämpft" wohl meinte, ist am Beispiel eine WK2 Shooters besser zu erklären: Es ist egal, ob man Allierte oder Achsenmächte spielt, weil es keine politische Bedeutung hat.
Was man lernen kann:
1a) als Einzelspieler: Reaktionsverhalten wird geschult sowie die bewußte Wahrnehmung von Dingen. Dies ist mittlerweile auch wissenschaftlich belegt und man kann es selber erkennen. An mir selber habe ich - bin kein Extrem-Spieler - beobachten können, daß ich im Straßenverkehr Bewegungen im Augenwinkel schneller registriere, soll heißen Fußgänger auf dem Bürgersteig hinter parkenden Autos. Für vorrausschauendes Fahren ist dies von Vorteil, weil man dann auch eher damit rechnen kann,daß ein solcher Fußgänger überraschend auf die Strae tritt oder durch ein solches Betreten der Straße die Bewegung im Augenwinkel zustande kam.
1b) Ebenfalls sind Reaktionen schneller geworden. Mir passiert kaum noch, daß wenn etwas - von mir oder jemand anderem - auf den Boden fällt, daß das auch den Bodfen berührt sondern aufgefangen wird.
2.) Teamplay: Spielt man im Team, so ist es bei solch schnellen Spielen förderlich, wenn man mittels Teamspeak kurz und bündig wichtige Informationen weitergibt. Neben der Koordination bei der gemeinsamen Vorgehensweise wird dadurch auch geschult nicht viel Blabla zu sagen, sondern kurz und knapp sich auf das wesentliche zu konzentrieren.
Ich schenke dir ne Blume, und du streichelst mich dafür.
Zusammen singen wir dann noch ein Lied und tanzen in den Sonnenuntergang.
Wird bestimmt Žn Mega-Seller
Sanfte Grüße!
Wenn du dein Leben selbst in die Hand nimmst, ist auch der Alltag nicht sehr langweilig...
Zu Taktik-Shootern: diese im speziellen sind meiner Meinung nach besonders interessant um Taktik/Strategie zu lernen.
Welche Taktik/Strategie meinst du? Einkaufstaktiken? Taktiken zum Autofahren? Oder einer Strategie, wie man anderen Menschem im realen Leben ausweicht?
Die Formung von Teams und Clans fördert meiner Meinung einige wichtige Eigenschaften, die sonst im (Schul-)alltag sicher oft zu kurz kommen; z.B. Teamfähigkeit.
Soziale Fähigkeiten kann man nicht vor einem PC lernen. Und besonders nicht bei einem Spiel, wo sich die Protagonisten nicht sehen können und eine Kürzelsprache sprechen, die nur dem Ziel des Tötens dienen.
Dabei stellt ihr dieses Verhalten (Unfähigkeit dazu zu lernen) selbst perfekt unter Beweis.
Warum ihr das tut? Weil ihr immer und immer wieder stereotypische Ansichten habt und euren Vorurteilen freien Lauf lässt. Bloß nicht hinterfragen was die anderen sagen, sondern bequem dem Strom hinterherschwimmen. Für Fische nicht schlecht aber Menschen sollten zu mehr in der Lage sein.
Versteht das bitte auch nicht gleich als hirnloses Bashing meinerseits, das machen Menschen nämlich auch gern - sich angegriffen fühlen, wenn man sie am wunden Punkt erwischt.
Nun zum eigentlichen Thema dieser Diskussion:
Spiele wie Crazy Machines (ein Incredible Machine Remake) oder die ganze SuperMario Reihe sind gewaltfrei und machen mir enormen Spaß. Bei SuperMario sieht man auch an ihren Traumwertungen, dass sie beliebt sind und gern gespielt werden. Aber für Personen im entsprechenden Alter kann auch ein Call of Duty nicht verkehrt sein. Ich hab das Spiel lange Zeit im Clan gespielt und es hat Spaß gemacht. Es war nicht das virtuelle Morden oder die Blutspritzer (welche man zu besseren Übersicht eh deaktiviert hatte), sondern die Teamarbeit die nötig ist um zu Siegen. Taktiken zu entwickeln und gemeinsam etwas zu erreichen. Manche spielen gerne Fußball und das ist auch nicht verkehrt. Ich mag Ballspiele aber nicht besonders und viele andere auch nicht und dann darf man doch wohl, ein entsprechendes Alter vorausgesetzt, auch sowas spielen?! Wir sind Menschen und besitzen ein Klein- und Stammhirn, dass für Instinkte zuständig sind und wir sind und werden sicher auch noch lange einen Jäger und Sammler Trieb haben den es zu befriedigen geht. Die Supper wird immer wesentlich kälter gegessen also sie gekocht wird.
Besser Aggressionen dort ausleben, wo sie nicht gegen andere Menschen gerichtet ist! Selbst div. Sportarten sind da gefährlicher für die Physis anderer Menschen ...
Nebenbei: Wer braucht heutzutage noch Sex um sich zu vermehren? Und dennoch wird dieser Urtrieb dermaßen oft ausgeübt, dass es wohl stark an Neandertaler erinnert
Das wär doch mal was.
Die 3D Engine ist da, warum also nicht mal ein Adventure dafür entwerfen?
Cheers
die alten Lucasart Geschichten. Und das Coole, ACHTING RETRO SCHOCK !!!!, der Hauptcharkcter hat die Synchronstimme von Justus Jonas!
Gruß
paines
Ehrlich gesagt wiedert mich das teilweise schon recht stark an. In meiner Ausbildung zum Moerder (sprich: Bundeswehrsoldat Wehrdienst) wurde ich zum Pazifisten. Das Schiessen, die Gewalt und artverwandtes sind Dinge die wir schnellstens ueberwinden muessen - leider ist das Gewaltpotential scheinbar zu uebermaechtig. Wem das Toeten in dieser realitaetsnahen Darstellung "spass" macht, ist meiner Meinung nach schon "gestoert".
Vor kurzem habe ich mir das Crytech2-Engine Video angeschaut. Technisch hochinteressant, moralisch allerdings fragwuerdig. Denn der Grund fuer diese Weiterentwicklung ist ja die realistische Darstellung von Krieg. Das widert mich an.
Ich weiss schon, auch das Spielen von Schach ist die Vorbereitung auf Krieg - aber trotzdem nicht vergleichbar.
Ich moechte allerdings auch niemanden reglementieren oder etwas vorschreiben - das steht mir nicht zu (siehe PS).
Aber mich wuerde eine ehrliche Reflektion schon freuen.
Gruss
PS: Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich davon nicht frei bin, denn ich bin ASC und FreeCiv Fan.
Mehr muß zu dieser Diskussion nicht gesagt werden. HUBA!!!
Und wenn dir das Spass macht - ok, dein Ding.
Ich mag's nicht und wie du mit anderen Meinungen
umgehst, mag ich auch nicht.
Aber was soll's, es lohnt wohl nicht.
Hat jemand Erfahrungen mit einer GeForce 8800 unter linux? Bringt das Umstellen des Kernels auf 1000Hz spürbar etwas? Muss ich dafür neu komplieren?
Neu kompilieren muß man dafür soweit ich weiß schon. Ich kenn zumindest keine Möglichkeit den Timer sonst irgendwie umzustellen.
Ich spiel auch auf einem Dual Core 6600 mit 1000Hz Timer und hab keine Probleme mit den höchsten Grafik-Stufen. Daher würde ich an deiner Stelle das Geld nicht in eine 8800 GT investieren sondern lieber sparen. Die 8600 GT hab ich für ca. 150 Euro bekommen. Es sei denn du wartest noch auf UT3.
Es ist ganz okund solide aber dennoch zu durchwachsen, denn echter Spielspaß kommt mir bei diesem Spiel nicht auf.
Ich spiele lieber Battlefield 2 (unter Windows), das macht mir deutlich mehr Spaß als ET:QW.
Und wenn ich mir die Engine + Bugs so von BF2 anschaue - nein da spiele ich lieber ET und muss mich nicht wieder ärgern weill ein Bug der in Zukunft nicht mehr gefixt wird, mir den Spielspass versaut.
BF2 hat eine Zeitlang Spass gemacht. Aber auf dauer töten die Bugs den Spielspass.
Bei ET habe ich Spielspass unter meiner Lieblingsplattform + Qualität + kein Publischer der mir nur das Geld aus den Taschen saugt und seine Arbeit nicht beendet.
Gegen Bots sind beide Spiele stiiiiiink Langweilig.
Mir ist BF2 auch zu mühselig, grade auf älteren Rechnern ist das Spiel oft eingeforen, es ruckelt wie sau. Man muss mach mal stunden Lang warten bevor man den Online-Bereich betritt (aus mir unerklärlichen Gründen, denn die Leitung ist ziemlich frei).
Für sowas ist ETQW eigentlich perfekt. Zugegebener maßen läuft es nur flüssig auf meinem älteren PC wenn ich alles auf niedrig stelle und die Auflösung auf 800x600 mit 2fach Antial.! Aber es läuft wenigstens gut spielbar.
Und was ich bei BF nicht so toll finde ist das man sehr oft immer vom Geschehen weg ist. Und man erstmal laaaange laufen/fahren/fliegen muss. Die Karten von ETQW gefallen mit bezüglich auch besser. Es gibt viele Abkürzungen, verwinkelte Ecken in denen man sich verstecken kann und den Gegner hinter Rücks überfallen
Das was mir dann noch aufgefallen ist das man je Karte ganz unterschiedliche Strategien verfolgen kann, je nachdem auf welcher Seite man ist. Einfach weil die Parteien so unterschiedlich sind. Das gefällt mir gut.
Dies kann man in diversen Foren nachlesen in denen alte etw Hasen sich über das unterschiedliche Gameplay von etqw beschweren.
Hitbox, FPS, Hitdetection usw...
Abgesehen davon finde ich es ein klasse Spiel