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Thema: Arch Linux mit neuem Projektleiter

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Von magoo[tm] am Do, 25. Oktober 2007 um 15:43 #
Ich selbst habe schon viele Distributionen verwendet EasyLinux, SuSE-Linux, sehr lange debian GNU/Linux (nach wie vor eine der - für mein impfinden - besseren Distributionen), Ubuntu (nur kurz - einfach nicht mein Ding), Gentoo ...

Letztere wahr Fedora5-7. Ich wahr an sich mit Fedora zufrieden - auch die überdurchschnittliche Trägheit und Bootzeit wahr für mich ok. Jedoch hatte ich mit jedem Release Angst mein System wieder zu Zerschießen, Kernelbugs und ähnliche Unzugänglichkeiten machten den ansonsten guten Eindruck mehr und mehr zunichte.

Mittlerweile bin ich von den großen Distri's so entäuscht das ich seit Jan. 2007 zu Arch Linux gegriffen habe. Und bisher bin ich sehr zufrieden - sie ist wesentlich Schlanker - man lernt mehr die Abhängigkeiten und Beziehungen zwischen den einzelnen Programmen kennen und für viele "sonderfälle" gibts es auch Lösungen mittels AUR.

Beispiele hierfür sind rtcw:et, QuakeWars, NoteCase oder TrueCrypt, VMware, JavaRE. Die man untere anderen Systemen umständlich einpflegen muss. Ich für meinen teil würde Sagen das Arch Linux mehr am User Orientiert ist.

Idealistisch betrachtet zieht es mich allerdings immer wieder zu Fedora oder Debian.
Leider funktioniert Debian bei meiner Workstation nicht (vermutlich einfach zu neue Hardware (QX6700; 4GB RAM; 2TB HDD; GeForce8800Ultra(SLI))); und Fedora baut immer mehr ab (hoffe auf Fedora 8 an dieser Stelle).

Dennoch ist und bleibt für mich zur Zeit Arch Linux die Technisch ausgereifteste Distribution; nicht weil Sie unmengen Features hat - sondern weil Sie eben darauf verzichtet. Manchmal ist weniger eben doch mehr ...

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