Zusammen mit einer "Starken Führung" (Sebastian Kügler) wird Linux nach der Gleichschaltung den Desktopmarkt aufrollen. Da KDE ohnehin schon bei gut 70% Marktanteil liegt, dürften vor allem die verscheidenen Paketformate und der Distributionsdschungel noch als Stolperteine im Weg liegen. Als Zentraldistribution schlage ich SUSE vor, dort arbeitet man wenigstens bereits mit Microsoft zusammen, was den Umstieg erleichtert und vor Patentklagen schützt.
... also ehrlich, in der DDR sozialisiert oder noch im dritten Reich? Wenn du die Weltherrschaft anstrebst, schlage ich vor ein eigenes OS dafür zu programmieren. Linux&Co wird zu einem guten Teil von Freiwilligen getragen; niemand ist verpflichtet, seine Freizeit in den Dienst irgendwelcher totalitär angehauchter Vollpfosten zu stellen.
... also ehrlich, in der DDR sozialisiert oder noch im dritten Reich? Wenn du die Weltherrschaft anstrebst, schlage ich vor ein eigenes OS dafür zu programmieren. Linux&Co wird zu einem guten Teil von Freiwilligen getragen; niemand ist verpflichtet, seine Freizeit in den Dienst irgendwelcher totalitär angehauchter Vollpfosten zu stellen.