Login
Immer anmelden
SSL Login

 
Newsletter
Werbung
Shopping
International Shopping
 
 


Yatego Shopping bei über 10000 Händlern und über
3 Mio. Artikel.


Linux

:

Linux-Bücher

Handy
Shop

  und Computer.

Viele Services

:

Apple iPad Reader,


Ratgeber,

 

Techniktops,

 

Yatego Clicks

  & über 3000

Gutscheine.

 

Thema: Erste Testversion von Ubuntu 8.04

4 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
Score: 3 Von vicbrother am Sa, 1. Dezember 2007 um 20:49 #
Getestet habe ich das Ding neulich unter Debian - taugt aber nichts. Es kommt nicht mit statischen IPs zurecht und beisst sich mit manuellen Konfigurationen in /etc/network/interfaces. der Networkmanager ist daher nur für reine Desktopsysteme unter Verwendung von X benutzbar - wie allerdings beim Booten Dienste wie chrony, nfs oder andere Dienste mit notwendigen Netzwerkkontakt funktionieren sollen ist mir da etwas schleierhaft. Aber die grafische Ansicht von vorhandenen WLAN-Netzen und deren Konifguration ist nett.
  • Score: 3 Von asdf am So, 2. Dezember 2007 um 10:02 #
    Der networkmanager ist ja nur der Teil zur dynamischen Konfiguration, bei Notebooks ein Segen da prakisch alles automatisch funktioniert. Kein herumkonfigurieren und neustarten von Interfaces mehr wenn man von einem Wlan ins nächste wechselt, oder sich mit Kabel verbindet.

    Will man eine statische Konfiguration geht man unter Gnome einfach unter "Netzwerkeinstellungen" und konfiguriert das Interface statisch (was nichts anderes macht als einen Eintrag in die /etc/network/interfaces). Der Networkmanager wird dann für das entsprechende Interface abgeschalten.

    Wenn das unter KDE nicht funktioniert, würde ich sagen dass Networkmanager noch nicht fertig integriert ist.

    • Score: 3 Von fuffy am So, 2. Dezember 2007 um 16:42 #
      Der networkmanager ist ja nur der Teil zur dynamischen Konfiguration, bei Notebooks ein Segen da prakisch alles automatisch funktioniert. Kein herumkonfigurieren und neustarten von Interfaces mehr wenn man von einem Wlan ins nächste wechselt, oder sich mit Kabel verbindet.
      Naja, es gibt auch WLAN-Netze ohne DHCP-Server. Da funktioniert die dynamische Konfiguration nicht. Dafür jetzt jedesmal /etc/network/interfaces editieren, um im nächsten WLAN-Netz wieder auf DHCP umzustellen, ist auch Krampf.
      Netzwerk-Profile sind hier ein Segen.
Pro-Linux
Newsletter
Neue Nachrichten