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Mo, 10. Dezember 2007, 12:55

Software::Web

Picasa für Linux unterstützt Web-Alben

In der Testversion der kommenden Version 2.7 von Picasa stellt der Suchmaschinenbetreiber Google erstmals Unterstützung für Web-Alben und Save-Edits vor.

Testversion von Picasa 2.7 für Linux

Mirko Lindner

Testversion von Picasa 2.7 für Linux

Picasa ist ein kostenloses, aber nicht freies Programm von Google, das zur Organisation von Fotos dient. Es kann alle Fotos auf dem Rechner suchen, sie beschriften, in Alben organisieren, Favoriten markieren und beim Publizieren helfen. Es kann aus einer Anzahl von Fotos einen Film, eine Collage, ein Poster oder einen Bildschirmschoner erstellen. Die Applikation kann auf alle Kameras zugreifen, die von GPhoto2 unterstützt werden.

Die neueste Version, die von Google erstmals in einer Testversion veröffentlicht wurde, unterstützt Web-Alben. Damit ist es Anwendern auch unter Linux möglich, ihre Bilder online zu veröffentlichen. Darüber hinaus wurde das Speichern von Bilden verbessert. Picasa speichert ab sofort nun auch Änderungen und Rückgängig-Kommandos an Bilden ab, so dass Änderungen auch nach dem Verlassen eines Editiervorgangs wieder rückgängig gemacht werden können. Darüber hinaus verspricht der Hersteller, den Import von Bilden beschleunigt zu haben. Picasa unterstützt auch die RAW-Formate der Canon 30D- und Nikon D200-Kameras sowie Adobe DNG. Eine weitere Neuerung stellt die hierarchische Anzeige von Verzeichnissen dar.

Eine erste Testversion von Picasa 2.7 kann ab sofort vom Server des Herstellers heruntergeladen werden. Wie bereits bei der Vorgängerversion portierte Google die Applikation nicht auf Linux, sondern setzt auf die bestehende Windows-Version auf. Das Paket enthält neben der eigentlichen Applikation, die mittels eines Linux-Installers eingerichtet werden kann, auch eine angepasste Wine-Version.

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