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Thema: Geubuntu 7.10 freigegeben

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Von localhorst am Di, 11. Dezember 2007 um 19:25 #
Wieviel Restintelligenz bedarf es das xte *buntu hinzuklatschen mit geändertem WM? So in etwa muss man sich das wohl vorstellen, wenn das opensource Prinzip parodiert wird.
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    Von aleks am Di, 11. Dezember 2007 um 19:30 #
    Also ich wage mal ganz öffentlich zu behaupten, dass gerade _du_ diese Intelligenz nicht besitzt...
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      Von gttt am Di, 11. Dezember 2007 um 19:38 #
      Mag sein, aber Recht hat er schon irgendwie. Wenn wirklich nur der Desktop oder WindowManager ausgetauscht ist, wäre es doch sinnvoller, zu Beginn der Installation zu fragen, was man will. Ok, das ist für einen neuen User, der die Unterschiede nicht kennt, natürlich etwas schwierig an dieser Stelle zu beantworten. Andererseits steht er vor der gleichen Frage jetzt schon bei den verschiedenen *buntus beim Download.

      Hmm tja. Wenn es den Leuten Spaß macht, sollen sie natürlich machen, was sie wollen. Ein Icebuntu, Fluxbuntu oder fvwbuntu gibt es aber noch nicht, oder?

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        Von tim79 am Di, 11. Dezember 2007 um 19:49 #
        Es ist aber nicht o.k., ein solches Statement loszulassen, ohne Geubuntu jemals gesehen und angetestet zu haben.
        Auf Distrowatch geht Geubuntu jedenfalls ab wie eine Rakete.
        Das kommt nicht von ungefähr.
        Gnome-Ubuntu ist für viele alte und auch schon mittelalte Rechner geschwindigkeitsmäßig eine ziemliche Zumutung.
        Warum soll es nicht möglich sein, einen ästhetisch ansprechenden Desktop zu kreieren, mit allerlei Grafikeffekten, die kaum Ressourcen beanspruchen und noch nicht einmal eine 3D-Karte brauchen?
        Es ist möglich, siehe Geubuntu oder auch Elive. E17 macht es möglich.
        Schon jetzt sind Compiz und Co. von gestern. Was ich mit diesem Default-Compiz unter Gnome-Ubuntu erlebt habe, war schon eine ziemliche Katastrophe.
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          Von glasen am Di, 11. Dezember 2007 um 21:57 #
          >> Auf Distrowatch geht Geubuntu jedenfalls ab wie eine Rakete.

          Warte mal eine Woche, dann sieht die Sache wieder anders aus. Jede neue Distribution und sei es nur der x-te Aufguß einer altbekannten Distri, landet bei Distriwatch meistens ganz vorne. Eine zuverlässige Aussage lässt sich nur treffen, wenn die Downloadzahlen (und nichts anderes misst Distriwatch) auch nach einer Woche oder sogar einem Monat im Topbereich bleiben.

          >> Gnome-Ubuntu ist für viele alte und auch schon mittelalte Rechner geschwindigkeitsmäßig eine ziemliche Zumutung.

          Was verstehst du unter alt und mittelalt? Ich hab daheim zwei Rechner (Notebook mit P3-1Ghz und 512MB RAM und Desktop mit 900Mhz und 384MB RAM). Die funktionieren jedenfalls wunderbar mit Ubuntu. Selbst eine aufwendige Präsentation mit Videodateien hat mein Notebook heute ohne Murren abgespielt. Wenn du mit alt und mittelalt noch ältere Hardware meinst, solltest du mal überlegen ob du diese nicht besser zum Recycling geben solltest. Die darin enthaltenen Rohstoffe sind wahrscheinlich mehr Geld wert als die Rechner selbst.

          >> Schon jetzt sind Compiz und Co. von gestern. Was ich mit diesem Default-Compiz unter Gnome-Ubuntu erlebt habe, war schon eine ziemliche Katastrophe.

          Niemand zwingt dich Compiz einzusetzen. Ist schönes Eye-Candy, mehr aber auch nicht. Und mit drei Mausklicks problemlos deaktivierbar.

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            Von tim79 am Mi, 12. Dezember 2007 um 02:30 #
            Zu Compiz: Ubuntu hat mich zum Einsatz mit Compiz gezwungen, Compiz war standardmäßig aktiviert (ich hatte damit überhaupt nicht gerechnet). Ubuntu muß meine 3D-fähige ATI Radeon erkannt haben und dann ging der Mist schon los. Fenster ohne Rahmen, wirklich ganz große Klasse. Compiz ist meiner Meinung nach Alpha-Software, nichts weiter, kein Stück besser als E17 o.ä. Man kann zwar Compiz abschalten, aber nach dem nächsten Neustart geht das Spiel von vorne los.
            Compiz einzuschalten, ohne mich vorher zu fragen, ist eine Zumutung. Ein solches Ja-Nein-Fenster v o r der Installation hätte bestimmt nicht geschadet.

            Zu Ubuntu auf mittelalten Rechnern (so wie Deine 1GHz-Kiste): Wenn Du mit (Gnome-) Ubuntu irgendetwas Produktives machen möchtest, was über Office-Nutzung und Internetsurfen hinaus geht, dann geht der Rechner in die Knie, schon bei einfachsten, gleichzeitigen Audiobearbeitungen und gängigen, gleichzeitigen Arbeiten mit dem Dateimanager Nautilus.

            Debian Etchs Gnome ist demgegenüber leichtgewichtiger, ich habe damit auf einem solchen "mittelalten" Rechner überhaupt gar keine Probleme.
            Ein noch älterer Rechner (PIII 500 MHz, 256MB RAM) reicht übrigens völlig für Officearbeiten und fürs Internetsurfen. Sowohl Debian Etch (Gnome und KDE) als auch Slackware (KDE) fühlen sich mit solcher Hardware nicht langsam, sondern flüssig an.

            Ein Verschrotten ist deshalb reine Verschwendung. Bei gleicher "Leistung" habe ich wenigstens die niedrigere Stromrechnung. :-)
            Immer mehr Rechnerleistung zu verbraten, ohne ein wirkliches Mehr an echter Leistung zurückzubekommen, bringt nichts. Ubuntu, vielleicht auch Linux in seiner Gesamtheit, mögen da mittlerweile auf dem Holzweg sein. Es gibt keinen Grund, Vista im Besonderen und Microsoft im Algemeinen in dieser Hinsicht unbedingt nachahmen zu wollen.

            Viel interessanter wäre es einmal zu hinterfragen, was die Ursache für diese Ubuntu-Langsamkeit ist, was Gnome unter Ubuntu so bremst.
            Na ja, bei einer Distro, die Compiz standardmäßig einschaltet, sind bestimmt noch viele andere unnütze Programme und Dienste aktiviert.
            Ubuntu möchte es wohl seinen Anwendern möglichst "einfach" machen, das kostet anscheinend sehr viel Rechenpower.

            Deshalb finde ich es nachvollziehbar, daß man versucht, Ubuntu so zu modifizieren, daß es deutlich leichtgewichtiger wird und zwar ohne auf den üblichen Desktop-Komfort verzichten zu müssen.
            Lade doch einfach Geubuntu herunter, opfere ein paar GB und teste es. Dein Desktop wäre doch ein würdiger Kandidat.

            Das oben Gesagte ist jedenfalls mein Eindruck. Anzeichen für irgendwelche Hardwareprobleme habe ich auf meinem Tualatinrechner nicht gefunden, die Ubuntu vielleicht ausbremsen könnten. Unter Umständen ist das BIOS eine Unbekannte: Ubuntu zeigt beim Hochfahren kurz eine Zeile, mit der ich allerdings nichts anfangen kann (kurz bevor alles "grafisch" weiter hochfährt). Vielleicht wird die "aktuellste" Version (2002) meines BIOS von Ubuntu als zu alt eingestuft und dann irgendetwas abgeschaltet oder modifiziert, ich weiß es leider nicht.

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          Von Baldrian am Di, 11. Dezember 2007 um 21:59 #
          Gnome-Ubuntu ist für viele alte und auch schon mittelalte Rechner geschwindigkeitsmäßig eine ziemliche Zumutung.
          Liegt aber wohl eher an Ubuntu als solches

          Auf Distrowatch geht Geubuntu jedenfalls ab wie eine Rakete.
          Das sagt ja alles. Dann frag doch mal in einem Monat nach, wie viele Leute es denn auch täglich benutzen. Auf Distrowatch kannst du dir doch echt ein Ei backen.


          Und jetzt überlegmal.
          E17 mit Gnome Apps = schnell
          Gnome = langsamm ..... ?
          Hier wird doch lediglich Metacity gegen E17 inkl nativ Apps getauscht.
          Das das schneller ist, glaubt doch keiner. Las Gnome weg und wir können drüber reden, das gleiche gilt auch für fast alle anderen WMs, aber so ist es ein Tropfen auf dem heißen Stein.

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            Von tim79 am Mi, 12. Dezember 2007 um 02:42 #
            Dein Einwand ist natürlich berechtigt.
            Die aktuellste Geubuntu-Version habe ich selbst noch nicht ausprobiert, da ich immer noch am Downloaden bin.
            Aber auch hier würde ich vorschlagen: Erst testen und dann ein Urteil fällen.

            Was unter Gnome aber einen deutlichen Zuwachs an Geschwindigkeit bringt, ist der Austausch von Metacity gegen einen anderen Fenstermanager wie Sawfish oder Openbox. Geubuntu mit E17 ist halt nur ein anderer Versuch.
            Da ich Sawfish gerne benutze, habe ich auch unter Debian Etch Metacity damit ersetzt.
            Ein alter 266MHz-PII-Rechner (256MB RAM), den ich so "behandelt" habe, ist so erst für Gnome benutzbar geworden.
            Openbox ist allerdings noch ein bißchen fixer.
            Sehr Wagemutige können auch gerne noch das Gnome-Panel austauschen, in Synaptic tummeln sich genügend Alternativen.

            Deine Aussage:
            "E17 mit Gnome Apps = schnell
            Gnome = langsamm ....."
            stimmt so (wahrscheinlich) nicht.
            Nur bestimmte "Elemente" (wie z.B. Metacity) oder Prozeduren (bestimmte distrospezifische Standardvoreinstellungen) machen Gnome auf älteren Rechnern langsam.

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            Von fangorn am Mi, 12. Dezember 2007 um 09:14 #
            Dass man Metacity austauschen kann ist das wichtigste Feature von Gnome. ;-)

            Ich betreibe Gnome auch nur, weil ich in der Lage bin meine geliebte FVWM config ohne Einschränkungen unter Gnome zu verwenden. Metacity fehlen einfach ein paar essentielle Fähigkeiten (ein differenziertes Fokusmodell z.B.). Das macht es für meine Zwecke unbrauchbar.

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              Von carsten am Mi, 12. Dezember 2007 um 17:59 #
              FVWM config unter Gnome?
              Wie machst Du das?
              Hast Du dazu vielleicht einen Link parat?
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                Von carsten am Mi, 12. Dezember 2007 um 18:02 #
                Ups, einmal gegoogelt, schon gefunden:
                http://www.fvwm.org/documentation/faq/#2.8
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                  Von carsten am Mi, 12. Dezember 2007 um 19:59 #
                  Nur zur Vervollständigung, es ist ganz einfach.
                  In einer Konsole (Fvwm2 ist bereits installiert; in meinem Fall läuft alles unter Debian Etch) eingeben:
                  killall metacity; fvwm &
                  gnome-session-save --gui
                  Ich habe dann noch /usr/bin/gnome-wm editiert und dort DEFWM auf DEFWM=/usr/bin/fvwm2 geändert.
                  Allerdings ist es von Vorteil, wenn man in /.fvwm schon eine eigene *.fvwm2rc liegen hat.
                  Ein blitzschneller Gnome!!!
                  (Das ist natürlich nicht auf meinem Mist gewachsen, Quellen sind BSD- und Ubuntu-Nutzerforen und der "Anstoß" von fangorn.)
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        Von Libexec am Di, 11. Dezember 2007 um 19:50 #
        Nen fluxbuntu gibts auch schon -.-
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        Von Chaoswind am Di, 11. Dezember 2007 um 20:25 #
        > Mag sein, aber Recht hat er schon irgendwie. Wenn wirklich nur der Desktop > oder WindowManager ausgetauscht ist, wäre es doch sinnvoller, zu Beginn der > Installation zu fragen, was man will.

        Das ist doch quatsch. Wie soll das alles auf eine einzelne CD drauf? Das sind keine Online-Installationen die ihre Pakete aus dem Netz ziehen, der Platz ist begrenzt.

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          Von Stinkewind am Mi, 12. Dezember 2007 um 08:15 #
          Das ist gar nicht so das Problem. Auf eine DL-DVD würde sowohl KDE als auch Gnome draufpassen, alles andere ist kleiner - im Endeffekt könnte man eine DL-CD erstellen auf die alle Oberflächen draufpassen!

          DAS wäre meiner Meinung nach dann auch ner Meldung würdig, weil man eine solche CD für Leute ohne ordentliche Leitung runterladen könnte und sie könnten installieren was sie wollten.

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            Von fangorn am Mi, 12. Dezember 2007 um 09:17 #
            Leute ohne ordentliche Leitung sollen >8 GB aus dem Netz saugen? Außerdem sollen sie noch über einen Dual-layer-tauglichen Brenner verfügen? Eher unwahrscheinlich! Als Vertriebsversion allerdings sicher eine Alternative.
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            Von Chaoswind am Mi, 12. Dezember 2007 um 10:04 #
            Könnte, würde, sollte. Wie blöd muss man eigentlich sein um immer noch nicht verstanden zu haben das es die Leute keine DVDs mit unnützem kram wollen? Den meisten reicht rein fertiges Paket, den rest kann man hinterher immer noch runterladen oder mit zusätzlichen CDs erweitern. Die wenigstens sind so fanatisch und laden sich mehrere DVDs veralteter Software herunter, nur um alles vollständig zu haben.
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        Von Pseiko am Di, 11. Dezember 2007 um 20:37 #
        War es nichtmal als Vorteil von OpenSource gedacht, dass sich jeder die Software so anpassen kann wie er möchte? Wenn derjenige dann noch andere daran teilhaben lässt sehe ich nichts was dagegen spricht.

        Außerdem: Die Überarbeitete Oberfläche spricht auch Leute an, die sich bisher evtl. nicht für Linux interessiert haben (es ist ja immer noch ein recht populäres Klischee, dass Linux hässlich sei).
        Mein Fall ist es (auf den ersten Blick) auch nicht unbedingt, aber man muss nicht gleich alles negativ sehen.

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        Von Andreas am Di, 11. Dezember 2007 um 21:59 #
        Natürlich hat er recht.
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        Von TBO am Mi, 12. Dezember 2007 um 00:30 #
        >[...] wäre es doch sinnvoller, zu Beginn der Installation zu fragen, was man will.

        Diese Varianten sind ja nicht Teil der offiziellen Ubuntu-Produktpalette. Canonical und die Core-Entwickler werden sich hueten, jeden Bastel-WM zur Auswahl zu stellen und dann mit Supportanfragen bombardiert zu werden.

        > Ok, das ist für einen neuen User, der die Unterschiede nicht kennt, natürlich etwas schwierig an dieser Stelle
        > zubeantworten. Andererseits steht er vor der gleichen Frage jetzt schon bei den verschiedenen *buntus beim Download.

        Wenn er es denn selbst herunterlaedt. Und wer auf ubuntu.com geht, bekommt erstmal genau eine Variante.

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    Von DrFaNaTiC am Di, 11. Dezember 2007 um 20:43 #
    Ich finde es super! Diese Vielfalt ist doch fantastisch. Wenn Du keinen Bock drauf hast lade es doch einfach nicht herunter.
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    Von ubuntuler am Di, 11. Dezember 2007 um 21:03 #
    Es ist doch völlig egal, welches ubuntu du dir installierst, du kannst dir meinetwegen alle anderen Desktops nachinstallieren - die LiveCDs sind immer eine *Vorauswahl*, es wäre doch sinnlos, würde man erst kUbuntu installieren, wenn man geUbuntu haben möchte und umgekehrt. Das ist doch das schöne an freier Software, jeder kann dass nehmen, was er möchte - es zwingt dich ja keiner alle LiveCDs bei dir im Schrank vorrätig zu haben
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      Von nex am Fr, 14. Dezember 2007 um 21:23 #
      Genau
      -lade was du willst.
      -tu was du willst.
      Lasse deine vorstellungen nicht runterfallen
      nur weill jemand dies oder das so oder "anderssoo"
      und "nurso" findet.

      Viva Liberta

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    Von Trollsocke am Mi, 12. Dezember 2007 um 04:17 #
    Blödsinn. Genau hier ist mal die Vielfalt mal ein echter Vorteil, weil nicht die technischen Grundlagen zum 47.000sten Mal (schlecht) umgesetzt sind, sondern man auf eine gemeinsame Basis setzt.
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    Von Chris am Mi, 12. Dezember 2007 um 07:31 #
    Geubuntu ist ja auch nicht offiziell. Ganz einfach.
    Offiziell gibt es "nur" Ubuntu (Gnome), Kubuntu (KDE), Xubuntu (XFCE) und Edubuntu (Gnome mit KDE-Edu und mit Server und Schuladmin-Kram).
    Ist noch nachvollziehbar. :-)
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    Von Rekonstructor am Mi, 12. Dezember 2007 um 08:13 #
    Naja, eine *buntu-Version hinzuklatschen, dazu gehört nicht wirklich viel. Man installiert Rekonstructor, wählt per Point and Click die Pakete aus die installiert werden sollten, und mal ein paar schnugglige Bilder.

    Ich habe mir so für mich und für die Leute die es interessiert, ein sozusagen "Wubuntu" gemacht, ein *buntu, das standardmäßig nicht Gnome oder KDE, sondern WindowMaker installiert, meine erste Wahl für Computer, die schwach auf der Brust sind, man dort aber doch einen einigermaßen Desktop haben will. Da ist alles auch recht integiert, und die Programme werden von einer kleinen aber enthusiastischen Entwicklergemeinde gepflegt.

    Aber zurück zu dem was ich sagen wollte: Renne ich deswegen gleich zu Pro-Linux etc.? NEIN! Die Redakteure sollten es mal einfach selber ausprobieren um zu sehen, wie simpel sowas gemacht werden kann. Das man den Stellenwert besser erkennt und weiß ob man darüber berichten sollte oder nicht.

    Es ist an sich nicht schlecht, das man solche CDs, die per Default was anderes installieren, erstellt, so kann der User gleich zu anfangs wählen, was er herunterlädt. Ein User der einen PC hat, der schwach auf der Brust ist, hat meist auch nicht das Geld für eine dicke Leitung, da könnte man ja wie in meinem Fall mehr Lokalisierungspakete und Programme, die oft installiert werden, draufpacken. Installiert werden kann dann bei den meisten Sachen von CD, bevor man sich richtig einwählen muss.

    Es gibt eine Sache, die man machen könnte, und über die Pro-Linux berichten könnte. Das wäre meiner Ansicht nach einer Seite, wo man seine gewünschte Desktopumgebung / seinen gewünschten Fenstermanager angibt, alternativ auch die primären Anwendungszwecke. Und man dann einfach zum jeweiligen ISO geleitet wird, mit kurzer Inhaltsangabe von ebensolchem. Aber ohne ein großes Brimborium zu veranstalten, denn das ist mehr Aufwand, als der, den man hat, eine solche personalisierte CD - MEHR IST DAS NICHT, Distribution ist das total falsche Wort - zu erstellen.

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    Von Linux-Knecht am Do, 13. Dezember 2007 um 15:35 #
    leider reicht deine gehirnmasse nicht um dies zu verstehen, schade lcalhorscht

    bye bye

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