Login
Immer anmelden
SSL Login

 
Newsletter
Werbung
Shopping
International Shopping
 
 


Yatego Shopping bei über 10000 Händlern und über
3 Mio. Artikel.


Linux

:

Linux-Bücher

Handy
Shop

  und Computer.

Viele Services

:

Apple iPad Reader,


Ratgeber,

 

Techniktops,

 

Yatego Clicks

  & über 3000

Gutscheine.

 

Thema: Kubuntu 8.04 kommt mit KDE 4

20 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
Score: 3 Von hhjhh am Fr, 21. Dezember 2007 um 11:04 #
Wer *buntu benutzen will, nimmt besser das Original, nämlich Ubuntu. Wer KDE will, nimmt besser kein Kubuntu. Da gibt es andere Distributionen wo KDE besser integriert ist.
  • Score: 3 Von Keno am Fr, 21. Dezember 2007 um 11:58 #
    Verstehe nicht, was Du meinst. Kubuntu ist genauso das Original wie Ubuntu. Über die KDE-Anpassungen in Kubuntu kann man streiten (ich persönlich finde die Vereinfachungen zu Gnome-haft und bevormundend), aber erstens kann man die leicht rückgängig machen und zweitens ist Kubuntu nun mal eine der am einfachsten aktuell zu haltenden Distributionen überhaupt. Keine andere Distribution überstand bei mir bisher drei Jahre inkl. Updates. Von daher ist Kubuntu für mich immer noch meine Lieblings-KDE-Distribution.
    • Score: 3 Von tim am Fr, 21. Dezember 2007 um 12:32 #
      Andere Leute haben andere Erfahrungen (mit den Updates). Für mich kommt nur noch sidux für den produktiven Einsatz in Frage. Immer aktuell, keine Verschlimmbesserungen und Bevormundungen, kein merkwürdiges root-system, leichte Administrierbarkeit, problemloses dist-upgrade, im Vergleich zu kubuntu keine/wenige Bugs,...
      • Score: 3 Von Mark am Fr, 21. Dezember 2007 um 12:42 #
        Sidux für Produktivsysteme????
        Bei Sidux weiß man nicht ob die Programme den nächsten Upgrade überleben.
        Die Jungs bei Sidux mögen ja sehr gute Arbeit leisten, aber eine auf unstable aufbauende Distribution für den Produktiven Einsatz vorzuschlagen ist doch sehr gewagt.
        Produktiver Einsatz ist natürlich ein dehnbarer Begriff, aber es solle sichergestellt sein das wichtige Programme auch am nächsten Tag noch funktionieren und das man auch nach längerer Zeit noch Paket nachinstallieren kann ohne das system komplett umzukrempeln.
        Ich arbeite seit längerer Zeit mit Kanotix und habe den schritt zu einer stabilen Basis sehr begrüßt. Der tägliche ärger hat damit extrem nachgelassen.
        • Score: 3 Von linux-macht-glücklich am Fr, 21. Dezember 2007 um 13:06 #
          > Bei Sidux weiß man nicht ob die Programme den nächsten Upgrade überleben.

          Ich kann bisher nicht klagen. Und soll nicht das grade ein Sinn von Sidux sein SID zu stabilisieren und bewachen, das d-u's eben nicht in der Katastrophe enden?

          Wenn man allerdings einige für einen wichtige Programme die nicht in den Repos sind an apt vorbei installiert hat . . . .
          Wenn man allerdings nicht das smxi Script benutzt oder Warnungen und Hinweise auf der Webseite nicht beachtet dann selbst schuld!

          Wenn du seit längerer Zeit mit Kanotix arbeitest dann weisst du das dies auch die noch längste Zeit seiner Existens auf SID aufgebaut hat und das die initialen Sidux Macher von da kommen.

          Score: 3 Von vicbrother am Fr, 21. Dezember 2007 um 13:32 #
          Der Begriff "unstable" bei Debian ist m.E. schon lange nicht mehr gültig und oft wird "unstable" von Debian als äquivalent mit den Endauslieferungszuständen von SuSE und Fedora beschrieben. Viele Anwender benutzen daher auch "unstable" oder "testing", obwohl diese kein instabilies System haben wollen oder als Tester am Projekt mitarbeiten. Ich schlug daher schonmal vor, "unstable" in "uptodate" umzutaufen, um genau diese Verwirrung zu beenden und ein besseres Marketing für Debian betreiben zu können.
          • Score: 3 Von fuffy am Fr, 21. Dezember 2007 um 14:32 #
            Und wieder einer, der openSUSE sowie die Definition von "unstable" nicht kennt.
            • Score: 3 Von Oo.blub.oO am Fr, 21. Dezember 2007 um 15:13 #
              Und wieder einer der Debian/unstable nicht kennt und meint sich öffnen zu müssen. Nur weil "unstable" drauf steht muss nicht unstable drin sein.

              Wenn ich einen Tisch "Stuhl" nenne, dann bleibt der Tisch ein Tisch und wird nicht zum Stuhl. ;-)

              Es gibt bei weitem schlimmere Distributionen als ein Debian/unstable auf einem Desktop (DESKTOP!) laufen zu lassen.

              MfG
              Oo.blub.oO

              • Score: 3 Von vicbrother am Fr, 21. Dezember 2007 um 15:43 #
                Warum nur auf den Desktop? Wird Samba 4 auch für "stable" erhältlich sein?
                Eins zeigt sich doch bei Debian: diese Releasepolitik und die Begrifflichkeiten "stable" und "unstable" führen in eine Sackgasse. Brauchst du neue Features musst du einen Backport einspielen oder auf "unstable" upgraden. Beides kann nicht im Sinne eines "stable"-Systems sein. Besser wäre es doch, wenn es eine klar definierte "stable"-Basis in Form eines Grundsystemes gäbe und dazu "stable"-Applikationen, die dann laufend und einzeln in "stable" einfliessen können. Apache, Samba, Cups sind z.B. solche Server-Applikationen, die man immer wieder nachrüsten muss, weil es neue wichtige Features gibt, die z.B. dem einsetzenden Unternehmen Zeit und Geld ersparen.
                • Score: 3 Von fuffy am Fr, 21. Dezember 2007 um 16:00 #
                  Apache, Samba, Cups sind z.B. solche Server-Applikationen, die man immer wieder nachrüsten muss, weil es neue wichtige Features gibt, die z.B. dem einsetzenden Unternehmen Zeit und Geld ersparen.
                  Du müsstest aber auch dafür sorgen, dass weiterhin Samba 3 verfügbar ist, da Samba 4 möglicherweise Änderungen der smb.conf erfordert (und man als Admin möglichst wenig Arbeit haben will) oder irgendwelche anderen Dinge dann nicht mehr funktionieren. Das gleiche gilt für CUPS 1.2.x vs. 1.3.x. Aus diesem Grund supported das Apache-Projekt immer noch Apache 1.3.x und Apache 2.0.x.
                Score: 3 Von fuffy am Fr, 21. Dezember 2007 um 15:58 #
                Und wieder einer der Debian/unstable nicht kennt und meint sich öffnen zu müssen. Nur weil "unstable" drauf steht muss nicht unstable drin sein.
                Doch, Paketabhängigkeiten können sich ständig ändern. Es kann zu nicht auflösbaren Abhängigkeiten kommen, weil Paket B, welches von Paket A in Version <X abhängig ist, nocht nicht neu gebaut wurde, usw. Genau das macht unstable aus, und nicht instabile Software.

                Es gibt bei weitem schlimmere Distributionen als ein Debian/unstable auf einem Desktop (DESKTOP!) laufen zu lassen.
                Ja, Gentoo. ;-)

                BTW. Auch ein Desktop hat zu funktionieren. Wenn der Arbeitsplatz eines Software-Entwicklers einen Tag nicht funktioniert, sind das bereits 1000 Euro Produktionsausfall. Was jemand auf seinem Heim-PC macht, ist natürlich relativ wurst. ;-)

                • Score: 3 Von Dennis am Sa, 22. Dezember 2007 um 03:22 #
                  Nutze Gentoo (testing-Zweig) seit 3 Jahren und kann mich bis dato nicht beschweren, dass es irgendwelche Probleme mit den Abhängigkeiten gab, die nicht binnen kurzer Zeit (weniger als 15 Minuten) gelöst waren.
                  Meiner Meinung nach, macht Gentoo es vor, wie man mit aktueller Software ein stabiles System hinbekommt.
                  Ein Ubuntu auf nahezu beugleichem PC versagte deutlich öfter. Es sind zweitweise einfach mal Programme abgeschmiert (Firefox, Amarok), dann blieb X hängen, Updates funktionierten nicht, usw.
                  Der notwendige Zeitaufwand, Ubuntu unter Kontrolle zu behalten ist meiner Meinung nach deutlich höher, als der eine Gentoo-Sytemes. Die Kompilierzeiten halten sich auf moderner Hardware auch im zeitlichen Rahmen bzw. können durchaus sehr bequem im Hintergrund laufen, ohne das System unbenutzbar zu machen. Sämtliche Updates liefen reibungslos.
                Score: 3 Von linux-macht-glücklich am Fr, 21. Dezember 2007 um 17:29 #
                Ich hatte ca. 3 Jahre reines Debian SID aka unstable und und sehe das auch so. Mit Sidux ist es noch zuverlässiger und bequemer geworden.
                Rolling Release liegt mir auch mehr als alle 6 Monate oder so ein grosses Upgrade.
          Score: 3 Von Maik am Fr, 21. Dezember 2007 um 16:49 #
          > Sidux für Produktivsysteme????

          Jepp, auch in Arztpraxen bewährt:
          http://sidux.com/PNphpBB2-viewtopic-t-7685.html

          > Bei Sidux weiß man nicht ob die Programme den nächsten Upgrade überleben.

          Nichts als Vorurteile. Die Siduxentwickler haben mit smxi ganze Arbeit geleistet und eventuelle Upgradeprobleme werden damit abgefangen. Ich benutze schon seit über 10 Jahren Linux mit unterschiedlichen Distributionen. Sidux ist bis jetzt das problemlosesete. Upgradeprobleme hatte ich mit jeder Distribution, außer mit Kanotix/Sidux.

        Score: 3 Von klemi am Fr, 21. Dezember 2007 um 14:08 #
        ich habe auch sidux gerade installiert - aber dein Einwand *buntu hätte ein merkwürdiges "root"-system kann ich überhaupt nicht stehen lassen. Wie oft habe ich mich schon bei sidux damit "erwischt" das eine Konsole als "Root" stundenlang auf war. A lso den Einwand kannst du komplett knicken.
        Auch ist bei sidux längst nicht alles im grünen Bereich. Firefox und Thunderbird sind ja kastriert, weil die Debianer eben noch "freiher" sein bzgl. Open Source als die Rest von 300 Distributoren auf der Welt. Mir ist es noch nicht gelungen aus den obigen Programmen mit gtk-Biliotheken einen Ausdruck zu generieren, der eine akzeptable Schriftgröße hat.- Bildschirm und Ausdruck ergeben hier nicht nachvollziehbare Resultate. Und die Doku und wikis von sidux sind auch nicht so gut, wie sie des öfteren angepriesen werden. Natürlich gibts hier Grenzen, wenn ich nur ein Dutzend Softwerker haben, die sich um die Distri in ihrer Freizeit betätigen.

        Ich hoffe jedenfalls, das kubuntu mit kde4 bessere Akzeptanz bekommt - dann wird auch die sogenannte Integration besser umgestzt werden.

        Klemi

        • Score: 3 Von linux-macht-glücklich am Fr, 21. Dezember 2007 um 14:20 #
          Sidux feiert grade sein 1 jähriges bestehen und dafür haben die schon sehr viel erreicht, finde ich zumindest.

          Das sich aus dem FF/Iceweasel nur schlecht ausdrucken lässt umgehe ich einfach indem ich dann den Konqueror nehme.
          Soweit ich die Hintergründe verstanden habe, hatten die Debianer keine andere Wahl als entweder FF nicht anpassen oder Mozilla zum absegnen vorlegen und dann auf die warten.

          Muss mir demnächst mal FF in XP dahingehend genauer anschauen ob der da anders/besser ist beim Druckdialog usw...

          • Score: 3 Von M wie Meikel am So, 23. Dezember 2007 um 14:22 #
            > Soweit ich die Hintergründe verstanden habe, hatten die Debianer keine andere Wahl als entweder FF nicht anpassen oder Mozilla zum absegnen vorlegen und dann auf die warten.

            Da ging es wohl weniger um ein "absegnen", sondern darum, dass die Debian-Leute lieber ihr eigenes Update firefox-2.0dsfg+2.0.0.2+2.0.0.8-4etch7 bauen wollen als auf der "offiziellen" Version 2.0.0.11 aufzusetzen. Dass die Mozilla-Leute dafür nicht unbedingt ihre Icons und ihren Namen hergeben wollen, ist doch wohl verständlich.

            Seltsamerweise schaffen es die anderen Distributionen, sich mit der Mozilla Foundation zu einigen, und stellen keinen eigenen Fork auf die Beine. Alleine das sollte schon stutzig machen, ob diese Behauptung von Debian nicht etwas von einer Dolchstoß-Legende hat.

        Score: 3 Von DerAndere am Fr, 21. Dezember 2007 um 18:43 #
        Bin ich froh, dass du mit deinem sidux glücklich bist. Und ich hatte schon ein schlechtes Gewissen weil ich nicht wusste, wie's dir mit deinem System, dass so viele tolle Mega-Vorteile gegenüber Ubuntu hat, geht ....
        • Score: 3 Von linux-macht-glücklich am Fr, 21. Dezember 2007 um 18:50 #
          Ja das ist generell ein Nutzen so eines Diskussionsforums, das man von anderen was erfährt. Von dir jetzt z.B. das dir nix besseres als Ironie eingefallen ist als Reaktion. ;-)
Pro-Linux
Newsletter
Neue Nachrichten