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Thema: Kubuntu 8.04 kommt mit KDE 4

3 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
Score: 3 Von klemi am Fr, 21. Dezember 2007 um 14:08 #
ich habe auch sidux gerade installiert - aber dein Einwand *buntu hätte ein merkwürdiges "root"-system kann ich überhaupt nicht stehen lassen. Wie oft habe ich mich schon bei sidux damit "erwischt" das eine Konsole als "Root" stundenlang auf war. A lso den Einwand kannst du komplett knicken.
Auch ist bei sidux längst nicht alles im grünen Bereich. Firefox und Thunderbird sind ja kastriert, weil die Debianer eben noch "freiher" sein bzgl. Open Source als die Rest von 300 Distributoren auf der Welt. Mir ist es noch nicht gelungen aus den obigen Programmen mit gtk-Biliotheken einen Ausdruck zu generieren, der eine akzeptable Schriftgröße hat.- Bildschirm und Ausdruck ergeben hier nicht nachvollziehbare Resultate. Und die Doku und wikis von sidux sind auch nicht so gut, wie sie des öfteren angepriesen werden. Natürlich gibts hier Grenzen, wenn ich nur ein Dutzend Softwerker haben, die sich um die Distri in ihrer Freizeit betätigen.

Ich hoffe jedenfalls, das kubuntu mit kde4 bessere Akzeptanz bekommt - dann wird auch die sogenannte Integration besser umgestzt werden.

Klemi

  • Score: 3 Von linux-macht-glücklich am Fr, 21. Dezember 2007 um 14:20 #
    Sidux feiert grade sein 1 jähriges bestehen und dafür haben die schon sehr viel erreicht, finde ich zumindest.

    Das sich aus dem FF/Iceweasel nur schlecht ausdrucken lässt umgehe ich einfach indem ich dann den Konqueror nehme.
    Soweit ich die Hintergründe verstanden habe, hatten die Debianer keine andere Wahl als entweder FF nicht anpassen oder Mozilla zum absegnen vorlegen und dann auf die warten.

    Muss mir demnächst mal FF in XP dahingehend genauer anschauen ob der da anders/besser ist beim Druckdialog usw...

    • Score: 3 Von M wie Meikel am So, 23. Dezember 2007 um 14:22 #
      > Soweit ich die Hintergründe verstanden habe, hatten die Debianer keine andere Wahl als entweder FF nicht anpassen oder Mozilla zum absegnen vorlegen und dann auf die warten.

      Da ging es wohl weniger um ein "absegnen", sondern darum, dass die Debian-Leute lieber ihr eigenes Update firefox-2.0dsfg+2.0.0.2+2.0.0.8-4etch7 bauen wollen als auf der "offiziellen" Version 2.0.0.11 aufzusetzen. Dass die Mozilla-Leute dafür nicht unbedingt ihre Icons und ihren Namen hergeben wollen, ist doch wohl verständlich.

      Seltsamerweise schaffen es die anderen Distributionen, sich mit der Mozilla Foundation zu einigen, und stellen keinen eigenen Fork auf die Beine. Alleine das sollte schon stutzig machen, ob diese Behauptung von Debian nicht etwas von einer Dolchstoß-Legende hat.

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