Von M wie Meikel am So, 23. Dezember 2007 um 14:22 #
> Soweit ich die Hintergründe verstanden habe, hatten die Debianer keine andere Wahl als entweder FF nicht anpassen oder Mozilla zum absegnen vorlegen und dann auf die warten.
Da ging es wohl weniger um ein "absegnen", sondern darum, dass die Debian-Leute lieber ihr eigenes Update firefox-2.0dsfg+2.0.0.2+2.0.0.8-4etch7 bauen wollen als auf der "offiziellen" Version 2.0.0.11 aufzusetzen. Dass die Mozilla-Leute dafür nicht unbedingt ihre Icons und ihren Namen hergeben wollen, ist doch wohl verständlich.
Seltsamerweise schaffen es die anderen Distributionen, sich mit der Mozilla Foundation zu einigen, und stellen keinen eigenen Fork auf die Beine. Alleine das sollte schon stutzig machen, ob diese Behauptung von Debian nicht etwas von einer Dolchstoß-Legende hat.
Da ging es wohl weniger um ein "absegnen", sondern darum, dass die Debian-Leute lieber ihr eigenes Update firefox-2.0dsfg+2.0.0.2+2.0.0.8-4etch7 bauen wollen als auf der "offiziellen" Version 2.0.0.11 aufzusetzen. Dass die Mozilla-Leute dafür nicht unbedingt ihre Icons und ihren Namen hergeben wollen, ist doch wohl verständlich.
Seltsamerweise schaffen es die anderen Distributionen, sich mit der Mozilla Foundation zu einigen, und stellen keinen eigenen Fork auf die Beine. Alleine das sollte schon stutzig machen, ob diese Behauptung von Debian nicht etwas von einer Dolchstoß-Legende hat.