Von vicbrother am Fr, 21. Dezember 2007 um 11:24 #
Was kubuntu aber besser macht als viele Distributionen ist die übersichtlichere Auswahl von KDE-Programmen, das spricht Anfänger viel mehr an als z.B. die unzähligen Debian-Menü-Einträge.
Was standardmäßig abgeschaltet werden könnte, ist die Anmeldung als User ([K]Ubuntu ist m.E. eher ein Einzelplatzsystem als ein Mehrplatz/Serversystem, wobei dies natürlich nachträglich noch einstellbar ist) und dann wäre ein Workflow: PC einschalten-Splashscreen-automatische KDE-Anmeldung-Arbeiten, was viele User ja eigentlich wollen, abgebildet. Wenn einfach, dann richtig einfach.
Von Karsten Berg am Fr, 21. Dezember 2007 um 12:29 #
Stimme dir vollkommen zu. Aber um es dann noch zu perfektionieren, sollte für die automatische Anmeldung bei der Installation die Option angeboten werden, dass man es ausstellen kann. (wie bei openSuSE)
Das wird auch nicht wahrer, wenn es immer wiederholt wird. Tatsache ist, dass die Funktionalität von kde durch Kubuntu eingeschränkt wird und erst mit Aufwand wieder auf den normalen Level gebracht werden kann. Wo das benutzerfreundlich sein soll, werde ich wohl nie begreifen.
Was standardmäßig abgeschaltet werden könnte, ist die Anmeldung als User ([K]Ubuntu ist m.E. eher ein Einzelplatzsystem als ein Mehrplatz/Serversystem, wobei dies natürlich nachträglich noch einstellbar ist) und dann wäre ein Workflow: PC einschalten-Splashscreen-automatische KDE-Anmeldung-Arbeiten, was viele User ja eigentlich wollen, abgebildet. Wenn einfach, dann richtig einfach.
Aber um es dann noch zu perfektionieren, sollte für die automatische Anmeldung bei der Installation die Option angeboten werden, dass man es ausstellen kann. (wie bei openSuSE)