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Thema: SimplyMepis 7.0 in finaler Version erschienen

19 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
Score: 3 Von Phil am Mo, 24. Dezember 2007 um 09:52 #
"...und für welche Distributionen wie Suse oder Fedora deswegen zu komplex sind."

Oh ha! Suse und Fedora zu komplex!?! *staun* gibts das?

  • Score: 3 Von Oh_no am Mo, 24. Dezember 2007 um 11:35 #
    Na klar gibts das. Ich bin bei Slackware hängengeblieben, weil mir die Suses, Fedoras und Debians zu kompliziert sind. Zum Administrieren muß man nur lesen können, und selber Software zu übersetzen und zu installieren war unter keiner anderen Disti so einfach.
    Score: 3 Von loe am Mo, 24. Dezember 2007 um 11:39 #
    Ja, durchaus.
    Ich sag nur: DVDs abspielen, diverse Multimedia-codecs und proprietäre Grafiktreiber. Ich weiss zwar nicht wie das in dieser Distribution gehalten ist, jedoch sind diese Punkte für einen Linux-Neuling doch sehr verwirrend. Multimedia-codecs werden von Ubuntu so ziehmlich alleine geladen und eingerichtet. Jedoch bei den DVDcodecs und Grafiktreibern ist immernoch Handarbeit gefragt. (Auch wenn sich die "Handarbeit" teilweise lediglich auf einen Haken in Synaptic/ einer Befehlszeile beschränkt).
    • Score: 3 Von Jens L. am Mo, 24. Dezember 2007 um 12:20 #
      Bei openSUSE beschränkt sich die "Handarbeit" übrigens darauf das Packman Repository hinzuzufügen. Und bei NVIDIA Treibern funktioniert es genauso... ;)

      Wie auch immer: SimplyMepis ist eine schöne Alternative zu alteingesessenen Distributonen. Konkurrenz belebt das Geschäft ;)

Score: 3 Von dachs am Mo, 24. Dezember 2007 um 13:32 #
...aber "Herz des soeben erschienenen SimplyMepis 7.0 ist ein Kernel 2.6.22.14. Dieser ist umgeben von X.Org 7.1, KDE 3.5.8, OpenOffice 2.3 und Firefox 2.0.0.11. Des weiteren enthält die auf Einfachheit ausgelegte Distribution Thunderbird 2.0.0.6, Sun Java 6 und für Multimedia-Unterhaltungen Amarok 1.4.7 sowie den MPlayer 1.0rc1." - komischerweise fast alles die selben Versionen wie im letzten offiziellen Ubuntu bzw. Debian testing - wenn er auf Etch aufgesetzt hätte (und dann entsprechend alte Software) und behauptet hätte, dass das stabiler ist, hätte ich diese Aussage wenigstens nicht sofort in Frage gestellt, aber so... naja wieder eine Distribution, die die Welt nicht braucht... -.-
Score: 3 Von benq am Di, 25. Dezember 2007 um 22:26 #
Ich habe ja schon einige Distributionen "verschliessen". Auch wenn die aktuelle (K)ubuntu-Version wirklich nicht schlecht ist, komme ich bei den =buntus immer an den Punkt, bei dem ich gerne wieder zurück zu MEPIS wechsle. NIcht weil es so hübsch ist (das soll sich ja eventuell gerade geändert haben, aber das Theme ist h immer schnell geändert), nein, sondern einfach weil MEPIS immer eins der sorglosesten Pakete geschnürt hat. Das was da war, lief. Keine Zicken, kaum Macken. Drum bin ich auch doch recht froh, daß die Basis auch wieder Debian ist und nicht Ubuntu.

Ich kann eigentlich jedem einen Test nur empfehlen, den SuSE Jüngern sowieso, der "mir-ist-Kubuntu-zu-instabil" Fraktion und jedem der einfach schnell ein Linux-für-die-Eltern aufsehten möchte und dabei nach der 45 minütigen Installation allenfalls noch ein zwei Programme nachinstallieren will und anschließend nur noch bei Besuchen mal eine kleines Update machen möchte.

Die AUssage, daß SuSE und Fedora zu komplex sind ist natürlich ziemlicher Quatsch. Beide Distis sind absolut einsteigergeeignet. Daß Mepis weniger komplex ist, wie evtl. suggeriert wird, stimmt so auch nicht, der ganze Debian-Pool hängt mit dran und es verhält sich auch wie ein Debian (mit kleinen Extras).

Frohes Fest!

  • Score: 3 Von Traf am Mi, 26. Dezember 2007 um 11:23 #
    Ist das eine reine KDE-Distro?
    • Score: 3 Von Ottmair, Bernhard am Mi, 26. Dezember 2007 um 11:35 #
      Ja, wer KDE nicht mag, für den ist Mepis nichts, der sollte Debian Etch einsetzen!
      • Score: 3 Von Traf am Mi, 26. Dezember 2007 um 11:45 #
        Schade, klang alles so schön. Ich suche gerade eine Distribution, welche ich in einem Schulungsraum auf 12 Rechner parallel zu Windows installieren will. Soll möglichst wenig Arbeit machen und einsteigerfreundlich sein. Werde wohl Ubuntu, Fedora oder openSuse nehmen, oder hat noch jemand einen echten Geheimtipp?
        • Score: 3 Von Ottmair, Bernhard am Mi, 26. Dezember 2007 um 13:19 #
          Anscheinend magst Du kein KDE, die Installation geht aber recht schnell, schneller als bei Suse z.B. Es lohnt sich auf alle Fälle, Mepis zu testen, und steht den etablierten Distributionen in keinster Weise nach.
          • Score: 3 Von Traf am Mi, 26. Dezember 2007 um 13:42 #
            Ja, GNOME soll es schon sein. Damit habe ich bei Leuten, die nicht viel für Computer übrig haben und von Linux noch überhaupt keine Ahnung haben, sehr gute Erfahrungen gemacht. Die Bedienung wird als einfach und intuitiv empfunden, und das Design als ansprechend. Den weiter Interessierten zeige ich dann später auch noch andere Distris und empfehle ihnen z. Bsp. KDE. Einer wurde gar zum regelrechten Linuxfreak und schwört jetzt auf Fluxbox. :)
            • Score: 3 Von Ottmair, Bernhard am Mi, 26. Dezember 2007 um 15:50 #
              Ja, das mit Gnome stört mich auch ein wenig an Mepis, dass dies nicht läuft. Ich persönlich habe jedoch auch mit KDE kein Problem. In der Vergangenheit habe ich schon beide Oberflächen verwandt. Deine Argumente verstehe ich jedoch.
              Score: 3 Von linux-macht-glücklich am Mi, 26. Dezember 2007 um 17:27 #
              Ich installier Linux auch immer nur bei Leuten die von Linux keine Ahnung haben (die anderen brauchen einen ja nicht dazu), allerdings immer mit KDE und auch das klappt sehr gut.
    Score: 3 Von Ottmair, Bernhard am Mi, 26. Dezember 2007 um 11:31 #
    Ich muß benq absolut Recht geben. Ich selbst nehme jetzt Mepis her und bin sehr zufrieden. Auf MEINEM Rechner(!!!) läuft es wesentlich stabiler als Ubuntu. Wer Debian stable will, trotzdem aktuelle Software wünscht und sowieso neues Betriebssystem auf einem PC aufsetzt, kommt an Mepis 7.0 nicht vorbei. Deswegen hat es seine Existenzberechtigung und ist keineswegs überflüssig. Leider fehlt Gnome, das kann man auch nicht nach installieren. Quatsch ist natürlich, daß es leichter zu konfigurieren ist als Ubuntu, Suse, Fedora oder Mandriva. Bei meiner Hardware war es im Gegenteil sogar schwieriger.
    • Score: 3 Von xyz am Do, 27. Dezember 2007 um 17:41 #
      "Leider fehlt Gnome, das kann man auch nicht nach installieren."
      Stimmt das?
      Wie wurde denn Mepis verändert, daß kein Gnome aus den zur Verfügung stehenden Debian-Zweigen mehr darauf läuft?
Score: 3 Von Acheron am Mi, 2. Januar 2008 um 09:41 #
Ich bin seit den Versionen 3.x bei Mepis hängen geblieben und war immer sehr zufrieden. Leider verlief dieses Update auf beiden Rechnern zum erstem Mal nicht fehlerfrei: Openoffice, Thunderbird und Firefox sprechen trotz manuell nachinstallierten Sprachpaketen nur Englisch, die Grafikkarte wird nicht mehr erkannt, Anwendungen laufen z.T. deutlich langsamer...
Schade. Ich hoffe, 7.1 kommt bald, denn so schnell möchte ich von dieser kleinen und feinen Distro nicht lassen.
  • Score: 3 Von EvoX am Mo, 21. Januar 2008 um 05:05 #
    Das liegt an den Kernel 2.6.22.x , er hat einige *Macken* und ist deutlich langsamer wurde aber der Version Kernel 2.6.23.x behoben
    Also wie heisst es selbst ist der Mann /Frau ^^ also selber Backen :)

    Greetz

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