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Thema: Pro-Linux: Editorial »Der Siegeszug des CLUMPC«

50 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
Score: 3 Von Pöbel am Mo, 14. Januar 2008 um 00:08 #
... wurde in der Vergangenheit ja des öfteren angekündigt. Ich bin gespannt!
  • Score: 3 Von Andreas B. am Mo, 14. Januar 2008 um 02:54 #
    Also es gab auch schon öfters ein Linuxjahr, nur folgte darauf meist eine Durststrecke ;)
    • Score: 3 Von lilili am Mo, 14. Januar 2008 um 07:09 #
      Seit 1999 ist bei mir jedes Jahr das Jahr von Linux.

      OOo 3.0, KDE 4, OpenSuSE 11.0, Firefox 3.0, SeaMonkey 2.0, ...

      Es wird noch einfacher, schöner und noch bequemer damit zu arbeiten. Ich freu mich drauf und danke den fleißigen Entwicklern. Im Moment ist meine Zeit etwas knapp so dass ich mich nicht so an dem Spaß beteiligen kann wie ich gerne möchte aber das wird sich auch wieder ändern ;o)

      • Score: 3 Von lala am Mo, 14. Januar 2008 um 11:48 #
        Also wenn dann wird das was du gerade geschrieben hast das Jahr der Open Source Software, denn Firefox=Kein Linux, Seamonkey=Kein Linux, OpenOffice.org=Kein Linux, KDE 4=Nicht nur für Linux.
        Und wenn es dannach geht dann waren seit spätestens 2000 wirklich alle Jahre OpenSOurce Jahre, denn es wurden jedes Jahr vielversprechende neue Projekte gegründet und bestehende Projekte haben sich immer weiter entwickelt! Allerdings freue ich mich auch auf spannende Releases, vor allem OpenOffice und Firefox3 lassen mich freudig warten :D
Score: 3 Von hinz am Mo, 14. Januar 2008 um 01:22 #
Was ist an dieser CLUMPC-Geräteklasse jetzt neu. Ich bevorzuge noch immer meinen Thinkpad X21. Das Display des EeePC ist einfach zu klein. Als PDA ist er zu groß und als Subnotebook zu klein.
  • Score: 3 Von z3 am Mo, 14. Januar 2008 um 09:01 #
    Dir geht es so und mir auch. Aber für manche schließt das Mittelding eine Lücke. Und diese "manchen" scheinen zahlreicher zu sein als man denkt, bedenkt man den Erfolg den Asus hat und von dem andere nun ein Stück ab haben wollen.
    Score: 3 Von MaX am Mo, 14. Januar 2008 um 09:45 #
    Was neu ist sagst du ja schon selber.
    1. Es ist billiger als ein Thinkpad. (Zumindest als Neugerät.)
    2. Es hat ab Werk Linux.

    > Als PDA ist er zu groß und als Subnotebook zu klein.

    Es ist ja auch weder PDA noch Subnotebook sondern was neues.
    Menschen lieben es neue Sachen in bekannte Kategorien einzuordnen, aber manchmal geht das nicht.

    Score: 3 Von kalle am Mo, 14. Januar 2008 um 11:25 #
    Neu ist eigentlich nur der OLPC , der uns leider immer noch vorenthalten wird . Die restlichen Clumpsys sind eigentlich eher zusammengeschusterte Restbestände aus nicht verkauften
    ULV-Komponeneten(wenn überhaupt) .
    Der OLPC hat eine Marktlücke aufgezeigt die gierige Marktriesen mit schnell hingefuschten Möchtegern-Geräten ausfüllen wollen .
    Die wahren Vorzüge wie voll tageslichtfähiges Display , Wetter-(und mehr)Beständigkeit sowie Breitband-Wlan und
    eine exorbitante Akkulaufzeit bietet meines Wissens keiner dieser Absahner(die sich über den OLPC erstmal das MAul zerrissen haben).
    Hoffentlich kommt G1G1 mit dem XO bald auch zu uns ,denn
    den anderen Billigschrott werde ich mir trotz Linux weder
    kaufen , noch kann ich dies irgendwem empfelen .
    Muss weiterarbeiten ,Kalle
    • Score: 3 Von Sascha am Mo, 14. Januar 2008 um 13:14 #
      Ganz einfach, der OLPC ist ein Rechner fuer Kinder in der dritten Welt. Dazu aeusserst grottig verabeitet (ich meine damit richtig schlecht, rugged ist was anderes, wenn der einen tag in der sonne liegt oder vom Tisch faellt ist er hin), dazu ist trotz inzwischen fast 4 Jahren Projektlaufzeit die angepasste Red Hat Version einfach nur lahm.
      Anstatt Puppy Linux zu nutzen, wie es Anfangs im Gespraech war, musste ja das grosse Red Hat ankommen, die bisher kaum Erfahrung mit extrem schlanken Distros haben. Glaubt ehrlich einer die entwickeln auch nur noch ein bischen weiter.
      Der Absahner ist der OLPC, schlechtes Konzept, grausam umgesetzt und zum scheitern verurteilt. Hier in den Staaten wird es nun auch an Schulen ausgeliefert. Die Kids werden sich freuen, wenn der Nachbarsjunge nen Eee hat und die mit dem Barbie Rechner ankommen muessen.

      Von daher empfehle ich einfach mal den OLPC selber zu testen, ich habe ihn neben mir stehen (ja ich habe den kauf 2 verschenke einen deal gemacht), ebenfalls einen Eee und eine Cloudbook Variante. Verarbeitungstechnisch ist der OLPC nicht mal ansatzweise in der Liga des Eee geschweige denn des Cloudbooks.
      Es ist immer einfach anhand von Bildern ueber Produkte zu urteilen... Schlau ist es allerdings nicht wirklich :)

      Muss weiter daran arbeiten die Welt zu retten :)
      Sascha

      P.S. Und generell finde ich diese "Das kenn ich nicht aber das ist Kacke" Mentalitaet nicht wirklich motivierend. Freuen wir uns doch einfach, dass Linux in den Licht der Oeffentlichkeit rueckt und zwar auf eine Art und Weise, wie es noch nicht zuvor geschehen ist!

      • Score: 3 Von MU am Mo, 14. Januar 2008 um 19:02 #
        immerhin läuft der Classmate-PC in Vietnam mit Puppy, es wird dort von der Regierung beworben und eingesetzt :-)

        deutsch:
        http://www.linux-magazin.de/news/vietnams_regierung_wirbt_fuer_linux

        englisch mit Fotos:
        http://murga-linux.com/puppy/viewtopic.php?t=24802

        Grüße, Mark

        Score: 3 Von Schugy am Mo, 14. Januar 2008 um 23:00 #
        Der OLPC soll robust sein. Schlechte Passungen und optische Mängel dürfen sein, so lange das Gerät einfach bloss hält. Das Gerät verzichtet auf proprietäres und komplexes ACPI, hat einen Diversity-WLAN-Empfänger und unterstützt einen Ebook-Modus. Die angestelten Überlegungen sind also durchaus richtig. Das Puppy-Linux-Team hat eine interessante Distribution erstellt, aber als weltweiter Ansprechpartner mit entsprechend fest bezahlten Mitarbeitern für garantierte Hardwareunterstützung und Support ist es wohl nicht das Richtige.
        Habe leider nicht die Möglichkeit, das Gerät zu testen.
        • Score: 3 Von MU am Di, 15. Januar 2008 um 03:52 #
          Hallo,

          Der Einwand war tatsächlich ausschlaggebend dafür, daß an den Philippinischen Schulen nun Edubuntu anstatt Puppy verwendet wird.

          Jedoch:
          Demnach dürfte man auch kein Debian oder Slackware in kommerziellen Projekten verwenden, sind doch alle dieses Distros, hinter denen keine Firma steht.

          Wobei es bei Puppy durchaus Lösungen in dieser Richtung gibt.
          In Deutschland, Vietnam und auf den Philippinen gibt es bereits kommerzielle Dienstleister.
          Dazu kommt noch der unermüdliche Einsatz des Kernentwicklers, der inzwischen auch z.B. von Intels Hardwareentwicklungabteilung Testgeräte gestellt bekommt.
          Das ist zwar nicht vergleichbar mit einem global Player wie RedHat, jedoch:


          grad bei einem Projekt für Dritte/Zweite Weltländer wie dem OLPC wäre es passend, hier z.B. auch kommerzielle Supportstrategien zu entwerfen.
          Im Puppyforum z.B. tummeln sich diverse sehr versierte User aus diesen Ländern, die vermutlich mit Kußhand Angebote annehmen würden, ihre Kenntnisse in Form eines Jobs weitergeben zu können.

          In Vietnam geht diese Strategie offenbar auf.
          Hier entsteht ein Industriezweig, der sich auf heimische Fachkräfte stützt.
          Zwar holt sich Hacao gelegentlich Informationen bei uns Westlern, aber das ist ja erwünscht bei solchen Projekten.
          Im großen und ganzen hat er die nötigen Anpassungen aber in Eigenregie durchgeführt.
          Der Zusammenschluss mit dem Hardware-Lieferanten zeigt, wie schnell sich dann bei entsprechender Nachfrage kommerzielle Supportstrukturen bilden können.

          Bei Vietnam ist ein wichtiger Faktor sicherlich der hohe Nationalstolz, und die Abschirmung nach aussen. Daher setzt man hier eher auf inländische Lösungen als woanders, man macht sich nicht gern von westlichen Firmen abhängig. Wobei das jetzt rein persönliche Einschätzung ist, offiziell waren es ja Kostengründe und die Überlegenheit des Systems.
          In China gabs ja schon ähnliche Entwicklungen mit RedFlag.

          Das wird sicher noch eine sehr spannende Entwicklung in den nächsten Monaten :-)

          Grüße, Mark

        Score: 3 Von kalle am Di, 5. Februar 2008 um 12:36 #
        Moin Sascha ,
        richtig ,der OLPC wurde für Kinder in ärmeren Länder entwickelt und ist daher mit 150 Euro der günstigste
        unter den KAndidaten . Ich habe ihn auf der C-Bit ne Stunde lang am RH-Stand getestet und stimme dir zu ,
        dass das ganze System noch nicht optimal integriert ist . Auch die Verarbeitung ist nicht 100%ig ,wie wi es von
        kommerziellen Angeboten gewohnt sind (look&feel,wackel,wackel) .Das bedeutet aber nicht ,dass auch tatsächlich Mängel bei der Robustheit vorliegen .Ich nehme an diese wurde getestet ,da es ja Wartungs- und GArantieverträge mit den Empfängerländern gibt .Da wir kaum unsere eigenen Exemplare vom Tisch schubsen werden müssen wir da mal auf die
        Erfahrungen in diesen Ländern warten .
        Letztendlich erfüllt der XO viele meiner Erwartungen an einen Mobilrechner ,die nach den Testberichten die ich gelesen habe EEE-PC und andere eben nicht erfüllen--aber Erwartungen können verschieden sein .
        Beste Grüsse Kalle
        P.S.:solltest du von deinem XO die Schnauze voll haben ,nehm ich ihn gerne .
    Score: 3 Von oh_no am Mo, 14. Januar 2008 um 20:56 #
    > Das Display des EeePC ist einfach zu klein.

    Das habe ich auch gesagt, bevor ich das Gerät live bei meinem PC- Höker gesehen habe. Ich war überrascht, daß man mit 800*480 doch eine Menge anfangen kann.

    Ich fand ihn auch überraschend robust und gut verarbeitet, und so habe ich mir gleich einen vormerken lassen ;-)

    Score: 3 Von Keno am Di, 15. Januar 2008 um 00:25 #
    Wenn ich z.B. auch eine Konferenz fahre und dort einen Vortrag habe, dann muss ich meinen Laptop mitschleppen, um z.B. im Hotel am Vortrag noch Korrekturen anzubringen oder im Vortrag selbst den an den Beamer zu senden. Ein Mini-Laptop würde da vermutlich reichen und wäre mit 1-2 Kilo wesentlich leichter mitzunehmen. Wenn ich zu Freunden fahre, um deren Rechner zu fixen, reicht der Mini-Laptop auch (um z.B. mal kurz was im Internet nachzulesen). Um Freunden oder der Familie ein paar Fotos und Videos zu zeigen auch. Kurz: Überall, wohin man den Laptop nicht mitschleppen will, aber einen kompletten Computer irgendwie braucht, ist so ein Mini-Laptop angebracht.
Score: 3 Von kvhk am Mo, 14. Januar 2008 um 02:30 #
Wenn jede Newsseite erzählt, der EeePC wäre billig, so fühlt sich Asus bestätigt und wird die Preise nicht senken.
Vor allem finde ich es nicht in Ordnung, dass man in Deutschland einen Aufpreis zahlen muss, der sich nicht alleine durch die Märchensteuer und Zoll erklären läßt. Mit den Deutschen kann man es offenbar machen, die kaufen z.B. auch Autos ohne Verstand.
  • Score: 3 Von Mika am Mo, 14. Januar 2008 um 08:27 #
    1A Bildzeitungsniveau, Glückwunsch!

    "...die da oben....mit uns kann man es ja machen...."

    ekelhaft

    • Score: 3 Von einMann am Mo, 14. Januar 2008 um 09:01 #
      Das ist nicht ekelhaft, sondern etwas polemisch ausgedrückt die einfache Wahrheit.

      Wir hier in Dland bekommen die meisten technischen Neuigkeiten paar Monate später,
      mit anderen - in vielen wenn nicht sogar in den meisten Fällen reduzierten - Funktionalitäten,
      UND dann noch teurer als im Herkunftsland.

      Auf der anderen Seite erzählt man uns was von Globalisierung und das die Welt ein
      -wirtschaftlisch gesehen- Dorf sei.
      Wenn dem so ist, dann will ich das Gerät auch genau an dem Tag wo es im Herkunftsland
      released wurde, mit den gleichen Preis.

      Wenn ich hingehen will, und mir das Gerät privat importieren will, dann gibt es Gesetze
      dagegen ODER das Import ist so schwer, dass ich als Privater gar nicht erst anfange daran zu denken.

      Ja, okay, das ist wirklich ekelhaft, im Nachhinein gebe ich dir recht.

      Score: 3 Von dFFD@x.de am Mo, 14. Januar 2008 um 09:10 #
      "...die da oben....mit uns kann man es ja machen...."

      >ekelhaft

      Genau es ist ekelhaft! 100% Ack! Deshalb das nächste mal die da oben abwählen!

    Score: 3 Von Oh_no am Mo, 14. Januar 2008 um 19:43 #
    Ja, mit den Deutschen kann man es machen. Und die Anbieter sind ganz allein schuld, wenn ihr überteuertes Zeug gekauft wird ! ;-)
    • Score: 3 Von jklh am Di, 15. Januar 2008 um 04:27 #
      Die Deutschen wollen hohe Preise, sonst würden sie in Newsseiten und den Printmedien nicht andauernd erzählen, ein bestimmtes Produkt wäre billig. Irgendwann glauben das die Leser und die Hersteller/Verkäufer nämlich. Dann gibt es natürlich keine günstigen Preise.
Score: 3 Von grefabu am Mo, 14. Januar 2008 um 07:11 #
von einem Siegeszug zu sprechen ist doch nicht richtig, gegen wen gewinnen die denn?

Ich würde da eher von einem Erfolg reden,..

Score: 3 Von catconfuser am Mo, 14. Januar 2008 um 07:37 #
Ich muss zugeben, dass ich zunächst auch davon begeistert war, dass diese kleinen Dinger die Verbreitung von Linux mächtig anschieben werden.

Allerdings bin ich mittlerweile davon überzeugt, dass Microsoft (nach anfänglicher Schreckstarre) diesen Markt nicht aufgeben wird. Als Basis müssen sie ja nicht Vista nehmen - MS hat ja auch für rechenschwache Geräte einiges zu bieten (auf dem Lenkrad des neuen Fiat 500 prangt etwa ein Windows-Logo). Und wenn es um Marktmacht geht, werden sie schnell von ihren überzogenen Lizenzforderungen runter kommen. Also: nicht zu früh jubeln!

  • Score: 3 Von Tidirium am Mo, 14. Januar 2008 um 08:39 #
    Jo, so wie frueher schon oefters geschehen - wenns brenzlig wird, verschenken wir den Mist halt.. ;)
    Oder wir machen unzureichende Kopierschutzmechanismen auf das Produkt, so dass es dann von Raubkopierern
    leichter vervielfaeltigt werden kann. ;D
    Score: 3 Von Sascha am Mo, 14. Januar 2008 um 13:17 #
    Traurig aber wahr...
    Sie kaempfen und zwar verbissen. Die naechste Eee PC Generation kommt auch optional mit Windows. Dann werden wir sehen ob der Kunde ueberhaupt Redmond will.
    Aber 4-5 Monate lang wird der Eee mit Linux den Massenmarkt weltweit penetrieren und das ist gut so!
    Score: 3 Von Oh_no am Mo, 14. Januar 2008 um 21:13 #
    Das sehe ich auch so, aber Microsoft ist ziemlich auf dem falschen Fuß erwischt worden - eigentlich paßt auf diese Geräteklasse nur XP, und eine Renaissance von XP (auf Neugeräten!) wird ihnen überhaupt nicht in den Kram passen.

    Zumal die OEMs nicht bereit sein werden, für XP den gleichen Preis wie für Vista zu zahlen, das wäre dem Billigsegment nicht angemessen.

    Score: 3 Von Keno am Di, 15. Januar 2008 um 00:29 #
    > Allerdings bin ich mittlerweile davon überzeugt, dass Microsoft (nach anfänglicher Schreckstarre) diesen
    > Markt nicht aufgeben wird.

    Das wird Mircosoft aber immense Summen kosten. Und ich bin nicht davon überzeugt, dass sie am Ende ein besseres Produkt anzubieten haben. Jeder Schritt, Linux und freie Software auf eine Plattform zum Erfolg zu bringen, lohnt sich. Auch wenn Microsoft später versucht, dem Trend hinterher zu rennen. Vielleicht gewinnen sie wie beim Internet-Explorer. So what? Dann nehmen wir die nächste Aufgabe in Angriff. Sie können nicht ewig gewinnen.

    • Score: 3 Von MH am Mi, 16. Januar 2008 um 13:45 #
      Microsoft nimmt alles mit was Profit bringt ...
      Warum sollten sie sich bei den "Billigpcs" für Entwicklungsländern anders verhalten, selbst wenn sie "drauflegen" (Reserven haben sie ja genug, Geld spielt fast keine Rolle) hätten sie
      einen Fuß in der Tür, mit dem sie dann in anderen lohnenderen Bereichen später dann weitertreten werden ...
mehr :-/
Score: 3 Von Dr. Halbbit am Mo, 14. Januar 2008 um 09:21 #
Die Furore, die Asus mit dem Eee PC machte, kam vielleicht überraschend, vor allem wenn man die gar nicht überragenden Daten des Gerätes betrachtet.

Eben!

Nur 3h Laufzeit mit einer Ladung (hieß es in einem Testbericht) ist der Hauptgrund, warum mich dieses Gerät nicht interessiert!

  • Score: 3 Von nixname am Mo, 14. Januar 2008 um 11:36 #
    Genau - und ohne Windows ist sowieso ein PC unbrauchbar. Es gibt immer ein guten Grund, warum alles schlecht ist. Wenn Dich das Gerät nicht interessiert, warum gibts Du hier überhaupt Deine Meinung ab - meinst Du die, die sich für das Gerät interessieren, interessieren sich für Deine Meinung?
    • Score: 3 Von MH am Mo, 14. Januar 2008 um 13:29 #
      Warum? Die Kritik halte ich für absolut berechtigt, wenn ich schon ein ultraleichtes mobiles Notebook habe,
      würde ich auch erwarten da aufgrund der "Leistungsdaten" auch längere Akkulaufzeit herausspringt?
    Score: 3 Von Sascha am Mo, 14. Januar 2008 um 13:15 #
    Der neue Akku bietet die ueber 5h und das Cloudbook ebenfalls :)
    • Score: 3 Von MH am Mo, 14. Januar 2008 um 13:30 #
      Hast du da eine Quelle? Was muss man beachten damit man nicht den "alten Akku" erwischt? (Modellbezeichnung gleich?)
    Score: 3 Von bben am Mo, 14. Januar 2008 um 14:26 #
    finde mehr als 3h für ein gerät was man nur zwischen durch verwenden möchte mehr als gut, und meistens gibts auch sowas wie steckdosen in der nähre ist ja nicht so das wir in der wüste leben. es soll kein notebook und schon gar kein kompletter pc ersatz sein.
    mir würd persönlich locker 1h akku reichen. man könnten den akku dann extern mit zusatz akku erweitern wenn man unbedingt mehr braucht so als zweiten boden sicher gut zu lösen.
    • Score: 3 Von Oh_no am Mo, 14. Januar 2008 um 20:50 #
      Es könnte sein, daß der EEEPC- Akku nicht die bei erwachsenen Notebooks übliche Betriebsspannung von 19-22V hat, sondern aus weniger Zellen besteht. Es könnte durchaus sein, daß man ihn ohne Wandler direkt aus 12V speisen kann - dann würde ein selbstzusammengebratenes Billigkabel reichen, um ihn aus der Bordsteckdose im Auto (oder einer anderen 12V- Quelle) zu versorgen.
      • Score: 3 Von Oh_no am Mo, 14. Januar 2008 um 21:27 #
        Wie ich vermutet habe: das Ding braucht 9,5V bei 2A. Da kann man dann relativ leicht ein 12V- Kabel zusammenbraten (die überschüssigen 2 V kann man über 3 Dioden in Durchlassrichtung abfallen lassen) oder auch externe Akkupacks (statt eines teuren Original- Akkus) dranhängen.

        Wer löten kann, ist klar im Vorteil ...

        • Score: 3 Von bhhj am Di, 15. Januar 2008 um 04:29 #
          guter Witz. Was glaubst du welche Schwankungen und Störspitzen in einem Bordnetz sind? Die 12V mittels Dioden auf den gewünschten Wert bringen zu wollen ist einfach nur dumm!!!
          • Score: 3 Von Oh_no am Di, 15. Januar 2008 um 23:35 #
            Die 9,5 V werden nicht direkt verwendet, sondern in Schaltreglern auf die _wirklich_ benötigten Spannungen (z.B. 3,3V) runtergewandelt. Und weil Schaltregler selber jede Menge Müll machen, werden die Spannungen anschließend sauberst gesiebt.

            Im Gegensatz zu Dir weiß ich, wovon ich rede - ich beschäftige mich seit fast 50 Jahren mit Elektronik, und studiert habe ich den Mist auch.

            Und daher weiß ich auch, wer von uns beiden dumm ist.

Score: 3 Von MH am Mo, 14. Januar 2008 um 13:26 #
an das "schwäbische" "Klump", "Glomb" (übersetze ich mal mit Gelumpe, also Schrott),
scnr ;-).
Score: 3 Von Anonymous am Di, 15. Januar 2008 um 03:44 #
Ich kaufe mir lieber das N810 Internet Tablet von Nokia als dieses Asus oder Via Gedöns.
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