Login
Immer anmelden
SSL Login

 
Newsletter
Werbung
Shopping
International Shopping
 
 


Yatego Shopping bei über 10000 Händlern und über
3 Mio. Artikel.


Linux

:

Linux-Bücher

Handy
Shop

  und Computer.

Viele Services

:

Apple iPad Reader,


Ratgeber,

 

Techniktops,

 

Yatego Clicks

  & über 3000

Gutscheine.

 

Thema: Französische Gendarmerie wechselt zu Ubuntu

46 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
mehr \o/
Score: 3 Von ubunthero am Mi, 30. Januar 2008 um 15:37 #
Viva la France!
Score: 3 Von wursttomatenhustenrap am Mi, 30. Januar 2008 um 15:42 #
Ob sichs schneller schnappen läßt? Oder werden die Gangsta vorher unter eine OpenSource Lizenz gestellt?
Score: 3 Von blubber0815 am Mi, 30. Januar 2008 um 15:54 #
Wundert mich dass nicht Mandriva ausgewählt wurde, die Franzosen sind doch sonst so nationalstolz bzw. unterstützen gern Produkte aus dem eigenen Land.
  • Score: 3 Von ich am Mi, 30. Januar 2008 um 16:12 #
    Die wollen das ja recht langfristig einsetzen. Daher folgende Vermutung, was wohl die Gründe sind:

    - Ubuntu hat feste Updatezyklen/Releasemanagement
    - Ubuntu bietet in einer Variante Langzeitsupport
    - Ubuntu hat eine klare Entwicklungsperspektive, da die dahinterstehende Firma finanziell etabliert ist
    - Ubuntu setzt eher auf Stabilität

    In diesen Punkten kann Mandriva nicht wirklich mithalten.

    • Score: 3 Von Eddie am Mi, 30. Januar 2008 um 16:42 #
      Naja.. Ubuntu so schlecht hinzustellen ist mit Sicherheit auch nicht Richtig.

      Aber mir kam beim lesen des Artikels genau die gleiche Frage: Warum nicht Mandriva?
      - Sie haben GENAUSO feste Updatezyklen/Releasemanagement
      - Mandriva hat einen Corporate Desktop mit Langzeitsupport
      vgl http://www.golem.de/0706/53042.html
      - Entwicklungsperspektive sehe ich bei Mandriva nicht anders als bei Ubuntu
      - dahinterstehende Firma finanziell etabliert? Mh... Das sei bei ubuntu mal dahingestellt...
      wenn Mandriva pleite gehen SOLLTE... es ist doch nichts einfacher als eine bestehende Distri durch
      eine andere austauschen, das ist doch gerade einer der Vorteile von Linux gegenüber Windows!
      - Stabilität sollte heutzutage kein Argument mehr sein, sondern selbstverständlich.
      Und da muss Mandriva in NICHTS andern Distris nachstehen!

      • Score: 3 Von selber am Mi, 30. Januar 2008 um 16:59 #
        Eddie, wie bist Du unfair.
        Wass Du schreibst, wissen doch _fast_ alle ;-)
        Laß doch den "Ich" in seinem Glauben, Ubuntu ist der Weisheit letzte Erkenntniss ... Spielverderber
        • Score: 3 Von boidsen am Mi, 30. Januar 2008 um 17:42 #
          Eben...
          --> Wenn besonders stabil, dann Debian...
          --> Wenn n großer Konzern dahinterstehen soll, dann SUSE oder Red Hat...
          Aber ob Mandriva oder Ubuntu gibt sich IMHO ned viel - wobei sicher beide ned schlecht sind, aber für den professionellen Einsatz...
          • Score: 3 Von schrutan am Mi, 30. Januar 2008 um 17:49 #
            aber für den professionellen Einsatz...
            ... hat Mandriva seine Corparate-Ausführung, was so in etwa der SuSE- oder RedHat-Enterprise Ausführung entspricht.

            Die Administrierbarkeit der Mandriva-Distribution im Bezug der Admintools steht wohl keinesfalls hinter SuSE und RedHat zurück .
            Das ist auch der Unterschied zu Ubuntu.

            • Score: 3 Von Sascha am Mi, 30. Januar 2008 um 18:34 #
              Die Administrierbarkeit der Mandriva-Distribution im Bezug der Admintools steht wohl keinesfalls hinter SuSE und RedHat zurück . Das ist auch der Unterschied zu Ubuntu.

              Also Du wirst erstaunt sein das man auch unter Ubuntu/Debian inzwischen schon sehr viel mit grafischen Tools machen kann. Allerdings sehe ich nicht wo sich die Administrierbarkeit einer Distribution an grafischen Admintools festmachen lässt. Außerdem sehe ich nicht wo sich eine Debianbasierte Distribution oder Debian selbst schlechter als eine SuSE oder Red Hat Distribution Administrieren lässt.

              Grüße
              Sascha

              • Score: 3 Von schrutan am Mi, 30. Januar 2008 um 20:12 #
                @ Allerdings sehe ich nicht wo sich die Administrierbarkeit einer Distribution an grafischen Admintools festmachen lässt.

                Das merkt man dann, wenn man ein paar dutzend PC's zu administrieren hat ...
                Die coole 3th-Party-Softwatre namens M23 verschweige ich jetzt mal ;-)

                • Score: 3 Von runaway am Do, 31. Januar 2008 um 03:53 #
                  habe ich. rsync und die bash sind noch immer die besten helfer :-)
                  • Score: 3 Von schrutan am Do, 31. Januar 2008 um 08:24 #
                    ... na dann viel Spass bei den VPN-, Shorewall- oder NFS-Mount-Einstellung bei 50 Clients über die Bash ;-)
                    • Score: 3 Von gui am Sa, 7. März 2009 um 23:25 #
                      meinst du jetzt wirklich das jemand freiwillig bei 50 clients sich durch gui-tools klickt?
                      die meisten configs die man an systemen macht sind bei jedem rechner gleich, also einfach config-datei kopieren.
                      und userspezifische configs sollten nicht an einen client gebunden sein.
        Score: 3 Von Astronaut am Mi, 30. Januar 2008 um 21:07 #
        Mit einem weltraumerfahrenen Milliardär als Firmenchef kann Mandriva nicht aufwarten... ;)
Score: 3 Von gttt am Mi, 30. Januar 2008 um 17:49 #
Jetzt, wo wirklich alle auf Linux umsteigen, sollte man nur noch über solche berichten, die es nicht tun. Spart Tipp- und Lesarbeit ;)
  • Score: 3 Von runaway am Do, 31. Januar 2008 um 04:01 #
    www.windowsitpro.com oder gar www.microsoft.com? wobei microsofts entwicklungsabteilung intern bestimmt auch bald auf linux umstellen wird, damit die entwickler für vista+1 ein vorbild bekommen.
    Score: 3 Von svvc am Do, 31. Januar 2008 um 08:44 #
    :-( meine Firma ist voll die Windowshöhle. Jetzt kommt auch noch Sharepoint dazu.
    Angeblich gibt es dazu keine Alternative.
    • Score: 3 Von o13 am Do, 31. Januar 2008 um 10:04 #
      Wenn man sich einmal in der Windowshoehle verfangen hat, gibt es fuer
      vieles keine Alternative. Eindeutig ein Vorteil von OSS.

      Das ist das Problem: Man darf sich gar nicht erst in diesem ganzen
      Windows Crap verstricken. Viele merken es leider erst wenn es (viel)
      zu spaet ist.

      Der Omega13.

Score: 3 Von A. Spooner am Mi, 30. Januar 2008 um 19:22 #
Ich habe vor 2 Jahren Polizeibeamte in OpenOffice.org geschult und bei der Vorbereitung mit einigen lokalen Admins über die Migration zu Linux gesprochen. Das Sicherheits-Konzept war schon sehr gut durchdacht und das hätten man niemals mit Microsoft Produkten durchführen können.

www.pro-linux.de/news/2002/4204.html
Polizei wechselt zu Linux

Score: 3 Von NaJa am Mi, 30. Januar 2008 um 20:39 #
Und die Welt wird wieder etwas besser!
Pro-Linux
Newsletter
Neue Nachrichten