Wundert mich dass nicht Mandriva ausgewählt wurde, die Franzosen sind doch sonst so nationalstolz bzw. unterstützen gern Produkte aus dem eigenen Land.
Die wollen das ja recht langfristig einsetzen. Daher folgende Vermutung, was wohl die Gründe sind:
- Ubuntu hat feste Updatezyklen/Releasemanagement - Ubuntu bietet in einer Variante Langzeitsupport - Ubuntu hat eine klare Entwicklungsperspektive, da die dahinterstehende Firma finanziell etabliert ist - Ubuntu setzt eher auf Stabilität
In diesen Punkten kann Mandriva nicht wirklich mithalten.
Naja.. Ubuntu so schlecht hinzustellen ist mit Sicherheit auch nicht Richtig.
Aber mir kam beim lesen des Artikels genau die gleiche Frage: Warum nicht Mandriva? - Sie haben GENAUSO feste Updatezyklen/Releasemanagement - Mandriva hat einen Corporate Desktop mit Langzeitsupport vgl http://www.golem.de/0706/53042.html - Entwicklungsperspektive sehe ich bei Mandriva nicht anders als bei Ubuntu - dahinterstehende Firma finanziell etabliert? Mh... Das sei bei ubuntu mal dahingestellt... wenn Mandriva pleite gehen SOLLTE... es ist doch nichts einfacher als eine bestehende Distri durch eine andere austauschen, das ist doch gerade einer der Vorteile von Linux gegenüber Windows! - Stabilität sollte heutzutage kein Argument mehr sein, sondern selbstverständlich. Und da muss Mandriva in NICHTS andern Distris nachstehen!
Eddie, wie bist Du unfair. Wass Du schreibst, wissen doch _fast_ alle Laß doch den "Ich" in seinem Glauben, Ubuntu ist der Weisheit letzte Erkenntniss ... Spielverderber
Eben... --> Wenn besonders stabil, dann Debian... --> Wenn n großer Konzern dahinterstehen soll, dann SUSE oder Red Hat... Aber ob Mandriva oder Ubuntu gibt sich IMHO ned viel - wobei sicher beide ned schlecht sind, aber für den professionellen Einsatz...
aber für den professionellen Einsatz... ... hat Mandriva seine Corparate-Ausführung, was so in etwa der SuSE- oder RedHat-Enterprise Ausführung entspricht.
Die Administrierbarkeit der Mandriva-Distribution im Bezug der Admintools steht wohl keinesfalls hinter SuSE und RedHat zurück . Das ist auch der Unterschied zu Ubuntu.
Die Administrierbarkeit der Mandriva-Distribution im Bezug der Admintools steht wohl keinesfalls hinter SuSE und RedHat zurück . Das ist auch der Unterschied zu Ubuntu.
Also Du wirst erstaunt sein das man auch unter Ubuntu/Debian inzwischen schon sehr viel mit grafischen Tools machen kann. Allerdings sehe ich nicht wo sich die Administrierbarkeit einer Distribution an grafischen Admintools festmachen lässt. Außerdem sehe ich nicht wo sich eine Debianbasierte Distribution oder Debian selbst schlechter als eine SuSE oder Red Hat Distribution Administrieren lässt.
meinst du jetzt wirklich das jemand freiwillig bei 50 clients sich durch gui-tools klickt? die meisten configs die man an systemen macht sind bei jedem rechner gleich, also einfach config-datei kopieren. und userspezifische configs sollten nicht an einen client gebunden sein.
Erik, hast Du jetzt wegen dieser einen Zeile extra Deine Tastatur umgestellt, oder schreibst'se das "l" immer als "ł" ? (Ich konnte das ł eben kopieren!)
Jedenfalls weiß ich jetzt, warum die Eimerpreise gestiegen sind
www.windowsitpro.com oder gar www.microsoft.com? wobei microsofts entwicklungsabteilung intern bestimmt auch bald auf linux umstellen wird, damit die entwickler für vista+1 ein vorbild bekommen.
Ich habe vor 2 Jahren Polizeibeamte in OpenOffice.org geschult und bei der Vorbereitung mit einigen lokalen Admins über die Migration zu Linux gesprochen. Das Sicherheits-Konzept war schon sehr gut durchdacht und das hätten man niemals mit Microsoft Produkten durchführen können.
> Ich habe vor 2 Jahren Polizeibeamte in OpenOffice.org geschult und bei der > Vorbereitung mit einigen lokalen Admins über die Migration zu Linux gesprochen. Sehr grosse Klasse!
Sowas ist _mindestens_ genau so wichtig wie Patches an Linus schicken. (Keine ironie. Mein ich ernst.)
korrektes Französisch wäre: Vive la France!
Bye
Hansi
lg
Erik
- Ubuntu hat feste Updatezyklen/Releasemanagement
- Ubuntu bietet in einer Variante Langzeitsupport
- Ubuntu hat eine klare Entwicklungsperspektive, da die dahinterstehende Firma finanziell etabliert ist
- Ubuntu setzt eher auf Stabilität
In diesen Punkten kann Mandriva nicht wirklich mithalten.
Aber mir kam beim lesen des Artikels genau die gleiche Frage: Warum nicht Mandriva?
- Sie haben GENAUSO feste Updatezyklen/Releasemanagement
- Mandriva hat einen Corporate Desktop mit Langzeitsupport
vgl http://www.golem.de/0706/53042.html
- Entwicklungsperspektive sehe ich bei Mandriva nicht anders als bei Ubuntu
- dahinterstehende Firma finanziell etabliert? Mh... Das sei bei ubuntu mal dahingestellt...
wenn Mandriva pleite gehen SOLLTE... es ist doch nichts einfacher als eine bestehende Distri durch
eine andere austauschen, das ist doch gerade einer der Vorteile von Linux gegenüber Windows!
- Stabilität sollte heutzutage kein Argument mehr sein, sondern selbstverständlich.
Und da muss Mandriva in NICHTS andern Distris nachstehen!
Wass Du schreibst, wissen doch _fast_ alle
Laß doch den "Ich" in seinem Glauben, Ubuntu ist der Weisheit letzte Erkenntniss ... Spielverderber
--> Wenn besonders stabil, dann Debian...
--> Wenn n großer Konzern dahinterstehen soll, dann SUSE oder Red Hat...
Aber ob Mandriva oder Ubuntu gibt sich IMHO ned viel - wobei sicher beide ned schlecht sind, aber für den professionellen Einsatz...
... hat Mandriva seine Corparate-Ausführung, was so in etwa der SuSE- oder RedHat-Enterprise Ausführung entspricht.
Die Administrierbarkeit der Mandriva-Distribution im Bezug der Admintools steht wohl keinesfalls hinter SuSE und RedHat zurück .
Das ist auch der Unterschied zu Ubuntu.
Also Du wirst erstaunt sein das man auch unter Ubuntu/Debian inzwischen schon sehr viel mit grafischen Tools machen kann. Allerdings sehe ich nicht wo sich die Administrierbarkeit einer Distribution an grafischen Admintools festmachen lässt. Außerdem sehe ich nicht wo sich eine Debianbasierte Distribution oder Debian selbst schlechter als eine SuSE oder Red Hat Distribution Administrieren lässt.
Grüße
Sascha
Das merkt man dann, wenn man ein paar dutzend PC's zu administrieren hat ...
Die coole 3th-Party-Softwatre namens M23 verschweige ich jetzt mal
die meisten configs die man an systemen macht sind bei jedem rechner gleich, also einfach config-datei kopieren.
und userspezifische configs sollten nicht an einen client gebunden sein.
Hmm, das erinnert mich an die Zeiten, in denen der Wechselkurs zum Złoty noch 1:1 war - 1 DM:1 Eimer Złoty.
Und jetzt färbt mich bitte rot.
lg
Erik
(Ich konnte das ł eben kopieren!)
Jedenfalls weiß ich jetzt, warum die Eimerpreise gestiegen sind
Ich auch (Wikipedia).
lg
Erik
Du meintest wohl 1 Pfund Sterling : 1 Pfund Złoty!
Angeblich gibt es dazu keine Alternative.
vieles keine Alternative. Eindeutig ein Vorteil von OSS.
Das ist das Problem: Man darf sich gar nicht erst in diesem ganzen
Windows Crap verstricken. Viele merken es leider erst wenn es (viel)
zu spaet ist.
Der Omega13.
www.pro-linux.de/news/2002/4204.html
Polizei wechselt zu Linux
Wie sieht es denn da heute aus?
Und alle Windows-Updates schlagen fehl !
> Vorbereitung mit einigen lokalen Admins über die Migration zu Linux gesprochen.
Sehr grosse Klasse!
Sowas ist _mindestens_ genau so wichtig wie Patches an Linus schicken.
(Keine ironie. Mein ich ernst.)
Der Omega13.