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Fr, 1. Februar 2008, 20:13

Hardware

Pandora - Spielkonsole mit Linux

Dank dem OpenPandora.org-Projekt bekommt die unter Linux laufende, aber schon etwas betagte Konsole GP2X bald einen Nachfolger.

pandora.bluwiki.com

Dieser soll, so wollen es seine Schöpfer "CraigIX" und "EvilDragon" von openpandora.org, Pandora heißen. Erste Details zu der mit Linux betriebenen Spielkonsole wurden vor Kurzem auf linuxdevices.com veröffentlicht. So verfügt Pandora, welche wie ein winziger Laptop aussieht, über ein 4,3-Zoll-Display mit einer Auflösung von 800x480 Pixeln, eine abgespeckte QWERTY-Tastatur und zusätzliche Druckknöpfe zum Spielen sowie ein Mikrofon.

Im Inneren sitzt ein Prozessor TI OMAP3430 mit integriertem Grafikkern, welcher mit OpenGL ES 2.0 und OpenVG klarkommt und ohne Probleme DVDs dekodieren und anzeigen kann. Weiterhin verfügt das Gerät über 128 MB DDR SD-RAM und 256 MB Flash-Speicher. Zudem wartet Pandora mit einer WiFi 802.11g kompatiblen WLan-Karte, Mini-USB-Port sowie Anschlüssen für RS-232, TV-out, A/V-OUT (S-Video i Composite), SDHC (Secure Digital High Capacity), externem Mikrofon und Kopfhörer auf.

Als Betriebssystem ist eine modifizierte Version der Open2X-Firmware des GP2X installiert. Bekannte Linux-Anwendungen, unter anderem X11, MPlayer, VLC oder Firefox 3 sollen auf dem Winzling problemlos laufen. Glaubt man den Entwicklern, lassen sich nachträglich noch Debian ARM-Pakete installieren. Wie schon der Vorgänger GPX2 setzt Pandora weniger auf speziell entwickelte Spiele, sondern mehr auf Emulatoren. Die Konsole soll sofort PlayStation-1-Spiele abspielen können, ein Nintendo-64-Emulator ist in Planung.

Pandora soll ab März oder April im Handel erhältlich sein und mit 286 Euro zu Buche schlagen.

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Kommentare (Insgesamt: 74 || Alle anzeigen || Kommentieren )
Re[3]: uninteressant (Peter Lustig, Mo, 21. Juli 2008)
Re: Ein Haufen dumme Sülze (antu, Fr, 21. März 2008)
Re[3]: Ein Tastatur mit 2 Y? (Nr.56, Mo, 18. Februar 2008)
Re: Joystick? (Nr.56, Mo, 18. Februar 2008)
Re[2]: Ersatz für den EEE-PC (Nr.56, Mo, 18. Februar 2008)
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