Naja, auch bei Gentoo kann es größere Upgradeprozzeduren geben, aber hier gibt es einen wichtigen Unterschied. Bei Ubuntu etc. bezieht sich das Upgrade auf das komplette System, bei Gentoo häufig nur auf eine Softwarekomponente (als Ausnahme könnte man hier evtl. ein größeres Toolchainupgrade ansehen, bei dem ja das komplette System neugebaut werden sollte), entsprechend beziehen sich die Upgradeguides auch speziell darauf. (Es gibt ja fast immer einen Guide auf g.o) Bei Ubuntu hingegen muss ein Upgradeguide oftmals das komplette System umfassen, zwar gibt es auch meistens speziellere Guides für einzelne Softwarepakete, aber die gehen nicht immer so ins Detail.
Naja, das ist eben ein Unterschied in der Philosophie, da haben beide Systeme ihre Vorteile und Nachteile, wie das halt immer so ist.
eigentlich muß man nur bei gcc updates neubauen. Und dann auch nur bei Sachen wie 3.X zu 4.X oder 4.X.Y zu 4.X+1.Y, bei binutils, glibs und ähnlichen brauchst du das nicht.
Man kann vieles machen ohne Gefahr zu gehen, dass man einen Fehler macht, aber wenn man sich hier und da mal zusätzlich absichert kann das nicht schaden. Damit will ich sagen, dass man nach einem Update von binutils(z.B. von 1.17->1.18) oder glibc(z.B. von 2.5->2.6) zumindest die Toolchain neu bauen sollte. Ich hab damit nicht behauptet, dass das Ganze explodiert, wenn du das nicht machst. Abgesehen davon sollte man meiner Meinung nach trotzdem das komplette System neubauen, denn oft gibt es Dinge, die noch zu beheben sind, quasi zur Fehlersuche. Auch bei binutils/glibc Updates gibt es nachher oft einige Pakete, die nicht mehr kompilieren.
Bei Ubuntu etc. bezieht sich das Upgrade auf das komplette System, bei Gentoo häufig nur auf eine Softwarekomponente (als Ausnahme könnte man hier evtl. ein größeres Toolchainupgrade ansehen, bei dem ja das komplette System neugebaut werden sollte), entsprechend beziehen sich die Upgradeguides auch speziell darauf. (Es gibt ja fast immer einen Guide auf g.o)
Bei Ubuntu hingegen muss ein Upgradeguide oftmals das komplette System umfassen, zwar gibt es auch meistens speziellere Guides für einzelne Softwarepakete, aber die gehen nicht immer so ins Detail.
Naja, das ist eben ein Unterschied in der Philosophie, da haben beide Systeme ihre Vorteile und Nachteile, wie das halt immer so ist.
Man kann vieles machen ohne Gefahr zu gehen, dass man einen Fehler macht, aber wenn man sich hier und da mal zusätzlich absichert kann das nicht schaden.

Damit will ich sagen, dass man nach einem Update von binutils(z.B. von 1.17->1.18) oder glibc(z.B. von 2.5->2.6) zumindest die Toolchain neu bauen sollte.
Ich hab damit nicht behauptet, dass das Ganze explodiert, wenn du das nicht machst.
Abgesehen davon sollte man meiner Meinung nach trotzdem das komplette System neubauen, denn oft gibt es Dinge, die noch zu beheben sind, quasi zur Fehlersuche.
Auch bei binutils/glibc Updates gibt es nachher oft einige Pakete, die nicht mehr kompilieren.