eigentlich muß man nur bei gcc updates neubauen. Und dann auch nur bei Sachen wie 3.X zu 4.X oder 4.X.Y zu 4.X+1.Y, bei binutils, glibs und ähnlichen brauchst du das nicht.
Man kann vieles machen ohne Gefahr zu gehen, dass man einen Fehler macht, aber wenn man sich hier und da mal zusätzlich absichert kann das nicht schaden. Damit will ich sagen, dass man nach einem Update von binutils(z.B. von 1.17->1.18) oder glibc(z.B. von 2.5->2.6) zumindest die Toolchain neu bauen sollte. Ich hab damit nicht behauptet, dass das Ganze explodiert, wenn du das nicht machst. Abgesehen davon sollte man meiner Meinung nach trotzdem das komplette System neubauen, denn oft gibt es Dinge, die noch zu beheben sind, quasi zur Fehlersuche. Auch bei binutils/glibc Updates gibt es nachher oft einige Pakete, die nicht mehr kompilieren.
Man kann vieles machen ohne Gefahr zu gehen, dass man einen Fehler macht, aber wenn man sich hier und da mal zusätzlich absichert kann das nicht schaden.

Damit will ich sagen, dass man nach einem Update von binutils(z.B. von 1.17->1.18) oder glibc(z.B. von 2.5->2.6) zumindest die Toolchain neu bauen sollte.
Ich hab damit nicht behauptet, dass das Ganze explodiert, wenn du das nicht machst.
Abgesehen davon sollte man meiner Meinung nach trotzdem das komplette System neubauen, denn oft gibt es Dinge, die noch zu beheben sind, quasi zur Fehlersuche.
Auch bei binutils/glibc Updates gibt es nachher oft einige Pakete, die nicht mehr kompilieren.