ArchLinux muss auch erst einmal "erwachsen" werden und überhaupt eine gewisse Grundstabilität erlangen. Ansonsten ist bleeding edge dort mehr oder weniger sinnfrei wenn man zudem noch grösstenteils mit dem frickeligen aur ergänzen muss, dessen Qualität jenseits von gut und böse angesiedelt ist.
Von The Roadrunner am So, 3. Februar 2008 um 15:26 #
Aber genau mit dem Problem haben beide Distris zu kaempfen; da haben die Paketbauer schon Pakete, welche durch andere Abhaengigkeiten auf dem System installiert wurden und wenn einer mit einem ganz frischen System kommt, fehlt genau diese Abhaengigkeit in den .dist-File (Gentoo) bzw in der Beschreibung (Archlinux) und schon muss man frickeln - es ist mir bei beiden Distris passiert.
Vom removen von Paketen und deren Abhaengigkeiten ganz zu schweigen. Macht mal eine Liste aller Abhaengigkeiten und speichert sie mal beim installieren ab. Beim removen sieht man dann den grossen Unterschied - irgendwie bekommt das niemand auf die Reihe, obwohl da schon richtig gute Ansaetze bei anderen Distris wie Debian existieren; man koennte ja vom 'aptitude' die sources ziehen und dann bauen lasse. Ich weiss, dass es bei Debian auch nicht perfekt ist. Nur, dass die Paketverwaltung 1000x und aber-1000x neu erfunden wird, ist fuer mich nicht verstaendlich.
Probier mal Paludis, der entfernt alle unbenutzten Abhängigkeiten mit. (Paludis ist eine Alternative zu Portage, also ein alternativer Paket-Verwalter für Gentoo)
Entfernen mit allen Abhaengigkeiten unter Arch? Nichts leichter als das! `pacman -Rsc paketname` oder `pacman -Rs paketname` wenn man auf Nummer sicher gehen moechte. Also wenn es um Paketmanagement laesst Arch nichts zu wuenschen uebrig.
wurden und wenn einer mit einem ganz frischen System kommt, fehlt genau diese Abhaengigkeit in den .dist-File (Gentoo) bzw in der Beschreibung (Archlinux) und
schon muss man frickeln - es ist mir bei beiden Distris passiert.
Vom removen von Paketen und deren Abhaengigkeiten ganz zu schweigen. Macht mal eine Liste aller Abhaengigkeiten und speichert sie mal beim installieren ab.
Beim removen sieht man dann den grossen Unterschied - irgendwie bekommt das niemand auf die Reihe, obwohl da schon richtig gute Ansaetze bei anderen Distris
wie Debian existieren; man koennte ja vom 'aptitude' die sources ziehen und dann bauen lasse. Ich weiss, dass es bei Debian auch nicht perfekt ist. Nur, dass
die Paketverwaltung 1000x und aber-1000x neu erfunden wird, ist fuer mich nicht verstaendlich.
(Paludis ist eine Alternative zu Portage, also ein alternativer Paket-Verwalter für Gentoo)