Bringt es Mozilla auch fertig endlich ne leichte QT-Version rauszubringen? Ich möchte nicht immer die Gnome-/GTK-Abhängigkeiten im Speicher hängen haben.
Ich glaube, es gibt da zwei Versionen (für Linux), shared und static, wobei ich so schnell auf deren Seite keine Infos finden konnte. Es gibt aber Distributions-spezifische Pakete (deb/rmp) und allgemein debs und rpms, vielleicht sind die allgemeinen static und die anderen shared?!
Warum osllte man so einen Unsinn machen? Alleine schon rechtlich ein Selbstmord... technisch ohne Vorteile... einfach nur ein unsinniges Hobby für GTK Basher die keine Ahnung haben...
KDE braucht nicht 4 GB RAM, da braucht man schon 8... ääh 16, besser 32...
Im Ernst: Wann hört dieses KDE-braucht-unendlich-viel-Arbeitsspeicher-Geplänkel auf? GNOME und KDE brauchen beide (im Vergleich zur Konkurrenz aus Redmond oder Cupertino) relativ wenig Arbeitsspeicher, zudem sollte mit KDE4 der Vorsprung von GNOME wieder drin sein.
Mit Qt 4.4 und KDE 4.1 (vorraussichtlich) gibts WebKit auch im Konqueror... Damit dürfte der dann zur echten Alternative zu Firefox werden. Webdesigner haben es mit drei HTML-Render-Bibliotheken zu tun: 1. Gecko 2. WebKit 3. ...wie heißt das da nochmal unter windows??... Explorer oder so.
Nein, denn was ist denn der Wert von Firefox gegenüber Konqueror?
Kleiner Tipp, die Renderingengine ist es nicht.
Der Vorteil von Firefox ist, dass es dafür ca. 5mio Erweiterungen gibt, von denen viele schwachsinnig sind, aber manche durchaus nützlich. Könnte man Firefox Erweiterungen mit dem Konqueror verwenden, dann würde ich sofort umsteigen, das kannst du mir glauben.
Der zweite Nachteil von Konqueror, diesmal _noch_ subjektiver , ist, dass ich ihn nicht so konfigurieren kann wie ich das haben möchte. Close Button auf jedem Tab? Gerne doch, aber nur auf Kosten des Webseitensymbols (und bei vielen geöffneten Tabs macht das einen Unterschied!).
Ab Version 3.0 hat Firefox zudem den Vorteil, dass sich Plugins zur Laufzeit an-/abschalten lassen. Ständig aktiviertes Flash nervt und bringt nur die CPU zum Kochen.
Bitte nicht falsch verstehen, ich will hier keinen Vergleich Konqueror vs. Firefox antreten, schon gar keinen objektiven, ich wollte nur aufzeigen, warum jemand evtl. nicht den Konqueror verwenden will.
Die Option war mir bekannt, allerdings empfinde ich auch diese nicht als optimal. Danke trotzdem.
Konqueror und ich, es soll wohl einfach nicht sein.
Naja, nicht meckern, sondern Wishlistreport schreiben heißt es da.
Aber eigentlich könnte ich da auch drüber wegsehen, die anderen beiden Punkte stören da deutlich mehr. (Flash unter Konqueror (4.1) is eh ein Kapitel für sich.)
Außerden ist es auch möglich in die Adresszeile die Shortcuts einzugeben.
z.b.: gg Haus Sucht im Google nach Haus ...
Da gibt es viele solche Shortcuts wie zum Beispiel: wp ... wikipedia leo ... leo wörterbuch Außerdem sind bei den Einstellungen leicht Neue zu erstellen.
Wenn man dann noch eine kurze Tastenkombination gesetzt hat um die Adresszeile zu markieren ist man nach kurzer Eingewöhnungszeit schneller als mit der Maus.
Ich bin es gewohnt, mit der mittleren Maustaste eine URL einzufügen (also so, dass sie gleich geladen wird). Ich weiß, dass der Firefox das standardmäßig anders macht, aber ich habe mir das mit Tab Mix Plus eben so konfiguriert und ich finde, es gibt wenig praktischeres.
Im Prinzip sind diese Dinge ja alles Kleinigkeiten, aber es summiert sich eben auf. Wenn ich im Firefox irgendwas nicht verstellen kann (oder sonst irgendwas vermisse), dann finde ich mit sehr großer Wahrscheinlichkeit eine Erweiterung, die mir das bietet. Diese Möglichkeit habe ich beim Konqueror leider nicht.
> Kleiner Tipp, die Renderingengine ist es nicht.;-)
Doch leider schon noch. Über das Userinterface kann man stundenlang diskutieren. Dem einen reichts dem anderen nicht. Wichtig ist (okay neben der Sicherheit) eine ordentliche und flotte Darstellung des Webinhaltes nebst JavaScript, CSS etc. pp.
Mit KHTML hab ich viele Darstellungsfehler. Außerdem kann es jeder Webdesigner sowieso links liegen lassen, da es eh "keiner" benutzt (Zitat von einem aus der Branche). WebKit gewinnt dagegen nicht nur mit Safari (und Nokia, Adobe) zunehmend an Boden. Opera? Naja. Ich würde es begrüßen wenn es mehr Marktanteile gewinnt. Aber es sieht nicht danach aus.
Es ist NICHT die Aufgabe des Entwicklers 5000 verschiedene Toolkits zu unterstützen! Und es ist auch nicht seine Aufabe zwei verschiedene zu unterstützen. Das sage ich jetzt nicht, weil es hier um GTK+-->QT geht, sondern das meine ich genauso andersherum.
Es ist mir auch absolut unverständlich, wieso man unbedingt für Toolkit X ein Programm von Grund auf neu schreiben muss, das genau die selben Ziele verfolgt wie ein bereits existierendes, gutes (auch vom Programmiererstandpunkt her) Programm unter Toolkit Y.
Pidgin macht das genau richtig. GTK+-GUI und jeder, dem die GUI nicht passt, kann die libpidgin verwenden und sich seine eigene GUI mit Toolkit Z zusammenschustern.
Pidgin macht das genau richtig. GTK+-GUI und jeder, dem die GUI nicht passt, kann die libpidgin verwenden und sich seine eigene GUI mit Toolkit Z zusammenschustern. Wo finde ich denn die libGecko?
Kde muß im prizip die tools nachbauen, die andere schon längst produktiv einsetzen können. Da stimmt doch was nicht oder? Sowohl openoffice als auch mozilla nutzen eben gtk und die kde user müssen für jeden ... ihr eigenes tool bauen. S. koffice, konqueror usw.
OOo verwendet eine eigene Bibliothek, mit dem NWF (Native Widget Framework) gibt's da auch ein Framework, mit dem die UI trotzdem den jeweiligen Anforderungen angepasst werden soll.
Die Änderung für OpenOffice betrifft nur dessen Aussehen ("Look"), nicht die Bedienung ("Feel"). Es werden n mlich keine echten KDE-Widgets verwendet, sondern das Framework spannt sich die Qt API (den Teil, der "QStyle" heisst) vor ihren Karren, und beauftragt sie, die Widgets auf den Bildschirm zu malen (geradeso, wie es KDE/Qt selbst machen würde). Zitat ende. Das hört sich für mich schwer an wie ein Fremdkörper unter kde!!!! Jetzt zeige uns deine Ahnung.
Ja..... und??? Was willst du uns damit sagen? Das alles was in KDE ein Fremdkörper ist GTK verwendet? (Ich erinnere dich daran, dass dir Ahnungslosigkeit vorgeworfen wurde weil du behauptet hast, OOo nutze GTK.)
Da du meiner Bitte nach einer Stellungnahme zu Exaile, Brasero und Banshee noch nicht nachgekommen bist, möchte ich die Gelegenheit nutzen und die Liste um AbiWord, Gnumeric und Epiphany zu ergänzen.
ist doch klar, meiner meinung nach setzen größere Produkte auf dem linux desktop lieber auf gtk und nicht auf qt. oo fühlt sich unter gnome nicht an wie ein Fremdkörper die nutzung von gtk ist gut gelungen. So zu den apps die du genannt hast Schau dir mal die abhängigkeiten der jeweiligen tools an und dir wird ein Licht aufgehen!! k3b: dvd+rw-tools cdparanoia vcdimager ........ Brasero mit sicherheit ähnlich. Ich glaube mehr muss man dazu nicht schreiben oder?
meiner meinung nach setzen größere Produkte auf dem linux desktop lieber auf gtk und nicht auf qt.
Deine Meinung ist, zumindest im Bezug auf OOo, aber falsch. Aber lassen wir das. Ich bezog mich eigentlich auf folgende Aussage:
Kde muß im prizip die tools nachbauen, die andere schon längst produktiv einsetzen können. [...] Sowohl openoffice als auch mozilla nutzen eben gtk und die kde user müssen für jeden ... ihr eigenes tool bauen. S. koffice, konqueror usw.
Du tust so als hätte KDE es als einziges nötig, gute Anwendungen nachzubauen. Dass Gnome mit Exaile, Banshee und Brasero aber gerade einen Ersatz für K3B und Amarok schafft, ist natürlich etwas gaaaaanz anderes, gell? Doch damit noch nicht genug: Du führst KOffice und Konqueror als Beispiele auf, vergisst aber (absichtlich?), dass auch Abiword, Gnumeric und Epiphany aktiv weiterentwickelt werden, und somit deine eigenen Vorwürfe sich genauso gegen Gnome richten wie gegen KDE. Aber ich nehme an, das ist auch etwas gaaaanz anderes...
Kde muß im prizip die tools nachbauen, die andere schon längst produktiv einsetzen können. und die kde user müssen für jeden ... ihr eigenes tool bauen
Nimm doch bitte mal zu Exaile, Banshee und Brasero Stellung.
Von Fragen über Fragen am Mi, 13. Februar 2008 um 09:57 #
Hi,
link Installing Firefox 3 Beta 3 Please note that installing Firefox 3 Beta 3 will overwrite your existing installation of Firefox on Mac OS X and Linux. On Windows, Firefox 3 Beta 3 installs in a new folder. Was soll das denn?
Ist wohl eher ein theoretisches Problem, zum Testen packt man das Teil doch sowieso ins Homeverzeichnis und die "existing installation" wurde vom Paketmanagement ins System gespült und bleibt unangetastet?!
Ich denke, hier ist gemeint, dass Du ~/.mozilla/firefox an eine sichere Stelle bewegen solltest, um es nach einem FF3-Test wieder zurueck schaufeln zu koennen (oder einen Test-Benutzer verwenden). Jedenfalls ist das vermutlich eine gute Idee!
Danke, ich weiß nicht ob ich Beta1 oder gar eine der Alphaversionen zuletzt getestet habe, da ging "Resume" jedenfalls noch nicht, Verbindungsabbrüche habe ich nicht ausprobiert.
Schön, wenn sich in dem Bereich seither was getan hat.
>Das war auch eins der Dinge, die an bisherigen Firefox-Versionen wirklich peinlich waren.<
Nö, da gibt's schon noch mehr, gerade im DL-Manager: Wann läuft die "Öffnen"-Funktion unter Linux endlich? Entweder streichen zum Funktionieren bringen, alles andere ist SCHEISSE für's Image, um das passende Fachwort dazu mal zu verwenden...
"jemalloc, the new default memory allocator in FreeBSD and set to become the internal allocator in Firefox 3, was turned on by default for Linux today. That means by tonight Linux builds should go live on the aforementioned nightlies page with jemalloc enabled. The reason we are integrating our own allocator is that we've found jemalloc to be better than all the default allocators of our three main platforms (Windows, Mac OS X and Linux). Not only is it faster (and it shows in Javascript tests!) but it causes less fragmentation, so you should see a significant memory reduction after using Firefox for a lengthy period of time."
Ein neuer Memory-Allocator dürfte (neben der Verringerung der internen XPCOM-Aufrufe) evtl. sogar die wichtigste Performance-Optimierung in Firefox 3 sein, oder?
Zum Hintergrund: Das Problem der dynamischen Speicherverwaltung in Multithreaded-Anwendungen ist "nicht trivial". Ein linearer Speicherbereich muss von mehreren Threads gleichzeitig benutzt werden können, ohne dass das notwendige Locking der gemeinsam genutzten Verwaltungs-Strukturen das gesamte Programm ausbremst. Die bekannteste Optimierung ist z.B., den linearen Speicherbereich in Bereiche aufzuteilen, die dann (möglichst ohne Locking) exklusiv nur von jeweils einem bestimmten Thread verwendet werden können. Dann muss man sich aber natürlich Gedanken darüber machen, was passiert (und wie man das feststellen kann), wenn ein Speicherbereich, den ein Thread alloziert hat, plötzlich von einem anderen Thread verwendet (z.B. dealloziert) werden soll.
(Die dynamische Speicherverwaltung mit malloc() usw, auch unter C++, läuft ja komplett im User-Level ab, weshalb man da im Prinzip für jedes Programm die am besten passende Implementierung wählen kann. Der Kernel wird in der Regel nur angewiesen, den zugeordneten linearen Speicherbereich zu vergrößern oder zu verkleinern - siehe "man brk(2)".)
Weil die vielen Änderungen an der Gecko HTML+JS Engine das durchaus rechtfertigen, zumal jetzt auch das neue Bookmark System dabei ist. Mit einem 2.1, 2.2 und 2.3 ... kommst du gegen eine Firma wie MS nicht an die auch komprommislos eine Hauptversion nach der anderen rauswirft.
... wichtig für den richtigen Durchbruch auf dem Unternehmensdesktop wäre, dass die 3er-Version der Mozilla-Anwendungen sich endlich einmal richtig ins Active Directory integrieren würde (Proxy- und Netzwerkeinstellungen vom DC beziehen) und man auch mal ein aktuelles MSI-Paket direkt von der Mozilla Foundation bekommt, um es per Gruppenrichtlinie zu verteilen. Diese beiden Dinge wünsche ich mir für die 3er-Version - den Rest erfüllt die 2er bereits hinreichend gut.
> als der Punkt, ob es ein GTK- oder Qt-Programm ist.
Eben! Ein sehr gutes Beispiel findet man zB hier:
http://www.microsoft.com/opensource/
Was spielt der Hintergrund dieser Programme schon für eine Rolle.
Hier ist alles "free", alles "Open Source". So gehört es sich.
Nicht jeder hat 4GB RAM an Board!
Alleine schon rechtlich ein Selbstmord
Wieso dass denn?
cu
Stimmt! Ich empfehle: MS-DOS 4.01
Kommt mit weniger als 4GB RAM aus.
Gut, wo ist denn die FF-Version für MS-DOS 4.01?
Du hast doch sicher einen link parat?
Im Ernst: Wann hört dieses KDE-braucht-unendlich-viel-Arbeitsspeicher-Geplänkel auf? GNOME und KDE brauchen beide (im Vergleich zur Konkurrenz aus Redmond oder Cupertino) relativ wenig Arbeitsspeicher, zudem sollte mit KDE4 der Vorsprung von GNOME wieder drin sein.
Oder vertraglich festgelegter Selbstmord?
Oder wenn ein Rechtsanwalt dir dabei hilft?
Damit dürfte der dann zur echten Alternative zu Firefox werden.
Webdesigner haben es mit drei HTML-Render-Bibliotheken zu tun:
1. Gecko
2. WebKit
3. ...wie heißt das da nochmal unter windows??... Explorer oder so.
Webkit ist auch jetzt nicht wirklich viel verbreiteter als Opera. Also entweder sind es 2 (IE und Firefox) oder 4.
Mein Traum wäre, die machen ihn OS, und er wird Standardbrowser in KDE
Grüße
Kleiner Tipp, die Renderingengine ist es nicht.
Der Vorteil von Firefox ist, dass es dafür ca. 5mio Erweiterungen gibt, von denen viele schwachsinnig sind, aber manche durchaus nützlich.
Könnte man Firefox Erweiterungen mit dem Konqueror verwenden, dann würde ich sofort umsteigen, das kannst du mir glauben.
Der zweite Nachteil von Konqueror, diesmal _noch_ subjektiver
, ist, dass ich ihn nicht so konfigurieren kann wie ich das haben möchte. 
Close Button auf jedem Tab? Gerne doch, aber nur auf Kosten des Webseitensymbols (und bei vielen geöffneten Tabs macht das einen Unterschied!).
Ab Version 3.0 hat Firefox zudem den Vorteil, dass sich Plugins zur Laufzeit an-/abschalten lassen. Ständig aktiviertes Flash nervt und bringt nur die CPU zum Kochen.
Bitte nicht falsch verstehen, ich will hier keinen Vergleich Konqueror vs. Firefox antreten, schon gar keinen objektiven, ich wollte nur aufzeigen, warum jemand evtl. nicht den Konqueror verwenden will.
Ich empfehle:
~/.kde/share/config/konquerorrc
[FMSettings]
HoverCloseButton=true
In kde 2 gab es dafür sogar mal eine Konfig Option.
Einstellungen --> Webverhalten --> Erweitert bei Tabbedbrowsing --> Schliessenknopf anstelle Webseitensymbol
Grüße
Auch mal alles lesen
und nur bei MouseOver das Schließen einblenden zu lassen.
Eine entsprechende Gui Option wurde irgendwann gestrichen.
Danke trotzdem.
Konqueror und ich, es soll wohl einfach nicht sein.
Naja, nicht meckern, sondern Wishlistreport schreiben heißt es da.
Aber eigentlich könnte ich da auch drüber wegsehen, die anderen beiden Punkte stören da deutlich mehr.
(Flash unter Konqueror (4.1) is eh ein Kapitel für sich.)
Das oben rechts wie im Firefox ? Mit Goggle, Wikipedia, dict.leo.org, etc. etc. ?
Ich wusste garnicht das es den Konqueror ohne gibt... (openSUSE 10.3)
z.b.: gg Haus
Sucht im Google nach Haus ...
Da gibt es viele solche Shortcuts wie zum Beispiel:
wp ... wikipedia
leo ... leo wörterbuch
Außerdem sind bei den Einstellungen leicht Neue zu erstellen.
Wenn man dann noch eine kurze Tastenkombination gesetzt hat um die Adresszeile zu markieren ist man nach kurzer Eingewöhnungszeit schneller als mit der Maus.
(Also das mit den Shortcuts.)
lg
Erik
Ich weiß, dass der Firefox das standardmäßig anders macht, aber ich habe mir das mit Tab Mix Plus eben so
konfiguriert und ich finde, es gibt wenig praktischeres.
Im Prinzip sind diese Dinge ja alles Kleinigkeiten, aber es summiert sich eben auf.
Wenn ich im Firefox irgendwas nicht verstellen kann (oder sonst irgendwas vermisse), dann finde ich mit
sehr großer Wahrscheinlichkeit eine Erweiterung, die mir das bietet. Diese Möglichkeit habe ich beim
Konqueror leider nicht.
Doch leider schon noch. Über das Userinterface kann man stundenlang diskutieren. Dem einen reichts dem anderen nicht. Wichtig ist (okay neben der Sicherheit) eine ordentliche und flotte Darstellung des Webinhaltes nebst JavaScript, CSS etc. pp.
Mit KHTML hab ich viele Darstellungsfehler. Außerdem kann es jeder Webdesigner sowieso links liegen lassen, da es eh "keiner" benutzt (Zitat von einem aus der Branche). WebKit gewinnt dagegen nicht nur mit Safari (und Nokia, Adobe) zunehmend an Boden.
Opera? Naja. Ich würde es begrüßen wenn es mehr Marktanteile gewinnt. Aber es sieht nicht danach aus.
Es ist NICHT die Aufgabe des Entwicklers 5000 verschiedene Toolkits zu unterstützen! Und es ist auch nicht seine Aufabe zwei verschiedene zu unterstützen. Das sage ich jetzt nicht, weil es hier um GTK+-->QT geht, sondern das meine ich genauso andersherum.
Es ist mir auch absolut unverständlich, wieso man unbedingt für Toolkit X ein Programm von Grund auf neu schreiben muss, das genau die selben Ziele verfolgt wie ein bereits existierendes, gutes (auch vom Programmiererstandpunkt her) Programm unter Toolkit Y.
Pidgin macht das genau richtig. GTK+-GUI und jeder, dem die GUI nicht passt, kann die libpidgin verwenden und sich seine eigene GUI mit Toolkit Z zusammenschustern.
Wo finde ich denn die libGecko?
http://developer.mozilla.org/en/docs/XULRunner
den merk ich mir:"hab keinen link, aber falls einer nachfragt..." ist klar Trainer..
Da stimmt doch was nicht oder?
Sowohl openoffice als auch mozilla nutzen eben gtk und die kde user müssen für jeden ... ihr eigenes tool bauen. S. koffice, konqueror usw.
Was verwendet denn OOo?
http://www.pro-linux.de/news/2004/6336.html
Die Änderung für OpenOffice betrifft nur dessen Aussehen ("Look"),
nicht die Bedienung ("Feel"). Es werden n mlich keine echten
KDE-Widgets verwendet, sondern das Framework spannt sich die Qt API
(den Teil, der "QStyle" heisst) vor ihren Karren, und beauftragt sie,
die Widgets auf den Bildschirm zu malen (geradeso, wie es KDE/Qt selbst
machen würde). Zitat ende.
Das hört sich für mich schwer an wie ein Fremdkörper unter kde!!!! Jetzt zeige uns deine Ahnung.
Da du meiner Bitte nach einer Stellungnahme zu Exaile, Brasero und Banshee noch nicht nachgekommen bist, möchte ich die Gelegenheit nutzen und die Liste um AbiWord, Gnumeric und Epiphany zu ergänzen.
oo fühlt sich unter gnome nicht an wie ein Fremdkörper die nutzung von gtk ist gut gelungen.
So zu den apps die du genannt hast
Schau dir mal die abhängigkeiten der jeweiligen tools an und dir wird ein Licht aufgehen!!
k3b: dvd+rw-tools cdparanoia vcdimager ........
Brasero mit sicherheit ähnlich.
Ich glaube mehr muss man dazu nicht schreiben oder?
meiner meinung nach setzen größere Produkte auf dem linux desktop lieber auf gtk und nicht auf qt.
Deine Meinung ist, zumindest im Bezug auf OOo, aber falsch. Aber lassen wir das. Ich bezog mich eigentlich auf folgende Aussage:
Kde muß im prizip die tools nachbauen, die andere schon längst produktiv einsetzen können. [...]
Sowohl openoffice als auch mozilla nutzen eben gtk und die kde user müssen für jeden ... ihr eigenes tool bauen. S. koffice, konqueror usw.
Du tust so als hätte KDE es als einziges nötig, gute Anwendungen nachzubauen. Dass Gnome mit Exaile, Banshee und Brasero aber gerade einen Ersatz für K3B und Amarok schafft, ist natürlich etwas gaaaaanz anderes, gell? Doch damit noch nicht genug: Du führst KOffice und Konqueror als Beispiele auf, vergisst aber (absichtlich?), dass auch Abiword, Gnumeric und Epiphany aktiv weiterentwickelt werden, und somit deine eigenen Vorwürfe sich genauso gegen Gnome richten wie gegen KDE. Aber ich nehme an, das ist auch etwas gaaaanz anderes...
und die kde user müssen für jeden ... ihr eigenes tool bauen
Nimm doch bitte mal zu Exaile, Banshee und Brasero Stellung.
link
Installing Firefox 3 Beta 3
Please note that installing Firefox 3 Beta 3 will overwrite your existing installation of Firefox on Mac OS X and Linux. On Windows, Firefox 3 Beta 3 installs in a new folder.
Was soll das denn?
Valentin
1) Kann der neue Downloadmanager (endlich) abgebrochene Downloads fortsetzen?
2) Wird der Downloadmanager durch Verbindungsabbrüche und dadurch wechselnde IP-Adresse (endlich) nicht mehr aus dem Tritt gebracht?
Tausend Dank
ypsi
Schön, wenn sich in dem Bereich seither was getan hat.
Nö, da gibt's schon noch mehr, gerade im DL-Manager: Wann läuft die "Öffnen"-Funktion unter Linux endlich? Entweder streichen zum Funktionieren bringen, alles andere ist SCHEISSE für's Image, um das passende Fachwort dazu mal zu verwenden...
Gruss an die Gemeinde
Lausi
"jemalloc, the new default memory allocator in FreeBSD and set to become the internal allocator in Firefox 3, was turned on by default for Linux today. That means by tonight Linux builds should go live on the aforementioned nightlies page with jemalloc enabled. The reason we are integrating our own allocator is that we've found jemalloc to be better than all the default allocators of our three main platforms (Windows, Mac OS X and Linux). Not only is it faster (and it shows in Javascript tests!) but it causes less fragmentation, so you should see a significant memory reduction after using Firefox for a lengthy period of time."
Zum Hintergrund: Das Problem der dynamischen Speicherverwaltung in Multithreaded-Anwendungen ist "nicht trivial". Ein linearer Speicherbereich muss von mehreren Threads gleichzeitig benutzt werden können, ohne dass das notwendige Locking der gemeinsam genutzten Verwaltungs-Strukturen das gesamte Programm ausbremst. Die bekannteste Optimierung ist z.B., den linearen Speicherbereich in Bereiche aufzuteilen, die dann (möglichst ohne Locking) exklusiv nur von jeweils einem bestimmten Thread verwendet werden können. Dann muss man sich aber natürlich Gedanken darüber machen, was passiert (und wie man das feststellen kann), wenn ein Speicherbereich, den ein Thread alloziert hat, plötzlich von einem anderen Thread verwendet (z.B. dealloziert) werden soll.
(Die dynamische Speicherverwaltung mit malloc() usw, auch unter C++, läuft ja komplett im User-Level ab, weshalb man da im Prinzip für jedes Programm die am besten passende Implementierung wählen kann. Der Kernel wird in der Regel nur angewiesen, den zugeordneten linearen Speicherbereich zu vergrößern oder zu verkleinern - siehe "man brk(2)".)
Mit einem 2.1, 2.2 und 2.3 ... kommst du gegen eine Firma wie MS nicht an die auch komprommislos eine Hauptversion nach der anderen rauswirft.
lg
Erik