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Fr, 15. Februar 2008, 08:30

Unternehmen

SCO will Prozesse fortsetzen

Mit frischem Kapital will SCO den Gläubigerschutz beenden, die begonnenen Prozesse fortsetzen und zu einem Privatunternehmen werden.

Als SCO im letzten Jahr das Geld ausging und der Gläubigerschutz beantragt werden musste, glaubten viele, dass das Kapitel SCO damit abgeschlossen wäre. Novell hatte Forderungen über 25 Mio. US-Dollar für die Unix-Lizenzen erhoben, die SCO bisher vor Gericht nicht abwehren konnte.

Nun hat SCO einen neuen Kapitalgeber gefunden, der bis zu 100 Mio. US-Dollar investieren will. Stephen Norris Capital Partners und seine nicht näher bezeichneten Partner aus dem nahen Osten wollen mit einem Betrag bis zu dieser Höhe die Umstrukturierung von SCO unterstützen, wie es in der Mitteilung heißt. SCO soll von einer Aktiengesellschaft in eine private Firma umgewandelt werden. Der Gläubigerschutz soll »im kommenden Jahr« beendet und die begonnenen Prozesse fortgeführt werden.

Der Plan des Kapitalgebers sieht angeblich auch die Vorstellung neuer Produktlinien vor. Produkte mit vielen Innovationen seien so gut wie fertig oder in nächster Zeit fertig.

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Kommentare (Insgesamt: 41 || Alle anzeigen || Kommentieren )
Re[7]: toll. (Neuer, Di, 19. Februar 2008)
Re[7]: Börsencrash (Mark, Mo, 18. Februar 2008)
Re[6]: toll. (Neuer, Sa, 16. Februar 2008)
Re[6]: Börsencrash (Wie funktioniert Geld, Sa, 16. Februar 2008)
SCO Spielt doch noch eine Rolle (Marcus Moeller, Sa, 16. Februar 2008)
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