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Do, 21. Februar 2008, 16:55

Document Freedom Day am 26. März

Der Document Freedom Day soll am 26. März 2008 daran erinnern, dass freie Dokumentenformate und offene Standards allgemein wichtig sind.

Der Document Freedom Day (DFD) soll von vielen freiwilligen Gruppen weltweit getragen werden und folgt damit dem gleichen Schema wie der Software Freedom Day. Die Hauptorganisatoren dieses Tages sind die FSF Europe (FSFE) und die OpenDocument Format Alliance. Unterstützung kommt von einer Reihe von Organisationen sowie den Unternehmen IBM, Sun, Red Hat und Google.

Teams, die Interesse haben, sich am Document Freedom Day mit eigenen Veranstaltungen zu beteiligen, können sich auf der Webseite der Initiatoren registrieren. Jedes Team kann sich selbst und seine Veranstaltung auf einer eigenen Webseite dokumentieren. Die ersten 100 Teams, die sich anmelden, sollen zudem ein »Starter Pack« erhalten, das aus Flugblättern, Aufklebern, einem T-Shirt und einer Flagge besteht.

Document Freedom bedeutet für die Initiatoren, dass man Dokumente erstellen, austauschen und archivieren kann, ohne dafür auf Software eines bestimmten Herstellers angewiesen zu sein. Anwender, die zu spät merken, dass sie sich an ein proprietäres Datenformat gebunden haben, sind dagegen an einen einzigen Hersteller gebunden. Auf diese Gefahr soll der Document Freedom Day hinweisen. Privatanwender sind davon ebenso betroffen wie Unternehmen und Behörden. Zudem sind freie Dokumentenformate und offene Standards der einzige Weg zur Interoperabilität mit Open-Source-Software.

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