Bin ich froh, schon lange nicht mehr (direkt) abhängig bin von der Bevormundung durch solche Aktionen/Distributoren. (Natürlich bin ich direkt abhängig, was in die Glibc/Gcc/Xorg reinkommt etc... aber das ist weniger schlimm - solange alles auch gut funktioniert!)
Das betrifft übrigens Debian genauso, denn "Einstellungsmöglichkeiten" für den Anwender gibt es direkt gesehen wenige.
kommt drauf an, wie die distribution es umsetzt. solange die tür für den user offen bleibt, und er ohne probleme die codecs aus anderen quellen einspielen kann und alles läuft ist es ok.
wenn aber der distributor soweit geht, dass sogar anwendungen wie k3b oder mplayer derart kastriert werden, dass sie selbst mit nachinstallierten codecs nicht laufen und gleich mit ersetzt werden müssen. dann ist es bevormundung. ein grund, warum ich mich von suse getrennt hab und mit debian glücklich bin.
> wenn aber der distributor soweit geht, dass sogar anwendungen wie k3b oder mplayer derart > kastriert werden, dass sie selbst mit nachinstallierten codecs nicht laufen und gleich mit > ersetzt werden müssen. dann ist es bevormundung. ein grund, warum ich mich von suse > getrennt hab und mit debian glücklich bin.
Guter Punkt. Das hängt aber auch von der Anwendung ab, inwieweit eine saubere Aufsplittung möglich ist. Bei Fedora ist es bei allen betreffenden Anwendungen möglich, lediglich die Codecs nachzuinstallieren, um die Anwndung "aufzurüsten". Lediglich audacity muss ersetzt werden und da liegt es AFAIK an der Anwendung, das eine saubere Trennung nicht möglich ist. Die xine-lib wurde vor einiger Zeit sogar so weit auseinandergenommen, das ein sauberer Split möglich ist.
"Das betrifft übrigens Debian genauso, denn "Einstellungsmöglichkeiten" für den Anwender gibt es direkt gesehen wenige."
Ich verstehe diesen Satz nicht. Es gibt eine schier unüberschaubare Anzahl von Einstellungsmöglichkeiten. Das gilt auch für Fedora, das gilt selbst für Suse, ob Suse 7.3, 9.0 oder 10.3.
Man darf sich halt nicht an die mit der betreffenden Distribution verteilten Systemverwaltungstools halten, wenn man wirklich "frei" sein will (mit allen negativen Konsequenzen). Nicht nur Yast ist da schon entscheidend zuviel "Bevormundung", selbst (z.B. auch in Slackware) mitgelieferte Skripte und Programme zum Vereinfachen der täglichen Arbeit sollten da tabu sein. Z.B. "adduser" zu benutzen, sollte da schon Gewissensbisse auslösen.
"Bin ich froh, schon lange nicht mehr (direkt) abhängig bin von der Bevormundung durch solche Aktionen/Distributoren."
Deshalb die Frage: Wie machst Du das? Warum bist Du nicht mehr "direkt" abhängig?
> Lets kick out those dirty licences, you'll be free hackers, you'll be free!
Nackter, unvermischter Nonsens: lame, vlc, libmad und auch libdcss sind samt und sonders blütenreine freie Software, geschrieben from scratch. Der einzige Grund, warum Fedora, Suse und Ubuntu diese Progs nicht standardmäßig enthalten ist, dass sie keinen Stress auf dem Nordamerikanischen Markt wollen und zu unbeweglich und nicht aggressiv genug sind um sich eine vollwertige Weltversion neben einer kastrierten US-Version ihrer Distro zu leisten.
Auf der einen Seite haben die Nutzer dieser Distribution weniger Funktionalität direkt verfügbar, auf der anderen Seite die Distribution damit im Sinne Fedoras frei. Was besser ist, muss jeder Benutzer für sich entscheiden. Nutzen wir unfreie -proprietäre- Software hauptsächlich, werden wir nie in den Genuss Freier Software kommen, es gibt dann einfach keine Notwendigkeit mehr für Freiheit, weil doch die Funktionalität abgedeckt ist. Ich persönlich empfinde es nicht als eine "Bevormundung", wenn eine Distribution solche Vorgaben macht Unter all den Distributionen kann man sich schließlich diejenige auswählen, die am besten zu einem passt. Die eine basiert eben auf Freier Software, oder Open Source, die andere eben auf maximaler Funktionalität. Fedora 9 werde ich definitiv auf einem Notebook installieren.
tja, der Musikindustrie, genauso wie Hollywood, dürfte es scheißegal sein, daß du keine Videos kucken oder mp3 hören kannst. Apple dürfte sich auch nicht stören, daß du kein itunes benutzt. Und Microsoft? Die freut es!
Solange 'führende' Distris es nicht mal schaffen ein wmv abzuspielen, werden die Leute bei Windows bleiben.
Ich bin froh, daß es Distris gibt, die ihre Benutzer nicht bevormunden, sondern die Wahl lassen.
Ansonsten möchte ich anmerken, dass mein Debian Etch ohne Probleme das wmv-Format abspielt und das, obwohl nur Software aus dem main-Repository installiert ist. Andere Distros bieten externe Repositories an, die diese Funktionalität u.a. zum Download anbieten. Ein einfacher Besuch der jeweiligen Communityseiten genügt, um das in Erfahrung zu bringen.
Es gibt somit gar keine neueren Distros, die wmv nicht abspielen können.
Und: Wer von Windows her kommt, der wird wohl den VLC kennen. Auf deren Webseite die ganzen Unix- und Linux-Versionen zu übersehen, ist schlichtweg unmöglich. Es gibt keinerlei Unterschied zur Windowsversion in punkto Abspielfähigkeit von Multimediaformaten. Damit ist alles gesagt.
Du hast meinen Kommentar nicht (richtig) gelesen. Siehe bitte Sebastians Kommentar (s.u.), es macht keinen Sinn, das Gleiche noch einmal zu schreiben.
Nur so viel: Was nützt es, über Bevormundung zu jammern, wenn man seine vorhandenen Freiheiten gar nicht nutzt, weil man seine Möglichkeiten überhaupt nicht kennt. Es handelt sich hier um Nichtnutzung eigener Freiheitsmöglichkeiten infolge von Nichtwissen oder auch dem nicht vorhandenen Willen zu eigener Recherche.
Linuxdistributoren wollen und können einem nicht alles "vorkauen". Ist das "Bevormundung"? Nein, das ist es nicht.
> Ich bin froh, daß es Distris gibt, die ihre Benutzer nicht bevormunden, sondern die Wahl lassen. > Das nennt sich übrigens 'Freiheit'.
Das ist Unsinn. Zum einen steht es den Benutzern definitiv frei, sich die nötigen Codecs aus Zusatzrepositories zu installieren (und die dürfte es für alle großen Distries geben) und zum anderen ist das keine Bevormundung, sondern einfach eine Paketauswahl nach bestimmten Kriterien. Und (unumstritten) patentbelastete Codecs und am besten noch die libdvdxxx z.B. gleich mit auf die Installationsdvd zu packen, erschwert einfach die freie Verbreitung dieser Distribution. Sie sollte z.B. nicht unbedingt bei liniso.de angeboten oder auf dem Linuxtag verteilt werden (die Cebit-MPEG-Razzia lässt grüßen). Gefällt Dir nicht? Mir auch nicht. Die Gesetzeslage ist aber nunmal in vielen Ländern nicht so frei, wie wir es gerne hätten.
dazu müssen sie aber erstmal wissen, daß es die Codecs anderswo gibt und nur weil etwas um 'main repository' ist, muß es noch lange nicht auf der CD sein.
und woher weiss der fensterputzer, wo er sein Acrobat, Flash, DivX, Real, Quicktime, ... her bekommt und wie er es installiert?
Richtig, weil er es unbedingt nutzen will beschäftigt er sich damit. Teils bietet der Anbieter zb. die Internetseite Hilfe, wo er es bekommt. Also ist der Contentanbieter gefragt dem Nutzer die nötigen Informationen zu bieten bzw. der Nutzer sich diese zu besorgen.
Realplayer, Quicktime, Flash werden bei Windows auf den Installations-DVDs mit ausgeliefert? Das wäre ja einmal etwas ganz neues. (OEM-Händler zählen hier nicht.)
Weil Du dann Äpfel mit Birnen vergleichst. Ein OEM-Händler kann bei Windows z.B. den Adobe Reader gleich mitinstallieren. Trotzdem liefert ihn Windows nicht mit aus. Genauso könnte ein OEM-Händler gleich bei Fedora die entsprechenden Codecs vorinstallieren, ohne das Fedora damit selbst etwas zu tun hätte.
wenn freie software den persönlichen bedarf deckt, kann man sie auch nutzen. wenn dies aber nicht der fall ist, kann jeder selbst entscheiden und sich den unfreien kram legal beschaffen.
ms packt auch kein ogg, mkv und ähnliches rein. da muss sich der anwender auch darum kümmern, dass der pdf-reader und der Flash-Player auf die installiert ist. Warum sollen die Linuxdistributoren da anders vorgehen. Aber der Anwender sollte selbst
Würde ich offline, in meinen 4 Wänden allein den PC nutzen. Dann käm ich auch mit einem reinen GNU/Linux aus. Leider nutz ich aber das Internet, tausche Daten mit anderen aus. Habe Medienabspieler die nur WMV und MP3 können. Entsprechend installier ich nach, was ich brauch, ist eben nicht alles im offiziellen reposity.
>Nutzen wir unfreie -proprietäre- Software hauptsächlich, werden wir nie in den Genuss Freier Software kommen, es gibt dann einfach keine Notwendigkeit mehr für Freiheit, weil doch die Funktionalität abgedeckt ist.
Hier liegt ein grosses Missverständnis oder doch besser Unverständnis vor. Noch mal: libmad und VLC sind keine unfreie Software sondern vielmehr absolut freie Software. Leute, denen es nicht passt, das jeder ohne ihre Genehmigung Probleme lösen kann, gehen gegen diese freien Projekte vor und die grossen Distributoren von Novell über Canonical bis Red Hat weichen zurück.
Fraunhofer haben 5-6 Jahre lang keinem ein Haar gekrümmt, der ihre wertvollen patentierten geistigen Eigentümer nach Belieben verteilt und benutzt hat - und das ist der einzige Grund, warum MP§ heute ein quasi-Standard ist. Jetzt, wo sich die Konsumentenwelt von MPEG abhängig gemacht hat, soll es auch was einbringen. Und Projekte wie VLC oder Mplayer sind da eben im Weg.
OGG vorbis ist übrigens von den gleichen Patenten betroffen und wenn sich SONY auch noch in die Schlacht werfen sollte, könnte sich herausstellen, dass *JEDE* psychoakustische Kompression irgendwie von ATRAC abstammt/"geklaut" ist.
solche Aktionen/Distributoren. (Natürlich bin ich direkt abhängig, was in die Glibc/Gcc/Xorg
reinkommt etc... aber das ist weniger schlimm - solange alles auch gut funktioniert!)
Das betrifft übrigens Debian genauso, denn "Einstellungsmöglichkeiten" für den
Anwender gibt es direkt gesehen wenige.
solange die tür für den user offen bleibt, und er ohne probleme die codecs aus anderen quellen einspielen kann und alles läuft ist es ok.
wenn aber der distributor soweit geht, dass sogar anwendungen wie k3b oder mplayer derart kastriert werden, dass sie selbst mit nachinstallierten codecs nicht laufen und gleich mit ersetzt werden müssen. dann ist es bevormundung. ein grund, warum ich mich von suse getrennt hab und mit debian glücklich bin.
> kastriert werden, dass sie selbst mit nachinstallierten codecs nicht laufen und gleich mit
> ersetzt werden müssen. dann ist es bevormundung. ein grund, warum ich mich von suse
> getrennt hab und mit debian glücklich bin.
Guter Punkt. Das hängt aber auch von der Anwendung ab, inwieweit eine saubere Aufsplittung möglich ist. Bei Fedora ist es bei allen betreffenden Anwendungen möglich, lediglich die Codecs nachzuinstallieren, um die Anwndung "aufzurüsten". Lediglich audacity muss ersetzt werden und da liegt es AFAIK an der Anwendung, das eine saubere Trennung nicht möglich ist. Die xine-lib wurde vor einiger Zeit sogar so weit auseinandergenommen, das ein sauberer Split möglich ist.
Anwender gibt es direkt gesehen wenige."
Ich verstehe diesen Satz nicht. Es gibt eine schier unüberschaubare Anzahl von Einstellungsmöglichkeiten.
Das gilt auch für Fedora, das gilt selbst für Suse, ob Suse 7.3, 9.0 oder 10.3.
Man darf sich halt nicht an die mit der betreffenden Distribution verteilten Systemverwaltungstools halten, wenn man wirklich "frei" sein will (mit allen negativen Konsequenzen). Nicht nur Yast ist da schon entscheidend zuviel "Bevormundung", selbst (z.B. auch in Slackware) mitgelieferte Skripte und Programme zum Vereinfachen der täglichen Arbeit sollten da tabu sein.
Z.B. "adduser" zu benutzen, sollte da schon Gewissensbisse auslösen.
"Bin ich froh, schon lange nicht mehr (direkt) abhängig bin von der Bevormundung durch
solche Aktionen/Distributoren."
Deshalb die Frage: Wie machst Du das? Warum bist Du nicht mehr "direkt" abhängig?
Im Ernst, es gibt halt nun mal wenig content in ogg theora und co.
Nackter, unvermischter Nonsens:
lame, vlc, libmad und auch libdcss sind samt und sonders blütenreine freie Software, geschrieben from scratch.
Der einzige Grund, warum Fedora, Suse und Ubuntu diese Progs nicht standardmäßig enthalten ist, dass sie keinen Stress auf dem Nordamerikanischen Markt wollen und zu unbeweglich und nicht aggressiv genug sind um sich eine vollwertige Weltversion neben einer kastrierten US-Version ihrer Distro zu leisten.
Nutzen wir unfreie -proprietäre- Software hauptsächlich, werden wir nie in den Genuss Freier Software kommen, es gibt dann einfach keine Notwendigkeit mehr für Freiheit, weil doch die Funktionalität abgedeckt ist.
Ich persönlich empfinde es nicht als eine "Bevormundung", wenn eine Distribution solche Vorgaben macht Unter all den Distributionen kann man sich schließlich diejenige auswählen, die am besten zu einem passt. Die eine basiert eben auf Freier Software, oder Open Source, die andere eben auf maximaler Funktionalität. Fedora 9 werde ich definitiv auf einem Notebook installieren.
GnuShi
Die freut es!
Solange 'führende' Distris es nicht mal schaffen ein wmv abzuspielen, werden die Leute bei Windows bleiben.
Ich bin froh, daß es Distris gibt, die ihre Benutzer nicht bevormunden, sondern die Wahl lassen.
Das nennt sich übrigens 'Freiheit'.
Ansonsten möchte ich anmerken, dass mein Debian Etch ohne Probleme das wmv-Format abspielt und das, obwohl nur Software aus dem main-Repository installiert ist.
Andere Distros bieten externe Repositories an, die diese Funktionalität u.a. zum Download anbieten.
Ein einfacher Besuch der jeweiligen Communityseiten genügt, um das in Erfahrung zu bringen.
Es gibt somit gar keine neueren Distros, die wmv nicht abspielen können.
Und:
Wer von Windows her kommt, der wird wohl den VLC kennen. Auf deren Webseite die ganzen Unix- und Linux-Versionen zu übersehen, ist schlichtweg unmöglich.
Es gibt keinerlei Unterschied zur Windowsversion in punkto Abspielfähigkeit von Multimediaformaten.
Damit ist alles gesagt.
Siehe bitte Sebastians Kommentar (s.u.), es macht keinen Sinn, das Gleiche noch einmal zu schreiben.
Nur so viel:
Was nützt es, über Bevormundung zu jammern, wenn man seine vorhandenen Freiheiten gar nicht nutzt, weil man seine Möglichkeiten überhaupt nicht kennt.
Es handelt sich hier um Nichtnutzung eigener Freiheitsmöglichkeiten infolge von Nichtwissen oder auch dem nicht vorhandenen Willen zu eigener Recherche.
Linuxdistributoren wollen und können einem nicht alles "vorkauen".
Ist das "Bevormundung"?
Nein, das ist es nicht.
> Das nennt sich übrigens 'Freiheit'.
Das ist Unsinn. Zum einen steht es den Benutzern definitiv frei, sich die nötigen Codecs aus Zusatzrepositories zu installieren (und die dürfte es für alle großen Distries geben) und zum anderen ist das keine Bevormundung, sondern einfach eine Paketauswahl nach bestimmten Kriterien.
Und (unumstritten) patentbelastete Codecs und am besten noch die libdvdxxx z.B. gleich mit auf die Installationsdvd zu packen, erschwert einfach die freie Verbreitung dieser Distribution. Sie sollte z.B. nicht unbedingt bei liniso.de angeboten oder auf dem Linuxtag verteilt werden (die Cebit-MPEG-Razzia lässt grüßen). Gefällt Dir nicht? Mir auch nicht. Die Gesetzeslage ist aber nunmal in vielen Ländern nicht so frei, wie wir es gerne hätten.
Richtig, weil er es unbedingt nutzen will beschäftigt er sich damit. Teils bietet der Anbieter zb. die Internetseite Hilfe, wo er es bekommt. Also ist der Contentanbieter gefragt dem Nutzer die nötigen Informationen zu bieten bzw. der Nutzer sich diese zu besorgen.
ansonsten ist doch das meiste von dem genannten Kram schon vorinstalliert....
Und im Vergleich zu Debian gibt es z.B. keinen non-US-Zweig. Fedora soll überall gleich benutzbar sein.
ms packt auch kein ogg, mkv und ähnliches rein. da muss sich der anwender auch darum kümmern, dass der pdf-reader und der Flash-Player auf die installiert ist. Warum sollen die Linuxdistributoren da anders vorgehen. Aber der Anwender sollte selbst
Würde ich offline, in meinen 4 Wänden allein den PC nutzen. Dann käm ich auch mit einem reinen GNU/Linux aus. Leider nutz ich aber das Internet, tausche Daten mit anderen aus. Habe Medienabspieler die nur WMV und MP3 können. Entsprechend installier ich nach, was ich brauch, ist eben nicht alles im offiziellen reposity.
Hier liegt ein grosses Missverständnis oder doch besser Unverständnis vor.
Noch mal: libmad und VLC sind keine unfreie Software sondern vielmehr absolut freie Software. Leute, denen es nicht passt, das jeder ohne ihre Genehmigung Probleme lösen kann, gehen gegen diese freien Projekte vor und die grossen Distributoren von Novell über Canonical bis Red Hat weichen zurück.
Fraunhofer haben 5-6 Jahre lang keinem ein Haar gekrümmt, der ihre wertvollen patentierten geistigen Eigentümer nach Belieben verteilt und benutzt hat - und das ist der einzige Grund, warum MP§ heute ein quasi-Standard ist. Jetzt, wo sich die Konsumentenwelt von MPEG abhängig gemacht hat, soll es auch was einbringen. Und Projekte wie VLC oder Mplayer sind da eben im Weg.
OGG vorbis ist übrigens von den gleichen Patenten betroffen und wenn sich SONY auch noch in die Schlacht werfen sollte, könnte sich herausstellen, dass *JEDE* psychoakustische Kompression irgendwie von ATRAC abstammt/"geklaut" ist.