Ich denke, Jordi hat hier die Roadmap des Buildservice im Hinterkopf. Dort ist u.a. nachzulesen, dass man mit dem Buildservice ein Verfahren entwickeln möchte, in welchem sich Entwickler - aufbauend auf verschiedenen Repositories des Buildservice - selbst eine Distribution _zusammenklicken_ können.
Wenn ich also später eine "Software-Applicances" anbieten möchte, die auf *buntu, CentOS, SLES oder eben openSUSE beruht und zusätzliche Pakete vom KDE-Repository und meine eigenen Pakete (aus meinem Repository) enthält, dann soll ich das über den openSUSE Buildservice mit ein paar _Mausklicks_ zusammenstellen können. Sicher: auch das gibt es in der einen oder anderen Form schon - nur eben nicht unbedingt Benutzerfreundlich und Distributionsübergreifend.
Ob die Endnutzer später dann so erfreut darüber sind, zweitausend verschiedene *buntu oder *SuSE oder fedora* Versionen bei Distrowatch zu finden, lasse ich mal dahingestellt. Aber immerhin kann man sich dann evtl. später mal "sein eigenes" Linux mit genau den Anwendungen zusammenklicken, dass man dann immer dabei hat. Sozusagen ein "personal OS" - mit genau den Anwendungen (als Livesystem inkl. Installer) die man persönlich bevorzugt. ...und dieses "personal OS" gibt es dann (dank KIWI) eben sowohl als Live-Image, als Installationsmedium auf CD oder USB-Stick - und der Buildservice erzeugt mir automatisch ein neues Image, wenn sich einzelne Pakete ändern.
Wenn ich also später eine "Software-Applicances" anbieten möchte, die auf *buntu, CentOS, SLES oder eben openSUSE beruht und zusätzliche Pakete vom KDE-Repository und meine eigenen Pakete (aus meinem Repository) enthält, dann soll ich das über den openSUSE Buildservice mit ein paar _Mausklicks_ zusammenstellen können. Sicher: auch das gibt es in der einen oder anderen Form schon - nur eben nicht unbedingt Benutzerfreundlich und Distributionsübergreifend.
Ob die Endnutzer später dann so erfreut darüber sind, zweitausend verschiedene *buntu oder *SuSE oder fedora* Versionen bei Distrowatch zu finden, lasse ich mal dahingestellt. Aber immerhin kann man sich dann evtl. später mal "sein eigenes" Linux mit genau den Anwendungen zusammenklicken, dass man dann immer dabei hat. Sozusagen ein "personal OS" - mit genau den Anwendungen (als Livesystem inkl. Installer) die man persönlich bevorzugt. ...und dieses "personal OS" gibt es dann (dank KIWI) eben sowohl als Live-Image, als Installationsmedium auf CD oder USB-Stick - und der Buildservice erzeugt mir automatisch ein neues Image, wenn sich einzelne Pakete ändern.