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Di, 1. April 2008, 08:59

Software

LiMo Foundation stellt Version 1 der Softwareplattform vor

Die LiMo Foundation hat die Verfügbarkeit der Plattform für mobile Endgeräte in Version 1 bekannt gegeben.

Die LiMo-Plattform

LiMo Foundation

Die LiMo-Plattform

Im Januar 2007 offiziell gegründet, hat die LiMo Foundation mittlerweile eine große Zahl von Mitgliedern. Das globale Konsortium von Mobilfunk- und Hardwareanbietern will eine offene Plattform für Endgeräte schaffen. Anfang Februar 2008 wurde eine Betaversion der API-Spezifikationen vorgestellt. Jetzt hat die Organisation Release 1 der LiMo-Plattform vollendet.

Nach Angaben der LiMo Foundation ist die Linux-basierte LiMo-Plattform skalierbar, wartbar und offen. Die gemeinschaftlich entwickelte Plattform ist ferner modular und Hardware-unabhängig. Das heißt, sie läuft auf verschiedenen Hardware-Architekturen und ist laut LiMo Foundation bereits im kommerziellen Einsatz. Handys gibt es von den Herstellern NTT, Motorola, LG und Purple Labs.

Release 2 der LiMo-Plattform ist bereits in Entwicklung und soll nach dem Willen der Foundation Ende des Jahres fertiggestellt sein.

Die LiMo-Plattform soll die Kosten der Softwareentwicklung für Mobilgeräte-Hersteller senken, da auf standardisierte Komponenten zurückgegriffen werden kann. Auch die Entwicklungszeit soll dadurch sinken. Durch zusätzliche Dienste treten die Anbieter in Wettbewerb, der einen Anreiz zu Innovationen schafft. Auch Drittanbieter können unter Nutzung der APIs der LiMo-Plattform in den Wettbewerb eintreten.

Die APIs von Release 1 der LiMo-Plattform sind auf die Programmiersprachen C und C++ ausgerichtet. In der zweiten Jahreshälfte 2008 sollen Software-Entwicklungskits für native Umgebungen sowie Webkit und Java erscheinen. Die Spezifikationen von Release 1 stehen jetzt zum Download bereit.

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