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Mi, 2. April 2008, 10:34

Software::Distributionen::OpenSuse

Siemens IT Solutions and Services setzt auf SUSE Linux Enterprise Server

Siemens IT Solutions and Services will mit Linux mehr Flexibilität erreichen und die Kosten gegenüber UNIX um 25% senken.

Siemens IT Solutions and Services, ein Tochterunternehmen von Siemens, setzt auf SUSE Linux Enterprise Server 10 von Novell als Plattform für SAP-Anwendungen auf Intel-basierten Servern. Damit will der Dienstleister die Flexibilität erhöhen und die Kosten für die Kunden senken. Ferner ist für das Unternehmen die Möglichkeit interessant, mit Heartbeat 2 hochverfügbare Cluster aus zwei oder mehr Linux-Servern zu bilden.

Siemens IT Solutions and Services hat 43.000 Mitarbeiter weltweit und unterstützt die SAP-Systeme der Siemens AG sowie zahlreicher externer Kunden. Seit einigen Jahren betreibt das Unternehmen die SAP-Systeme nicht nur auf UNIX, sondern auch auf Linux. Nach eigenen Angaben sind mehr als 350 geschäftskritische SAP Systeme und 120.000 Benutzerkonten sowie zahlreiche Web-Anwendungen, Web-Server und Oracle-Datenbankserver auf SUSE Linux Enterprise Server umgezogen. Die erst kürzlich vertiefte Zusammenarbeit zwischen Novell und SAP dürfte diesen Geschäftszweig weiter fördern.

Gegenüber einer vergleichbaren UNIX-Infrastruktur sieht Siemens IT Solutions and Services eine Einsparung von 25% der Betriebskosten. Neben Heartbeat 2, das dem Unternehmen zufolge unabhängig von der Systemlast für den reibungslosen Betrieb eines Unternehmensnetzwerks sorgt, wird auch die Virtualisierung mit Xen interessant. Tests mit Xen laufen derzeit mit dem Ziel, die vorhandene Server-Hardware besser auszulasten, durch Konsolidierung die Wartungs-Kosten zu senken und auch den Energiebedarf zu senken.

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