Yep. Den "Trick" mit der separaten home-Partition kenn ich schon. Das Problem ist der Rest vom System mit den vielen diversen Feineinstellungen, die ein Update einfach wegbügelt.
Naja, alle 2,5 Jahre sollte das doch möglich sein (das halbe Jahr ist eben etwas unsicherer ). Dein Auto bringst Du ja auch regelmäßig in die Werkstatt, und die 10.3 lohnt sich auf jeden Fall.
Es bleibt einem nichts anderes übrig. Ich arbeite inzwischen mit zwei /-Partitionen, auf die ich abwechselnd ein jeweils frisches System aufspiele und dann Stück für Stück die Einstellungen vom alten auf das neue System angepasst übertrage. Eine Syssiphos-Arbeit für die man sich ruhig eine Woche frei nehmen kann ...
Wer mit Linux arbeiten möchte, nimmt eine Distribution, die out-of-the-box gut funktioniert. Da braucht man sich dann nicht viele Gedanken um das nächste Update machen, sondern überlässt das dem Update-Funktion der Distribution.
Hab ich schon mal mit Gentoo ausprobiert. Hat mich vom Prinzip her überzeugt, aber am "Nachbau" kommt man bei einem Systemwechsel auch nicht dran vorbei und es scheiterte dann leider an einem Pippifax *doppeldenk* Programm (sfftobmp) das ums verrecken nicht zu installieren war. Bin danach wieder reumütig zu Mandriva zurückgekehrt. Und angesichts des Aufwandes sich in eine neue Distribution mit neuer Paketverwaltung und Besonderheiten einzuarbeiten und dann das eigene System mit dieser anderen Distribution nachzubauen, was am Ende sich dann als vergebliche Liebesmüh herausstellen kann, wird man auch da zurückhaltend.
Das ist totaler Quatsch. Ich habe 10.1 noch gehabt, und Onlineupdates etc gemacht. Und es ist NIX passiert. (Außer das die Pakete alle aktuell waren. )
Von Christopher Bratusek am Sa, 5. April 2008 um 13:03 #
Das Release bei dem SuSE unter Beweis gestellt hat, dass sie ihre Systemtools noch schlechter ins deutsche Übersetzen können, als meine Oma. Sowas wie "Installing von Paketen ... " Aha.
Ich stimme Dir zu, das Updatemanagement war in 10.1 eine absolute Katastrophe. Trotzdem: Danke an die OpenSuse-Mannschaft für das Veröffentlichen der 10.1-"Remastered"-Version. Wie heißt es doch so schön: Shit happens
Von dermitdersusitanz am Sa, 5. April 2008 um 16:57 #
Kann ich nur beipflichten. Bin mit Suse 10.0 in die Linux-Welt eingestiegen und war nach zwei Wochen kurz davor, mir Windows zu kaufen (dma ging nicht bei DVD, GraKa-Stress u.v.m.). Lief dann irgendwann doch und ich dachte mir, mach nen update auf 10.1. Nix ging mehr, das System fror schon beim Hochfahren ein... seitdem immer noch Linux, aber kein Suse mehr, sondern Debian und Mandriva.
Auf der einen Seite bekommt man die meisten Distributionen umsonst, aber auf der anderen Seite sieht die Versorgung mit Updates im Vergleich zu Microsoft doch eher bescheiden aus.. . Ein Update auf eine neue Release ist nicht ungefährlich und auch vom Zeitaufwand nicht zu unterschätzen. Bei Macs siehtst allerdings etwas finsterer aus, da kosten die richtigen Updates. WinXP SP2 war umsonst.
Mach doch ein Update auf SuSE 10.3! Oder Mandriva 2008. Ist alles nicht nur kostenlos sondern sogar frei! Dein offensichtliche Ignoranz deutet aber eher darauf hin, dass du dein Geld von M$ bekommst ...
Das stimmt so nicht. Novell Linux/OpenSuse updaten und aktualisieren ständig wie die "Verrückten". Sieh selbst: Installiere eine OpenSuse 10.3 und schau Dir dann die Auswahl an Updates an: Ohne Worte! Selbst proprietäres Zeugs wie Adobe Reader, Flash und Java werden schnellstens aktualisiert. Bei aller Kritik sollte man doch wenigstens ein bisschen fair sein.
Seit wann kosten updates bei macos etwas? wenn etwas kostet werden zusätzliche feature geboten wie beim ipod email etc oder firmeware für wlan draft n etc
wenn etwas kostet werden zusätzliche feature geboten wie beim ipod email etc oder firmeware für wlan draft n etc Den aktuellen Windows Media Player und Windows Live! Mail gibts auch für Windows XP und nicht bloß für Vista. XP ist schon über 6 Jahre auf dem Markt.
Beim Browser das gleiche: Einen aktuellen Safari-Browser nur für ein aktuelles MacOS X. Den IE7 dagegen gibts z.B. selbst für Windows XP.
das ist quatsch! safari 3 wird automatisch mit 10.4.11 installiert also gibt es safari auch für tiger! (http://www.fscklog.com/2007/11/apple-verffen-1.html)
Wie kommst du darauf die Update-Politik von Microsofts Windows (mit Service Packs) mit der UPdate-Politik von Apple (kleinere Updates und größere mit neuen Features) gleichzusetzen, nur weil bei Apple mehrere 10.X-Releases erscheinen? Ob die neuen Features den Preis wert sind, darüber kann man gerne streiten, aber die Apples Updates sind wesentlich mehr als "kostenpflichte Service Packs". Zumal sich auch unter der Haube viel tut, was man als Endbenutzer nicht so schnell mitbekommt, erst wenn dann die ersten exklusiven Programme für das neue OSX erscheinen, die diese Features verwenden (Core Animation zb)
Zumal sich auch unter der Haube viel tut, was man als Endbenutzer nicht so schnell mitbekommt Ist bei Windows auch der Fall. Mit Vista SP1 wurde der Kernel gewechselt.
>>Auf der einen Seite bekommt man die meisten Distributionen umsonst, aber auf der anderen Seite sieht die Versorgung mit Updates im Vergleich zu Microsoft doch eher bescheiden aus
Wo liegt denn dein Problem? Es gibt doch auch Linux Distributionen, die dir 5 Jahre Support bieten. Wenn du wie im Fall MS ein altes System über Jahre nutzen willst, dann kannst du doch zu solchen Distributionen greifen. Da wären z.B. Ubuntu LTS, CentOS ...
Ich setze in der Arbeit nur CentOS ein, updaten ist da nicht halb so gefährlich wie bei MS.
so ein quark, updates für os x sind genauso umsonst, ausser du migrierst von tiger auf leopard. das ist das gleiche wie xp ---> vista, suse 10.xx ---> suse 11.xx
Wie ärgerlich das mit den MacOS ist habe ich festgestellt, als ich mal Google-Earth installieren wollte und jenes OS X >=10.4 haben wollte. Wenn man also kein Abo erwirbt, steht man bei Apple recht dumm da. Es ist Apples Recht für Updates/Upgrades Geld zu verlangen, aber ich muss ja auch kein Mac + Mac OS kaufen.
Microsoft ist da großzügiger, da gibt's mehr für umsonst, zumindest für KUNDEN. Wenn man bei denen Kunde sein will..
Von einem Nichtsnutz am Mo, 7. April 2008 um 01:39 #
> Auf der einen Seite bekommt man die meisten Distributionen umsonst, aber auf der anderen Seite sieht die Versorgung mit > Updates im Vergleich zu Microsoft doch eher bescheiden aus.. .
Was meinst du damit genau? Weil es bei vielen Distributionen keine _monatliche_ "Patch-Orgie" gibt, sondern kontinuierlich (Sicherheits-) Updates erscheinen? Es ist kein Geheimnis, dass MS-Kunden monatelang auf wirklich _kritische_ Sicherheitspatches warten mussten, obwohl sie lange vorher oeffentlich bekannt waren. So etwas ist nicht mehr "bescheiden", sondern eine bodenlose Frechheit.
> Ein Update auf eine neue Release ist nicht ungefährlich und auch vom Zeitaufwand nicht zu unterschätzen. WinXP SP2 war > umsonst.
Ein Service Pack hat schon oft viele neue Probleme verursacht, oder Systeme teilweise unbrauchbar gemacht. Ganz davon ab, ein SP ist kein Release und nicht umsonst, mit dem Erwerb einer legalen Kopie bzw. Lizenz bezahlst du u.a. den Support bis zum Ende des Life Cycles.
Und: Viele Distributionen haben im Gegensatz zu diesen Schmalspursystemen von Microsoft _einige_ Abhaengigkeiten mehr (Debian betreut derzeit ueber 18733 Pakete). _Das_ erfordert einiges an Aufwand und ein Update bedingt oft, dass (neue) Abhaengigkeiten unter Bibliotheken, Programmen, Dokumentationen, Uebersetzungen, etc. hinzukommen. Hinzu kommt, dass einige Distributionen nochmals zusaetzlichen Aufwand betreiben, um mehrere, darunter auch seltenere Systemkonfigurationen zu unterstuetzen (wieder neue Abhaengigkeiten, neue Plattform, etc.).
_All_ das, findest du in _keinem_ MS Betriebssystem.
Bei XP sind es auch 13 Jahre. Updaten ist doch dumm, wenn das System alles macht was man will/braucht. Wäre echt cool, wenn jemand mal so etwas mit wenigen wichtigen Anwendungen und einer sehr guten SELinux Integration machen würde.
CentOS wäre wohl eine gute Basis .. etwas trimmen und dann erstmal in den 7 Jahren wo das von RH supportet wird das System gut kennenlernen, damit man es weiter supporten kann.
Vielleicht wird sich aus der CentOS Communtity sowas entwickeln, wenn der Support für 2.0 ausläuft .. das wäre echt mal richtig cool.
Naja bin nicht so Fan von deiner Idee. In der "Open Source Welt" passiert in einem Jahr so ziemlich viel an Entwicklung, was man bei XP nicht behaupten kann. Wenn du die Software anschaust, die es vor 5 Jahren auf der Linux Plattform gab... nun ja, ich bin froh, haben sich die Dinge weiter entwickelt. So eine Distribution müsste schon immer Schritt halten mit den Entwicklungen, finde ich.
Ein Beispiel für sehr langen Support ohne irgendwelche Zusatzkosten ist z.B. Debian Sarge, wenn man die Zeit mit dazu zählt, die Sarge in Debian Testing verbracht hat. Das fing Mitte 2002 an und endete jetzt am 31.03.2008. Und das alles für lau. Bedenke bitte auch, dass Windows Geld kostet. Wenn Du aber ein Projekt starten willst, um z.B. Suse 9.0 oder noch besser Debian Sarge weiter aktuell zu halten und die nächsten 15 Jahre kostenlos zu unterstützen, dann bin ich dabei.
OK .. nehmen wir mal an ich bin eine Stadtverwaltung und will auf Linux umstellen... Dann guck ich doch erstmal wie lange ich das neue System nutzen kann. Und dann sehen die meisten Distros mit ihren kurzen Updatezyklen doch recht alt aus. Und mal im Ernst niemand wird in so einem Szenario Debian Testing in Erwägung ziehen. Das ist weltfremd. Da will man was worauf man sich 100% verlassen kann, allein schon vom Namen.
>Dann guck ich doch erstmal wie lange ich das neue System nutzen kann. Und dann sehen die meisten Distros mit ihren kurzen Updatezyklen doch recht alt aus.
Jemand der diese Entscheidung treffen kann, dem traue ich auch zu eine Distribution wie Ubuntu LTS, CentOS, RedHat RHEL, SLES oder ähnliches auszuwählen.
Es ist weltfremd zu glauben, dass man einen solchen aufwendigen Support z.B. als Behörde über lange Zeit bekommen kann, ohne dafür bezahlen zu müssen. SLES oder RHEL heissen die Zauberwörter, vielleicht demnächst auch Ubuntu LTS. Oder CentOS für die etwas Wagemutigeren oder Geizigeren, je nachdem. Die Distributionen, von denen Du im Hinblick auf die kürzeren "Updatezyklen" sprichst, sind nicht für den Unternehmens- oder Behördeneinsatz gedacht. Hier erhält man meist für 18 bis 24 Monate Aktualisierungen, allerdings ohne auch nur einen Cent dafür zu bezahlen. Man erhält somit eigentlich viel zu viel für sein "Geld".
??? Wie wäre es mit Lesen? Ich meinte schon sowas wie SLES, RHEL, CentOS und Ubuntu LTS .. aber das sind auch "nur" 7;5 oder 3 Jahre .. das nenne ich kurz verglichen mit 13. Aber ich finde auch dass es auf die Dauer eine kostenlose Alternative mit langen Support jenseits von CentOS geben sollte. Mit ausgereifter SELinux Konfig und sich eher langsam entwickelder Software wäre sowas durchaus möglich. Schau dir München an, die führen gerade Linux mit KDE 3.3 ( Debian ) auf dem Desktop sein. Bald kommt kommt Debian mit 4.1 raus. Das ist einfach zu schnell für einige.
KDE 3.x wird noch unterstützt. Zudem kann ein fähiger Linux-Admin KDE selbst mit Bugfixes versorgen.
Ausserdem kannst Du Linux-Distros selbst patchen, da der Quellcode frei ist. Auf diese Weise läuft ein älteres Linux auch dann noch sicher, wenn es schon längere Zeit keinen Support mehr gibt.
Die XP-"13" ist nicht die Regel, es ist wohl eher ein Unfall: 1. Microsoft hat zu lange gewartet, bis endlich der XP-Nachfolger veröffentlicht wurde. 2. Anscheinend sind viele XP-Nutzer der Meinung, dass Vista gegenüber XP kaum Vorteile, ja eher Nachteile mit sich bringt. Also wird XP weiterhin benutzt und nicht auf Vista aktualisiert. Microsoft sieht das an den Nutzungszahlen (über die Verkaufszahlen und via WGA-Überwachung bereits verkaufter Vistas) und unterstützt XP weiter, um keine Marktanteile zu verlieren.
Das ist aber nicht Dein Problem: Du bist anscheinend von den Produkten des "Weltmarktführers" überzeugt. Das ist vollkommen o.k. Also benutze sie am besten auch weiterhin, wenn sie denn so gut sind.
Quatscho, ich finde Apple, Intel ... und vor allem Microsoft total bescheiden! Ich denke nur, dass wenn es eine Distro mit urlangem Support geben würde, dann hätte Linux ein Argument mehr für sich. Die meisten Leute mögen Stabilität, Sicherheit und wenig Veränderung, dass mag Geeks nicht gefallen ist aber einfach so.
Wenig Optionen, konservative Paketauswahl und Sicherheit ohne Kompromisse ( SELinux für alles, Browser mit eingeschränkten Rechten etc. ) .. sowas braucht die Welt. Aber ich seh schon hier habe ich niemanden überzeugt.
also ich hab nicht mehr so mit suse. hatte mal mit suse angefangen. war sehr komfortabel. bin jetzt bei debian etch angekommen. läuft einwandfrei alles wird unterstützt. läuft. updates kommen regelmässig.
apt-get ist schon ein geiles tool.
konsole geht jetzt flüssiger als in den anfangszeiten - man(n) lernt dazu.
suse gut debian gut slackware gut freeBSD irgendwie auch gut.
opensource total geil ! Danke an alle die mitmachen.
Ich finde solange man ein komplettes Betriebssystem kostenlos downloaden kann darf man sowieso nicht meckern!!! Ich find SuSE,LinVDR und wie sie alle heissen echt Klasse.
Also auf der Arbeit läuft bei uns seit 2006 SLES10 - vor kurzem haben wir dort auf SP1 aktualisiert. Derzeit sind wir am Testen des SP2 und einige unserer Wünsche (besondere Hardware, spezielles OpenSource Programm) wurden inzwischen von Novell/SuSE gleich integriert. Mag damit zusammen hängen, dass wir ein "etwas größeres" Support-Paket bei denen gekauft haben - aber ich wage gar nicht dran zu denken, was uns das bei Microsoft gekostet hätte.
In drei alten Hallen laufen übrigens noch S.u.S.E. 6.4 basierte Fileserver - und laufen und laufen und laufen...
Sicherlich: die 6.4 gibt es nun seit 8 Jahren - und außer einigen selbst gebackenen "Leave"-Paketen (Samba und Kernel mussten wir wg. Windows XP und Netzwerktreibern anpassen, glibc ist noch auf dem alten Stand) - und der Support ist längst ausgelaufen. Aber die Dinger hängen in einem kleinen Netzwerk ohne Außenanbindung. Um den damaligen Admin zu zitieren: von den wichtigen Daten haben wir eh Backups - und wenn die Kisten mal den Geist aufgeben, dann ist eine neue Kiste in wenigen Stunden wieder Online. Dafür lohnt sich die Mühe nicht, jedes Versionsupdate mitzunehmen.
Du hättest vielleicht irgendein Linux etwas länger nutzen sollen, bevor Du so ein Posting wie Dein erstes (s.o.) abgibst.
"(...) aber auf der anderen Seite sieht die Versorgung mit Updates im Vergleich zu Microsoft doch eher bescheiden aus. (...)"
Das ist schlichtweg nicht zutreffend.
Dann solltest du vielleicht auch bedenken, dass andere von Dir unter Windows installierte Software von Drittanbietern wie Corel, Adobe etc. überhaupt keine automatischen Updates erfährt, da Microsoft selbst nur sein kleines Windows-Grundsystem patcht.
Wenn z.B. irgendein Grafikprogramm unter Windows schwere Lücken in Grafikbibliotheken aufweist ("genügend" Hersteller gibt es ja für solche Software), so bleiben diese in den meisten Fällen ungepatcht. Es gab einmal eine einzige Ausnahme, als Microsoft ein Tool zur Verfügung stellte, um solche Sicherheitslücken anzuzeigen. Gepatcht wurde allerdings nichts.
Bei Linux verhält sich das völlig anders. Im Rahmen der Supportdauer werden solche Fehler immer auf dem gesamten System behoben und die entsprechenden Grafikbibliotheken in ihrer Gesamtheit aktualisiert.
Du hast mich ja auch nicht verstanden. Wahrscheinlich benutze ich Linux länger als Du. Ich betreue zwar diverse Windows- und MacOS-Installationen, besitze selber aber keine Einzige. Ich benutze tatsächlich Linux. Wie könnte ich sonst darüber schreiben?
Ließ' doch einfach mal was ich oben geschrieben habe. Wenn du es nicht verstehen kannst oder willst, dann kommentiere es doch nicht. Ich bin kein Troll.
Dann schreibe doch bitte konkret, was Du eigentlich meinst. Was für Updates meinst Du denn? In diesem Vierzeiler: "Auf der einen Seite bekommt man die meisten Distributionen umsonst, aber auf der anderen Seite sieht die Versorgung mit Updates im Vergleich zu Microsoft doch eher bescheiden aus.. . Ein Update auf eine neue Release ist nicht ungefährlich und auch vom Zeitaufwand nicht zu unterschätzen. Bei Macs siehtst allerdings etwas finsterer aus, da kosten die richtigen Updates. WinXP SP2 war umsonst." steht nichts Konkretes drin, gar nichts. Gib vielleicht ein ganz konkretes Beispiel. Ansonsten bleibt das reine "Esoterik".
Lass' mal. Ich bin wirklich kein Troll. Es gibt Menschen die können noch nicht einmal den Tellerrand sehen, über den man von Zeit-zu-Zeit schauen sollte. Mit retorischen Gequatsche tut man Linux kein gefallen. Und wenn du ehrlich bist, wirst du zugeben, das du meinen 4-Zeiler im Kern verstanden hast.. . Also spar' dir das Gerede und gesteh' doch endlich ein, das das Desktop-OS "Windows XP" updates bis mindestens 2014 bekommen wird, Linux-Distibutionen(Desktop/Server-OS) aber nur 18 Monate bis 5 Jahre. Und für das angestaubte Desktop-OS "Windows 2000" gibt's immer noch Sicherheits-Updates.
Meiner persönlichen Meinung nach vergleichst Du Äpfel mit Birnen. Wenn schon, dann mußt Du mit den kostenpflichtigen SLES und RHEL vergleichen, hier liegt der Support bei 7 Jahren. Du beziehst Dich meist auf Linux-Distributionen, die nichts kosten, also umsonst abgegeben werden. Hier ist der Support tatsächlich nicht so ausgedehnt. Im Gegensatz dazu ist Windows aber nicht umsonst. Da darf man dann wohl auch etwas "mehr" für sein Geld verlangen, oder?
Jetzt eine ganz konkrete Frage: Wo ist denn der Microsoft-Update-Support für - Windows XP SP0 - Windows XP SP1? Ganz einfach, es gibt ihn nicht mehr. Jeder, der diese WinXP-"Distros" braucht, um z.B. mit seinem Drucker, der unter SP2 nicht mehr funktioniert, zu arbeiten, ist aufgeschmissen. Microsoft hat also zwei WinXP-Distributionen schon längst aufgegeben.
Das ist es mitnichten. Du hast ja oben geschrieben, dass Du u.a. mehrere Windows-Installationen betreust. Als Windows-Admin müßte Dir da beim Updaten auf SP2 einiges "aufgefallen" sein.
Es ist leider in Mode gekommen, technologischen Stillstand als wunderbar lange Supportzeit umzudeklarieren. Da habe ich noch ein hervorragendes Beispiel: IBM z.B. hat OS/2 Warp4 von 1996 bis zum 31.12.2006 - gegen Geld selbstverständlich - ohne Wenn und Aber unterstützt. Merkwürdig, dass hiervon niemand spricht. Schliesslich ist da ja auch ganz toll, fast so hervorragend wie bei Microsoft.
Es geht darum, was unterm Strich dabei rauskommt, d.h. in einer Währung z.B. Euro. Und da steht Windows eben nicht so schlecht da, wie gerne immer wieder behauptet wird. Wir Linux-Freunde laufen einfach Gefahr die Konkurenz schlechter zu reden als sie ist. Das dient nicht Linux.
Von einem Nichtsnutz am Mo, 7. April 2008 um 17:57 #
> Das dient nicht Linux.
Deine trolligen und schwammig formulierten, von scheinbarer Inkompetenz gepraegten Kommentare ebenfalls nicht.
Es reicht fuer eine Diskussion eben nicht, die Gegenseite zu ignorieren und einen informationslosen Furz abzugeben und sturr auf seiner eigenen polemischen Darstellung zu verharren.
Ich glaube Dennis hat Recht. Keiner von auch hat seine Argumente entkräften können. Vor allem, er hat's auf den Punkt gebracht. Ich hab' ja noch nicht mal seine Aussage verstanden.
Er hat erst recht spät endlich gesagt, warum er Windows XP so gut findet: "Also spar' dir das Gerede und gesteh' doch endlich ein, das das Desktop-OS "Windows XP" updates bis mindestens 2014 bekommen wird."
Ich hoffe inständig, dass die meisten Windows XP - Nutzer so denken und weiterhin dieses meiner Meinung nach "statische" Betriebssystem bis zum bitteren Ende beibehalten und weiter nutzen werden.
Support bis 2014 würde für mich heissen, dass die XP-Nachfolger kaum "in die Puschen" kommen. Etwas Besseres kann alternativen Betriebssystemen gar nicht passieren.
wenn du eine seperate /home partition hast, sollte nichts passieren.
Das Problem ist der Rest vom System mit den vielen diversen Feineinstellungen, die ein Update einfach wegbügelt.
Ich arbeite inzwischen mit zwei /-Partitionen, auf die ich abwechselnd ein jeweils frisches System aufspiele und dann Stück für Stück die Einstellungen vom alten auf das neue System angepasst übertrage. Eine Syssiphos-Arbeit für die man sich ruhig eine Woche frei nehmen kann ...
fax

Ich habe 10.1 noch gehabt, und Onlineupdates etc gemacht.
Und es ist NIX passiert. (Außer das die Pakete alle aktuell waren.
Alle nutzen es, und alle haben etwas zu meckern.
Trotzdem:
Danke an die OpenSuse-Mannschaft für das Veröffentlichen der 10.1-"Remastered"-Version.
Wie heißt es doch so schön: Shit happens
Oder Mandriva 2008.
Ist alles nicht nur kostenlos sondern sogar frei!
Dein offensichtliche Ignoranz deutet aber eher darauf hin, dass du dein Geld von M$ bekommst ...
Novell Linux/OpenSuse updaten und aktualisieren ständig wie die "Verrückten".
Sieh selbst:
Installiere eine OpenSuse 10.3 und schau Dir dann die Auswahl an Updates an: Ohne Worte!
Selbst proprietäres Zeugs wie Adobe Reader, Flash und Java werden schnellstens aktualisiert.
Bei aller Kritik sollte man doch wenigstens ein bisschen fair sein.
wenn etwas kostet werden zusätzliche feature geboten wie beim ipod email etc oder firmeware für wlan draft n etc
Den aktuellen Windows Media Player und Windows Live! Mail gibts auch für Windows XP und nicht bloß für Vista. XP ist schon über 6 Jahre auf dem Markt.
Beim Browser das gleiche:
Einen aktuellen Safari-Browser nur für ein aktuelles MacOS X.
Den IE7 dagegen gibts z.B. selbst für Windows XP.
safari 3 wird automatisch mit 10.4.11 installiert also gibt es safari auch für tiger!
(http://www.fscklog.com/2007/11/apple-verffen-1.html)
Ist bei Windows auch der Fall. Mit Vista SP1 wurde der Kernel gewechselt.
Wo liegt denn dein Problem? Es gibt doch auch Linux Distributionen, die dir 5 Jahre Support bieten. Wenn du wie im Fall MS ein altes System über Jahre nutzen willst, dann kannst du doch zu solchen Distributionen greifen. Da wären z.B. Ubuntu LTS, CentOS ...
Ich setze in der Arbeit nur CentOS ein, updaten ist da nicht halb so gefährlich wie bei MS.
Wie ärgerlich das mit den MacOS ist habe ich festgestellt, als ich mal Google-Earth installieren wollte und jenes OS X >=10.4 haben wollte. Wenn man also kein Abo erwirbt, steht man bei Apple recht dumm da. Es ist Apples Recht für Updates/Upgrades Geld zu verlangen, aber ich muss ja auch kein Mac + Mac OS kaufen.
Microsoft ist da großzügiger, da gibt's mehr für umsonst, zumindest für KUNDEN. Wenn man bei denen Kunde sein will..
> Updates im Vergleich zu Microsoft doch eher bescheiden aus.. .
Was meinst du damit genau? Weil es bei vielen Distributionen keine _monatliche_ "Patch-Orgie" gibt, sondern kontinuierlich (Sicherheits-) Updates erscheinen? Es ist kein Geheimnis, dass MS-Kunden monatelang auf wirklich _kritische_ Sicherheitspatches warten mussten, obwohl sie lange vorher oeffentlich bekannt waren. So etwas ist nicht mehr "bescheiden", sondern eine bodenlose Frechheit.
> Ein Update auf eine neue Release ist nicht ungefährlich und auch vom Zeitaufwand nicht zu unterschätzen. WinXP SP2 war
> umsonst.
Ein Service Pack hat schon oft viele neue Probleme verursacht, oder Systeme teilweise unbrauchbar gemacht. Ganz davon ab, ein SP ist kein Release und nicht umsonst, mit dem Erwerb einer legalen Kopie bzw. Lizenz bezahlst du u.a. den Support bis zum Ende des Life Cycles.
Und: Viele Distributionen haben im Gegensatz zu diesen Schmalspursystemen von Microsoft _einige_ Abhaengigkeiten mehr (Debian betreut derzeit ueber 18733 Pakete). _Das_ erfordert einiges an Aufwand und ein Update bedingt oft, dass (neue) Abhaengigkeiten unter Bibliotheken, Programmen, Dokumentationen, Uebersetzungen, etc. hinzukommen. Hinzu kommt, dass einige Distributionen nochmals zusaetzlichen Aufwand betreiben, um mehrere, darunter auch seltenere Systemkonfigurationen zu unterstuetzen (wieder neue Abhaengigkeiten, neue Plattform, etc.).
_All_ das, findest du in _keinem_ MS Betriebssystem.
CentOS wäre wohl eine gute Basis .. etwas trimmen und dann erstmal in den 7 Jahren wo das von RH supportet wird das System gut kennenlernen, damit man es weiter supporten kann.
Vielleicht wird sich aus der CentOS Communtity sowas entwickeln, wenn der Support für 2.0 ausläuft .. das wäre echt mal richtig cool.
So eine Distribution müsste schon immer Schritt halten mit den Entwicklungen, finde ich.
Das fing Mitte 2002 an und endete jetzt am 31.03.2008.
Und das alles für lau.
Bedenke bitte auch, dass Windows Geld kostet.
Wenn Du aber ein Projekt starten willst, um z.B. Suse 9.0 oder noch besser Debian Sarge weiter aktuell zu halten und die nächsten 15 Jahre kostenlos zu unterstützen, dann bin ich dabei.
Jemand der diese Entscheidung treffen kann, dem traue ich auch zu eine Distribution wie Ubuntu LTS, CentOS, RedHat RHEL, SLES oder ähnliches auszuwählen.
SLES oder RHEL heissen die Zauberwörter, vielleicht demnächst auch Ubuntu LTS.
Oder CentOS für die etwas Wagemutigeren oder Geizigeren, je nachdem.
Die Distributionen, von denen Du im Hinblick auf die kürzeren "Updatezyklen" sprichst, sind nicht für den Unternehmens- oder Behördeneinsatz gedacht.
Hier erhält man meist für 18 bis 24 Monate Aktualisierungen, allerdings ohne auch nur einen Cent dafür zu bezahlen.
Man erhält somit eigentlich viel zu viel für sein "Geld".
Aber ich finde auch dass es auf die Dauer eine kostenlose Alternative mit langen Support jenseits von CentOS geben sollte.
Mit ausgereifter SELinux Konfig und sich eher langsam entwickelder Software wäre sowas durchaus möglich.
Schau dir München an, die führen gerade Linux mit KDE 3.3 ( Debian ) auf dem Desktop sein. Bald kommt kommt Debian mit 4.1 raus. Das ist einfach zu schnell für einige.
Zudem kann ein fähiger Linux-Admin KDE selbst mit Bugfixes versorgen.
Ausserdem kannst Du Linux-Distros selbst patchen, da der Quellcode frei ist.
Auf diese Weise läuft ein älteres Linux auch dann noch sicher, wenn es schon längere Zeit keinen Support mehr gibt.
Die XP-"13" ist nicht die Regel, es ist wohl eher ein Unfall:
1. Microsoft hat zu lange gewartet, bis endlich der XP-Nachfolger veröffentlicht wurde.
2. Anscheinend sind viele XP-Nutzer der Meinung, dass Vista gegenüber XP kaum Vorteile, ja eher Nachteile mit sich bringt. Also wird XP weiterhin benutzt und nicht auf Vista aktualisiert. Microsoft sieht das an den Nutzungszahlen (über die Verkaufszahlen und via WGA-Überwachung bereits verkaufter Vistas) und unterstützt XP weiter, um keine Marktanteile zu verlieren.
Das ist aber nicht Dein Problem: Du bist anscheinend von den Produkten des "Weltmarktführers" überzeugt.
Das ist vollkommen o.k.
Also benutze sie am besten auch weiterhin, wenn sie denn so gut sind.
Wenig Optionen, konservative Paketauswahl und Sicherheit ohne Kompromisse ( SELinux für alles, Browser mit eingeschränkten Rechten etc. ) .. sowas braucht die Welt. Aber ich seh schon hier habe ich niemanden überzeugt.
Aber doch nicht absichtlich, sondern nur, weil MS in Sachen Entwicklung viel Bockmist gebaut hat und jetzt XP länger supporten müss als gewollt.
Dann wird XP bis Oktober 2012 supportet ?
hatte mal mit suse angefangen. war sehr komfortabel.
bin jetzt bei debian etch angekommen. läuft einwandfrei alles wird unterstützt. läuft. updates kommen regelmässig.
apt-get ist schon ein geiles tool.
konsole geht jetzt flüssiger als in den anfangszeiten - man(n) lernt dazu.
suse gut
debian gut
slackware gut
freeBSD irgendwie auch gut.
opensource total geil ! Danke an alle die mitmachen.
Ich find SuSE,LinVDR und wie sie alle heissen echt Klasse.
In drei alten Hallen laufen übrigens noch S.u.S.E. 6.4 basierte Fileserver - und laufen und laufen und laufen...
Sicherlich: die 6.4 gibt es nun seit 8 Jahren - und außer einigen selbst gebackenen "Leave"-Paketen (Samba und Kernel mussten wir wg. Windows XP und Netzwerktreibern anpassen, glibc ist noch auf dem alten Stand) - und der Support ist längst ausgelaufen. Aber die Dinger hängen in einem kleinen Netzwerk ohne Außenanbindung. Um den damaligen Admin zu zitieren: von den wichtigen Daten haben wir eh Backups - und wenn die Kisten mal den Geist aufgeben, dann ist eine neue Kiste in wenigen Stunden wieder Online. Dafür lohnt sich die Mühe nicht, jedes Versionsupdate mitzunehmen.
Falls ihr aktuell(er)e Versionen von Samba und Kernel (2.4 statt dem originären 2.2?) unter Suse 6.4 einsetzt, welche sind das?
Die meisten denken hier wohl in S/W oder mit 0 und 1. Zum Glück nicht alle, aber lohnt es sich hier etwas zu kommentieren?
"(...) aber auf der anderen Seite sieht die Versorgung mit Updates im Vergleich zu Microsoft doch eher bescheiden aus. (...)"
Das ist schlichtweg nicht zutreffend.
Dann solltest du vielleicht auch bedenken, dass andere von Dir unter Windows installierte Software von Drittanbietern wie Corel, Adobe etc. überhaupt keine automatischen Updates erfährt, da Microsoft selbst nur sein kleines Windows-Grundsystem patcht.
Wenn z.B. irgendein Grafikprogramm unter Windows schwere Lücken in Grafikbibliotheken aufweist ("genügend" Hersteller gibt es ja für solche Software), so bleiben diese in den meisten Fällen ungepatcht.
Es gab einmal eine einzige Ausnahme, als Microsoft ein Tool zur Verfügung stellte, um solche Sicherheitslücken anzuzeigen. Gepatcht wurde allerdings nichts.
Bei Linux verhält sich das völlig anders.
Im Rahmen der Supportdauer werden solche Fehler immer auf dem gesamten System behoben und die entsprechenden Grafikbibliotheken in ihrer Gesamtheit aktualisiert.
Ließ' doch einfach mal was ich oben geschrieben habe. Wenn du es nicht verstehen kannst oder willst, dann kommentiere es doch nicht. Ich bin kein Troll.
Was für Updates meinst Du denn?
In diesem Vierzeiler:
"Auf der einen Seite bekommt man die meisten Distributionen umsonst, aber auf der anderen Seite sieht die Versorgung mit Updates im Vergleich zu Microsoft doch eher bescheiden aus.. . Ein Update auf eine neue Release ist nicht ungefährlich und auch vom Zeitaufwand nicht zu unterschätzen. Bei Macs siehtst allerdings etwas finsterer aus, da kosten die richtigen Updates. WinXP SP2 war umsonst."
steht nichts Konkretes drin, gar nichts.
Gib vielleicht ein ganz konkretes Beispiel.
Ansonsten bleibt das reine "Esoterik".
Wenn schon, dann mußt Du mit den kostenpflichtigen SLES und RHEL vergleichen, hier liegt der Support bei 7 Jahren.
Du beziehst Dich meist auf Linux-Distributionen, die nichts kosten, also umsonst abgegeben werden. Hier ist der Support tatsächlich nicht so ausgedehnt.
Im Gegensatz dazu ist Windows aber nicht umsonst. Da darf man dann wohl auch etwas "mehr" für sein Geld verlangen, oder?
Wo ist denn der Microsoft-Update-Support für
- Windows XP SP0
- Windows XP SP1?
Ganz einfach, es gibt ihn nicht mehr.
Jeder, der diese WinXP-"Distros" braucht, um z.B. mit seinem Drucker, der unter SP2 nicht mehr funktioniert, zu arbeiten, ist aufgeschmissen.
Microsoft hat also zwei WinXP-Distributionen schon längst aufgegeben.
Du hast ja oben geschrieben, dass Du u.a. mehrere Windows-Installationen betreust.
Als Windows-Admin müßte Dir da beim Updaten auf SP2 einiges "aufgefallen" sein.
Es ist leider in Mode gekommen, technologischen Stillstand als wunderbar lange Supportzeit umzudeklarieren.
Da habe ich noch ein hervorragendes Beispiel:
IBM z.B. hat OS/2 Warp4 von 1996 bis zum 31.12.2006 - gegen Geld selbstverständlich - ohne Wenn und Aber unterstützt.
Merkwürdig, dass hiervon niemand spricht. Schliesslich ist da ja auch ganz toll, fast so hervorragend wie bei Microsoft.
Deine trolligen und schwammig formulierten, von scheinbarer Inkompetenz gepraegten Kommentare ebenfalls nicht.
Es reicht fuer eine Diskussion eben nicht, die Gegenseite zu ignorieren und einen informationslosen Furz abzugeben und sturr auf seiner eigenen polemischen Darstellung zu verharren.
Aber wie du schon sagtest, es ist laecherlich.
Jens'ens
"Also spar' dir das Gerede und gesteh' doch endlich ein, das das Desktop-OS "Windows XP" updates bis mindestens 2014 bekommen wird."
Ich hoffe inständig, dass die meisten Windows XP - Nutzer so denken und weiterhin dieses meiner Meinung nach "statische" Betriebssystem bis zum bitteren Ende beibehalten und weiter nutzen werden.
Support bis 2014 würde für mich heissen, dass die XP-Nachfolger kaum "in die Puschen" kommen. Etwas Besseres kann alternativen Betriebssystemen gar nicht passieren.