Login
Immer anmelden
SSL Login

 
Newsletter
Werbung
Shopping
International Shopping
 
 


Yatego Shopping bei über 10000 Händlern und über
3 Mio. Artikel.


Linux

:

Linux-Bücher

Handy
Shop

  und Computer.

Viele Services

:

Apple iPad Reader,


Ratgeber,

 

Techniktops,

 

Yatego Clicks

  & über 3000

Gutscheine.

 

Thema: Brasilien stellt Wahlmaschinen auf Linux um

122 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
mehr Hm
Score: 3 Von comrad am Mi, 9. April 2008 um 09:41 #
Irgendwie find ich Wahlmaschinen - egal unter welchem OS - ungeeignet. Wobei das bei diesem Wahlmaschinen wenigstens ein bissl vernünftig klingt (Signierung der Software, Quelloffen um Manipulation zu verhindern usw).
Score: 3 Von Erik am Mi, 9. April 2008 um 10:12 #
Topp, genau so muss das funktionieren. 1 mit Sternchen.


lg
Erik

Score: 3 Von fhd am Mi, 9. April 2008 um 10:41 #
Im Großen und Ganzen gesehen macht es keinen Unterschied.

Beim Auswerten der Stimmzettel kann genauso betrogen werden, wie beim Auslesen der Wahlmaschienen.

Im Prinzip finde ich Wahlmaschienen sogar vorteilhaft, aber nur wenn (und weil) der gesamte Vorgang von der Öffentlichkeit überprüft werden kann. In Brasilien scheint dies nun gegeben zu sein.

Proprietäre Wahlmaschienen hingegen sind einfach nur ein Alptraum.
Vergleichbar wäre es, wenn ein beliebies aufopferungsvolles Unternehmen (zum Beispiel Axel Springer AG) die Auszählung von Stimmzetteln höchstpersönlich vornimmt.

Score: 3 Von mic am Mi, 9. April 2008 um 10:45 #
Ich hab bis heute den Vorteil einer Wahlmaschine noch nicht erkannt.

Ich glaube auch, dass die Manipulations-Möglichkeit bei einer Wahlmaschine kleiner sein könnten, wenn jeder einen Crypto-Chip im Ausweiß hätte mit dem er sich absolut sicher authentifizieren könnte und seine Wahl auch im nachhinein checken könnte oder alle Karten sich gleichzeitig authentifizieren und syncronisieren würden und Peer-to-Peer wählen würden
...usw. usw. könnte könnte könnte

aber bisher wird doch nur Strom verbraten, und Geld rausgeworfen, oder?

Kann mal jmd. eine Liste der Vorteile posten?

Score: 3 Von demokrat am Mi, 9. April 2008 um 10:58 #
wie es in punkto sicherheit oder kosten bei wahlmaschinen aussieht, kann ich aufgrund mangelnder fachkenntnis nicht beurteilen, aber es gibt ein paar handfeste vorteile
1. software bietet die möglichkeit, den wähler darauf hinzuweisen, dass seine wahl ungültig ist, wenn er beim ausfüllen einen fehler gemacht hat
2. die auswertung geht in einem bruchteil der zeit über die bühne
3. es gibt keine menschlichen auswertungsfehler oder unterschiedliche wahlergebnisse bei nachzählungen
Score: 3 Von solardeity am Mi, 9. April 2008 um 11:05 #
Ich sehe so was immer ein wenig skeptisch an... Was wäre wenn jemand das wirklich schafft die maschinen zu manipulieren? Das wäre das aus für den Linux aufstieg.. zumindest was der einsatz in solchen gebieten und auch firmen betrifft..
mehr Oh
Score: 3 Von gttt am Mi, 9. April 2008 um 11:28 #
Ich hatte zuerst "Waschmaschinen" gelesen und musste dann überlegen, ob der 1. April nicht schon war...
  • Re: Oh von ma (09. Apr 2008 15:42 Score: 3)
Score: 3 Von Roman am Mi, 9. April 2008 um 11:37 #
Wieso baut man nicht einfach Wahlmaschinen, die Löcher in Karten stanzen? So könnte die Wahlmaschine jederzeit mit den gespeicherten Daten supergenaue Prognosen Preisgeben. Für die eigentliche offizielle Zählung jedoch würden gestanzte Karten genommen werden, welche weiterhin "altbachen" in eine Urne geworfen werden --> Jeder könnte kontrollieren, ob das Loch an der richtigen Stelle gestanzt wurde. Und Auszuwerten wären solche Lochkarten auch schnell: automatisiert oder auch Manuell, falls Zweifel aufkommen.

Gruß
Roman

Score: 3 Von Feynman am Mi, 9. April 2008 um 11:37 #
Der erste Satz ist missverständlich, denn ein vorkompiliertes System mit Urheberrechtlich geschützem Code (wie in Deutschland) wäre auch mit Linux nicht besser.

Der Gag ist ja, daß sie es auf ein im Quellcode veröffnetlichtes Wahlsystem mit halbjährigem Auditing umstellen!

Score: 3 Von Andreas am Mi, 9. April 2008 um 11:49 #
Oh verdammt, jetzt hab ich gelesen: 'Brasilien stellt WASCHmaschinen auf Linux um' :-D

Waer aber eine coole Sache fuer die 'Ich pose mit meinem Equipment in meiner Signatur'-Fraktion ...

--
ARM 4MHz@4.2
16KB EEPROM
Liquid WAN IF

Score: 3 Von ich am Mi, 9. April 2008 um 14:06 #
Wie mans auch dreht oder wendet, so eine Wahl (auf der unsere Demokratie falls es diese noch gibt unter anderem basiert) sollte von JEDEM nachvollziehbar sein, das ist mit den "Maschinen" de facto nicht mehr möglich.Es fehlt einfach an technischem Wissen, selbst ich könnte keine Manipulation feststellen, Zettel zählen kann jeder selbst meine Oma.
Score: 3 Von Patrick am Mi, 9. April 2008 um 17:25 #
hab mich jetzt verlesen "Brasilien stellt Waschmaschinen auf Linux um " :)

trotzdem, in Brasilien tut sich was!

Score: 3 Von Falk am Fr, 11. April 2008 um 10:57 #
Habe leider erst heute wieder mal auf PL geschaut. Für alle, die immernoch kein mulmiges Gefühl haben, wenn es um Wahlcomputer geht, folgendes Angriffsszeario:
Die Software wird korrekt auf die Wahlmaschine aufgespielt.
Die Wahlmaschine wird danach gehackt. Jetzt zählt die Maschine falsch. Kurz vor Ende der Wahl entfernt sich der Trojaner selbst.

Und kommt mir jetzt bitte nicht damit, dass man ja Software auf eine Festplatte aufspielen kann, die danach ungestartet in einen Computer eingebaut werden kann. Das Bios (nicht flashbar!) würde eine Checksumme über den Festplatteninhalt bilden. Das Ergebnis wird danach ausgegeben und per Hand übermittelt (keine Online-Hack möglich). Selbst dann hätte ich Probleme damit, dass die Kryptographie eventuell geknackt worden ist und ein Hash-identischer Inhalt zeitweise auf der Platte gestanden hätte. Falls die Software komplett aus dem Rom käme (noch mal: nicht flashbar!), könnte man trotzdem noch die Käfer austauschen (auch wenn das dann nachweisbar wäre, falls eine solch manipulierte Maschine zufällig die zur Wahlcomputer-Stichprobe gehören würde).

Glauben würde ich solch einer Maschine nur dann, wenn die mir nach meiner Wahl einen Zettel in die Hand gibt (vom Menschen lesbar!), den ich dann in die eigentliche Wahlurne werfen kann. Dann darf die Maschine auch gerne direkt nach der Wahl das Ergebnis ausgeben. Aber bitte für den Menschen lesbar und nicht online.

Pro-Linux
Newsletter
Neue Nachrichten