Von Tobias Crefeld am Do, 10. April 2008 um 01:41 #
> 1. Haben wir genügend freiwillig auszählende Helfer. Bei jeder Wahl hatten wir die, sonst > hätte sie nicht stattfinden können.
Das mag in manchen Gemeinden so sein. Insbesondere in Großstädten finden sich längst nicht mehr genügend Freiwillige und so wird die Arbeit von Verwaltungsangestellten und Beamten erledigt.
> So wünschenswert direktere Demokratie auch ist, so untauglich erweisen sich leider > immer wieder die Wähler und die Themen dazu. > > Wähler können deswegen nicht entscheiden, weil ihnen die Zeit für die > Einarbeitung fehlt und nicht weil sie dumm wären. Sie müssen 9
Ist zwar gerade nicht das Thema, aber geh einmal davon aus, dass die meisten Politiker erst recht keine Zeit haben, sich umfassend über jede Entscheidungsvorlagen zu informieren und sich entsprechend auf das Votum von Fraktionsvorsitzenden, Referenten, Ausschüssen, Parteitag,... verlassen. Wenn alle Stricke reißen, gehen sie nach der BILD.
Es gibt eine einfache, persönliche Vorgehensweise: Wer sich zu einer Entscheidung befähigt fühlt, entscheidet. Wer nicht, der enthält sich. So einfach ist das. Die Wahrscheinlichkeit, dass sich dabei insgesamt mehr kompetente Leute zu einem Entscheid animiert fühlen, dürfte deutlich größer sein als bei repräsentativdemokratischen Entscheidungen von hauptberuflichen Abgeordneten.
> hätte sie nicht stattfinden können.
Das mag in manchen Gemeinden so sein. Insbesondere in Großstädten finden sich längst nicht mehr genügend Freiwillige und so wird die Arbeit von Verwaltungsangestellten und Beamten erledigt.
> So wünschenswert direktere Demokratie auch ist, so untauglich erweisen sich leider
> immer wieder die Wähler und die Themen dazu.
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> Wähler können deswegen nicht entscheiden, weil ihnen die Zeit für die
> Einarbeitung fehlt und nicht weil sie dumm wären. Sie müssen 9
Ist zwar gerade nicht das Thema, aber geh einmal davon aus, dass die meisten Politiker erst recht keine Zeit haben, sich umfassend über jede Entscheidungsvorlagen zu informieren und sich entsprechend auf das Votum von Fraktionsvorsitzenden, Referenten, Ausschüssen, Parteitag,... verlassen. Wenn alle Stricke reißen, gehen sie nach der BILD.
Es gibt eine einfache, persönliche Vorgehensweise: Wer sich zu einer Entscheidung befähigt fühlt, entscheidet. Wer nicht, der enthält sich. So einfach ist das. Die Wahrscheinlichkeit, dass sich dabei insgesamt mehr kompetente Leute zu einem Entscheid animiert fühlen, dürfte deutlich größer sein als bei repräsentativdemokratischen Entscheidungen von hauptberuflichen Abgeordneten.