Login
Immer anmelden
SSL Login

 
Newsletter
Werbung
Shopping
International Shopping
 
 


Yatego Shopping bei über 10000 Händlern und über
3 Mio. Artikel.


Linux

:

Linux-Bücher

Handy
Shop

  und Computer.

Viele Services

:

Apple iPad Reader,


Ratgeber,

 

Techniktops,

 

Yatego Clicks

  & über 3000

Gutscheine.

 

Thema: Debian GNU/Linux 3.1r8

20 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
Score: 3 Von tut net so fiel zur sache am So, 13. April 2008 um 11:29 #
Wie kommt eigentlich das Rating in der DBApp zustande ?
Score: 3 Von sd07 am So, 13. April 2008 um 14:50 #
Wahnsinn! :-)
Gab es das eigentlich schon einmal, dass nach dem Ende der Sicherheitsunterstützung ein Linuxdistributor seine gerade obsolet gewordene Distribution noch einmal auf den neuesten Stand gebracht hat?
So frei nach dem Motto, wenn Du Sarge neu installieren willst, dann nimm doch lieber gleich die R8-CDs?
Es handelt sich ja um nichts anderes als ein Sarge, das zum 8. Mal remastered wurde.
Nur schade, dass Etch sehr wahrscheinlich nicht so lange "leben" wird wie Sarge.
  • Score: 3 Von Michael Stehmann am So, 13. April 2008 um 16:32 #
    Du bedauerst es; andere freuen sich über kürzere Releasezyklen - des einen Freud', des anderen Leid; so ist das Leben.
    • Score: 3 Von RipClaw am So, 13. April 2008 um 16:41 #
      Da Debian von vielen als Serverdistribution eingesetzt wird sind kurze Releasezeiten nicht unbedingt ideal.
      Im Gegenteil, sowas wie bei Ubuntu das LTS wäre für Debian auf Servern extrem praktisch.

      Wir haben zur Zeit das Problem das viele Server von Debian Sarge auf Etch umgestellt werden müssen. Viele Kunden sind von den Versionssprüngen natürlich nicht unbedingt begeistert da sie mal wieder Arbeit investieren müssen wenn was nicht mit den neuen Versionen läuft.

      • Score: 3 Von sd07 am So, 13. April 2008 um 16:51 #
        Sorry, wenn ich falsch liegen sollte:
        Heißt das etwa, dass zwar ein LTS wie bei Ubuntu für Debian sehr praktisch wäre, Ihr bzw. Eure Kunden aber trotzdem lieber Debian statt Ubuntu LTS auf den betreffenden Servern einsetzen?
        • Score: 3 Von RipClaw am So, 13. April 2008 um 20:08 #
          Als die Server mit Sarge eingerichtet wurden, da gab es noch kein Ubuntu Server mit LTS. Da war das noch eine reine Desktopdistri.
          Inzwischen haben wir einige Server mit Ubuntu am laufen.
          • Score: 3 Von Niels am Mo, 14. April 2008 um 09:13 #
            Hmm das mit dem LTS ist meine ich auch mehr Marketing Gag, da dort nur die Main-Pakete drin sind. Die Reporitories universe und multiverse sind nicht gepflegt. Bitte korrigiert mich wenn ich irre, war nämlich auch schon am überlegen zu wechseln, da ich nicht so gerne ständig die Rechner warten möchte. Die Aktualität ist mir i.A. weniger wichtig, gerade beim Server.


            • Score: 3 Von Henry am Mo, 14. April 2008 um 15:16 #
              Sarge erschien offiziell am 6. Juni 2005, hatte also Support für noch nicht mal 3 Jahre.

              Das nächste mal werde ich wohl sowas wie RHEL oder CentOS nehmen: Garantierte Lebenszeit von 7 Jahren.
              Wenn man Lust hat, kann man sich heute noch z. B. CentOS 2.1 schnappen mit geradezu antiker Software wie
              Gnome 1.2.13, gtk 1.2.10, KDE 2.2.2 und gcc 2.96 (das war diese spezielle RedHat-Edition) und wird dafür
              noch Sicherheitsupdates bis 2009 erhalten (RHEL 2.1 erschien am 26. März 2002). Keine andere Distri
              liefert sowas.


              • Score: 3 Von sd07 am Mo, 14. April 2008 um 16:03 #
                Das stimmt.

                Wenn man sich CentOS 2.1 anschaut, dann kann man nur sagen, Red Hat ist einsame Spitze:

                1. weil sie RHEL 2.1 überhaupt herausgebracht und solange gepflegt haben (das Gleiche gilt natürlich für die Nachfolgeversionen) und
                2. weil sie im Gegensatz zu Novell und proprietären Herstellern von Serversoftware auch gleich noch die Sourcen der Allgemeinheit zur Verfügung stellen.

                Und dann noch eine kleine, aber wichtige Feinheit:
                Red Hat garantiert Dir die 7 Jahre.
                Zwar hat sich CentOS bisher gut geschlagen, aber eine Garantie wie bei Red Hat ist das nicht und kann es auch nicht sein.
                CentOS ist aber eine hervorragende Ergänzung in kleinen Unternehmen, die mit jedem Euro kalkulieren müssen und sich nicht so viele "RHELs" leisten können.

                • Score: 3 Von lilil am So, 28. Dezember 2008 um 20:56 #
                  "Der Kunde bekommt meistens eine Wartungsdauer von mind. 5 Jahren (7 bis max. 9 Jahre für SLES10) "

                  http://de.wikipedia.org/wiki/SUSE_Linux_Enterprise_Server

                  Die Spitze scheint mir da doch Novell/Suse innezuhaben mit bis zu zwei Jahren mehr - 9 Jahren Support ansonsten hat Novell auch schon einiges an die Community zurückgegeben. So ganz alleine auf weiter Flur steht da Red Hat nun wirklich nicht.

              Score: 3 Von sd07 am Mo, 14. April 2008 um 15:55 #
              Welche für Server wichtige Anwendungen sind denn bei Ubuntu LTS nicht im Main-Zweig?
Score: 3 Von Mirke am So, 13. April 2008 um 18:08 #
Welches Debian käme für KDE in Frage. (3.5.9 evt. später 4.1)
Mit welchem Debian bin einigermaßen aktuell?
Die Antworten bitte zu Debian und nicht auf Debian basierend.

Benutzerfreundlichkeit, im Vergleich zu z.B Kubuntu?
Will heißen, Installation, Hardwareerkennung, Updates.
Genauso, besser, oder schlechter?

  • Score: 3 Von AnonIrgendwer am So, 13. April 2008 um 19:10 #
    Sidux
    :-)
    Score: 3 Von Trajan am So, 13. April 2008 um 19:51 #
    Dazu einfach die nächste News lesen:
    http://www.pro-linux.de/news/2008/12559.html
    Score: 3 Von Lars am So, 13. April 2008 um 21:19 #
    Ich habe auf meinem 2 jahre alten Laptop Debian etch laufen. Die Hardwareerkennung machte mir keine Schwierigkeiten, da ich darauf geachtet habe, daß nur unterstützte Hardware im Rechner vorhanden ist. (außer Modem, das brauche ich nicht.) Die Benutzerfreundlichkeit ist bei Ubuntu meiner Meinung nach besser als bei Debian, solange Du den vorgegebenen Weg gehst. Damit meine ich, solange Du eine Standardinstallation wählst. Wenn Du den Rechner eh nur privat verwendest, probier doch einfach mal aus, was Dir besser gefällt. Es wird immer Leute geben, die sagen Ubuntu ist scheiße oder SuSE, etc... Einige werden Dir vermutlich sogar erzählen, daß LFS das Beste ist, was Du Dir auf Deinen Rechner ziehen kannst. Übrigens empfehlen selbst die Entwickler von KDE auf die 4.1 zu warten. 4.0.x ist soweit ich das mitbekommen habe noch im Betastadium. Wenn Dich KDE interessiert, dann probier mal eine Live-CD mit 4.0.x, dann kannst Du selber entscheiden, ob sich KDE4 für Dich schon lohnt.
    • Score: 3 Von Mark am Mo, 14. April 2008 um 11:51 #
      KDE 4.0 ist nicht mehr im beta Stadium sondern schon stabil.
      Es ist aber noch nicht für Endanwender gedacht und wohl meistens auch nicht geeignet.

      Über die feinen Unterschiede der Bewertung möchte ich mich aber nicht streiten. ;-)

      Im Zweifelsfall einfach mal ausprobieren.

    Score: 3 Von sd07 am So, 13. April 2008 um 22:35 #
    Das zur Zeit "stabile" Debian Etch enthält KDE 3.5.5.

    Installation: einfach, aber nicht so einfach wie bei einer Ubuntu-LiveCD

    Hardwareerkennung: Genauso gut wie bei Ubuntu; Kernel 2.6.18 ist aber schon etwas älter; neuere Versionen (falls benötigt) gibt es auf backports.org.

    Updates: Um Längen besser als bei Ubuntu: Ubuntu fixt nur die vergleichsweise wenigen main-Pakete schnell (das sind nur die, die in Synaptic dieses Ubuntu-Icon aufweisen), die Pakete in universe und multiverse gar nicht, vielleicht oder erst nach langer Zeit. Debian hingegen fixt sein gesamtes Main-Repository mit seinen über 18000 Paketen.

    Bei allem was als "Restricted" (darin sind z.B. die proprietären NVidia-Treiber enthalten) bezeichnet wird, sollte man besser davon ausgehen, dass niemals etwas gefixt werden wird.

Pro-Linux
Newsletter
Neue Nachrichten