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Mo, 14. April 2008, 23:28

Software::Web

Tine 2.0 arbeitet an mehr Usability

Die Entwickler von Tine 2.0 haben eine Kooperation mit der Firma Apliki begonnen, um die Benutzbarkeit der freien Groupware zu verbessern.

Die Benutzbarkeit zu verbessern, war einer der Gründe, warum Tine 2.0 begonnen wurde. Um dieses Ziel, auf das nach wie vor besonderen Wert gelegt wird, zu erreichen, haben sich die Entwickler Unterstützung von den Experten der IT-Firma Apliki gesichert.

Da Softwareentwickler oftmals nur eine sehr eingeschränkte Vorstellung von Benutzbarkeit haben, kann es hilfreich sein, Experten auf dem Gebiet der Benutzbarkeit hinzuzuziehen. Dies hat auch den nützlichen Effekt, dass sich die Entwickler auf ihre Stärken, die Programmierung, konzentrieren und folglich produktiver sein können.

Die Entwickler von Tine 2.0, die nach dem Hinauswurf bei eGroupWare über ihr Projekt frei bestimmen können, haben sich entschieden, mit der Firma Apliki zusammenarbeiten. Apliki bezeichnet sich als Deutschlands erste psychologische IT-Beratung. Die Experten von Apliki ziehen zur Bestimmung der Benutzerfreundlichkeit nicht nur Analysen und Vorhersagen des Benutzervarhaltens heran, sondern auch Standards, so beispielsweise die Norm ISO 13407. Für das Projekt ist diese Arbeit wichtig, weil die Benutzbarkeit einen großen Einfluss darauf hat, ob ein System von den Anwendern akzeptiert wird.

Das Projekt Tine 2.0, das zunächst ein Unterprojekt von eGroupWare bildete, soll Groupware, CRM und ERP in einem System vereinen sowie Stabilität und Benutzbarkeit durch eine Neuimplementierung in einer separaten Codebasis erhöhen. Tine 2.0 wird eine webbasierte Groupware-Lösung, die auf Web 2.0-Technologien beruht. Derzeit befindet sich das Projekt in der Entwicklungsphase. Zum Linuxtag in Berlin soll eine erste kleine Version mit funktionierenden Applikationen vorgestellt werden.

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