Du musst die von Factory nehmen (bzw. dem Beta 1 Snapshot davon): http://ftp5.gwdg.de/pub/opensuse/distribution/ 11.0-Beta1/Factory/inst-source/boot/boot.iso
Diese Version bringt aber viele RCs oder sogar CVS/SVN-Versionen mit. Mir ist schon klar, dass eine Desktopdistribution heutzutage viel bieten muss, um als aktuell zu gelten (sie Fedora 9 mit Kernel-Modesetting), aber geht das nicht zu stark auf Kosten der Stabilität? Ich würde auf meinem System nur ungern eine CVS-Version der glibc installieren.
Da wird teilweise sicher noch was upgedatet bis zum Release, glibc 2.8 ist so gut wie schon released: http://sources.redhat.com/ml/libc-alpha/2008-04/msg00050.html
kann man eigentlich mit dieser Version von opensuse endlich ein kontinuierliches update machen wie man das von debian kennt. Also nicht nur ein update mit Paketen für die distribution, sondern auch ein funktionierendes Update auf die nächste Version und deren Pakete?
trägt immer n grünes kleid und hat erheblich an körpermasse zugenommen. nicht gerade vorteilhaft für ihr aussehen, sie hat ja ein nettes gesicht, aber mit den kilos auf den rippen ist sie doch ziemlich unbeweglich geworden. aber will unbedingt mit den ms fanboyz rummachen, für ihr alter geht die ganz schön ran. na tante SUSE, dann mach dich mal open
Ich lese häufiger, dass opensuse "zu fett" und "überladen" ist, sie also "träge" sei. Wäre echt schön, wenn hier mal konkret benannt wird, was genau an opensuse "zu fett", "überladen" und sie deshalb "träge" sein soll. Und bitte nicht, meine Distri ist besser, weil... Ich will wissen, was an opensuse diesen Eindruck vermittelt, ohne ständig subjektive Vergleiche ziehen zu müssen. Ich muss kein anderes Auto fahren, um zu merken, dass die Bremsen nicht funktionieren.
1: Yast, Komplett voll mit zeug was man auch in dem normalen kconrol findet. 2: Zypper. es dauert ewig bis man mal 1 packet installiren kann, manchmal 5 minuten oder mehr. Da zypper immer und immer wieder aus den internet die repos holt, ohne das ich das will. ( anderes als bei apt ) 2: Die Kde integration, 1. KickOff ist sehr schwer zu bedienen. 2. Viele programme kommen doppelt vor, bzw sind im menü doppelt. 2.1 Die Gnome intergration: 1. Das menü ist eine Katastophe. so überladen und voll, dass man erstaml 10 stunden braucht um was zu finden 3. Es gibt extrem viele Abhängigkeitsprobleme bei updates, auch bei einer stable version. das sollte nicht sein
ansonsten das übeliche. kde überladen, gnome hässlich, und zypper extrem langsam das reicht mir schon um zu sagen, das opensuse extrem fett ist aber am schlimmsten ist zypper
>> 1: Yast, Komplett voll mit zeug was man auch in dem normalen kconrol findet.
schonmal kcontrol auf der konsole probiert?
>> 2. Zypper. es dauert ewig bis man mal 1 packet installiren kann, manchmal 5 minuten oder mehr. Da zypper immer und immer wieder aus den internet die repos holt, ohne das ich das will
Wie lange ist dein test her? Suse 10.1?
>> 2: Die Kde integration, 1. KickOff ist sehr schwer zu bedienen. 2. Viele programme kommen doppelt vor, bzw sind im menü doppelt. rechtsklick -> standard kde menü ansonsten gibts einen menüeditor. alles andere moechtest du doch auch selbst anpassen...
>> 2.1 Die Gnome intergration: 1. Das menü ist eine Katastophe. so überladen und voll, dass man erstaml 10 stunden braucht um was zu finden Nach diesen 10 Stunden solltest du entweder das Menue nach deinen Vorstellungen sortiert haben, oder aber die gemerkt haben wo was ist.
>> 3. Es gibt extrem viele Abhängigkeitsprobleme bei updates, auch bei einer stable version. das sollte nicht sein Sicherlich eher selten ohne third-party repos
Unter einer "fetten Distribution" versteht man sicherlich nicht das, was der User bekommt, wenn er bei der Systemauswahl einfach mal "ALLES" installiert. Das kann man nämlich auch mit jeder anderen hinbekommen.
Von wiederSuseNutzer am So, 20. April 2008 um 20:46 #
Als jemand, der nach langer Abstinenz wieder mal bei suse angelangt ist, möchte ich ganz entschieden dagegen Protestieren, dass opensuse hier quasi als unbenutzbar dargestellt wird. Es ist schon richtig dass standardmäßig extrem viele Pakete installiert werden. Auf der anderen Seite werden aber nicht beim Start zwangsläufig alle Dienste gestartet, nur weil sie installiert sind (wie bei manch anderer Distribution). Deshalb war ich von opensuse 10.3 positiv überrascht, wie schnell es bootet. (Und auch kde ist flott gestartet, obwohl da gleich alles mögliche geladen wird (beagle etc...))
Auch Yast hat meiner Meinung nach große Fortschritte gemacht. Aber zwei Punkte stören mich trotzdem gewaltig: *suseconfig braucht einfach Ewigkeiten, bis es durchgelaufen ist und dann eben (wie schon angesprochen): *die Paketverwaltung lädt JEDESMAL wenn man sie startet alle Repositorys. Und wenn man da (für kde4, nvidia, wine, usw.) mal 10 Stück drin hat, dauert das EWIGKEITEN. Wenn man dann nach einer Installation merkt, dass man noch was vergessen hat, geht der ganze Spaß wieder von vorne los. Das geht mir echt auf den Keks. (Und die Konsolen-Alternativen scheinen das - von sich aus - alle gleich zu machen). Wenn man das abschalten kann, wäre es schön wenn das nicht als Geheimnis behandelt würde.
>Wie lange ist dein test her? Suse 10.1? --> gilt nach meiner Erfahrung also auch für 10.3.
Doppelte Einträge im Menü tauchen vor allem dann auf, wenn man kde3 und kde4 gleichzeitig drauf hat, und entsprechende Programme gleich heißen. Das erschwert zwar bisschen das schnelle auswählen, ist aber gut gemeint. Manchmal braucht man halt doch noch ein spezielles kde3-Programm.
## ## Amount of time in minutes that must pass before another refresh. ## ## Valid values: Integer ## Default value: 10 ## ## If you have autorefresh enabled for a repository, it is checked for ## up-to-date metadata not more often than every ## minutes. If an automatic request for refresh comes before ## minutes passed since the last check, the request is ignored. ## ## A value of 0 means the repository will always be checked. To get the oposite ## effect, disable autorefresh for your repositories. ## ## This option has no effect for repositories with autorefresh disabled, nor for ## user-requested refresh. ## # repo.refresh.delay = 10
Zwei kleine Befehle um das System upzudaten, die übrigens YasT genauso verwendet:
zypper refresh zypper -n update --type packages
Und immer dieses : " Es werden so viele Pakete installiert" und "Es sind so viele Abhängigkeiten da"
Dafuer sind die Paketabhaengigkeiten sauber. Wenn 5 Programme die gleiche Lib brauchen und das gleiche Verzeichnis, ist das Verzeichnis und die Lib halt ein extra Paket, Dadurch werden doppelt in der Datenbank vorhandene Dateien/Verzeichnisse sowie MEGAgrosse alles enthaltene (weil auch doppelte Eintraege vermeidende) Pakete vermieden und es kommt nur auf die Platte was noetig ist. Wenn euch die Hintergruende nicht klar sind, warum meckert ihr dann immer? SuSEconfig ist deprecated und es gibt fast kein Paket mehr das SuSEconfig benuzt. Ob es in 11.0 schon abgeschaft ist weiss ich nicht.
Die Argumente sind nicht wirklich überzeugend. zu 1. Yast ist eher die Besonderheit von suse. Ich muss es nicht nutzen, noch nichteinmal installieren. Es macht opensuse aber weder "fett" noch "überladen" oder "träge". Es ist ein grafisches Admin-Tool und das auch auf der Konsole. Nicht mehr und nicht weniger. zu 2. Das ist tatsächlich ein Problem. Soll sich aber mit Version 11 geändert haben. Aber "fett" und "überladen"? zu (schon wieder) 2. KickOff ist geschmackssache. Läßt sich problemlos umstellen. Ich kenne keine doppelten Menüeinträge in der Standardinstallation. zu 2.1 Das Menü kann nur dann überladen und voll sein, wenn ich auch alles installiert habe. In der Standardinstallation ist das nicht der Fall. Darüber hinaus kann man jedes Menü selbst anpassen. zu 3. Schon vorgekommen. Aber nur, weil die bereitgestellten Updates fehlerhaft waren. Bei selbst eingespielten und nicht von den offiziellen Repos bereitgestellten Paketen kommt es oftmals darauf an, ob sie auch für suse gepackt worden sind. Ich kenne keine Distri, die vollkommen frei von Abhängigkeitskonflikten ist, wenn sie ein Paketmanagement benutzt.
Wenn "fett" bedeutet, dass opensuse viel Software mitbringt, dann einverstanden. Aber sie wird in der Standardinstallation nicht vollständig auf die Platte gespielt. Wenn es allein um verfügbare Software ginge, dann wäre ja jede Distri "überladen" und "fett", da es einen riesigen Fundus im Internet für jede Distri gibt (und da sind wir eigentlich alle ganz froh, sonst würden wir ja nicht dutzende Repos einbinden - und uns dann beschweren, dass zypper etwas langsam ist).
KDE und Gnome als Grund anzuführen, würde ja eigentlich jeder gängigen Distri das Prädikat "fett", "überladen" und "träge" verleihen.
Ich habe die 11.0 gerade installiert (auf einem alten PIII 1,13GHz, 1GB RAM, Geforce4MX).
Sie fühlte sich zunächst recht träge an (mit KDE 3), da im Hintergrund wieder Beagle wütete und der OpenSuse-Updater am Herumsuchen war. Beide habe ich deinstalliert und auch Apparmor sowie (sehr wahrscheinlich) alle KDE4-Bibliotheken, auch Compiz und Xgl. Dann bemerkte ich noch, dass in der xorg.conf unter der Section "Extensions" hinter "Options" "Composite On" stand, was ich auskommentiert habe (ich benutze zur Zeit nur den "freien" 2D-nv-Treiber). Einen weiteren Geschwindigkeitsschub brachte merkwürdigerweise das Umschalten auf das KDE-Plastik-Standardthema im Kontrollzentrum.
Yast integriert externe Repositories übrigens recht schnell und ist danach immer in weniger als 5 Sekunden da. Das ist ein Riesenfortschritt im Vergleich zu den Suses 10.1 bis 10.3.
Sound- und Videounterstützung ist wie immer - bekanntermaßen - mau. Alle Audio- und Videoplayer habe ich deshalb auch gleich wieder deinstalliert. Die mitgelieferte Firefox 3 Beta 5 fühlt sich nicht wirklich schnell an, keine Ahnung warum. Es geht aber.
Überall findet sich immer auch ein Extra-OpenSuse-Branding, z.B. bei Gimp. Vielleicht gibt es ja einen einfachen Weg, dieses ganze überladene Artwork etwas auszudünnen.
Fazit: Für eine Beta 1 ist das eine sehr gute Veröffentlichung. OpenSuse 11.0 Beta1 ist schon jetzt besser als die Suses 10.1 bis 10.3.
So, ich hatte überall überflüssige Schatten, die ich zwar im Kontrollzentrum so weit wie möglich deaktivierte, OpenSuse 11.0 war trotzdem noch ein bisschen träge. Um jedes Fenster legte sich leider immer noch irgend so ein überflüssiger Schatten. Die Lösung: In der xorg.conf die Section "Extensions" nicht auskommentieren, sondern in "Options" "Composite" "false" hineinschreiben. Jetzt ist OpenSuse 11.0 so schnell wie Debian Etch auf dem gleichen Rechner, die überflüssigen Schatten sind komplett verschwunden.
> Überall findet sich immer auch ein Extra-OpenSuse-Branding, z.B. bei Gimp.
Gearde das empfinde ich bei Gimp als Vorteil, da der Standard kritzel Splash Screen von Gimp einfach nur peinlich aussieht. Dagegen wirkt der von openSUSE professionell und edel.
Also in Virtual-Box bekommt man die Beta nur durch Klimmzüge zum Laufen (vi /etc/X11/xorg.conf der VB-Grafiktreiber muß durch 'vesa' ersetzt werden). Installieren verlief auch unglücklich bei mir: ein zwölfstelliges Paßwort (der systemseitige Vorschlag lautete: Nutzerpaßwort=Rootpaßwort) wurde abgelehnt (zu lang für den Kryptoalgorithmus). Booten wollte die Suse dann trotzdem nicht (nach der Installation [root=root; diesmal immerhin mit Warnhinweisen).
Mal sehen, was da noch kommt...
Wie macht sie sich denn 'in echt'? Gibt's da auch den Paßwortfehler?
Übrigens: Es scheint zur Zeit keine Netzwerkinstallations-CD zu geben:
http://download.opensuse.org/distribution/11.0-Beta1/iso/cd/
Vielleicht funktioniert folgender Workaround auf der Konsole (gefunden im entsprechenden Bugreport):
/usr/lib/YaST2/bin/y2base live-installer ncurses
Da der Funktionsumfang und die Bedienung des Programms in einer neuen Version möglicherweise ganz anders ist, ist dies garnicht gewünscht...
>möglicherweise ganz anders ist, ist dies garnicht gewünscht...
warum sollte das aus Benutzersicht nicht erwünscht sein. Für Suse macht es auch keinen Unterschied seid sie mit openSuse kein Geld mehr verdienen.
Ich finde auch das opensuse extrem überladen und fett ist. was sie sehr träge und unbrauchbar macht.
My opinion
;)
Mfg
1: Yast, Komplett voll mit zeug was man auch in dem normalen kconrol findet.
)
2: Zypper. es dauert ewig bis man mal 1 packet installiren kann, manchmal 5 minuten oder mehr. Da zypper immer und immer wieder aus den internet die repos holt, ohne das ich das will. ( anderes als bei apt
2: Die Kde integration, 1. KickOff ist sehr schwer zu bedienen. 2. Viele programme kommen doppelt vor, bzw sind im menü doppelt.
2.1 Die Gnome intergration: 1. Das menü ist eine Katastophe. so überladen und voll, dass man erstaml 10 stunden braucht um was zu finden
3. Es gibt extrem viele Abhängigkeitsprobleme bei updates, auch bei einer stable version. das sollte nicht sein
ansonsten das übeliche. kde überladen, gnome hässlich, und zypper extrem langsam


das reicht mir schon um zu sagen, das opensuse extrem fett ist
aber am schlimmsten ist zypper
schonmal kcontrol auf der konsole probiert?
>> 2. Zypper. es dauert ewig bis man mal 1 packet installiren kann, manchmal 5 minuten oder mehr. Da zypper immer und immer wieder aus den internet die repos holt, ohne das ich das will
Wie lange ist dein test her? Suse 10.1?
>> 2: Die Kde integration, 1. KickOff ist sehr schwer zu bedienen. 2. Viele programme kommen doppelt vor, bzw sind im menü doppelt.
rechtsklick -> standard kde menü
ansonsten gibts einen menüeditor. alles andere moechtest du doch auch selbst anpassen...
>> 2.1 Die Gnome intergration: 1. Das menü ist eine Katastophe. so überladen und voll, dass man erstaml 10 stunden braucht um was zu finden
Nach diesen 10 Stunden solltest du entweder das Menue nach deinen Vorstellungen sortiert haben, oder aber die gemerkt haben wo was ist.
>> 3. Es gibt extrem viele Abhängigkeitsprobleme bei updates, auch bei einer stable version. das sollte nicht sein
Sicherlich eher selten ohne third-party repos
Unter einer "fetten Distribution" versteht man sicherlich nicht das, was der User bekommt, wenn er bei der Systemauswahl einfach mal "ALLES" installiert. Das kann man nämlich auch mit jeder anderen hinbekommen.
Auch Yast hat meiner Meinung nach große Fortschritte gemacht. Aber zwei Punkte stören mich trotzdem gewaltig:
*suseconfig braucht einfach Ewigkeiten, bis es durchgelaufen ist
und dann eben (wie schon angesprochen):
*die Paketverwaltung lädt JEDESMAL wenn man sie startet alle Repositorys. Und wenn man da (für kde4, nvidia, wine, usw.) mal 10 Stück drin hat, dauert das EWIGKEITEN. Wenn man dann nach einer Installation merkt, dass man noch was vergessen hat, geht der ganze Spaß wieder von vorne los. Das geht mir echt auf den Keks. (Und die Konsolen-Alternativen scheinen das - von sich aus - alle gleich zu machen).
Wenn man das abschalten kann, wäre es schön wenn das nicht als Geheimnis behandelt würde.
>Wie lange ist dein test her? Suse 10.1?
--> gilt nach meiner Erfahrung also auch für 10.3.
Doppelte Einträge im Menü tauchen vor allem dann auf, wenn man kde3 und kde4 gleichzeitig drauf hat, und entsprechende Programme gleich heißen. Das erschwert zwar bisschen das schnelle auswählen, ist aber gut gemeint. Manchmal braucht man halt doch noch ein spezielles kde3-Programm.
Sehe ich zwar nicht ganz so, weil in der 10.3 schon mächtig aufgeräumt wurde und in der 11.0 noch mal kräftig nachgelegt wurde.
Aber wenn es Dich stört, warum nimmst Du dann nicht die Live CD?
Da kann schon aus rein physikalischen Gründen nicht wesentlich mehr drauf sein.
##
## Amount of time in minutes that must pass before another refresh.
##
## Valid values: Integer
## Default value: 10
##
## If you have autorefresh enabled for a repository, it is checked for
## up-to-date metadata not more often than every
## minutes. If an automatic request for refresh comes before
## minutes passed since the last check, the request is ignored.
##
## A value of 0 means the repository will always be checked. To get the oposite
## effect, disable autorefresh for your repositories.
##
## This option has no effect for repositories with autorefresh disabled, nor for
## user-requested refresh.
##
# repo.refresh.delay = 10
Zwei kleine Befehle um das System upzudaten, die übrigens YasT genauso verwendet:
zypper refresh
zypper -n update --type packages
Und immer dieses : " Es werden so viele Pakete installiert" und "Es sind so viele Abhängigkeiten da"
Dafuer sind die Paketabhaengigkeiten sauber. Wenn 5 Programme die gleiche Lib brauchen und das gleiche Verzeichnis, ist das Verzeichnis und die Lib halt ein extra Paket, Dadurch werden doppelt in der Datenbank vorhandene Dateien/Verzeichnisse sowie MEGAgrosse alles enthaltene (weil auch doppelte Eintraege vermeidende) Pakete vermieden und es kommt nur auf die Platte was noetig ist. Wenn euch die Hintergruende nicht klar sind, warum meckert ihr dann immer?
SuSEconfig ist deprecated und es gibt fast kein Paket mehr das SuSEconfig benuzt. Ob es in 11.0 schon abgeschaft ist weiss ich nicht.
gruss,
die mad
zu 1. Yast ist eher die Besonderheit von suse. Ich muss es nicht nutzen, noch nichteinmal installieren. Es macht opensuse aber weder "fett" noch "überladen" oder "träge". Es ist ein grafisches Admin-Tool und das auch auf der Konsole. Nicht mehr und nicht weniger.
zu 2. Das ist tatsächlich ein Problem. Soll sich aber mit Version 11 geändert haben. Aber "fett" und "überladen"?
zu (schon wieder) 2. KickOff ist geschmackssache. Läßt sich problemlos umstellen. Ich kenne keine doppelten Menüeinträge in der Standardinstallation.
zu 2.1 Das Menü kann nur dann überladen und voll sein, wenn ich auch alles installiert habe. In der Standardinstallation ist das nicht der Fall. Darüber hinaus kann man jedes Menü selbst anpassen.
zu 3. Schon vorgekommen. Aber nur, weil die bereitgestellten Updates fehlerhaft waren. Bei selbst eingespielten und nicht von den offiziellen Repos bereitgestellten Paketen kommt es oftmals darauf an, ob sie auch für suse gepackt worden sind. Ich kenne keine Distri, die vollkommen frei von Abhängigkeitskonflikten ist, wenn sie ein Paketmanagement benutzt.
Wenn "fett" bedeutet, dass opensuse viel Software mitbringt, dann einverstanden. Aber sie wird in der Standardinstallation nicht vollständig auf die Platte gespielt. Wenn es allein um verfügbare Software ginge, dann wäre ja jede Distri "überladen" und "fett", da es einen riesigen Fundus im Internet für jede Distri gibt (und da sind wir eigentlich alle ganz froh, sonst würden wir ja nicht dutzende Repos einbinden - und uns dann beschweren, dass zypper etwas langsam ist).
KDE und Gnome als Grund anzuführen, würde ja eigentlich jeder gängigen Distri das Prädikat "fett", "überladen" und "träge" verleihen.
>http://www.linuxhilfe.org/4476-post1.html<
Alle weiteren Diskussionen wären fehl am Platze.
Ich bleib bei SuSE...und nebenbei Kubuntu.(Laptop)
Fax
Sie fühlte sich zunächst recht träge an (mit KDE 3), da im Hintergrund wieder Beagle wütete und der OpenSuse-Updater am Herumsuchen war.
Beide habe ich deinstalliert und auch Apparmor sowie (sehr wahrscheinlich) alle KDE4-Bibliotheken, auch Compiz und Xgl.
Dann bemerkte ich noch, dass in der xorg.conf unter der Section "Extensions" hinter "Options" "Composite On" stand, was ich auskommentiert habe (ich benutze zur Zeit nur den "freien" 2D-nv-Treiber).
Einen weiteren Geschwindigkeitsschub brachte merkwürdigerweise das Umschalten auf das KDE-Plastik-Standardthema im Kontrollzentrum.
Yast integriert externe Repositories übrigens recht schnell und ist danach immer in weniger als 5 Sekunden da.
Das ist ein Riesenfortschritt im Vergleich zu den Suses 10.1 bis 10.3.
Sound- und Videounterstützung ist wie immer - bekanntermaßen - mau. Alle Audio- und Videoplayer habe ich deshalb auch gleich wieder deinstalliert.
Die mitgelieferte Firefox 3 Beta 5 fühlt sich nicht wirklich schnell an, keine Ahnung warum. Es geht aber.
Überall findet sich immer auch ein Extra-OpenSuse-Branding, z.B. bei Gimp.
Vielleicht gibt es ja einen einfachen Weg, dieses ganze überladene Artwork etwas auszudünnen.
Fazit: Für eine Beta 1 ist das eine sehr gute Veröffentlichung. OpenSuse 11.0 Beta1 ist schon jetzt besser als die Suses 10.1 bis 10.3.
Um jedes Fenster legte sich leider immer noch irgend so ein überflüssiger Schatten.
Die Lösung: In der xorg.conf die Section "Extensions" nicht auskommentieren, sondern in "Options" "Composite" "false" hineinschreiben.
Jetzt ist OpenSuse 11.0 so schnell wie Debian Etch auf dem gleichen Rechner, die überflüssigen Schatten sind komplett verschwunden.
Gearde das empfinde ich bei Gimp als Vorteil, da der Standard kritzel Splash Screen von Gimp einfach nur peinlich aussieht. Dagegen wirkt der von openSUSE professionell und edel.
Klar, *-branding-openSUSE Pakete deinstallieren und dafür *-branding-upstream Pakete installieren-
für den Kryptoalgorithmus). Booten wollte die Suse dann trotzdem nicht (nach der Installation [root=root; diesmal immerhin mit Warnhinweisen).
Mal sehen, was da noch kommt...
Wie macht sie sich denn 'in echt'? Gibt's da auch den Paßwortfehler?
auch der Installer (von DVD) beschwert sich über ein zu langes Rootpaßwort (zwölf Stellen)-ob DES/Blowfish/MD5 spielt keine Rolle. Komisch.
War eben nix...