Ich habe hier etwas gestöbert, aber nicht die Sourcen von Damn Small Linux gefunden: http://www.damnsmalllinux.org/download.html
Es war leider nichts zu finden außer einer Datei GPL_Sources.txt: "We honnor the GPL and will send anybody the sources to the GPL software in Damn Small. If you want to receive copies of the software please send us $7 (cost of media and shipping) and we will gladly mail you the sources.
Please send the check to: Lizard Biscuit P.O Box 4504 Foster City, CA 94404"
Keine Ahnung, was das "Shipping" nach Europa in Euro kosten würde. Da hat wohl jemand "Angst" vor einer weiteren Verbreitung der Sourcen. Ich hätte selbst liebend gern nachgeschaut, ob, und wenn ja, wieviel (obsoleter) Code von Debian Woody und Sarge noch in DSL enthalten ist.
Man muss auch beachten dass solch kleine Projekte meistens ein sehr begrenztes Budget haben und vielleicht so einfach die Download-Kapazitäten geschont werden sollen?
Ich glaube auch nicht dass die von DSL großartig am dem Code frickeln, sowas ist ja meistens nur eine Zusammenstellung von vorhandener Software... Also ist es auch nicht nötig Quellen bereit zu stellen.
"(...) sowas ist ja meistens nur eine Zusammenstellung von vorhandener Software... Also ist es auch nicht nötig Quellen bereit zu stellen."
Da muß ich Dir entschieden widersprechen.
Es ist sogar so, dass wenn diese GPL_Sources.txt sich nicht auf den Servern befände, die GPL tatsächlich verletzt wäre, was einem Verteilungsverbot gleichkäme.
Diese Vorgehensweise mag zwar lizenzerfüllend im Hinblick auf die GPL sein, für mich ist das aber nichts, da die Sourcen nur äusserst umständlich zugänglich sind.
Die Download-Kapazitäten gibt es für OpenSource an etlichen stellen für Lau. Keine Quellen zum Download anzubieten ist zwar GPL-Konform, aber ich finde es assozial.
Ich werde die Sourcen bestellen und dann wenigstens eine DSL-Version in Form von Sourcen hosten lassen. Da DSL selbst kaum 50MB auf die Waage bringt, dürften die Sourcen wohl kaum im GB-Bereich liegen. Falls das schon jemand gemacht haben sollte, so wäre ein entsprechender Link recht hilfreich.
Lass mich raten Student der bei den Eltern wohnt oder Grossadmin mit dicker Börse? Willkommen in der Realität derlei Anspruch sind asozial, das Angebot selbst ist schon sozialer als dieses infantile Gemeckere.
weder noch. Der Anspruch, ohne viel Aufhebens die Sourcen einer GPL-GNU/Linux-Distribution einsehen zu wollen, ist nicht infantil. Das ist genau das, was freie Software ausmacht. Schneckenpost ist heutzutage jedenfalls eine Zumutung.
Das muß ich nicht, DSL hat ja jüngst Konkurrenz bekommen: z.B. Slitaz: http://www.slitaz.org/en/ Hier ist der Umgang mit den Sourcen jedenfalls ein anderer: http://www.slitaz.org/en/get/ http://download.tuxfamily.org/slitaz/sources/ Was ich nicht verstehe, ist, dass man tatsächlich glaubt, dass eine GNU/Linux-Distro wie DSL keine entsprechenden kostenlosen Hosting-Möglichkeiten für seine Sourcen bekommen könnte. Und: Anscheinend sieht man eine entsprechende Kritik im Hinblick auf die Sourcen auch bei vielen DamnSmallLinux-Nutzern nicht gerne, was ich sehr bedaure.
Das freut mich ja zu hören, dann gibt es für dsl-n sicher auch bald was frisches. Meine "Morgenzeitung" lesee ich damit auf einem älteren, naja, viel äteren Lappi u. 64 MB RAM und einer HD-Installation. Besonders am "grünen" Aspekt freue ich mich jeden Tag.
Meine "Morgenzeitung" lesee ich damit auf einem älteren, naja, viel äteren Lappi u. 64 MB RAM und einer HD-Installation. Besonders am "grünen" Aspekt freue ich mich jeden Tag.
Oops, hat der schon grünen Schimmel angesetzt oder Moos, oder wie ist das gemeint
Sehr wahrscheinlich der Umweltaspekt: Geringerer Stromverbrauch, geringere Ressourcenverschwendung, geringere Stromkosten, in den meisten Fällen geringere Kohlendioxidbelastung der Atmosphäre über den nicht abgerufenen Strom. Ich habe auch noch so einen Uralt-Laptop. Dessen Netzteil kommt auf sagenhafte 50 Watt. Mit Debian Woody funktioniert dieses Notebook (PI 200, 64MB RAM) ganz hervorragend.
Naja mein neueres (auch schon fast 3 Jahre alt) kommt auf maximal 65W (1,7GHz, 1,5GB RAM). Mein Wattmeter zeigt bei normaler Verwendung (600MHz) 24W an (wobei es die Blindleistung wahrscheinlich nicht miteinbezieht).
http://www.damnsmalllinux.org/download.html
Es war leider nichts zu finden außer einer Datei GPL_Sources.txt:
"We honnor the GPL and will send anybody the sources to the GPL software in Damn Small.
If you want to receive copies of the software please send us $7 (cost of media and shipping)
and we will gladly mail you the sources.
Please send the check to:
Lizard Biscuit
P.O Box 4504
Foster City, CA
94404"
Keine Ahnung, was das "Shipping" nach Europa in Euro kosten würde.
Da hat wohl jemand "Angst" vor einer weiteren Verbreitung der Sourcen.
Ich hätte selbst liebend gern nachgeschaut, ob, und wenn ja, wieviel (obsoleter) Code von Debian Woody und Sarge noch in DSL enthalten ist.
Ich glaube auch nicht dass die von DSL großartig am dem Code frickeln, sowas ist ja meistens nur eine Zusammenstellung von vorhandener Software... Also ist es auch nicht nötig Quellen bereit zu stellen.
Da muß ich Dir entschieden widersprechen.
Es ist sogar so, dass wenn diese GPL_Sources.txt sich nicht auf den Servern befände, die GPL tatsächlich verletzt wäre, was einem Verteilungsverbot gleichkäme.
Diese Vorgehensweise mag zwar lizenzerfüllend im Hinblick auf die GPL sein, für mich ist das aber nichts, da die Sourcen nur äusserst umständlich zugänglich sind.
was DSL macht ist ausdrücklich erlaubt.
Ich habe in diesem Punkt (Erfüllung der GPL) auch nichts anderes behauptet.
Nein, danke.
Da DSL selbst kaum 50MB auf die Waage bringt, dürften die Sourcen wohl kaum im GB-Bereich liegen.
Falls das schon jemand gemacht haben sollte, so wäre ein entsprechender Link recht hilfreich.
Der Anspruch, ohne viel Aufhebens die Sourcen einer GPL-GNU/Linux-Distribution einsehen zu wollen, ist nicht infantil.
Das ist genau das, was freie Software ausmacht.
Schneckenpost ist heutzutage jedenfalls eine Zumutung.
z.B. Slitaz:
http://www.slitaz.org/en/
Hier ist der Umgang mit den Sourcen jedenfalls ein anderer:
http://www.slitaz.org/en/get/
http://download.tuxfamily.org/slitaz/sources/
Was ich nicht verstehe, ist, dass man tatsächlich glaubt, dass eine GNU/Linux-Distro wie DSL keine entsprechenden kostenlosen Hosting-Möglichkeiten für seine Sourcen bekommen könnte.
Und: Anscheinend sieht man eine entsprechende Kritik im Hinblick auf die Sourcen auch bei vielen DamnSmallLinux-Nutzern nicht gerne, was ich sehr bedaure.
ftp://ibiblio.org/pub/Linux/distributions/damnsmall/current
Oops, hat der schon grünen Schimmel angesetzt oder Moos, oder wie ist das gemeint
Geringerer Stromverbrauch, geringere Ressourcenverschwendung, geringere Stromkosten, in den meisten Fällen geringere Kohlendioxidbelastung der Atmosphäre über den nicht abgerufenen Strom.
Ich habe auch noch so einen Uralt-Laptop.
Dessen Netzteil kommt auf sagenhafte 50 Watt.
Mit Debian Woody funktioniert dieses Notebook (PI 200, 64MB RAM) ganz hervorragend.
Mein Wattmeter zeigt bei normaler Verwendung (600MHz) 24W an (wobei es die Blindleistung wahrscheinlich nicht miteinbezieht).
Ein grünes Display?
Bernstein LCDs und Röhren gab es ja auch mal.