ich würde gerne die beta 2 installieren und später auf die final updaten. ich glaube in kubuntu geht das. Funktioniert das auch in opensuse? Falls ja, geht das mit dem software updater? oder ist das komplizierter?
Bei mir läuft die Live CD leider nicht. Der xServer will nicht starten. Standardmäßig will er den "radeonhd" Treiber nutzen, der sollte es normal auch tun nutze hier selber unter LFS den 1.2 Treiber für meine X2 Karte. Bei der Live CD bekomme ich nur: "no screen found". Die xorg.conf ist soweit aber ok, keine Ahnung was er hat.
Der Vesa Treiber tut es auch nicht. Da lautet die Meldung in etwa so: No Card found on pci 3.0.0 oder so ähnlich. Die Karte wird unter Linux ja leider nur als zwei einzelne Radeon 3780 erkannt Crossfire tut es ja nicht.
Schade irgendwie hätte mir gerne mal die Suse Beta angeschaut. Immerhin gehören sie zu den wenigen Distros die KDE nicht so verunstalten müssen =)
PS. Weiss eigentlich jemand ob der Original ATI Treiber Crossfire unter Linux kann? Mein letzter Stand von vor 3 Monaten war, das er es nicht kann.
Was meint ihr könnte man mit dieser Beta version schon das alltägliche erledigen? Ich will damit nicht wirklich arbeiten sondern eben eher musik hören... internet... chatten... filme gucken... und KDE 4 "genießen" xD
Ich hab seit Jahren das Gefühl, dass immer mehr Distributionen (Suse, RedHat, usw..) an den Wünschen der Anwender vorbei entwickelt werden. Die Tatsache, dass immer weniger Leute solche Meldungen hier Kommentieren, ist meiner Meinung nach ein deutlicher Indiz dafür.
ich glaube ich habe i-wo (entweder sogar hier oder im linux magazin) gelesen, dass Red Hat und Novell eben nicht wie Ubuntu und Co. "für" die Desktop User entwickelt sondern eher für Firmen etc.
Aber was meinst du denn mit wünschen der User? Also wenn OpenSuSE 11 rauskommt kann man getrost sagen es ist die ja ich persönlich würde jetzt "beste" sagen, die einen größeren Sprung gemacht hat eben von der vorherigen Version, woebei 10.3 ja auch schon ziemlich gut war...
Bevor diese Distributionen Firmen erobern, müssen sie zuerst heimische Desktops erobert haben. Microsoft hat allen gezeigt. Wenn ich / meine Kollegen / Entscheider Zuhause z.B. Ubuntu einsetzen, was glaubst Du wird als erste Alternative für den Firmeneinsatz von diesen Personen in Betracht gezogen?
Wenn es danach ginge, sollte MS ja den Servermarkt deutlich dominieren. Meines Wissens nach nicht der Fall. Firmeneinsatz bedeutet nicht automatisch Desktop. Es sei denn, dies war gemeint.
Mcrosoft hatte damals auch zuerst den Firmendesktop erobert.
Ansonsten ist jo echal. Gibt immer mehr Hardware. Das Softwareangebot kann sich in den meisten Bereichen sehen lassen ... Wenn jemand anders das Geld zum Fenster rauswirft ist das seine Sache bei mir läuft ausschließlich Linux.
Das stimmt aber wirklich nicht. Da braucht man nur an den legendären Zypper-Supergau von Suse zu erinnern, der mit 10.1 als "Mega-Bug" eingeführt wurde und sich - in immer mehr abschwächender Form - bis in OpenSuse 10.3 hinübergerettet hat. Oder der schlimme Ubuntu-Bug mit den USB-Scannern. Man vergisst mittlerweile, so finde ich, einfach ein bisschen zu schnell. Ich für meinen Teil habe u.a. "kaputte" Suses (auch der Vor-Novell-Zeit) bis heute nicht vergessen. Wer damals mit solchen Versionen versuchte, von Windows zu Linux zu wechseln, der kam nie wieder.
Ich denke, der Vorposter meint die Situation vor vielen Jahren, als man grundsätzlich an allen Installationen Hand anlegen musste, damit sie liefen. Egal welche Distribution man verwendet hat. Heute ist das längst nicht mehr der Fall. Das es auch heute noch (natürlich) Fehler gibt, bestreitet niemand. Würde man nur noch Fehler korrigieren, dann hätte man langfristig keine Entwicklung mehr. Unterm Strich ist die Liste der Probleme deutlich kürzer als vor 10 Jahren. Allerdings wird um diese Fehler heute wesentlich mehr Wirbel veranstaltet, da die Ansprüche der User drastisch gestiegen sind. Alles muss heute sofort funktionieren. Liegt zum großen Teil sicherlich auch daran, dass sich heute die Mehrheit der User nicht mehr die Mühe macht, sich mit Linux vollständig auseinanderzusetzen. Es soll eben so einfach wie möglich sein. Was durchaus positiv zu sehen ist.
"Liegt zum großen Teil sicherlich auch daran, dass sich heute die Mehrheit der User nicht mehr die Mühe macht, sich mit Linux vollständig auseinanderzusetzen."
- Genau! Probleme gibt es mit jedem System, man sollte bereit sein, wenn man schon ein OS installiert, auch mindestens 2h rumtuefteln in Kauf zu nehmen. Automatik heisst ja auch weniger Kontrolle. Deshalb befuerworte ich immer Systeme mit weniger Paketen - Seit dem ich Fluxbox + Programme benutze und mein System einfach mal 1 Jahr lang sein lasse (oder bis das naechste Debian Stable kommt ), habe ich auch weniger Probleme. Natuerlich bin ich froh ueber die die Gnome/KDE/XFCE testen, denn ich selber benutze auch einige Programme davon.
So, meinst Du? Ich nutze seit Jahren openSUSE und mir fehlt nichts. Also was bitte wurde "an mir vorbei" entwickelt?? Deine Zählweise der Postings hier ist zwecklos: Es ist eine Beta, dazu noch eine die zwei Wochen nach der letzten kommt. Solche Indikatoren sind doch Blödsinn. openSUSE ist (Achtung, jetzt kommt das böse Wort ) Marktführer in Deutschland, deshalb finde ich für Linux-Probleme am Ehesten eine Lösung, wenn ich dieses System einsetze. Und auch sonst bin ich sehr zufrieden.
In gewissen Maßen stimmt das. Von Firmen allein können weder Suse noch RH leben. Die brauchen die Userbasis.
Was mich schon seit 10.3 gestört hat setzt sich hier offenbar fort: Man schaut zwar, daß alles hübsch und neu ausschaut, aber unter der Haube werden zahlreiche Baustellen von Version zu Version weiter geschleppt. Daher bin ich schon seit geraumer Zeit zu Sidux gewechselt, dort ist die Konfig und einige Dinge deutlich ausgereifter, es ist weniger Nach- und Anpassungsarbeit notwendig. SuSE läuft bei mir leider nicht mehr "out-of-the-box". Sidux dagegen nach einer halben Stunde schon produktiv. Es wäre vielleicht nicht verkehrt, wenn SuSE sein Installationsmodell überdenkt.
Ich bin von der openSuse 10.3 zu Ubuntu geflüchtet, weil ich genug von den häufigen Abhängigkeitsproblemen hatte. Vielleicht lag es daran, dass ich die 64bit-Version benutzte, für mich als Nicht-Fachmann waren die Abhängigkeitsprobleme unlösbar... Ich wünsche mir als KDE-Fan entweder endlich ein gutes Kubuntu oder ein von Abhängigkeitsproblemen befreites OpenSuse... -wünsch- Anon Ym
Versteh ich nicht. Du trägst Repositories ein, machst smart upgrade und fertig is. Alle Abhängigkeiten werden aufgelöst. Was Du "selbst kompilieren" meinst: Lass es, macht das System nicht gerade sauberer.
Ich denke er meint die 10.2, bei dieser Vers. konnte das vorkommen. Ich habe es sogar erlebt, dass vorhandene Pakete angemahnt wurden. Leider wird Anfängern allzu oft dazu geraten, das halbe Build Service als Quellen einzutragen. Wer aber Quellen aus dem Build Service einträgt, sollte schon wissen was er macht. Bei der openSuSE 10.3 halte ich dies aber für absolut unwahrscheinlich, um nicht zu sagen für unwahr. Kann aber leicht über eine Suchmaschine herausgefunden werden. Unter Kubuntu habe ich solche Abhängigkeitskonflikte auch schon beobachtet, wie unter jeder anderen Distro auch. Wer dies nicht kennt, hat eben nur Glück gehabt oder ist ein Ignorant. Zumindest hatte ich unter openSuSE noch nie Probleme mit Updates, was ich von Kubuntu nicht gerade behaupten kann. Nach jedem Update funktionierte irgend etwas nicht. Sound und Flash fallen mir dazu sofort ein, nichts wirklich gravierendes, aber mehr als nervend.
Auf meinem Rechner gab es mit OpenSuse 10.3 ebenfalls massive Probleme: Ich hatte in Smart wie in Yast nur Packman als zusätzliche Quelle eingetragen. Das Installieren funktionierte sehr gut, keine Frage. Das Deinstallieren der Packman-Pakete bekamen weder Smart noch Yast hin. Beide waren nicht in der Lage, die originalen OpenSuse-Versionen wieder an die Stelle der Packman-Pakete zurückzusetzen. Stattdessen kamen andauernde Warnungen von Yast, da Yast die angeblichen Abhängigkeitsprobleme nicht mehr automatisch auflösen konnte. Smart brachte es sogar zu einem "netten" Absturz. Danach war die Datenbank kaputt, alles mußte gelöscht und neu eingelesen werden. Ich hoffe, die Nummer 11 wird "besser", d.h. wirklich benutzbar.
Einen Gesichtspunkt habe ich allerdings noch nicht getestet: Vielleicht ist ja auch "ungünstig", OpenSuse 10.3 mit zwei Paketmanagern praktisch gleichzeitig zu traktieren.
Abhängigkeiten werden immer in den Paketen selbst mit hinterlegt. "nur Packmann" heißt auch automatisch nicht OpenSuse. Sollte beim Erstellen der Packman-Pakete eine Abhängigkeit falsch gesetzt worden sein (was gelegentlich vorkommt), dann kann unter Umständen Yast oder auch irgendein anderer Paketmanager, der diese Informationen ausliest, ein nicht auflösbares Abhängigkeitsproblem damit haben.
Grundsätzlich gilt, dass alle fremden Pakete derartige Auflösungskonflikte produzieren können. Es sei denn, sie enthalten erst gar keine Abhängigkeitsinformationen. Der Distributor garantiert natürlich nur für seine eigenen Pakete. Und man sollte schon genau wissen, was man tut, wenn man fremde Pakete einspielt.
gehen die - bis die 11.0 final rauskommt - noch von kde 4.0.3 auf eine pre 4.1 hoch oder bleibt das nun so...? 4.0.x is' für mich leider noch etwas beta-ware...
ich würde gerne die beta 2 installieren und später auf die final updaten. ich glaube in kubuntu geht das. Funktioniert das auch in opensuse?
Falls ja, geht das mit dem software updater? oder ist das komplizierter?
Danke schonmal.
Der Vesa Treiber tut es auch nicht. Da lautet die Meldung in etwa so: No Card found on pci 3.0.0 oder so ähnlich. Die Karte wird unter Linux ja leider nur als zwei einzelne Radeon 3780 erkannt Crossfire tut es ja nicht.
Schade irgendwie hätte mir gerne mal die Suse Beta angeschaut. Immerhin gehören sie zu den wenigen Distros die KDE nicht so verunstalten müssen =)
PS. Weiss eigentlich jemand ob der Original ATI Treiber Crossfire unter Linux kann? Mein letzter Stand von vor 3 Monaten war, das er es nicht kann.
Ich will damit nicht wirklich arbeiten sondern eben eher musik hören... internet... chatten... filme gucken...
und KDE 4 "genießen" xD
Aber was meinst du denn mit wünschen der User? Also wenn OpenSuSE 11 rauskommt kann man getrost sagen es ist die ja ich persönlich würde jetzt "beste" sagen, die einen größeren Sprung gemacht hat eben von der vorherigen Version, woebei 10.3 ja auch schon ziemlich gut war...
Mcrosoft hatte damals auch zuerst den Firmendesktop erobert.
Ansonsten ist jo echal. Gibt immer mehr Hardware. Das Softwareangebot kann sich in den meisten Bereichen sehen lassen ... Wenn jemand anders das Geld zum Fenster rauswirft ist das seine Sache bei mir läuft ausschließlich Linux.
Da braucht man nur an den legendären Zypper-Supergau von Suse zu erinnern, der mit 10.1 als "Mega-Bug" eingeführt wurde und sich - in immer mehr abschwächender Form - bis in OpenSuse 10.3 hinübergerettet hat.
Oder der schlimme Ubuntu-Bug mit den USB-Scannern.
Man vergisst mittlerweile, so finde ich, einfach ein bisschen zu schnell.
Ich für meinen Teil habe u.a. "kaputte" Suses (auch der Vor-Novell-Zeit) bis heute nicht vergessen.
Wer damals mit solchen Versionen versuchte, von Windows zu Linux zu wechseln, der kam nie wieder.
- Genau! Probleme gibt es mit jedem System, man sollte bereit sein, wenn man schon ein OS installiert, auch mindestens 2h rumtuefteln in Kauf zu nehmen. Automatik heisst ja auch weniger Kontrolle. Deshalb befuerworte ich immer Systeme mit weniger Paketen - Seit dem ich Fluxbox + Programme benutze und mein System einfach mal 1 Jahr lang sein lasse (oder bis das naechste Debian Stable kommt
), habe ich auch weniger Probleme.
Natuerlich bin ich froh ueber die die Gnome/KDE/XFCE testen, denn ich selber benutze auch einige Programme davon.
Was mich schon seit 10.3 gestört hat setzt sich hier offenbar fort: Man schaut zwar, daß alles hübsch und neu ausschaut, aber unter der Haube werden zahlreiche Baustellen von Version zu Version weiter geschleppt. Daher bin ich schon seit geraumer Zeit zu Sidux gewechselt, dort ist die Konfig und einige Dinge deutlich ausgereifter, es ist weniger Nach- und Anpassungsarbeit notwendig. SuSE läuft bei mir leider nicht mehr "out-of-the-box". Sidux dagegen nach einer halben Stunde schon produktiv. Es wäre vielleicht nicht verkehrt, wenn SuSE sein Installationsmodell überdenkt.
Ich würde meinen, genau davon leben derzeit RH und Novell.
Ich wünsche mir als KDE-Fan entweder endlich ein gutes Kubuntu oder ein von Abhängigkeitsproblemen befreites OpenSuse... -wünsch-
Anon Ym
Welche Abhängigkeiten?
Leider wird Anfängern allzu oft dazu geraten, das halbe Build Service als Quellen einzutragen. Wer aber Quellen aus dem Build Service einträgt, sollte schon wissen was er macht.
Bei der openSuSE 10.3 halte ich dies aber für absolut unwahrscheinlich, um nicht zu sagen für unwahr. Kann aber leicht über eine Suchmaschine herausgefunden werden.
Unter Kubuntu habe ich solche Abhängigkeitskonflikte auch schon beobachtet, wie unter jeder anderen Distro auch. Wer dies nicht kennt, hat eben nur Glück gehabt oder ist ein Ignorant.
Zumindest hatte ich unter openSuSE noch nie Probleme mit Updates, was ich von Kubuntu nicht gerade behaupten kann. Nach jedem Update funktionierte irgend etwas nicht. Sound und Flash fallen mir dazu sofort ein, nichts wirklich gravierendes, aber mehr als nervend.
Anon Ym
Ich hatte in Smart wie in Yast nur Packman als zusätzliche Quelle eingetragen. Das Installieren funktionierte sehr gut, keine Frage.
Das Deinstallieren der Packman-Pakete bekamen weder Smart noch Yast hin. Beide waren nicht in der Lage, die originalen OpenSuse-Versionen wieder an die Stelle der Packman-Pakete zurückzusetzen. Stattdessen kamen andauernde Warnungen von Yast, da Yast die angeblichen Abhängigkeitsprobleme nicht mehr automatisch auflösen konnte. Smart brachte es sogar zu einem "netten" Absturz. Danach war die Datenbank kaputt, alles mußte gelöscht und neu eingelesen werden.
Ich hoffe, die Nummer 11 wird "besser", d.h. wirklich benutzbar.
Einen Gesichtspunkt habe ich allerdings noch nicht getestet: Vielleicht ist ja auch "ungünstig", OpenSuse 10.3 mit zwei Paketmanagern praktisch gleichzeitig zu traktieren.
Grundsätzlich gilt, dass alle fremden Pakete derartige Auflösungskonflikte produzieren können. Es sei denn, sie enthalten erst gar keine Abhängigkeitsinformationen. Der Distributor garantiert natürlich nur für seine eigenen Pakete. Und man sollte schon genau wissen, was man tut, wenn man fremde Pakete einspielt.