KDE ist in der Version 4.0.3 enthalten. Ein Update für KDE 4.0.4 gibt es schon im Repository [updates-testing].
Ein Upgrade zwischen Fedoraversionen mittels yum wurde zudem nicht offiziell empfohlen (das es i.d.R. problemlos möglich ist, ist eine eine andere Sache). Das neue Feature PreUpgrade schließt diese Lücke: http://fedoraproject.org/wiki/Features/PreUpgrade
Danke für die Info, ich habe grade den Torrent angeworfen, um anschließend zum ersten Mal Fedora zu installieren/testen. Mal schauen, wie sich das KDE4 so macht.. Momentan denke ich, man sollte bis zur 4.1.x warten, aber wer weiß
> Danke für die Info, ich habe grade den Torrent angeworfen, > um anschließend zum ersten Mal Fedora zu installieren/testen
Es gibt auch ein eingedeutsche KDE-Version: http://www.fedoraforum.de/downloads.php
> Momentan denke ich, man sollte bis zur 4.1.x warten, aber wer weiß
Das sagen viele (aufgrund der unterschiedlichsten Gründe), aber jeder muss es für sich selbst entscheiden. Die LiveCDs dürften dabei schon ein gutes Stückchen helfen.
Vor ca. einer Woche hat preupgrade für die FC9-Testversion nicht funktioniert. Es hat zwar gut und reichlich Pakete geladen, das grub-Menü brav aktualisiert, wollte nach dem Neustart jedoch irgend ein ominöses ISO-Medium haben (= wollte doch 'ne CD/DVD?).
Sieht man sich die Bildschirmfotos auf Golem.de an, so fällt zumindest mir das Englisch-Deutsch-Mischmasch auf, was meiner Ansicht nach nicht hätte sein müssen. Ubuntu hat dies auch in jedem Release, jedoch nicht so stark ausgeprägt. (Und bitte sagt nicht, ich könne es ja übersetzen. Die Übersetzungen standen schon lange vor dem Release von Ubuntu in Launchpad; Warum sie es nicht in das Release selbst schafften, frage ich mich immer noch)
Ob das so ist, weiß ich zwar nicht. Allerdings solltest Du vor einem Wechsel ganz genau schauen, ob Deine Hardware auch von Fedora 9 unterstützt wird. Momentan ist es z.B. so, dass die proprietären ATI- und NVidia-Treiber mit der in Fedora 9 enthaltenen brandneuen Xorg-Vorabversion nicht funktionieren.
Der Kernel bei Fedora 8 war 2.6.23 und bei Fedora 9 ist jetzt 2.6.25 installiert. Ich gehe hier von den ursprünglichen Stable-Releases aus. Ob der 2.6.24 bei Fedora 8 per Update nachgeschoben wurde, weiß ich nicht, da ich Fedora 8 nicht lange installiert hatte.
Quote: However, the Xen kernel now lacks Dom0 support. An existing Xen host/Dom0 must continue to run Fedora 8. Xen Dom0 support will be added back in Fedora 10.
Ja, das ist bestätigt und seit einigen Monaten auch so kommuniziert worden, siehe z.B. * http://www.redhat.com/archives/fedora-xen/2007-November/msg00106.html * http://www.redhat.com/archives/fedora-xen/2008-March/msg00013.html
Die Gründe: - XenSource schafft es nicht, Patches für aktuelle Kernelversionen bereitzustellen. - Folglich muss jeder Distributor diese Arbeit selbst machen, was inklusive der Qualitätssicherung eine Heidenarbeit ist, wenn die Distribution nicht veraltete Kernel mitliefern will - und sich damit neben einem enormen Rückportierungsaufwand von anderen Patches auch das Problem einfängt, das viele Dinge in der restlichen Distribution komplizierter werden, weil alle systemnahen Programme darauf achten müssen, ob nicht vielleicht noch der alte Xen-Kernel arbeitet und dann andere Interfaces nutzen müssen. Beispiel in Fedora 8: Mit Xen-Kernel bekommt ein Benutzer keine Rechte für USB-Devices wie Scanner, weil udev inzwischen neue Interfaces nutzt, die in 2.6.21 nicht verhanden sind. - Einziger echter Ausweg aus dieser Klemme ist, dass Xen 100% in den Linux-Kernel aufgenommen wird. XenSource scheint in diese Richtung aber wenig zu unternehmen. Allerdings kann Xen in der derzeitigen Form nicht aufgenommen werden, es ist klar, dass der Code auf paravirt_ops portiert werden muss. Dies kostet Zeit.
Daher hat Red Hat in den sauren Apfel gebissen und mehrere hochrangige Entwickler abgestellt, die sich darum kümmern, dass der gesamte Xen-Code auf paravirt_ops portiert wird (vermutlich auch, um für RHEL 6 eine stabile Basis zu haben - immerhin müssen sie RHEL 6 dann 7 Jahre unterstützen, also etwa bis 2016). Dadurch gibt es aber keine Ressourcen, Xen Dom0 auf einen neuen Kernel ohne paravirt_ops zu portieren.
In Fedora 10 soll es dann wieder Xen Dom0-Support geben. Bis dahin muss entweder Fedora 8 verwendet werden oder KVM, was wohl langfristig die bessere Alternative ist (geringere Abhängigkeiten, konzeptuell deutlich einfacher in Linux zu integrieren, dafür auf Linux beschränkt und Prozessor mit Hardware-Virtualisierung erforderlich).
Aktueller Status für Fedora: * http://fedoraproject.org/wiki/Features/XenPvops * http://fedoraproject.org/wiki/Features/XenPvopsDom0
Fedora Core sprich die Version 5 war noch ne Distri...die releas-zyklen von nem halben jahr sind zu kurz um tatsächlich viel zu bewegen..Fedora wird doch nur noch bunter
Wer auf die Treiber von nvidia.com angewiesen ist, sollte derzeit noch die Finger von F9 lassen. Ich muss nach dem Upgrade von 8 auf 9 jetzt die 3D-Funktionen abschalten und auf n Update von nVidia warten.
Ursache dafür ist vermutl. die benutzte Testing-Version vom verwendeten X in F9.
Kann ich leider nur bestätigen... habe gerade voller Freude das neue Fedora installiert und kann jetzt keinen Krafikkartentreiber installieren. Kann man denn sagen, wie lange es ca. noch dauern wird, bis nVidia Karten richtig unter F9 laufen?
Stimmt nicht ganz Ursache dafür ist zusätzlich Kernel 2.6.25, der ist ja auch erst 4 wochen alt, sodass nvidia noch nicht schnell genug reagieren konnte. Treiber kommt aber noch.
Hauptproblem ist wohl die X Version, und nicht der Kernel. Wobei der Anpassungen wegen dem 2.6.25-Kernel auch einige Minor Changes benötigte (diese sind aber bereits vorhanden, als patches)
Das gilt selbstmurmelnd auch für meine Radeon-basierte GK. Außerdem muss ich seit dem Upgrade jedesmal ein "sudo /etc/rc.d/init.d/network restart" absetzen, damit irgend etwas im Netz geht (Dienste scheinen jedoch OK). Mathematica 6 funzt nicht mehr und der Ziffernblock der Tastatur hat sich von dieser schnöden Welt verabschiedet. Ich dachte immer, für solche Exkremente - pardon: Experimente - gäbe es pre-alpha-Versionen. Gut dass ich die FC8 DVD noch habe. Ist zwar nervig, alles neu zu installieren und dann vermutlich 2 GB updates herunter laden zu müssen, aber wenigstens hat das noch funktioniert.
Ja, ich weiß: einer muss immer meckern --- aber wenn's halt nicht funzt?!
Ach so, eines noch, ohne aggressiv wirken zu wollen:
Weiß jemand, was die Betreuer und -innen von Fedora geritten haben mag, Xorg-1.499 (wobei es sich ganz offensichtlich um eine unfertige resp. verkrüppelte Version handelt) in eine Distri (wohlgemerkt: kein Beta, kein RC-x) aufzunehmen?
Um mal was Positives zu sagen: Da mein DVD-Brenner sich um den 10. Mai herum entschlossen hat, in den unbefristeten Streik zu treten, habe ich das Upgrade per yum gemacht und das erste Mal seit FC5 funktionierte anschließend wenigstens vieles. Die übliche Variante per iso-Medien hatte bisher immer zu einer kompletten Neuinstallation geführt, da die Upgrades regelmäßig zu einem nicht lauffähigen System führten (Das gilt aber auch für beispielsweise Ubuntu, das mit Version 8.04 auch eine derartige Premiere hatte (seit 6.weißnichtwas)).
Ein Upgrade zwischen Fedoraversionen mittels yum wurde zudem nicht offiziell empfohlen (das es i.d.R. problemlos möglich ist, ist eine eine andere Sache). Das neue Feature PreUpgrade schließt diese Lücke: http://fedoraproject.org/wiki/Features/PreUpgrade
> um anschließend zum ersten Mal Fedora zu installieren/testen
Es gibt auch ein eingedeutsche KDE-Version: http://www.fedoraforum.de/downloads.php
> Momentan denke ich, man sollte bis zur 4.1.x warten, aber wer weiß
Das sagen viele (aufgrund der unterschiedlichsten Gründe), aber jeder muss es für sich selbst entscheiden. Die LiveCDs dürften dabei schon ein gutes Stückchen helfen.
Was haltet ihr von ext4? Wie ist das Potential (im Vergleich zu ext3 und/oder ReiserFS)?
Autsch, wenn das dein Mathelehrer lesen würde...
Es geht aber noch leichter: Einfach solch einen ..... (Fedora, Ubuntu usw.) nicht mehr zu installieren.
Es gibt ja zum Glück genug Alternativen!
Warum nennst Du das Kind nicht beim Namen?
Allerdings solltest Du vor einem Wechsel ganz genau schauen, ob Deine Hardware auch von Fedora 9 unterstützt wird.
Momentan ist es z.B. so, dass die proprietären ATI- und NVidia-Treiber mit der in Fedora 9 enthaltenen brandneuen Xorg-Vorabversion nicht funktionieren.
Der Kernel bei Fedora 8 war 2.6.23 und bei Fedora 9 ist jetzt 2.6.25 installiert. Ich gehe hier von den ursprünglichen Stable-Releases aus. Ob der 2.6.24 bei Fedora 8 per Update nachgeschoben wurde, weiß ich nicht, da ich Fedora 8 nicht lange installiert hatte.
Quote:
However, the Xen kernel now lacks Dom0 support. An existing Xen host/Dom0 must continue to run Fedora 8. Xen Dom0 support will be added back in Fedora 10.
Nur damit ihr keine Überraschungen erlebt
Drum denk ich ist das schon bestätigt.
Warum ? Weil sie mit der Intergration des virt-Gerumpels noch nicht so weit sind im Kernel
* http://www.redhat.com/archives/fedora-xen/2007-November/msg00106.html
* http://www.redhat.com/archives/fedora-xen/2008-March/msg00013.html
Die Gründe:
- XenSource schafft es nicht, Patches für aktuelle Kernelversionen bereitzustellen.
- Folglich muss jeder Distributor diese Arbeit selbst machen, was inklusive der Qualitätssicherung eine Heidenarbeit ist, wenn die Distribution nicht veraltete Kernel mitliefern will - und sich damit neben einem enormen Rückportierungsaufwand von anderen Patches auch das Problem einfängt, das viele Dinge in der restlichen Distribution komplizierter werden, weil alle systemnahen Programme darauf achten müssen, ob nicht vielleicht noch der alte Xen-Kernel arbeitet und dann andere Interfaces nutzen müssen. Beispiel in Fedora 8: Mit Xen-Kernel bekommt ein Benutzer keine Rechte für USB-Devices wie Scanner, weil udev inzwischen neue Interfaces nutzt, die in 2.6.21 nicht verhanden sind.
- Einziger echter Ausweg aus dieser Klemme ist, dass Xen 100% in den Linux-Kernel aufgenommen wird. XenSource scheint in diese Richtung aber wenig zu unternehmen. Allerdings kann Xen in der derzeitigen Form nicht aufgenommen werden, es ist klar, dass der Code auf paravirt_ops portiert werden muss. Dies kostet Zeit.
Daher hat Red Hat in den sauren Apfel gebissen und mehrere hochrangige Entwickler abgestellt, die sich darum kümmern, dass der gesamte Xen-Code auf paravirt_ops portiert wird (vermutlich auch, um für RHEL 6 eine stabile Basis zu haben - immerhin müssen sie RHEL 6 dann 7 Jahre unterstützen, also etwa bis 2016). Dadurch gibt es aber keine Ressourcen, Xen Dom0 auf einen neuen Kernel ohne paravirt_ops zu portieren.
In Fedora 10 soll es dann wieder Xen Dom0-Support geben. Bis dahin muss entweder Fedora 8 verwendet werden oder KVM, was wohl langfristig die bessere Alternative ist (geringere Abhängigkeiten, konzeptuell deutlich einfacher in Linux zu integrieren, dafür auf Linux beschränkt und Prozessor mit Hardware-Virtualisierung erforderlich).
Aktueller Status für Fedora:
* http://fedoraproject.org/wiki/Features/XenPvops
* http://fedoraproject.org/wiki/Features/XenPvopsDom0
fs
Gratz
Tut gut solche Posts auf PL zu lesen.
Das muß heißen: Die Umstellung von teTeX auf TeXLive wurde vollzogen.
Ursache dafür ist vermutl. die benutzte Testing-Version vom verwendeten X in F9.
Tja, so ist das halt wenn man von proprietärer Software abhängig ist... meine Intel Grafikkarte läuft einwandfrei...
*SCNR*
Ich persönlich find Fedora 9 sehr toll.
Wobei der Anpassungen wegen dem 2.6.25-Kernel auch einige Minor Changes benötigte (diese sind aber bereits vorhanden, als patches)
Ich dachte immer, für solche Exkremente - pardon: Experimente - gäbe es pre-alpha-Versionen.
Gut dass ich die FC8 DVD noch habe. Ist zwar nervig, alles neu zu installieren und dann vermutlich 2 GB updates herunter laden zu müssen, aber wenigstens hat das noch funktioniert.
Ja, ich weiß: einer muss immer meckern --- aber wenn's halt nicht funzt?!
Weiß jemand, was die Betreuer und -innen von Fedora geritten haben mag, Xorg-1.499 (wobei es sich ganz offensichtlich um eine unfertige resp. verkrüppelte Version handelt) in eine Distri (wohlgemerkt: kein Beta, kein RC-x) aufzunehmen?
Um mal was Positives zu sagen: Da mein DVD-Brenner sich um den 10. Mai herum entschlossen hat, in den unbefristeten Streik zu treten, habe ich das Upgrade per yum gemacht und das erste Mal seit FC5 funktionierte anschließend wenigstens vieles. Die übliche Variante per iso-Medien hatte bisher immer zu einer kompletten Neuinstallation geführt, da die Upgrades regelmäßig zu einem nicht lauffähigen System führten (Das gilt aber auch für beispielsweise Ubuntu, das mit Version 8.04 auch eine derartige Premiere hatte (seit 6.weißnichtwas)).