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Mi, 21. Mai 2008, 09:29

OpenSource Usability Labs gegründet

Die OpenSource Usability Labs bieten professionelle Dienste zur Verbesserung der Benutzbarkeit von Open-Source-Software an.

Freie Software gilt nicht immer als ideal in Bezug auf Benutzerfreundlichkeit. Das liegt daran, dass die wenigsten Programmierer in dieser Hinsicht geschult sind. Allerdings kann man das Gleiche auch von der meisten proprietären Software sagen.

Die neu gegründeten OpenSource Usability Labs wollen die Situation nun mit einem professionellen Angebot verbessern. Ideengeber und Gründer der Initiative ist Björn Balazs, der neben Erfahrungen im Benutzbarkeits-Bereich einer der Gründer von OpenUsability, Juror der Trophées du Libre und Mitarbeiter an zahlreichen Open-Source-Projekten.

Die OpenSource Usability Labs sind eine Dienstleistung der Firma Apliki, die sich als Deutschlands erste psychologische IT-Beratung bezeichnet. Die Experten von Apliki ziehen zur Bestimmung der Benutzerfreundlichkeit nicht nur Analysen und Vorhersagen des Benutzerverhaltens heran, sondern auch Standards, so beispielsweise die Norm ISO 13407.

Die Dienstleistung richtet sich an Firmen, die Open-Source-Software entwickeln oder Projekte unterstützen. Einer der ersten Kunden ist die Firma Metaways, die mit Hilfe von Apliki das Projekt Tine 2.0 in Bezug auf die Bedienung optimieren will. Für das Projekt ist diese Arbeit wichtig, weil die Benutzbarkeit einen großen Einfluss darauf hat, ob ein System von den Anwendern akzeptiert wird.

Die OpenSource Usability Labs wollen darüber hinaus offen agieren und freie Tools entwickeln, die zu besserer Benutzbarkeit von freier Software beitragen. Was die Entwickler der OpenSource Usability Labs tun und auf welche Weise sie vorgehen, soll unter einer Creative-Commons-Lizenz publiziert werden.

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