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Mi, 28. Mai 2008, 13:06

Gemeinschaft::Konferenzen

LinuxTag 2008 öffnet seine Pforten

Unter der Schirmherrschaft von Bundesminister Steinmeier hat der 14. LinuxTag begonnen, der bis zum 31. Mai auf dem Berliner Messegelände stattfindet.

Das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland hat zur Eröffnung des LinuxTages erklärt, dass sich Bundesminister Steinmeier seit seinem Amtsantritt für die Anwendung von Linux und Open Source im Rahmen der IT-Strategie des Auswärtigen Amtes einsetzt. Bis Mitte 2009 sollen weltweit alle 11.000 Computer an über 200 Auslandsvertretungen auf Linux umgestellt sein. Die dadurch erzielten Effizienzgewinne führen dazu, dass das Auswärtige Amt die mit Abstand niedrigsten IT-Investitionen pro Anwender aller Bundesministerien hat.

Der Minister setzt sich aber auch deshalb für Linux und freie Software ein, weil hier gezielt Forschung, Innovation und Wachstum gefördert werden. Dies sei von Vorteil für kleine und mittlere Unternehmen aus Deutschland und Europa. Darüber hinaus können Linux und Open Source auch einen wichtigen Beitrag für die Entwicklungspolitik leisten, so die Auffassung von Bundesminister Steinmeier. Aber auch zwischen den IT-Fachleuten des Auswärtigen Amts und der Stadt München besteht ein intensiver Austausch in technischen und strategischen Belangen. Beim LinuxTag präsentieren sich das Auswärtige Amt und die Landeshauptstadt München mit einem gemeinsamen Stand.

Der LinuxTag 2008 bietet den Besuchern insgesamt mehr als 240 Einzelveranstaltungen. Keynotes werden von Aaron Seigo (Vorsitzender des KDE e.V.), David Miller (Maintainer des Netzwerk-Codes im Linux-Kernel, Red Hat), Nat Friedman (GNOME-Mitbegründer, Novell), Dirk Hohndel (Linux-Evangelist, Intel) sowie Ian Murdock (Debian-Begründer und Vice President bei Sun) gehalten. Das technische Vortragsprogramm gliedert sich in 25 Themenreihen. Daneben finden ein Business- und Behördenkongress sowie mehrere Subkonferenzen statt.

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