Ich frage mich auch, ob die dann auf KDE 4.1 updaten? Üblicherweise sind solche Versionssprünge innerhalb einer Version bei SuSE ja nicht üblich, aber es wäre mehr als nur wünschenswert, dass bei KDE4.04 auf KDE4.1 eine Ausnahme gemacht wird.
Allerdings haben die openSUSE-Entwickler, soviel ich weiß, einige Programme und Plasmaoide Dinge aus 4.1 in die 4.0.4 rückportiert.
Ich persönlich halte aber nichts davon wegen KDE 4.1 die Veröffentlichung zu verschieben. Dann müsste man eigentlich auch noch auf X.org 7.4 warten und dann wieder auf ein anderes Programm.
Warten find ich auch nicht gut, aber ich glaub sie tun dem KDE4 Projekt keinen Gefallen wenn es bei 4.04 bleibt. Ja klar - Repositories gehn jetzt schon mit 4.1, aber der "Normaluser" ist da weiterhin mit KDE 3.5.9 besser beraten.
KDE 4.1 ist nicht fertig und wird es auch so bald nicht sein. Suse pflegt dann - wie immer - wichtige KDE-Änderungen des 4.1-Zweiges nach KDE 4.0.4 ein.
Der KDE 4 -Desktop von OpenSuse 11.0 ist der beste KDE4-Desktop, den ich bis dato gesehen habe. Man merkt, dass Suse Ahnung von KDE hat und anscheinend auch genügend Entwickler-Manpower vorhanden ist. KDE 3 steht natürlich auch noch bereit und das wieder mit weiteren zwei Jahren Support für alle, die es möchten - bis Juni 2010!
Dazu kommt noch das erneuerte, schnellere Paketmanagement, das diesen Namen endlich wieder verdient und alleine das Update wert ist.
Ich kann es gar nicht erwarten, diese unselige 10er-Serie auf den Müllhaufen der OS-Geschichte zu werfen.
Das Paketmanagement in 10.3 ist immer noch zu schlecht, weshalb ich dort zur Nutzung von Smart gezwungen bin. Zudem funktionieren einige Kleinigkeiten nicht, vor allem in Zusammenhang mit Suses xorg. Das Paketmanagement ist meiner Meinung nach einer der zentralen Bestandteile einer Linux-Distribution. Wenn das nichts taugt, taugt die ganze Distro nichts. Wer das nicht versteht, braucht sich nur Synaptic unter Debian und Ubuntu anzuschauen. Von Suses Paketmanagement erwarte ich wenigstens gleiche Stabilität, "Können" und Schnelligkeit. Deshalb werde ich mit dem Erscheinen von OpenSuse 11 "final" sofort die root-Partition von OpenSuse 10.3 "platt machen".
Hm. Ich kann die Beschwerden über SuSEs Paketsystem nicht nachvollziehen. Man benutzt einfach zypper und gut. Auf den Servern benutze ich Debian mit aptitude und kann nicht wirklich viele Vorteile erkennen.
Wie schlägst Du denn die Zeit tot, während Du darauf wartest, dass das Yast-Paketmanagement endlich bereit ist, Deine Eingaben entgegen zu nehmen? OpenSuse 10.1, 10.2 und 10.3 sind von der reinen Schnelligkeit jedem Yast-Paketmanagement der vorherigen Suses unterlegen. Das heißt natürlich nicht, dass man die Paketmanagement-Systeme dieser Distros nicht benutzen kann. Wenn man vielleicht für eine solche "Arbeit" auch noch bezahlt werden sollte, dann kann das sogar von Vorteil sein. Jedenfalls freue ich mich auf OpenSuse 11.0. Endlich hat dieser "Mist" ein Ende gefunden. Schon die RC1 macht einen hervorragenden Eindruck.
Eigentlich schon aber da es so weit anscheinend nicht reicht: Bei einem Multitaskingsystem kann man weiterarbeiten wärend der Paketmanager im Hintergrund rödelt.
Theoretisch kann man das. Nur wenn - wie in meinem Fall - der Rechner zu schwach ist, macht das gerade in Aktion befindliche Yast-Paketmanagement genau das unmöglich. Du hast aber recht: Ich habe hier unzuverlässig verallgemeinert.
Nö. Mit KDE 3.5x steht ein hervorragender Desktop zur Verfügung. Wer experimentieren will kann auch mit KDE 4.0x spielen und später updaten. Für ein stabiles System ist KDE 4x noch nicht weit genug.
Doof!
Die hätten lieber warten sollen.
Allerdings haben die openSUSE-Entwickler, soviel ich weiß, einige Programme und Plasmaoide Dinge aus 4.1 in die 4.0.4 rückportiert.
Ich persönlich halte aber nichts davon wegen KDE 4.1 die Veröffentlichung zu verschieben. Dann müsste man eigentlich auch noch auf X.org 7.4 warten und dann wieder auf ein anderes Programm.
theile
Mein ganzes 10.3 ist von Build-Paketen durchsetzt
Suse pflegt dann - wie immer - wichtige KDE-Änderungen des 4.1-Zweiges nach KDE 4.0.4 ein.
Der KDE 4 -Desktop von OpenSuse 11.0 ist der beste KDE4-Desktop, den ich bis dato gesehen habe.
Man merkt, dass Suse Ahnung von KDE hat und anscheinend auch genügend Entwickler-Manpower vorhanden ist.
KDE 3 steht natürlich auch noch bereit und das wieder mit weiteren zwei Jahren Support für alle, die es möchten - bis Juni 2010!
Dazu kommt noch das erneuerte, schnellere Paketmanagement, das diesen Namen endlich wieder verdient und alleine das Update wert ist.
Ich kann es gar nicht erwarten, diese unselige 10er-Serie auf den Müllhaufen der OS-Geschichte zu werfen.
Und was hast Du gegen die 10.3?
Die ist IMHO sehr gelungen.
Zudem funktionieren einige Kleinigkeiten nicht, vor allem in Zusammenhang mit Suses xorg.
Das Paketmanagement ist meiner Meinung nach einer der zentralen Bestandteile einer Linux-Distribution.
Wenn das nichts taugt, taugt die ganze Distro nichts.
Wer das nicht versteht, braucht sich nur Synaptic unter Debian und Ubuntu anzuschauen.
Von Suses Paketmanagement erwarte ich wenigstens gleiche Stabilität, "Können" und Schnelligkeit.
Deshalb werde ich mit dem Erscheinen von OpenSuse 11 "final" sofort die root-Partition von OpenSuse 10.3 "platt machen".
Ich kann die Beschwerden über SuSEs Paketsystem nicht nachvollziehen.
Man benutzt einfach zypper und gut.
Auf den Servern benutze ich Debian mit aptitude und kann nicht wirklich
viele Vorteile erkennen.
OpenSuse 10.1, 10.2 und 10.3 sind von der reinen Schnelligkeit jedem Yast-Paketmanagement der vorherigen Suses unterlegen.
Das heißt natürlich nicht, dass man die Paketmanagement-Systeme dieser Distros nicht benutzen kann.
Wenn man vielleicht für eine solche "Arbeit" auch noch bezahlt werden sollte, dann kann das sogar von Vorteil sein.
Jedenfalls freue ich mich auf OpenSuse 11.0. Endlich hat dieser "Mist" ein Ende gefunden.
Schon die RC1 macht einen hervorragenden Eindruck.
lilili = BuBuMacher? *Kopfschüttel*
Nur wenn - wie in meinem Fall - der Rechner zu schwach ist, macht das gerade in Aktion befindliche Yast-Paketmanagement genau das unmöglich.
Du hast aber recht: Ich habe hier unzuverlässig verallgemeinert.