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Thema: LinuxMint 5

29 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
Score: 3 Von peder am Mo, 9. Juni 2008 um 15:38 #
Ist das Problem nicht auch, dass ich mir bei Probleme nie sicher sein kann, ob ich das Problem unter Ubuntu auch hätte? Da kann man doch lieber auf das Original (Ubuntu 8.04) setzen, das Thema und ein paar Programme installieren und hat auch ein LinuxMint. Aber eines, womit ich mich trotzdem ohne schlechtes Gewissen an ubuntuforums.org und ubuntuusers.de wenden kann, wenn es hakt.
  • Score: 3 Von bunt am Mo, 9. Juni 2008 um 15:44 #
    stimmt, mit einem paket mint-desktop für ubuntu wäre sicher mehr geholfen.
    • Score: 3 Von peder am Mo, 9. Juni 2008 um 15:59 #
      Genau das wollte ich damit sagen. Aber stattdessen wird versucht, ein besseres Ubuntu herzustellen, was sich nur durch ein anderes Theme und eine Handvoll Programmen von Ubuntu unterscheidet.
      • Score: 3 Von sd07 am Mo, 9. Juni 2008 um 17:36 #
        Diese "Handvoll Programme" scheint aber so wichtig zu sein, dass es für Mint zu Platz 5 auf Distrowatch reicht (Ubuntu ist auf 1).
        Ich meine halt nur: Von nichts kommt nichts.
        • Score: 3 Von Dennis am Mo, 9. Juni 2008 um 22:03 #
          Meiner Erfahrung nach war zumindest linuxmint 4 das bessere Ubuntu. Mal sehen, wie es bei Version 5 aussieht..
          • Score: 3 Von FrankD am Di, 10. Juni 2008 um 11:19 #
            Ich nutze seit langem eigentlich mehr schlecht als recht Ubuntu. Dapper war noch richtig gut.
            Aber mit zunehmendem Alter wird Ubuntu meines Erachtens nach immer schlampiger. Da wird einfach mehr gepatched, als dass man manche Schwierigkeiten/Probleme von der Pike aufgreift.

            Ich bin kein Newbie und kann viele Dinge mehr als die Leute, denen ich Linux mit Ubuntu nähergebracht habe. Diese Leute fragen mich auch immer mehr - 'Frank, wie geht das, wie mache ich jenes?'
            Und die zeit und Lust, die Dinge anzupassen habe ich nicht bzw. will ich nicht haben müssen.

            Linux Mint nutze ich seit letzter Woche und ich muss sagen - extrem nutzerfreundlich. Alles funktioniert ootb!
            Envy zum Installieren von Grafikkartentreibern finde ich super und Look & Feel überzeugen (mich)!
            Die Verwandschaft zu Ubuntu ist natürlich gut und das Nutzenkönnen der Ubuntu Repositories wichtig.

            Wenn alles so bleibt, ist LinuxMint, das ich beim ersten Hören mit dem Gedanken ('Und wieder ein Ubuntu-Fork') belächelt habe, mein Favorit!
            Ganz großes Kino!


            Gruß,
            Frank

Score: 3 Von OschiOllek am Mo, 9. Juni 2008 um 17:28 #
Kennt jemand diese MintUpload-Funktion? Lässt sie sich für eigenen Webspace (z.B. über einen FTP-Server) nutzen? Oder ist das ein Protokoll, speziell auf deren MintSpace zugeschnitten, und das nur die Macher von LinuxMint kennen?

Seltsamerweise habe ich diesbezüglich nur eine Frage in dem Mint-Forum gefunden, die aber keiner beantwortet hat (evtl. ist es auch zu trivial, wenn es sich nur um einen FTP-Zugang handelt). Die Kristallgoogle bot mir auch keine brauchbaren Ergebnisse...

  • Score: 3 Von yoda am Mo, 9. Juni 2008 um 17:45 #
    use the source, luke
    • Score: 3 Von milchhamster am Mo, 9. Juni 2008 um 17:46 #
      ich glaube, wireshark tut's auch.
      Score: 3 Von OschiOllek am Mo, 9. Juni 2008 um 18:19 #
      Genialer Einfall! Darauf wäre ich nie gekommen :-)

      Wenn das Durchwühlen des Quellcodes tatsächlich die einzige (und mühevolle) Möglichkeit ist, dann würde es tatsächlich so aussehen, dass die Macher von LinuxMint nicht unbedingt wollen, dass jeder halbwegs versierte Nutzer den MintUpload eben schnell auf seine Bedürfnisse konfigurieren kann.

      Schade, dass der von mir gestartete Diskussionsfaden direkt zu Anfang schon einen Beitrag enthält, der absolut nicht hilfreich ist.

      • Score: 3 Von itsame am Di, 10. Juni 2008 um 13:54 #
        Mir war nicht bewusst dass Source Code verschlüsselt oder unlesbar ist. Aber wenn du wirklich Probleme damit hast, warum stellst du dann nicht eine Anfrage im Forum?
Score: 3 Von allo am Mo, 9. Juni 2008 um 17:46 #
neben einigem Ärgerlichem scheint da auch einiges drin zu sein, was eigentlich ein Release verzögern sollte.

> usplash doesn't show properly and is interrupted by network manager error messages. This is a known bug in GDM. You might be able to fix it by changing the GDM theme "twice" (in "Login Window").
Sowas gehört doch gefixt

> Gnome: Turning on/off the Gnome Compositing Effects (in gconf or in mintDesktop) can freeze your computer. Make sure to save all your data before activating/deactivating this feature.
Sowas sollte in einem Release eher nicht drin sein.

  • Score: 3 Von sd07 am Mo, 9. Juni 2008 um 18:27 #
    "Sowas sollte in einem Release eher nicht drin sein."

    Genau!
    GDM braucht kein Mensch wirklich (wozu gibt es "startx"?) und dass diese "Compositing Effects" den Gnome-Desktop einfrieren lassen, das finde ich persönlich völlig in Ordnung. :-)

    Irgendwann muß halt "released" werden.
    Das gilt für Ubuntu 8.04 und Linux Mint 5 genauso wie für die kommende OpenSuse 11.0.

    Score: 3 Von Elyssa am Mo, 9. Juni 2008 um 18:42 #
    Ja, das Ärgerliche bei mir war, dass der Splashscreen, der während des Ladens unter anderem auch den Fortschrittsbalken anzeigt in einer Größe auf dem Bildschirm dargestellt wird, dass ein breiter schwarzer Rand drumherum bleibt. Weder die Einstellung vga=791 noch andere Versuche das abzustellen brachten eine Änderung. Ansonsten sind manche wichtige Pakete vorhanden und man wird nicht wie bei Ubuntu gleich zu Anfang mit einem in hässlichen Brauntönen gehaltenen Desktop empfangen.

    und tschüss

Score: 3 Von Sven am Mo, 9. Juni 2008 um 23:08 #
"Das komplett neu in Python geschriebene mintMenu"

Wann kapieren die Leute endlich das Python eine Sprache ist mit der man mal eine Demo machen kann, aber wenn die Software wirklich benutzt werden soll muss man es in einer echten Programmiersprache schreiben. Speicher und CPU-Leistung ist zwar billig geworden, aber die Linux-PCs in Afrika sind nicht so weit.

Score: 3 Von jak@jak-linux.org am Mi, 11. Juni 2008 um 23:48 #
Wohl eher "ohne [jegliche] proprietäre oder von Patenten bedrohte Software". Das andere impliziert irgendwie, dass die Main Edition mit jeder nicht-freien Software kommt.

Zumindest beim ersten Mal lesen.

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