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Di, 10. Juni 2008, 19:08

Mit Linux Strom sparen

Nachdem das freie Betriebssystem oftmals der Stabilität wegen eingesetzt wird, spricht für Linux nun auch die bessere Ausnutzung der vorhandenen Ressoucen und ein geringerer Stromverbrauch.

»Und der grüne Daumen geht an... Linux«. So oder so ähnlich könnte schon bald die Werbung für Linux aussehen, denn das freie Betriebssystem glänzt einem neuen Test zufolge nicht nur durch die bekannten Vorzüge, sondern auch durch einen geringeren Stromverbrauch. Laut einer Untersuchung von Networkworld hat Linux einen bis zu 12 Prozent niedrigeren Stromverbrauch als Windows. Das Magazin installierte auf vier verschiedenen Servern neben Windows zwei Unternehmens-Distributionen und testete den Stromverbrauch mit eingeschalteten Stromsparmaßnahmen.

Das Ergebnis spricht für sich. Auch wenn Microsoft Windows Server 2008 in einigen Testszenarien die Nase vorn hatte, so konnte Linux die Mehrzahl der Tests für sich gewinnen. Besonders glänzte laut dem Bericht der Red Hat Enterprise Server 5.1 (RHEL 5.1). Es verbrauchte bis zu 10 Watt weniger als Windows.

Networkworld weist allerdings darauf hin, dass der Stromvebrauch durchaus von dem Einsatzszenario des Servers abhängen kann. Je nachdem, welche Aufgaben das System übernehmen muss, können auch die Resultate variieren. In einem ist sich das Magazin allerdings sicher - sowohl die Konfiguration von Windows als auch die von Linux sei schwierig. Hier seien alle Hersteller angehalten, weitere Verbesserungen in ihren Systemen durchzuführen.

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