eine scheiß Nachricht, würde ich mal sagen. Ein ungültiges Patent anerkennen und es im Gegenzug nutzen dürfen, hört sich für mich nach Kungelei an. Verstehe auch nicht, wie RedHat seine Ablehnung von Softwarepatenten betonen und zeitgleich ein solches "absegnen" kann - nichts anderes ist dieser Deal: Anerkennung für weitreichende Nutzungserlaubnis.
aber was wäre die alternative gewesen? also hoffen wir dass es ein hack ist ein problem "kurzfristig" zu lösen (diese konkrete patentbedrohung) und dass an dem langfristigen problem (patente grundsätzlich) gearbeitet wird.
Alternative wäre gewesen den Patentschutz nur für das eigene Produkt und die eigenen Kunden zu ermöglichen und sich so einen Vorteil zu verschaffen. Haben andere, Novell, auch so gemacht.
Novell hat aber nicht nur einen patentschutz fuer sich erreicht. Schau dir nochmal die Vereinbarung mit MS an. Geschuetzt sind alle, die zu openSUSE beitragen, also was hindert dich ein ganz normales RPM Paket zu machen und openSUSE in den Dateinamen zu schreiben. Schreib noch einen ganz allgemeinen Artikel auf opensuse.org und zeig damit MS die lange Nase....
Manchmal ist es einfach zu einfach über das offenschtliche nicht zu stolpern ...
Leider ist ja nicht bekannt wie viel gezahlt wurde, aber die Prozesskosten wären vielleicht niedriger gewesen als der Kauf der Patentnutzung. Selbst wenn nicht: Ich als sturer Mensch hätte FireStar vor Gericht bloßgestellt, um ein weiteres Mal zu demonstrieren, wie jemand, der ohne jedes Recht einen anderen verklagt, damit gegen die Wand fährt.
Red Hat hat nur sich selbst einen Gefallen getan, da sie jetzt von Einigen als Wohltäter der OpenSource-Community angesehen werden, obwohl der Anspruch von FireStar nur heiße Luft war. Red Hat hat quasi in seine PR investiert.
Was hilft es gegen Patente zu sein wenn diese in den Staaten Gültigkeit besitzen? In den Staaten führt der Streit nur zu hohen Kosten und noch höheren Lizenzzahlungen. Was bitte soll Red Hat da machen? Sich auf unendlich teure Klagen einstellen?
Dort wird das Abkommen nur als Vereinbarung für Red Hat, deren Kunden und für diese Gruppe arbeitende Entwickler dargestellt. Nicht für die gesamte Open-Source-Gemeinschaft sondern ausschließlich für die Ret Hat Open-Source-Gemeinschaft.
Danke RedHat!
Verstehe auch nicht, wie RedHat seine Ablehnung von Softwarepatenten betonen und zeitgleich ein solches "absegnen" kann - nichts anderes ist dieser Deal: Anerkennung für weitreichende Nutzungserlaubnis.
Toll!
aber was wäre die alternative gewesen?
also hoffen wir dass es ein hack ist ein problem "kurzfristig" zu lösen (diese konkrete patentbedrohung)
und dass an dem langfristigen problem (patente grundsätzlich) gearbeitet wird.
Manchmal ist es einfach zu einfach über das offenschtliche nicht zu stolpern ...
die mad
Leider ist ja nicht bekannt wie viel gezahlt wurde, aber die Prozesskosten wären vielleicht niedriger gewesen als der Kauf der Patentnutzung. Selbst wenn nicht: Ich als sturer Mensch hätte FireStar vor Gericht bloßgestellt, um ein weiteres Mal zu demonstrieren, wie jemand, der ohne jedes Recht einen anderen verklagt, damit gegen die Wand fährt.
Red Hat hat nur sich selbst einen Gefallen getan, da sie jetzt von Einigen als Wohltäter der OpenSource-Community angesehen werden, obwohl der Anspruch von FireStar nur heiße Luft war. Red Hat hat quasi in seine PR investiert.
Dort wird das Abkommen nur als Vereinbarung für Red Hat, deren Kunden und für diese Gruppe arbeitende Entwickler dargestellt. Nicht für die gesamte Open-Source-Gemeinschaft sondern ausschließlich für die Ret Hat Open-Source-Gemeinschaft.