Einerseits halte ich es nicht befremdlich, dass das Modell als XLS-File veröffentlicht wurde. Das spiegelt nur (leider) wieder die Marktdurchdringung der Bürosuite aus Redmond wieder. Aber gerade in Hinblick auf offene, standardisierte Dokumentenformate (OOXML vs. ODF...) wäre es m.E. sinnvoll, wenn wenigsten die Hersteller/Anwender von Open Source Tools auch bei der Publikation auf offene Formate achten. Aber wie soll man das durchsetzen bzw. Awareness dafür schaffen, wenn sie schon in solchen Organisationen nicht vorhanden ist? -slipstet
Ich finde es doppelt befremdlich: 1) Einerseits sollte in einer solchen Organisation ein Bewusstsein für freie Dokumentenformate vorhanden sein. 2) Eine Tabellenkalkulation ist sicher nicht das richtige Werkzeug für so eine Veröffentlichung, egal von welchem Hersteller.
Aber gerade in Hinblick auf offene, standardisierte Dokumentenformate (OOXML vs. ODF...) wäre es m.E. sinnvoll, wenn wenigsten die Hersteller/Anwender von Open Source Tools auch bei der Publikation auf offene Formate achten. Aber wie soll man das durchsetzen bzw. Awareness dafür schaffen, wenn sie schon in solchen Organisationen nicht vorhanden ist? -slipstet
Der Begriff ist genauso unangebracht wie bei Mozilla xls zu verwenden.
1) Einerseits sollte in einer solchen Organisation ein Bewusstsein für freie Dokumentenformate vorhanden sein.
2) Eine Tabellenkalkulation ist sicher nicht das richtige Werkzeug für so eine Veröffentlichung, egal von welchem Hersteller.
Nach welchem Standard? Das alte Office-Format wurde meines Wissens nicht standardisiert. Bitte genauer spezifizieren.
Im Deutschen bezeichnet man Voreinstellung häufig als "Standardeinstellungen" ohne dass diese standardisiert wurden.