Irgendwie wirkt eine IP als Webadresse nicht unbedingt allzu seriös ...
... und das Konzept geht finde ich irgendwie ein bisschen in die Richtung der NetBooks, jedoch ist die ganze Sache nicht mobil - ich weiß nicht ob das so der Verkaufsschlager wird ... Vor allem da die Netbooks in etwa den Stromverbrauch von 2 Watt + Bildschirm haben ... und das Cherrypal Gerät eh nicht mehr kann als das, was die Netbooks können und somit ein so großer Bildschirm nicht so ganz seinen Zweck hat ...
Und wenn's kein Erfolg wird, gibts auch keine CherryPalCloud mehr - von irgendwas muss die ja bezahlt werden. Dann ist der CherryPal für einen großen Teil der Kundschaft nur noch ein Briefbeschwerer.
Ja auch ich würde sagen, daß Briefbeschwerer einen Wert haben, allerdings würde ich mir ohne "Cloud" dann doch lieber einen hübscheren und platzsparenderen Briefbeschwerer besorgen.
Im Ernst, das Ding ist ein Thin-Client, der genug Rechenpower mitbringt, um das, was auf dem Server abläuft, flüssig abzubilden. Mehr nicht.
Die 2 Watt sind im Prinzip auch nicht wirklich korrekt, schließlich muß für die Cloud auch irgendwo ein Serverpark rotieren (und zwar konstant) ... macht aber wahrscheinlich nicht viel aus, umgelegt pro Nutzer.
ROT13 wird eher im Usenet benutzt um zu kennzeichnen das im Posting möglicherweise Inhalte von verletzender oder anders fragwürdiger Natur sind. Damit kann man als User aktiv entscheiden ob man sich so was antun will.
Nein, wine gibt es nicht für die PPC Architektur. Aber vielleicht haben sie irgendwas mit MacOnLinux angestellt oder die Marketingabteilung hat einfach keine Ahnung (oder soll keine haben).
Mir gefällt die Idee, nur der Preis nicht. Eine kleine Multi-Core-Lösung ist doch ideal. Leise ist das gerät auch. Als Zweit-Gerät würde ich mir das wirklich leisten. Toll währe wenn man da direkt einen Router, Accesspoint oder File/Multimedia-Server integriert hätte. Entsprechende Hardware-Unterstützung für Kryptografie und vielleicht noch eine Asterisk-Telefonanlage. Sprich: Es die Geräte ersetzen könnte die sowieso immer Laufen (bei manchen Leuten P2P). Und man wirklich eine Alternative zum Internet-Surfen hätte Statt den lauten PC mit seiner Exorbitanten Lüftung.
Der Lautlose Internetzugang hat schon was feines.. zur Zeit benutze ich Umgebaute Ex-Thin-Clients dazu.. aber selbst die verbrauchen eine Menge Strom im Vergleich zu diesem 2 Watt-Wunder.
Ich bezweifle das ein Notebook mit 2-Watt gibt, die haben alle so 20-25. Und wenn weniger.. z.B. (6,5 Pentium 3) eben noch keinen Multicore.. wie viel macht denn der Monitor bei so einem Notebook aus? Welche Monitore verbrauchen wenig?
Übrigens hat man bei Notebooks ziemlich viele Verschleißteile die man "hier" immer selber austauschen kann. Akkus, Monitore, Tastaturen, Lautsprecher.. etc. Die sind alles in allem wesentlich Fehleranfälliger.
Aber diese Online-Festplatte finde ich gruselig. Und erinnert mich gerade an das Ajax-Browser-Textverarbeitungsprogramm von Google. Auf diese Weise haben sie aber nicht Open-Office angepasst oder gar die von Google integriert?
Multicore muss nicht heißen, dass alle Cores x86/ppc-Instruktionen verarbeiten. Wahrscheinlicher ist, dass die anderen beiden Cores ASICs sind und Spezielbefehle für schnelle Ent-/Verschlüsselung und De-/Kompression abarbeiten, damit man auch mit 400 MHz auf einen grünen Zweig kommt.
Dass ein P3 mit 6,5 Watt auskommt bezweifle ich.
Wie sie OOo integriert haben? Am wahrscheinlichsten erscheint mir ein Weg über das X-Protokoll, also X-Forwarding via SSH oder etwas ala x2go.
Weiss irgendwer wie Leistungsfähig so ein Gerät ist? Die Leistung eines Mobiltelefons oder Meshrouters sollte es doch schon übertreffen, wenn man darauf OpenOffice.org starten möchte, oder?
Laut http://edageek.com/2008/01/07/freescale-limepc ist in der CPU ein DSP drin: "The on-chip audio core provides a flexible, efficient audio DSP/RISC architecture engineered to off-load the CPU from audio ripping, playback and sound enhancement processing such as MP3, WMA and Ogg Vorbis."
"Diese Zahl relativiert sich aber, da man einen Monitor anschließen muss." Und sie relativiert sich noch mehr, wenn alle Anwendungen auf dem Server laufen. Zwar zahlt dafür der Anwender nicht oder nicht direkt, für die Umwelt bedeutet das aber, dass noch mehr Server gebraucht werden oder dort mehr Leistung gebraucht wird. Besser finde ich da die Idee von Linutop mit dem Geode-Prozessor. AMD sollte halt mal 'nen Quadcore Geode raus bringen (klar, wird nie passieren, aber cool wär's), dann verbraucht der Computer halt maximal 15 Watt - mit ausreichender Leistung.
Jedenfalls bleibt's nach wie vor halt doch erstmal so: Es gibt keinen brauchbaren Stromspar-Computer. Schade.
Es dürfte schwierig sein den Verbrauch eines einzelnen Desktops mit dem anteiligen Verbrauch eines solchen Kiste am Serververbrauch zu ermitteln.
Das Problem ist ja immer vielfällig. Wie gut ist ein PC ausgelastet, wie gut spart er strom wenn er es nicht ist? Muss er durch eine warme Umgebung mehr Luft bewegen um die CPU zu kühlen?
Ein Serverparkt verbraucht viel Strom, aber es ist auch "einfacher" hier Strom in großem masse zu sparen, zumal auch die Umweltverschmutzung bei der Produktion von 100000 Rechnern nicht ignoriert werden darf, während hier vielleicht nur 100 Server für die gleiche Anzahl rechner nötig ist.
Zumal Stromsparen in Rechenzentren aktuell ein großes Thema ist. Desweiteren denke ich doch das in einem Rechenzentrum ein gut gepflegtes System eher als in einer normalen Wohnung zu finden sein wird. Und solche Systeme neigen dazu ihre resourcen optimaler zu nutzen.
Dagegen sprechen dann aber natürlich wieder die Verbräuche die durch den Traffik entstehen, am eigenen Moden/Router und in den Knotenpunkten. Aber wie sich das am Ende summiert kann ich nicht sagen.
Also wenn ich das richtig verstehe, basiert das alles darauf, dass man nichts lokal speichert, sondern alles nur noch bei denen auf den Servern liegt. Auch nicht dass man ne Server/Thin-Client Lösung von denen kauft und sich hinstellt, sondern sie bieten mir an, mir alles *online* abzunehmen.
Mal davon abgesehen, dass ich das nicht wollen würde, muss das doch auch etwas kosten. Auf der Webseite findet man erstaunlich wenig Infos, selbst im Shop klingt alles nach "einmal den Client kaufen und gut". Aber das kanns doch nicht sein, oder?
Aber das kanns doch nicht sein, oder? Doch, denn: basiert das alles darauf, dass man nichts lokal speichert, sondern alles nur noch bei denen auf den Servern liegt Denk mal drüber nach.
und was ist mit den Servern, wo die Anwendungen drauf laufen, 24 Stunden a 7 Tage die Woche? Die werden sicherlich alle super ökonomisch mit Batterien und/oder Solartechnik betrieben oder? Totaler Blödsinn!
Klingt nach einem interessanten Produkt, aber die 2W beziehen sich vermutlich auf den Standby Modus. Grob 8W halte ich für den Betrieb schon realistischer. Das Netzteil liefert immerhin 10W.
Der desktop PC würde gut zu diesem Miniserver passen. https://www.excito.com/bubba/technical-specifications.html
...des linutops... -> http://www.linutop.com/linutop2/linutop2.de.html bloß...der CherryPal ist schlechter! Der Linutop2 hat mehr RAM, weniger Prozessorleistung (der Geode des Linutops schafft AFAIK 500MHz).
Außerdem kann die Software auf dem Linutop (ein umgebautes/erweitertes Ubuntu) um einiges mehr (bspw. Persistent mode)
Und wenn ich das richtig sehe hat der Linutop auch mehr externe Anschlüsse.
Das einzige wo der cherrypal besser ist: Lokaler Speicher und Verbrauch (der linutop2 braucht 3 Watt mehr)
sorry, aber innovation ist was anderes...das ist einfach Produktklau, nichts anderes
Die Kiste scheitert bei mir an einer Sache, an der schon viele gescheitert sind: Ohne DVI ist die Kiste witzlos. Stromsparen schön und gut, aber deshalb hänge ich noch lange keinen LCD an einen analogen Anschluss, bei dem die Qualität Glückssache ist.
Schade, ansonsten bin ich sehr interessiert an einem solchem Kistchen.
... und das Konzept geht finde ich irgendwie ein bisschen in die Richtung der NetBooks, jedoch ist die ganze Sache nicht mobil - ich weiß nicht ob das so der Verkaufsschlager wird ... Vor allem da die Netbooks in etwa den Stromverbrauch von 2 Watt + Bildschirm haben ... und das Cherrypal Gerät eh nicht mehr kann als das, was die Netbooks können und somit ein so großer Bildschirm nicht so ganz seinen Zweck hat ...
der modularität gehört ganz klar die Zukunft - begriffen haben das bis jetzt die wenigsten
Im Ernst, das Ding ist ein Thin-Client, der genug Rechenpower mitbringt, um das, was auf dem Server abläuft, flüssig abzubilden. Mehr nicht.
Die 2 Watt sind im Prinzip auch nicht wirklich korrekt, schließlich muß für die Cloud auch irgendwo ein Serverpark rotieren (und zwar konstant) ... macht aber wahrscheinlich nicht viel aus, umgelegt pro Nutzer.
[ ] Du weisst, wozu man das eingesetzt hat/einsetzt.
http://en.wikipedia.org/wiki/ROT13
?!
Yes, iTunes is supported both locally and in the CherryPalCloud.
Der Lautlose Internetzugang hat schon was feines.. zur Zeit benutze ich Umgebaute Ex-Thin-Clients dazu.. aber selbst die verbrauchen eine Menge Strom im Vergleich zu diesem 2 Watt-Wunder.
Ich bezweifle das ein Notebook mit 2-Watt gibt, die haben alle so 20-25. Und wenn weniger.. z.B. (6,5 Pentium 3) eben noch keinen Multicore.. wie viel macht denn der Monitor bei so einem Notebook aus? Welche Monitore verbrauchen wenig?
Übrigens hat man bei Notebooks ziemlich viele Verschleißteile die man "hier" immer selber austauschen kann. Akkus, Monitore, Tastaturen, Lautsprecher.. etc. Die sind alles in allem wesentlich Fehleranfälliger.
Aber diese Online-Festplatte finde ich gruselig. Und erinnert mich gerade an das Ajax-Browser-Textverarbeitungsprogramm von Google. Auf diese Weise haben sie aber nicht Open-Office angepasst oder gar die von Google integriert?
Dass ein P3 mit 6,5 Watt auskommt bezweifle ich.
Wie sie OOo integriert haben? Am wahrscheinlichsten erscheint mir ein Weg über das X-Protokoll, also X-Forwarding via SSH oder etwas ala x2go.
http://getsongbird.com/
Weiss irgendwer wie Leistungsfähig so ein Gerät ist? Die Leistung eines Mobiltelefons oder Meshrouters sollte es doch schon übertreffen, wenn man darauf OpenOffice.org starten möchte, oder?
> # zwei USB 2.0 Auf-D-Gehen (OTG) mit einer integrierten großen Geschwindigkeit PHY
> # 12 programmierbare Seriensteuerpulte
Tolle Übersetzungssoftware haben die
Und sie relativiert sich noch mehr, wenn alle Anwendungen auf dem Server laufen. Zwar zahlt dafür der Anwender nicht oder nicht direkt, für die Umwelt bedeutet das aber, dass noch mehr Server gebraucht werden oder dort mehr Leistung gebraucht wird.
Besser finde ich da die Idee von Linutop mit dem Geode-Prozessor. AMD sollte halt mal 'nen Quadcore Geode raus bringen (klar, wird nie passieren, aber cool wär's), dann verbraucht der Computer halt maximal 15 Watt - mit ausreichender Leistung.
Jedenfalls bleibt's nach wie vor halt doch erstmal so: Es gibt keinen brauchbaren Stromspar-Computer. Schade.
Das Problem ist ja immer vielfällig. Wie gut ist ein PC ausgelastet, wie gut spart er strom wenn er es nicht ist? Muss er durch eine warme Umgebung mehr Luft bewegen um die CPU zu kühlen?
Ein Serverparkt verbraucht viel Strom, aber es ist auch "einfacher" hier Strom in großem masse zu sparen, zumal auch die Umweltverschmutzung bei der Produktion von 100000 Rechnern nicht ignoriert werden darf, während hier vielleicht nur 100 Server für die gleiche Anzahl rechner nötig ist.
Zumal Stromsparen in Rechenzentren aktuell ein großes Thema ist. Desweiteren denke ich doch das in einem Rechenzentrum ein gut gepflegtes System eher als in einer normalen Wohnung zu finden sein wird. Und solche Systeme neigen dazu ihre resourcen optimaler zu nutzen.
Dagegen sprechen dann aber natürlich wieder die Verbräuche die durch den Traffik entstehen, am eigenen Moden/Router und in den Knotenpunkten. Aber wie sich das am Ende summiert kann ich nicht sagen.
Mal davon abgesehen, dass ich das nicht wollen würde, muss das doch auch etwas kosten. Auf der Webseite findet man erstaunlich wenig Infos, selbst im Shop klingt alles nach "einmal den Client kaufen und gut". Aber das kanns doch nicht sein, oder?
Doch, denn:
basiert das alles darauf, dass man nichts lokal speichert, sondern alles nur noch bei denen auf den Servern liegt
Denk mal drüber nach.
(Spielt ja auch Youtube Videos ab, nur die "Spiele" bereiten Probleme ...)
Außerdem kann ich gut auf Flash verzichten.
(Speziell was dessen "Sicherheit" betrifft.)
Grob 8W halte ich für den Betrieb schon realistischer. Das Netzteil liefert immerhin 10W.
Der desktop PC würde gut zu diesem Miniserver passen.
https://www.excito.com/bubba/technical-specifications.html
bloß...der CherryPal ist schlechter!
Der Linutop2 hat mehr RAM, weniger Prozessorleistung (der Geode des Linutops schafft AFAIK 500MHz).
Außerdem kann die Software auf dem Linutop (ein umgebautes/erweitertes Ubuntu) um einiges mehr (bspw. Persistent mode)
Und wenn ich das richtig sehe hat der Linutop auch mehr externe Anschlüsse.
Das einzige wo der cherrypal besser ist: Lokaler Speicher und Verbrauch (der linutop2 braucht 3 Watt mehr)
sorry, aber innovation ist was anderes...das ist einfach Produktklau, nichts anderes
Schade, ansonsten bin ich sehr interessiert an einem solchem Kistchen.