Login
Immer anmelden
SSL Login

 
Newsletter
Werbung
Shopping
International Shopping
 
 


Yatego Shopping bei über 10000 Händlern und über
3 Mio. Artikel.


Linux

:

Linux-Bücher

Handy
Shop

  und Computer.

Viele Services

:

Apple iPad Reader,


Ratgeber,

 

Techniktops,

 

Yatego Clicks

  & über 3000

Gutscheine.

 

Thema: Intel kündigt Moblin 2.0 an

10 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
Score: 3 Von Sturmflut am Do, 24. Juli 2008 um 17:14 #
Der Hype ist doch wieder vorbei. Ubuntu hat momentan einen Rückstand von > 6 Monaten auf Fedora und trägt kaum zur Entwicklung der wichtigen Subsysteme (Kernel, X.org etc.) bei. An Stelle von Intel hätt ich mich auch für Fedora entschieden.

Wenns überhaupt Distributionen gibt die derzeit auf dem Enterprise-Desktop Gewicht haben sind das Red Hat, Mandriva und SuSe. Ubuntu ist ein kleiner Fisch für Privatuser, wenn sie ihre Probleme nicht in den Griff kriegen hat sichs wahrscheinlich bald wieder damit.

  • Score: 3 Von chris am Do, 24. Juli 2008 um 18:08 #
    Sehe ich auch so. Ubuntu hat seine beste zeit hinter sich gelassen. Probiere doch mal das letzte Ubuntu aus, soetwas von instabil und problembehaftet gab es zuvor noch nie und das soll eine LTS sein!
    • Score: 3 Von Xoater am Do, 24. Juli 2008 um 18:19 #
      Also ich habe hier das neuste Ubuntu im Einsatz. Eine Desktop Version auf dem Laptop (nebst SuSE), welche noch keine Abstürze hatte, die nicht durch das Undervolting der CPU verursacht wurde. Auch mein Ubuntu Server mit Xen und 3 DomU (alle Ubuntu 8.04) läuft und läuft.
      • Score: 3 Von Shiruba am Do, 24. Juli 2008 um 20:10 #
        Also ohne mal hier am Glaubenskrieg teilnehmen zu wollen: Fedora 9 ist Ubuntu vielleicht voraus, dafür aber faktisch unbenutzbar. Nvidia-Grafikkarten funktionieren nur mit miesen Hacks, ATIs überhaupt nicht, die Matrox-Karten werden nicht mehr unterstützt... was soll das? Ich bin auf der Arbeit jetzt auf ein Ubuntu 8.04 LTS geswitcht eben aus diesen Gründen und bereue es nicht. Es ist aktuell UND stabil.
        • Score: 3 Von Waldelf am Do, 24. Juli 2008 um 22:57 #
          Ging bei mir genau andersherum. Bin auf der Arbeit von Ubuntu 8.04 auf Fedora weil dort wenigstens Musik und youtube funktionieren ohne das irgendetwas abstürzt. Ich vermute mal, daß Fedora einfach mehr Benutzer hat die Fehler melden oder mehr Entwickler, die die Fehler beheben oder vielleicht auch nur andere Prioritäten setzen. Was auch immer, Fedora ist einfach runder aber dafür muß etwas nachgebastelt werden gerade bei mp3-Unterstützung.

          Waldelf

    Score: 3 Von LH am Fr, 25. Juli 2008 um 12:00 #
    "Red Hat, Mandriva und SuSe."

    Zweifellos sind Red Hat und SuSE im Business Bereich starke Akteure und aktuell die unbestrittenen Marktführer im Bereich Linux Desktop und Supported Server.

    Allerdings ist Mandriva hier absoluter Unsinn, auch in Südamerika und Frankreich hat es keinen so starken Stand den eine Nennung hier rechtfertigen würde. Mandriva spielt in der Babyliga im Vergleich zu Red Hat und SuSE.
    Und ob Mandriva wirklich öfter in Firmen eingesetzt wird als Ubuntu, dafür solltest du schon Zahlen nennen können.


    Und folgendes halte ich für einen FUD:
    "Ubuntu ist ein kleiner Fisch für Privatuser, wenn sie ihre Probleme nicht in den Griff kriegen hat sichs wahrscheinlich bald wieder damit."

    Schlieslich haben alle Distries ihre Fehler, und kaum weniger massiv als Ubuntu, oder sie sind extrem veraltet.
    Zweifellos ist Ubuntu auch wesentlich kleiner als Red hat und SuSE, aber hey, das sind alle.

    Und unterschätze mal nicht die Macht der Homedesktops, die Umsatzstärkste Softwarefirma der Welt hat über diesen den Markt übernommen. Ich kann mich auch noch gut an das Gelächter über Windows erinnern. Mach es dir da mal nicht zu leicht.

    (Ums klar zu stellen: Ubuntu hat keine Erfolgsgarantie, auch Prodegy und co. sind in der Versenkung mit ähnlichen modellen verschwunden. Aber aktuell hat Ubuntu einen sehr starken Stand, und daraus kann noch viel werden wenn keine extemen Fehler gemacht werden).

Pro-Linux
Newsletter
Neue Nachrichten