Sich bei einem SuSe "auf Ungereimtheiten gefasst machen" gehört doch dazu, oder? Stabil und ausgereift ist etwas anderes; immer wieder versucht und enttäuscht worden. Wenigstens das Paketmanagement hatte ich in der letzten Version etwas zum Positiven gewandelt.
Zweitsystem ließ sich nicht booten, Compiz läuft nicht (muß auch nicht), per default sollen root und user dasselbe paßwort nutzen, sicherheitseinstellungen stehen per default auf easy, die repositorien enthalten weniger Software als die von suse10.x. Davon abgesehen läuft die 11 rund und ist schneller geworden. Ein zwingenden Grund, auf suse11.0 upzugraden finde ich dennoch nicht.
Knetworkmanager stirbt die ganze Zeit, ist nicht benutzbar, speichert passwörter im Klartext. Xorg geht immernoch nicht mim intel treiber zufriedenstellend in Kombi mit 3D-Beschleunigung/Kde4.
Und das sind nur die zwei Probleme die micht nerven. Dazu kommt noch: Spezialtasten am IBM Notebook gehen nicht out of the box (Gingen sie mal bei 10.x) Suspend to ram geht nicht, wenn man eine smbfs share gemountet hat und gleichzeitig eine Konsole offen, mit der man in dem gemounteten Verzeichniss ist. Welche mir nur so direkt einfallen. Sobald ich Zeit habe werde ich mal 'n Kubuntu und Mint-Linux testen. Mal sehen, ob die besser sind.
>>Knetworkmanager stirbt die ganze Zeit, ist nicht benutzbar,
Offensichtlich hast du dein Online Update noch nicht laufen lassen, denn letzte Woche wurde beim Networkmanager ein Update eingeschoben, dass der Abstürzerei einen Riegel vorschiebt.
Update ist installiert, trotzdem Abstürze. Das Update ist vom 20. Juni! Nicht letzte Woche, oder habe ich mit http://download.opensuse.org/update/11.0/ ein falsches update-repository?
Richtige Probleme gab es hier auch keine, nur kleine Problemchen. Ein recht alter Rechner mit Riva TNT-Grafikkarte zeigte auf der Konsole so eine Art "Farbenkonfetti". Ansonsten ist OpenSuse 11.0 superstabil, ausgiebig getestet habe ich die 11er-Version mit Fvwm, XFce4.4 und KDE 3.5.9. KDE4, na ja, der ist halt (noch) zum Spielen. Gnome hatte ich kurz installiert und nach kurzem Antesten wegen diverser Bugs sofort wieder von der Festplatte entfernt (einige Gnome-Anwendungen nutze ich natürlich weiterhin). Compiz, proprietäre NVidia-Treiber und ähnlich instabiles Zeugs habe ich allerdings nicht angerührt.
Ich hatte den Rechner zwar installiert und bei der Installation nichts bemerkt, das stimmt. Allerdings sitzt hier auch jemand anderes vor diesem Rechner. Das "Problem" hatte ich übrigens dadurch "gelöst", dass ich die NVidia-Grafikkarte gegen eine Ati Rage Pro-Karte ausgetauscht habe. Ich werde aber nachschauen bzw. nachfragen, ob da tatsächlich NVidia-Treiber drauf sind. Übrigens hat unter OpenSuse 11.0 die Ati Rage Pro-Karte tatsächlich 3D-Beschleunigung und zwar per "default". Die Werte sind zwar ein bisschen relativ, aber glxgears zeigte immerhin 1000fps an.
Mit NVidia gibt es meist nur Probleme. Selbst 2D ist bei neueren Karten eine absolute Katastrophe, vesa ist da sogar schneller, ein Kollege hat mir da einmal sein Leid geklagt. Manche Onboard-Geforce4MX-Chipsätze bekommen unter Ubuntu 8.04 und OpenSuse 11.0 mit den proprietären NVidia-Treibern nur noch ein "schwarzes Bild" hin. Startet man z.B. ein 3D-Spiel in einem kleineren Fenster, so ist fast alles kohlrabenscharz, mit schönen farbigen Querstrichen. Andere baugleiche Geforce4MX-Karten funktionieren aber. Die entsprechenden Foren legen da ein beredtes Zeugnis ab.
So, ich habe die Riva TNT-Karte noch einmal in einen Rechner eingebaut und die OpenSuse 11.0-KDE4-LiveCD gestartet. Ich muß wohl bei der damaligen Installation etwas "geschlafen" haben. Die Live-CD fährt anstandslos hoch, nach dem Boot-Menü kommen etwa 20 Sekunden "Farbenkonfetti", dann kommt das grüne Wallpaper mit dem schwarzen Streifen, auf dem OpenSuse steht, und dann kdm. Nach dem Einloggen hat man den erwarteten KDE4-Desktop und kann OpenSuse installieren. Beim Neustarten erhält man wieder einen "Farbenkonfetti"-Bildschirm. Die Installation läuft im übrigen ohne Probleme durch. Nach dem Neustart hat man wieder Farbenkonfetti, das aber rechtzeitig mit der Yast-Anzeige "Automatische Konfiguration" verschwindet. Es ist also kein proprietärer NVidia-Treiber an dieser Fehlfunktion beteiligt.
Auf dem gleichen Rechner werkelt noch ein Debian Etch. Hier zeigt sich der Fehler nicht.
Wer ist nun schuld? Suses Framebuffer-Gedöns bzw. Suses Kernel, die verwendete Xorg-Version, die beigelegte Version des nv-Treibers?
Mit vga=normal kann ich das Farbenkonfetti verhindern. Allerdings erhalte ich nur eine Konsole mit einer Auflösung von etwa 320x240, die Buchstaben sind viel zu groß. Den nv-Treiber habe ich durch den vesa-Treiber ersetzt, seitdem läuft das ganze System viel flüssiger. Und: Vesa ist hier eindeutig schneller als nv.
Zu allen anderen nachfolgenden Nvidia-Threads: Habe einen Dell XPS M1330 mit Nvidia-Karte. Treiber von Nvidia-Seite heruntergeladen und installiert... keine Probleme. Im Zusammenhang mit XEN weiss ich nicht ... setze XEN noch nicht ein. Sondertasten des Notebooks allerdings Fehlanzeige.
> Installiere einen Xen Kernel und die NVidia Treiber gleichzeitig. Viel Spaß
Abgesehen davon, dass ich den Sinn nicht verstehe, weil die Virtualisierung derzeit kein 3D Geraffel unterstützt, würde ich mal ganz einfach behaupten, dass du damit ein gutes Beispiel gefunden hast, warum Entwickler KEIN closed source wollen. => NVidia = "Closed Source" = "für Fehler haftet der Hersteller dieser Treiber". Also Bugreport an NVidia, bitte.
Dann bist du einer der wenigen Glücklichen oder hast noch nie versucht mit der openSuse 11.0 ernsthaft zu arbeiten.
Denn ich könnte dir haufenweise Fehler nennen und Dinge die nicht richtig funktionieren. Zu Programmabstürzen, zum einfrieren des Rechners führen u.s.w.
Und wie bis jetzt jedesmal muß man das erst alles wieder mühselig "hinbiegen", bis die Distro wirklich brauchbar ist.
Ich habe mir vorgenommen, bei nächsten Hardwarewechsel setze ich mir ein "LINUX from the scratch" auf. Denn von Distros(egal wie sie heissen) bin ich mittlerweile eigentlich bedient. Dass ich dazu noch *einiges* zu lernen habe bis ich ein eigenes LINUX aufsetzen kann, ist mir schon klar...aber das kriege ich schon hin.
Die gehören zwangsweise dazu, da man wirkliche Neuentwicklungen nur bei openSUSE findet. Eine andere bekannte Distribution, basierend auf Debian, geht einen anderen Weg: So gut wie nichts selbst entwicklen und das Geld nur in das Marketing stecken...
Nun schreibe ich es doch, immer lese ich diese Kommentare openSuse wäre so schlecht. Guck mal nach oben auf was du dich da beziehst! "auf Ungereimtheiten gefasst machen" ist hier auf die ALPHA-VERSION bezogen, das wird es bei der offiziellen wohl nicht mehr geben. Und wer damit nicht umkann der soll es lassen!
Ich habs satt immer wieder so einen sinnfreien Quatsch zu lesen von Leuten die keine Ahnung haben und nichtmal lesen um was es geht aber dann grosse Fresse und meckern anstatt sinnvoll beizutragen welche Probleme es gibt und die zu lösen! Wer das nicht will kann sich Windows kaufen und gehen. Also echt.
Ich arbeite schon seit Jahren mit SuSe und ohne Verbesserungen wäre es nicht da wo es heute ist. Aber sicherlich haben nicht sinnlose Kommentare dazu beigetragen. Und bevor hier wieder irgendwelche "Ubuntu ist besser-Meinungen" kommen: Wenn Ubuntu so toll wäre würde man da sicher auch kein eigenes Forum brauchen wo sich auch Leute beschweren. Es gibt immer Leute die Probleme haben, sogar mit Windows. Da braucht man aber nicht auf einem System herumreiten, schliesslich kommt der Fehler zu 99% von dem der davorsitzt!
Warum muss bei einem Versionswechsel immer alles kapput gehen. Die Hauptänderungen sind doch meistens erneuerte pakete. Und z.B. von einer alten zur neuen Gnome version upzudaten kann ja nicht so kompliziert sein wenn eine Gnome version alle 6 monate rauskommt. Aus welchem Grund geht alles immer kaputt?
Dass z.B. die Firefox alpha selber instabil ist, ist ja klar, aber die versionen die in eine Distribution reinfließen hatten doch mehere test releases hinter sich und sollten sich doch einfach integrieren lassen?
Dies ist eine ernste Frage, da mir dass irgendwie nicht einleuchtet, und weil ich dass sowieso sehr ineffektiv finde.
Eine Distribution wie SUSE besteht nicht nur aus (stabilen) Upstream-Releases, da wird auch selbst was selbst entwickelt was sich in Alpha-Versionen halt auch in Alpha-Zustand befinden kann.
Sind die änderungen aber wirklich so Stark dass Große Teile des Systems nicht mehr funktionieren? Viele Programme sollten meiner Meinung nach sowieso nicht mit der version der distribution zusammenhängen. Z.B. wenn ich eine ältere version von einer Distri habe, die aber immernoch support hat, warum sollte ich nicht OpenOffice.org 3.0 einfach über den konventionellen weg (PaketManager/Standard mirror), auch mit sicherheitsupdates, installieren? Z.b. die OpenOffice pakete funktionieren für verschiedene Suse distributionen, anstatt nur für eine. Zeitsparender und besser für den User. Und wenn man OpenOffice 2 haben will kann dies auch weiterhin bestehen (so hat der User wirklich die freiheit zu wählen)
Andererseits mnn muss ja nicht jedes kleine programm, gerade im Desktop bereich, auf die gleiche art und weise wie den Kernel liefern. Der Kernel sollte fest im System verankert sein, aber programme wie Firefox und OpenOffice nicht unbeding.
kaum zu glauben, aber wahr: wenn du z.B. von gnome 2.22 auf gnome 2.23.4 updatest, geht z.B. hal bzw. das automatische mounten von partitionen nicht mehr, die icons können nicht mehr richtig angezeigt werden, nautilus stürzt fast jede minute ab oder gnome läuft gar nicht mehr
ich hab jetzt mal bewusst gnome gewählt, da ich damit erfahrungen habe, mit kde4 -> kde4.1 war das aber genauso
um das hautnah zu erleben, brauchst du nur eine gentoo-installation mit freigeschalteten experiementellen gnome & kde-overlays
Also ich habe die Alpha1 installiert und finde mich damit zurecht, es stimmt dass einiges nicht so richtig klappt: -der bootloader muss man nach der installation neu konfigurieren -der bootsektor meiner windowpartition wird immer wieder zerstört (nicht schlimm, brauch Windows eh sehr selten) sonst klappt eigentlich alles Problemlos und die KDE4.1 ist der Hammer
Aber bitte hinterher nicht ankomme, rumheulen das was nicht klappt und openSUSE verteufeln, okay? Das machen nämlich Viele, die trotz Abraten non-Produktivsysteme einsetzen...
also KDE4.1 sieht einfach klasse aus, und ist jetzt in der RC1 schon sehr stabil, (fandt es schon super dass Suse die KDE4 in openSUSE11 intigiriert hatte mit KDE3 Programmen), da jetzt aber schon viel mehr auf KDE4 portiert wurde, wird der Gebrauch von KDE3 Programmen immer weniger was zudem einen Geschwindigkeitszuwachs mit sich bring.
Dolphin als Deiteimanager wurde nochmals verbesser, und es ist ein genuss mit dem zu Arbeiten. Der Panel und Desktop wurde auch verbessert und bietet viele tolle möglichkeiten einen Persönlichen Arbeitsplatz zu erstellen. Zudem finde ich die KDE4.1 RC1 stabiler als die Finale KDE4.0.4
Denke spätestens mit KDE4.2 (denke mal mit openSUSE 11.2 im nächsten Sommer) wird man die KDE3 vergessen können...
Von Systemzweifler am So, 27. Juli 2008 um 18:18 #
Ständig neue Versionen mit veralteter Software weil irgendwann Wochen vor der Auslieferung ein Freeze bemacht wurde...
Besser wäre eindeutig eine fließende Entwicklung, d.h. wenn es etwas neues gibt wird es sehr ausgiebig geprüft und dann freigegeben und somit vollautomatisch installiert.
spontan fällt mir da Gentoo oder auch Archlinux ein. Ich hab über Jahre hinweg Gentoo eingesetzt, bin vor knapp einem Monat zu Archlinux gewechselt und verbreite es seither im Freundeskreis, ist ne super Sache.
Vielleicht sollte man JETZT mal Wert auf Qualität und nicht auf Einhaltung des Zeitplanes legen. Bis jetzt wurde z.B. in 11.0 nicht der Bug gefixt, das optionale Updates sich nicht über den Updater installieren lassen.
Du meinst wohl dieses Updater-"Applet". Yast hat ja schon eine Update-Funktion. Deinstalliere das Applet doch ganz einfach. Dadurch wird auch Dein Rechner wieder etwas schneller. Noch besser ist die Konsole: zypper refresh zypper update
Im Hinblick auf die CD-Installation mit der KDE4-Live-CD, da hast Du recht.
Meiner Meinung nach sind diese Updater-Applets vollkommen überflüssig, unter Ubuntu genauso wie unter Suse. Besonders fatal ist das Ganze (wie in früheren Versionen), wenn sich die Yast-Updatefunktion und das Updater-Applet nicht so recht einig darüber sind, ob überhaupt Updates zur Verfügung stehen und wenn ja, welche und wieviele. Und: Die Konsole lässt sich auch unter KDE und Gnome öffnen und benutzen. Zypper schließt mittlerweile zu dem hervorragenden Apt auf. Sehr angenehm, diese funktionierende Aktualisierungsmöglichkeit via Terminal, kurz und schmerzlos, ohne überflüssigen Yast-Aufruf.
weiß jmd wann releasedate für die 11.1 is?
18. Dezember 2008
Stabil und ausgereift ist etwas anderes; immer wieder versucht und enttäuscht worden.
Wenigstens das Paketmanagement hatte ich in der letzten Version etwas zum Positiven gewandelt.
Happy flaming.
Davon abgesehen läuft die 11 rund und ist schneller geworden. Ein zwingenden Grund, auf suse11.0 upzugraden finde ich dennoch nicht.
Xorg geht immernoch nicht mim intel treiber zufriedenstellend in Kombi mit 3D-Beschleunigung/Kde4.
Und das sind nur die zwei Probleme die micht nerven. Dazu kommt noch:
Spezialtasten am IBM Notebook gehen nicht out of the box (Gingen sie mal bei 10.x)
Suspend to ram geht nicht, wenn man eine smbfs share gemountet hat und gleichzeitig eine Konsole offen, mit der man in dem gemounteten Verzeichniss ist.
Welche mir nur so direkt einfallen. Sobald ich Zeit habe werde ich mal 'n Kubuntu und Mint-Linux testen. Mal sehen, ob die besser sind.
Offensichtlich hast du dein Online Update noch nicht laufen lassen, denn letzte Woche wurde beim Networkmanager ein Update eingeschoben, dass der Abstürzerei einen Riegel vorschiebt.
Das Update ist vom 20. Juni! Nicht letzte Woche, oder habe ich mit http://download.opensuse.org/update/11.0/ ein falsches update-repository?
Wie soll ein Entwickler denn wissen, dass etwas kaputt ist, wenn es im niemand sagt.
Ein recht alter Rechner mit Riva TNT-Grafikkarte zeigte auf der Konsole so eine Art "Farbenkonfetti".
Ansonsten ist OpenSuse 11.0 superstabil, ausgiebig getestet habe ich die 11er-Version mit Fvwm, XFce4.4 und KDE 3.5.9.
KDE4, na ja, der ist halt (noch) zum Spielen.
Gnome hatte ich kurz installiert und nach kurzem Antesten wegen diverser Bugs sofort wieder von der Festplatte entfernt (einige Gnome-Anwendungen nutze ich natürlich weiterhin).
Compiz, proprietäre NVidia-Treiber und ähnlich instabiles Zeugs habe ich allerdings nicht angerührt.
Allerdings sitzt hier auch jemand anderes vor diesem Rechner.
Das "Problem" hatte ich übrigens dadurch "gelöst", dass ich die NVidia-Grafikkarte gegen eine Ati Rage Pro-Karte ausgetauscht habe.
Ich werde aber nachschauen bzw. nachfragen, ob da tatsächlich NVidia-Treiber drauf sind.
Übrigens hat unter OpenSuse 11.0 die Ati Rage Pro-Karte tatsächlich 3D-Beschleunigung und zwar per "default". Die Werte sind zwar ein bisschen relativ, aber glxgears zeigte immerhin 1000fps an.
Mit NVidia gibt es meist nur Probleme. Selbst 2D ist bei neueren Karten eine absolute Katastrophe, vesa ist da sogar schneller, ein Kollege hat mir da einmal sein Leid geklagt. Manche Onboard-Geforce4MX-Chipsätze bekommen unter Ubuntu 8.04 und OpenSuse 11.0 mit den proprietären NVidia-Treibern nur noch ein "schwarzes Bild" hin. Startet man z.B. ein 3D-Spiel in einem kleineren Fenster, so ist fast alles kohlrabenscharz, mit schönen farbigen Querstrichen.
Andere baugleiche Geforce4MX-Karten funktionieren aber.
Die entsprechenden Foren legen da ein beredtes Zeugnis ab.
Ich muß wohl bei der damaligen Installation etwas "geschlafen" haben.
Die Live-CD fährt anstandslos hoch, nach dem Boot-Menü kommen etwa 20 Sekunden "Farbenkonfetti", dann kommt das grüne Wallpaper mit dem schwarzen Streifen, auf dem OpenSuse steht, und dann kdm. Nach dem Einloggen hat man den erwarteten KDE4-Desktop und kann OpenSuse installieren. Beim Neustarten erhält man wieder einen "Farbenkonfetti"-Bildschirm.
Die Installation läuft im übrigen ohne Probleme durch. Nach dem Neustart hat man wieder Farbenkonfetti, das aber rechtzeitig mit der Yast-Anzeige "Automatische Konfiguration" verschwindet.
Es ist also kein proprietärer NVidia-Treiber an dieser Fehlfunktion beteiligt.
Auf dem gleichen Rechner werkelt noch ein Debian Etch. Hier zeigt sich der Fehler nicht.
Wer ist nun schuld? Suses Framebuffer-Gedöns bzw. Suses Kernel, die verwendete Xorg-Version, die beigelegte Version des nv-Treibers?
Mit vga=normal kann ich das Farbenkonfetti verhindern. Allerdings erhalte ich nur eine Konsole mit einer Auflösung von etwa 320x240, die Buchstaben sind viel zu groß.
Den nv-Treiber habe ich durch den vesa-Treiber ersetzt, seitdem läuft das ganze System viel flüssiger.
Und: Vesa ist hier eindeutig schneller als nv.
Habe einen Dell XPS M1330 mit Nvidia-Karte. Treiber von Nvidia-Seite heruntergeladen und installiert... keine Probleme.
Im Zusammenhang mit XEN weiss ich nicht ... setze XEN noch nicht ein.
Sondertasten des Notebooks allerdings Fehlanzeige.
Versuch doch mal die "omnibook" Module zu laden.
Installiere einen Xen Kernel und die NVidia Treiber gleichzeitig. Viel Spaß
Abgesehen davon, dass ich den Sinn nicht verstehe, weil die Virtualisierung derzeit kein 3D Geraffel unterstützt, würde ich mal ganz einfach behaupten, dass du damit ein gutes Beispiel gefunden hast, warum Entwickler KEIN closed source wollen. => NVidia = "Closed Source" = "für Fehler haftet der Hersteller dieser Treiber". Also Bugreport an NVidia, bitte.
versucht mit der openSuse 11.0 ernsthaft zu arbeiten.
Denn ich könnte dir haufenweise Fehler nennen und Dinge
die nicht richtig funktionieren. Zu Programmabstürzen,
zum einfrieren des Rechners führen u.s.w.
Und wie bis jetzt jedesmal muß man das erst alles
wieder mühselig "hinbiegen", bis die Distro wirklich
brauchbar ist.
Ich habe mir vorgenommen, bei nächsten
Hardwarewechsel setze ich mir ein "LINUX from
the scratch" auf. Denn von Distros(egal wie sie
heissen) bin ich mittlerweile eigentlich bedient.
Dass ich dazu noch *einiges* zu lernen habe bis ich
ein eigenes LINUX aufsetzen kann, ist mir schon
klar...aber das kriege ich schon hin.
Ich habs satt immer wieder so einen sinnfreien Quatsch zu lesen von Leuten die keine Ahnung haben und nichtmal lesen um was es geht aber dann grosse Fresse und meckern anstatt sinnvoll beizutragen welche Probleme es gibt und die zu lösen! Wer das nicht will kann sich Windows kaufen und gehen. Also echt.
Ich arbeite schon seit Jahren mit SuSe und ohne Verbesserungen wäre es nicht da wo es heute ist. Aber sicherlich haben nicht sinnlose Kommentare dazu beigetragen. Und bevor hier wieder irgendwelche "Ubuntu ist besser-Meinungen" kommen: Wenn Ubuntu so toll wäre würde man da sicher auch kein eigenes Forum brauchen wo sich auch Leute beschweren.
Es gibt immer Leute die Probleme haben, sogar mit Windows. Da braucht man aber nicht auf einem System herumreiten, schliesslich kommt der Fehler zu 99% von dem der davorsitzt!
Dass z.B. die Firefox alpha selber instabil ist, ist ja klar, aber die versionen die in eine Distribution reinfließen hatten doch mehere test releases hinter sich und sollten sich doch einfach integrieren lassen?
Dies ist eine ernste Frage, da mir dass irgendwie nicht einleuchtet, und weil ich dass sowieso sehr ineffektiv finde.
Andererseits mnn muss ja nicht jedes kleine programm, gerade im Desktop bereich, auf die gleiche art und weise wie den Kernel liefern. Der Kernel sollte fest im System verankert sein, aber programme wie Firefox und OpenOffice nicht unbeding.
Das ist nur mal so meine Meinung
wenn du z.B. von gnome 2.22 auf gnome 2.23.4 updatest, geht z.B. hal bzw. das automatische mounten von partitionen nicht mehr, die icons können nicht mehr richtig angezeigt werden,
nautilus stürzt fast jede minute ab oder gnome läuft gar nicht mehr
ich hab jetzt mal bewusst gnome gewählt, da ich damit erfahrungen habe, mit kde4 -> kde4.1 war das aber genauso
um das hautnah zu erleben, brauchst du nur eine gentoo-installation mit freigeschalteten experiementellen gnome & kde-overlays
Schnell, aktuell und ausreichend stabil. Das beste Suse-Linux bisher. Bedenkenlos zu empfehlen. Weiter so!
-der bootloader muss man nach der installation neu konfigurieren
-der bootsektor meiner windowpartition wird immer wieder zerstört (nicht schlimm, brauch Windows eh sehr selten)
sonst klappt eigentlich alles Problemlos und die KDE4.1 ist der Hammer
Das machen nämlich Viele, die trotz Abraten non-Produktivsysteme einsetzen...
Kannst Du das bitte etwas näher erläutern ?
Dolphin als Deiteimanager wurde nochmals verbesser, und es ist ein genuss mit dem zu Arbeiten.
Der Panel und Desktop wurde auch verbessert und bietet viele tolle möglichkeiten einen Persönlichen Arbeitsplatz zu erstellen.
Zudem finde ich die KDE4.1 RC1 stabiler als die Finale KDE4.0.4
Denke spätestens mit KDE4.2 (denke mal mit openSUSE 11.2 im nächsten Sommer) wird man die KDE3 vergessen können...
Besser wäre eindeutig eine fließende Entwicklung, d.h. wenn es etwas neues gibt wird es sehr ausgiebig geprüft und dann freigegeben und somit vollautomatisch installiert.
Ich möchte nicht automatisch die allerneueste Version von z.B. GIMP haben, da sich möglicherweise die Bedienung völlig geändert haben kann.
Da bin ich etwas verwöhnt
- dachte die Zeiten wären vorbei, wo man dem Paketmanager alles erklären muss...
Deinstalliere das Applet doch ganz einfach. Dadurch wird auch Dein Rechner wieder etwas schneller.
Noch besser ist die Konsole:
zypper refresh
zypper update
Meiner Meinung nach sind diese Updater-Applets vollkommen überflüssig, unter Ubuntu genauso wie unter Suse.
Besonders fatal ist das Ganze (wie in früheren Versionen), wenn sich die Yast-Updatefunktion und das Updater-Applet nicht so recht einig darüber sind, ob überhaupt Updates zur Verfügung stehen und wenn ja, welche und wieviele.
Und: Die Konsole lässt sich auch unter KDE und Gnome öffnen und benutzen.
Zypper schließt mittlerweile zu dem hervorragenden Apt auf. Sehr angenehm, diese funktionierende Aktualisierungsmöglichkeit via Terminal, kurz und schmerzlos, ohne überflüssigen Yast-Aufruf.