>Ach, und der Jabber-Server aktualisiert sich von selbst? Irgendwer muss das Ding betreiben.
Natürlich nicht, aber wenn du den Thread, in dem wir uns befinden, gelesen hättest, dann wüstest du, dass es hier um Anwendungen (in diesem Fall licq) aus Debian stable geht. Und da hast du eben das beschriebene Problem nicht wenn du einen gut administrierten Jabber "Provider" hast, denn der wird seine Transports sicher bei sowas schnell aktualisieren damit seine "Kunden" zufrieden sind und dann kann dir der Client auf deinem System eben egal sein.
>Bei jedem daraus resultierenden Wechsel eines Transports werden für sämtliche Accounts neue Authorization Requests gesendet.
das ist in der Tat ein Nachteil, dass die Transports die Kontakte nicht direkt auf dem ICQ Server verwalten so dass man nach Herzenslust den Jabber-Server/Transport wechseln kann. Aber das ist wie gesagt nicht wirklich Thema des Threads.
Und da hast du eben das beschriebene Problem nicht wenn du einen gut administrierten Jabber "Provider" hast, denn der wird seine Transports sicher bei sowas schnell aktualisieren damit seine "Kunden" zufrieden sind und dann kann dir der Client auf deinem System eben egal sein. Ich habe das Problem sehr wohl, wenn ich dieser Administrator bin. Du verschiebst doch nur die Zuständigkeiten (und teilst Dritten deine Zugangsdaten mit). Man könnte statt licq auch irgendwelche Webdienste wie Meebo (oder auch ICQ2Go) einsetzen, dann hat man das Problem als reiner Nutzer dieser Dienste ebenfalls nicht.
Der nächste logische Schritt wäre, dass sämtliche Software auf gewarteten Servern läuft (für die man natürlich monatliche zahlen muss) und der heimische Rechner nur noch als Thin-Client dient. Dann muss der Administrator dieser Server licq selbst kompilieren, um seine zahlende Kundschaft zufrieden zu stellen.
>Ich habe das Problem sehr wohl, wenn ich dieser Administrator bin.
Der "Durchschnittsanwender" hat sicher keinen eigenen Jabber Server sondern ist irgendwo angemeldet.
Sorry, ist nicht persönlich gemeint, aber irgendwie habe ich das Gefühl, dass du gerade zwanghaft Szenarien konstruierst nur um zu diskutieren... Fakt ist ICQ Programme wie licq sind in Debian stable wohl mittlerweile nutzlos, Debian stable bezieht sich _nicht_ auf die Software sondern auf die Softwarezusammenstellung (das ist die Kernaussage bezogen auf den gesamten Thread) und der "Zwang" ICQ haben zu müssen ist in meinen Augen total überbewertet (siehte meine Erklärungen oben).
So, und damit habe ich alles gesagt was ich dazu sagen wollte.
Der "Durchschnittsanwender" hat sicher keinen eigenen Jabber Server sondern ist irgendwo angemeldet. Der Durchschnittsanwender weiß auch nicht, welcher Anbieter einen zuverlässigen ICQ-Transport anbietet, der auch noch in vielen Monaten stabil läuft. Der Durchschnittsanwender wird wohl eher Programme wie Kopete oder Webdienste wie Meebo einsetzen. Jabber-Nutzer in meinem Umfeld, die Transports für ICQ nutzen, sind fast alles Gentoo-User, also definitiv keine Durchschnittsanwender.
Fakt ist ICQ Programme wie licq sind in Debian stable wohl mittlerweile nutzlos Das ist so verallgemeinert falsch. Kopete läuft einwandfrei, weil es die "Versionsnummer", mit der es sich gegenüber einem ICQ-Server authentifiziert, selbst aktualisieren kann.
Natürlich nicht, aber wenn du den Thread, in dem wir uns befinden, gelesen hättest, dann wüstest du, dass es hier um Anwendungen (in diesem Fall licq) aus Debian stable geht. Und da hast du eben das beschriebene Problem nicht wenn du einen gut administrierten Jabber "Provider" hast, denn der wird seine Transports sicher bei sowas schnell aktualisieren damit seine "Kunden" zufrieden sind und dann kann dir der Client auf deinem System eben egal sein.
>Bei jedem daraus resultierenden Wechsel eines Transports werden für sämtliche Accounts neue Authorization Requests gesendet.
das ist in der Tat ein Nachteil, dass die Transports die Kontakte nicht direkt auf dem ICQ Server verwalten so dass man nach Herzenslust den Jabber-Server/Transport wechseln kann. Aber das ist wie gesagt nicht wirklich Thema des Threads.
Ich habe das Problem sehr wohl, wenn ich dieser Administrator bin. Du verschiebst doch nur die Zuständigkeiten (und teilst Dritten deine Zugangsdaten mit).
Man könnte statt licq auch irgendwelche Webdienste wie Meebo (oder auch ICQ2Go) einsetzen, dann hat man das Problem als reiner Nutzer dieser Dienste ebenfalls nicht.
Der nächste logische Schritt wäre, dass sämtliche Software auf gewarteten Servern läuft (für die man natürlich monatliche zahlen muss) und der heimische Rechner nur noch als Thin-Client dient. Dann muss der Administrator dieser Server licq selbst kompilieren, um seine zahlende Kundschaft zufrieden zu stellen.
Der "Durchschnittsanwender" hat sicher keinen eigenen Jabber Server sondern ist irgendwo angemeldet.
Sorry, ist nicht persönlich gemeint, aber irgendwie habe ich das Gefühl, dass du gerade zwanghaft Szenarien konstruierst nur um zu diskutieren... Fakt ist ICQ Programme wie licq sind in Debian stable wohl mittlerweile nutzlos, Debian stable bezieht sich _nicht_ auf die Software sondern auf die Softwarezusammenstellung (das ist die Kernaussage bezogen auf den gesamten Thread) und der "Zwang" ICQ haben zu müssen ist in meinen Augen total überbewertet (siehte meine Erklärungen oben).
So, und damit habe ich alles gesagt was ich dazu sagen wollte.
Der Durchschnittsanwender weiß auch nicht, welcher Anbieter einen zuverlässigen ICQ-Transport anbietet, der auch noch in vielen Monaten stabil läuft.
Der Durchschnittsanwender wird wohl eher Programme wie Kopete oder Webdienste wie Meebo einsetzen. Jabber-Nutzer in meinem Umfeld, die Transports für ICQ nutzen, sind fast alles Gentoo-User, also definitiv keine Durchschnittsanwender.
Fakt ist ICQ Programme wie licq sind in Debian stable wohl mittlerweile nutzlos
Das ist so verallgemeinert falsch. Kopete läuft einwandfrei, weil es die "Versionsnummer", mit der es sich gegenüber einem ICQ-Server authentifiziert, selbst aktualisieren kann.