Höchst erstaunlich, wieviel immer zwischen den einzelnen Releases passiert und wie wenig Zeit es braucht. Nennt mir doch mal ein Produkt, dass einen ähnlich straffen Update-Rhythmus hat, ohne zuviel Lobhudelei zu betrieben.
Ich denke es liegt hauptsächlich an der Parallelisierung der Entwicklung. Dank Git...
Sonst würden andere Projekte ähnliches erreichen. Git scheint auch ziemlich einfach zu sein - also von der Handhabung. Werde es mir bald mal anschauen...
Kann aber nicht der alleinige Grund sein, wenn man sich die kommerziellen Konkurrenten einmal anschaut . Weiß $Gott wieviele Menschen an Windows Rumwerkeln - mal ganz zu schweigen von den Hardware-Herstellern und deren Treiberentwicklern. Das diese auch für Linux entwickeln, ist eher die Ausnahme. Das meiste müssen ja tatsächlich die Linux Entwickler selber machen, siehe gkh mit seinem Linux Driver Project.
Guck mal hier: http://www.pro-linux.de/news/2008/12519.html http://www.pro-linux.de/news/2007/10893.html
Ca. 70% der Änderungen am Linux-Kernels stammen von bezahlten Entwicklern. Vermutlich sind das in Summe mehr Entwickler, als Microsoft für Änderungen an Windows beschäftigt.
Hallo, gibt es eigentlich irgendwelche Fortschritte bei der Xen-Integration in den Kernel? Soweit ich weiss wurde vor Ewigkeiten der zur Erstellung einer DomU benötigte Teil integriert. Seit dem scheint sich aber nichts mehr getan zu haben (und das ist mehr als 1 Jahr her).
"Linux kernel developer and Linux Foundation Fellow Ted Tso claimed its inevitable that Red Hat and Novell will standardize on KVM because of its inclusion in the kernel. He said the Xen project was working to integrate with the kernel but enever finished the effort."
"The Xen organization attempted to integrate its code with the Linux kernel but ran into some technical problems that would have compromised the performance of the hypervisor, Pratt said. He said integrating it with the kernel would have meant sacrificing key features of its platform. You need to hold to your principles, Pratt said."
Von BankConsultant am Di, 29. Juli 2008 um 23:49 #
> Ist sowas denn überhaupt real, dass man Systeme mit 4096 Kernen hat ? Absolut. Schwerpunkt Forschung, auch auch vermehrt in der kommerziellen Anwendung.
Ich selbst entwickle gerade bei einer Bank, die für ihre Monte-Carlo-Simulationen von Derivaten mit einem Cluster von über 3000 Prozessoren unter Linux arbeitet.
Höchst erstaunlich, wieviel immer zwischen den einzelnen Releases passiert und wie wenig Zeit es braucht. Nennt mir doch mal ein Produkt, dass einen ähnlich straffen Update-Rhythmus hat, ohne zuviel Lobhudelei zu betrieben.
Sonst würden andere Projekte ähnliches erreichen. Git scheint auch ziemlich einfach zu sein - also von der Handhabung. Werde es mir bald mal anschauen...
Gruß
http://www.pro-linux.de/news/2008/12519.html
http://www.pro-linux.de/news/2007/10893.html
Ca. 70% der Änderungen am Linux-Kernels stammen von bezahlten Entwicklern.
Vermutlich sind das in Summe mehr Entwickler, als Microsoft für Änderungen an Windows beschäftigt.
gibt es eigentlich irgendwelche Fortschritte bei der Xen-Integration in den Kernel? Soweit ich weiss wurde vor Ewigkeiten der zur Erstellung einer DomU benötigte Teil integriert. Seit dem scheint sich aber nichts mehr getan zu haben (und das ist mehr als 1 Jahr her).
"Linux kernel developer and Linux Foundation Fellow Ted Tso claimed its inevitable that Red Hat and Novell will standardize on KVM because of its inclusion in the kernel. He said the Xen project was working to integrate with the kernel but enever finished the effort."
http://blogs.zdnet.com/virtualization/?p=415
"The Xen organization attempted to integrate its code with the Linux kernel but ran into some technical problems that would have compromised the performance of the hypervisor, Pratt said. He said integrating it with the kernel would have meant sacrificing key features of its platform. You need to hold to your principles, Pratt said."
Ist sowas denn überhaupt real, dass man Systeme mit 4096 Kernen hat ?
Aber wer weiß schon, was AMD und Intel nächstes Jahr für den Desktop bringen?
Absolut. Schwerpunkt Forschung, auch auch vermehrt in der kommerziellen Anwendung.
Ich selbst entwickle gerade bei einer Bank, die für ihre Monte-Carlo-Simulationen von Derivaten mit einem Cluster von über 3000 Prozessoren unter Linux arbeitet.