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Fr, 8. August 2008, 09:30

Software::Virtualisierung

VMware wird Mitglied der Linux Foundation

VMware ist der Linux Foundation beigetreten und hat Beiträge zur Linux-Gemeinschaft angekündigt.

Der Fokus von VMware ist der Softwaremarkt für virtuelle Maschinen, der nach Prognosen von IDC bis 2011 auf 4,8 Mrd. US-Dollar wachsen soll, das Vierfache des Umsatzes im Jahr 2006. Für VMware steht fest, dass die Verbreitung von Linux weiter zunehmen wird, da es die natürliche Plattform für Cloud Computing und virtuelle Umgebungen sei. Das Unternehmen wählte daher die Linux Foundation als Forum für die Zusammenarbeit mit der Gemeinschaft.

Die bisherigen Beiträge von VMware zur Linux-Gemeinschaft sind das Virtual Machine Interface (VMI), eine offene abstrakte Paravirtualisierungs-Schnittstelle, und die Open Virtual Machine Tools. In den Linux-Kernel wurde das Virtual Machine Interface in Form der paravirt-ops integriert. Die Open Virtual Machine Tools sind eine freie Implementierung der VMware-Tools. Sie werden im Projekt open-vm-tools weiterentwickelt.

VMware war wohl die erste Firma, die einen kommerziellen Hypervisor für PC-Systeme auf den Markt brachte, und dürfte aufgrund dieses zeitlichen Vorsprungs immer noch Marktführer sein. Im Zusammenhang mit der Virtualisierung stehen für VMware Themen in den Bereichen High Performance Computing (HPC), verwaltete Desktops, Web 2.0-Technologien und Software as a Service (SaaS) in virtualisierten Umgebungen im Mittelpunkt.

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