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Mi, 13. August 2008, 22:27

Software::Entwicklung

FreeBasic geht in die nächste Runde

Die Entwickler von FreeBASIC machen mit der Betaversion 0.20.0 einen großen Schritt hin zu einer stabilen Version.

FreeBasic ist ein unter der GNU General Public License (GPLv2) stehender Compiler, dessen Syntax sehr stark auf Microsoft QuickBasic aufbaut. Die Programmiersprache beherrscht Zeiger auf Variablen und Funktionen und ist in der Lage, externe Bibliotheken wie GTK+, Allegro, Lua oder OpenGL zu nutzen. Darüber hinaus beherrscht FreeBasic über 400 Schlüsselwörter, die gleichsam unter allen unterstützten Plattformen genutzt werden können. Die Groß/Kleinschreibung ist dabei bedeutungslos, denn alle Schlüsselwörter werden vom Compiler gleich behandelt. Beim Umgang mit Werten werden Variablen und Konstanten verwendet. Bei Zahlen-Variablen stehen verschiedene mathematische Operatoren zur Verfügung.

Die aktuelle Testversion von FreeBasic kommt mit zahlreichen Änderungen und Neuerungen. BLOAD unterstützt ab sofort BMP-Bilder mit 15, 16 und 32 Bit pro Pixel, Alpha-Channels bei 32 bpp und OS/2-BMP-Dateien. Ferner wurden zahlreiche gfx- und Runtime-Funktionen erweitert. GOSUB kann nun auch unter fblite eingesetzt werden. Der Compiler unterstützt auch SSE/SSE2 für Floating-Point-Arithmetik. Eine Liste aller Änderungen kann dem ausführlichen Changelog entnommen werden.

Die neue Compiler-Version 0.20 Beta steht ab sofort im Downloadbereich des Projektes zum Test bereit. Auch die Befehlsreferenz wurde auf den aktuellen Stand gebracht. Eine deutsche Variante findet man auf der Seite freebasic-portal.de.

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