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Thema: Support für Suse Linux 10.1 eingestellt

43 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
Score: 3 Von Telesto am Di, 19. August 2008 um 15:12 #
Ein Update auf die 11.0 tut sowieso gut. Neben der wirtschaftlichen Notwendigkeit ist der Supportzeitraum von zwei Jahren auch gut, um (bei Privatanwendern) die eigene Faulheit zu überwinden und sein System mal wieder neu aufzusetzen (wenn man nicht eh alle Versionen mitgemacht hat). Unternehmenskunden haben hoffentlich sowieso die kostenpflichtige Variante.
  • Score: 3 Von Sebastian am Di, 19. August 2008 um 15:40 #
    Aber wehe, Microsoft kündigt an, zu überlegen, den Support für ein 10 Jahre altes Betriebssystem einzustellen...
    • Score: 3 Von asdf am Di, 19. August 2008 um 16:10 #
      der Vergleich hinkt, Microsoft hat nur ein anderes Betriebssystem am Markt, das aber deutlich andere Hardwarevorraussetzungen hat. Darüber hinaus ist XP wohl eher mit der Enterprise Version zu vergleichen und nicht mit dem hier angegegeben Produkt.
      • Score: 3 Von horstox am Di, 19. August 2008 um 23:56 #
        zum unterschied kann ich aber eine gekaufte suse auch später installiern. wenn ms meint ich kann mein os nicht mehr aktivieren dann kann ichs wegschmeißn.
      Score: 3 Von lilili am Di, 19. August 2008 um 16:42 #
      Der Support ist nicht eingestellt. Jeder kann selbst weiterupdaten wie es ihm gefällt. Die neuesten Updates gibts dann halt unter www.kernel.org, www.kde.de ... und wenn man alle eingespielt hat ist man auch selbst so ungefähr bei SUSE 11.0 angelangt. Aber warum sollte man sich das antun wenn das jemand gratis für einen macht?
      • Score: 3 Von Papa Schlumpf am Di, 19. August 2008 um 19:32 #
        Genau DA liegt ja das Problem, für Suse 10.1 macht das niemand mehr (zumindest Suse nicht). Du mußt dann selbst den Compiler anwerfen und dir deine rpms (Suse hat doch noch rpm, oder?) selber bauen. Mit all den daraus resultierenden Problemen (fehlende dev-Pakete, zu alte Libraries, etc)
        • Score: 3 Von lilili am Di, 19. August 2008 um 21:08 #
          Eigentlich nicht. Mir fällt kein Grund ein warum man nicht auf OpenSUSE 10.2 oder 10.3 oder 11 umsteigen sollte. Nein, langsamer sind die Nachfolger nicht geworden. Wer unbedingt meint er braucht heute noch die 10.1 der kümmert sich wahrscheinlich so gut um die Updates dass er nicht wirklich eins davon eingespielt hat.

          Für Firmen mit Support ist es eh etwas anderes. Für die gibt es die Enterprise Versionen und da musst Du halt dafür was bezahlen dass diese länger erhältlich sind.

          • Score: 3 Von comrad am Mi, 20. August 2008 um 23:02 #
            [i]Eigentlich nicht. Mir fällt kein Grund ein warum man nicht auf OpenSUSE 10.2 oder 10.3 oder 11 umsteigen sollte.[/i]
            Weils den Binary-Treiber für Touchscreens leider nur bis maximal Suse 10.0 gibt :-(
    Score: 3 Von tuxlor am Di, 19. August 2008 um 15:40 #
    Suse - Die tun was!
    Score: 3 Von vicbrother am Di, 19. August 2008 um 16:29 #
    verläuft das Update von 10.1 auf 11.0 denn problemlos? M.W. ist bei SuSE doch immer Vorsicht geboten...
    • Score: 3 Von damada am Di, 19. August 2008 um 17:08 #
      Mein Gott. Zwischen 10.1 und 11.0 liegen noch 10.2 und 10.3... Wer dieses Monsterupdate auf einen Schlag riskieren will, muss mit Ecken und Kanten rechnen.

      Ein solcher Sprung ist kein getesteter Upgradepfad. Zeitlich schneller und technisch runder wäre sicher eine komplette Neuinstallation. /home hat man ja hoffentlich auf einer extra Partition...

      • Score: 3 Von vicbrother am Di, 19. August 2008 um 17:19 #
        Unter Debian geht das...
        • Score: 3 Von branleb am Di, 19. August 2008 um 17:32 #
          von 3.1 auf 4.0 oder von 3.0 auf 4.0 ?
          letzteres ist der angegeben SuSE variante ähnlicher,
          da man 10.2 und 10.3 "überspringt"

          mfg, branleb

          Score: 3 Von Federico am Di, 19. August 2008 um 17:49 #
          Mit openSUSE auch. Unter Debian gehts übrigens nicht immer, wie man leicht durch Google erfahren kann.
          Score: 3 Von ReudigerRüdiger am Di, 19. August 2008 um 18:56 #
          Dazwischen liegen zwei Releases, wenn man den selben Maßstab bei Debian anlegen würde wäre das ein Update von Potato nach Etch, was ganz sicher nicht funktionieren wird.
          • Score: 3 Von sd07 am Di, 19. August 2008 um 19:24 #
            Du kannst die Suse-Versionen nicht einfach mit den Debian-Versionen in einen Topf werfen.
            Potato entspricht vom Grundgerüst her etwa Suse 7.0,
            Woody etwa Suse 7.3,
            Sarge in etwa Suse 9.0 bis 9.2
            und Etch etwa OpenSuse 10.2.
            Es ist schon ein "Wunder", dass die Debian-Updates von einer Version zur nachfolgenden so reibungslos funktionieren.
            OpenSuse beherrscht das nicht, unterstützt und empfiehlt es auch nicht.
          Score: 3 Von ups am Di, 19. August 2008 um 19:27 #
          Unter Debian -ging- das sicherlich mal mit Abstand am Besten.

          Aber seit da auch solch neumodisches Zeug wie udev usw. verbaut wird, mag ich das, das es jetzt noch problemlos geht, bezweifeln ;(

          Score: 3 Von Tscheesy am Di, 19. August 2008 um 22:05 #
          *buntu macht dies relativ problemlos von Release zu Release und von LTS zu LTS.
          Bei bearbeiteten Configs wird der User gefragt wie er mit zwingend neuen Vorgehen will.

          Ich verstehe eigentlich auch nicht wieso Dist-Upgrades nicht möglich sein sollen.

        Score: 3 Von lililil am Di, 19. August 2008 um 21:10 #
        wobei die Neuinstallation nicht wirklich so viel mehr Zeit in Anspruch nimmt wie ein Update so man /home in einer separaten Partition geparkt hat.
Score: 3 Von lilil am Di, 19. August 2008 um 21:17 #
... man immer noch die Version 1.0 installieren (naja wirklich weiss ich natürlich nicht ob es auch auf meinem aktuellen Rechner laufen würde)

http://www.kernel.org/pub/linux/kernel/v1.0/

und bis zum aktuellen 2.6xer Kernel updaten wenn einem das Spaß macht.

http://www.kernel.org/pub/linux/kernel/v2.6/

ich hol mir da lieber dann doch ab und zu mal die neue Distri meiner Wahl aber die Geschmäcker sind ja verschieden ;oP

Score: 3 Von sd07 am Do, 21. August 2008 um 11:50 #
Es wurden also - ich denke einmal in Zusammenarbeit mit den Opera-Entwicklern und durch ständiges Einpflegen der neueren Opera-Versionen - 12 Fehler im proprietären Opera-Browser behoben.

Demgegenüber gibt es ja einige Distributoren, die sich genau dieser Aktualisierungsmöglichkeit wichtiger proprietärer Software weiterhin verweigern.

Man sieht also gerade an diesem Opera-Beispiel, dass man auch proprietäre Software in Linux-Distributionen aktuell halten kann, wenn man nur will.

Andere Beispiele in Suse sind der Flash Player, Suns Java, Adobe Reader, Real Player. Auch hier wird von Suse ständig aktualisiert, wenn entdeckte Sicherheitslücken dies zwingend erscheinen lassen.

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