Das kann man jetzt aber sowohl aus sicht von ms als auch aus der Sicht von Novell sehen.... Ich habe mir irgendwie noch kein abschließendes Bild über diese Koop. gemacht, aber 100 mil. dollar für NOVELL sind ja erstmal nicht so schlecht...
wer heute eine grosse Firma mit Software beliefern will, kommt um Linux nicht mehr rum, selbst wenn er Microsoft heisst. Das Geschäft ist ein Eingeständnis dieser Tatsache. Dass Microsoft lieber die Nummer 2 stärker macht, weil das die Nummer 1 vielleicht schwächt, gehört zu den definitiv Minderbösen Taten.
Was genau da auf der Patentebene vereinbart wurde, ist ja jetzt durch GPLv3 limitiert, kann uns also egal sein. Die Novell wird halt OOXML in OOo implementieren und solche Sachen. Es gibt auch da Schlimmeres.
Von harry tuttle am Mo, 25. August 2008 um 15:06 #
Die Etablierung von Mono in Gnome unter Icaza und weiteren 30-40 Programmiereren wird eines der Hauptziele sein, die mit dem Geld umgesetzt werden. Und Mono steht explizit unter GPLv2.1, bzw.LGPLv2.0...
Oder es läuft ab wie bei den Regierungs-Schweinen in Animal Farm: Ganz am Schluss sind sie von ihren ehemaligen Feinden nicht mehr zu unterscheiden. Ich finde das hochgefährlich, was Novell da macht. Und dann dieses Gelaber von "geistigem Eigentum". Linux ist GPL-Software, Euch (Novell/Microsoft) "gehört" davon nichts. Ein paar Autorenrechte vielleicht, aber nicht mehr.
Von harry tuttle am Mo, 25. August 2008 um 15:12 #
Bei Mono gehört jeglicher Code zu 100% auch Novell (übertragung der Eigentumsrechte), sodass Novell jederzeit einen proprietären Fork erstellen können, der die "freie" Implementierung bei den derzeitigen Kapazitäten von Novell (oder im Falle eines Aufkaufs von Novell durch Microsoft) feature-mässig schnell hinter sich lässt...
Es kommt jetzt imho nur darauf an, möglichst viele freie Softwarenetwickler auf die NET-Plattform rüberzuziehen, und die Prgrammlandschaft damit zu "verseuchen"...
ja und? Und die GPL-Software ist geistiges Eigentum der Programmierer. Die 'paar Autorenrechte' sind genau das, worum es bei Urheberrecht und geistigen Eigentum geht.
Außerdem tut Novell viel für Linux, da ist es doch gut, daß sie auch noch Geld damit verdienen - Geld von Microsoft.
Geistiges Eigentum läßt sich durch Patente sichern und dafür braucht es Geld zum beantragen und dann noch mehr Geld zum klagen. Urheberrecht hat auch nichts nicht geistigen Eigentum zu tun. Es ist auch nicht das Geld von Mikeysoft sondern von Kunden die so oder so in Linux investiert hätten nun aber einen Teil der Investitionen an Mikeysoft abdrücken.
Die zusätzlichen Gewinne werden auf kosten von anderen Providern eingefahren die nicht bereit wahren, Patentansprüche von Microsoft auf Linux zu unterschreiben und mehr beitragen als Novell.
wer soll das sein? Intel? Fette Verträge mit MS IBM? Fette Verträge mit MS Redhat? War in Verhandlungen und hat nur deswegen nicht unterschrieben, weil Novell ihnen zuvor kam.
die Aussage über Redhat stimmt so nicht. Zum einen wollte Redhat nicht die Patentgeschichte mitmachen, und zum Anderen wollte Microsoft auch nicht Redhat stärken. Dass die Novell zuvor kam, bedeutet nur, dass sie (für Redhat) vergleichsweise unakzeptable Bedingungen akzeptiert hat.
Die Redhat ist vielleicht nicht perfekt, aber zu sagen, sie hätte den gleichen Vertrag gewollt, ist falsch und unbelegt und ein Hilfsargument, von Novell-Verteidigern, das nicht zieht. Die Redhat hat halt das getan, was sinnvoll ist, über das Akzeptable zu reden. Zusammen mit Microsoft zu liefern, Software in ihrem Auftrag zu erstellen und lauter Sachen gegen die es nichts einzuwenden gibt. Solche Verträge gibt es offenbar inzwischen auch.
Die relativ guten sind aus meiner Sicht inzwischen Sun. Auch sie haben das Milliardengeschenk für Prozess und Patentfrieden bekommen, aber ohne dafür Kunden zu bedrohen. Und sie stehen als Einzige in echter Konkurrenz zu Microsoft. Von OOo vs. MS Office, Java vs. .NET, Solaris/Linux vs. Windows, Sun Studio vs. Visual Studio, etc. wo man hinguckt, gibt es ein Freies Produkt der Sun gegen eines von Microsoft und direkte Konkurrenz.
Der Novell ist es doch nur Recht, der Agent der MS im Kampf gegen OOo (ODF) zu sein, Mono, etc. zu machen, um Microsoft Technologien unter Linux akzeptabel zu machen. Dass dieser Kampf einer gegen Freie Standards von Freien Gremien und Freier Kontrolle ist, macht sie mir unsympatisch. Aber im Vergleich zu Sun oder Redhat ist die Novell eben ein Habenichts und damit leicht zu haben.
>Die relativ guten sind aus meiner Sicht inzwischen Sun.
Das ist wirklich "Quark". Sun bedient einen anderen Markt, dass Sun im Softwarebereich eine aehnliche Produktpalette vorzuweissen hat ist "nice to have". Vorwiegend ist Sun nach wie vor daran interessiert Kisten und Wartungsvertraege zu verkaufen, oder seine Bestandskunden zu halten. Konkurrenten fuer Sun sind in erster Linie DELL und Redhat, die haben in den letzten Jahren einiges vom Sun Kuchen abgegriffen. Auch wenn die Qualitaet zwischen DELL und Sun nicht wirklich vergleichbar ist, aber in vielen Bereichen wo frueher lila Kisten standen steht heut das Dell Gekroese, weil billiger. Leider
Auch ist Sun auf dem Wege Dienstleistungen aehnlich wie Big Blue anzubieten wird wohl irgend wann kommen, wenn man im Hause Sun mal etwas flexibler wird. IMHO, werden bei manchen Sun Kunden oder von Sun Professional Services auch Windows Buechsen eingesetzt wenn es das Projekt erfordert und der Kunde das wuenscht.
Das Sun die Firma ist die wohl am meisten Code fuer Open Source bereitgestellt hat ist eine andere Geschichte, allerdings kann ich mich immer noch an das Geschrei ueber die boese CDDL erinnern, es hallt heute noch in meinen Ohren.
Auch Sun hat Deals mit MS gemacht und tut das auch heute noch. IMHO sind Firmen egal wie sie heissen, ob das nun Sun, Microsoft, IBM, Novell, Redhat oder Canonical sind immer Ihren Eigentuemern verpflichtet und die wollen Gewinn sehen.
"Gute Firmen" gibt es im Geschaeft nicht, auch wenn IBM sich gerne als weisser Ritter fuer Open Source geriert.
richtig ist, dass es geistiges Eigentum eigentlich nicht gibt und dass es eine Hilfskonstruktion ist, die Patente, Geschäftsgeheimnisse (trade secrets) und Copyright unter einen Hut wirft, um effektiver Verwirrung zu stiften.
Patente sind (heute) der Versuch, Eigentum/Anteil an den Werken Dritter zu erlangen, früher war es mal der Versuch, die Leute zu bewegen, nicht mit ihren Geheimnissen zu sterben. Dagegen ist Copyright das (inzwischen automatische) Eigentum, an dem was man selbst erstellt hat.
Ich finde die Gemeinsamkeiten sind gering, auch vor Gericht. Ich glaube der Begriff "geistiges Eigentum" entspringt vorallem den Nicht-Angriffspakten der Firmen, hat aber selbst keine Relevanz. Einen (wirksamen) Vertrag über "geistiges Eigentum" wirst Du nicht finden, nur einen über Copyright, Patente und Geschäftsgeheimnisse.
Die größte Bedrohung für das Microsoft- Monopol ist Linux. Da kann es ja nicht schaden, einen Keil in diese heterogene Truppe zu schlagen. Wer alle 4 Wochen 1 Mrd. $ Gewinn macht, zahlt für solche Spielchen aus der Portokasse und macht sich nicht viel Gedanken, falls die Sache nicht so recht klappen sollte.
Von Oberchlauberger am Mi, 20. August 2008 um 20:43 #
Das, was Richard Stallman in Jahrzehnten aufgebaut hat soll hier verhökert werden zu Phantasiepreisen, während ER selber auf einem uralten IBM T20 arbeiten muss. Aber die Wahrheit ist ja auch hier nicht erwünscht.
Er könnte natürlich auch hurtig Hurd fertigstellen und sich fette Beraterverträge an Land ziehen, um zu zeigen wie überlegen Hurd gegenüber Linux ist...
'muß' er nicht. Er macht es, weil kein anderer Laptop seinen extremistischen Ansprüchen genügt.
Er surft auch nicht im Netz.
Und mit dem Verhökern hat die FSF selbst angefangen. Die hat nämlich schon immer Bänder mit Gnu-Software verkauft - und dafür RICHTIG viel Geld verlangt!
Von volltroll.de am Do, 21. August 2008 um 07:48 #
>Und mit dem Verhökern hat die FSF selbst angefangen. Die hat nämlich schon immer Bänder mit Gnu-Software verkauft - und dafür RICHTIG viel Geld verlangt! Kannste doch auch machen.
>Das, was Richard Stallman in Jahrzehnten aufgebaut hat soll hier verhökert werden zu Phantasiepreisen, während ER selber auf einem uralten IBM T20 arbeiten muss. Aber die Wahrheit ist ja auch hier nicht erwünscht.
So ein Quatsch.
Entweder ist das ne Satire, oder unglaublicher Unfug. Richard Stallman duerfte a) locker ausgesorgt haben b) benutzt er wahrscheinlich ein T20 weil es funktioniert im Gegensatz zum Rest der Notebookflotte. Stallman hatte nie was gegen verhoekern lies Dir mal die GPL durch. Jeder muss von was leben, auch uns Richard. Oder bist Du eine Nonne? Ich jedenfalls nicht und ich lebe auch von meinem Wissen.
Wenn Novell anfängt, Unix derivaten zu verklagen, wird es hart, die Klage abzuwähren. Dabei müssen die nicht mal gewinnen. Einfach den Prozess in die Länge ziehen und Kunden von RH, IBM, etc. verunsichern.
Von Habe ich "Jehova" gesa am Do, 21. August 2008 um 18:02 #
Was glaubt ihr wohl, wie Linux-Entwickler ihre Brötchen verdienen? Schaut mal hier: Softwareanbieter tragen den größten Teil zur Entwicklung des Linux Kernels bei Bleibt nur noch die Frage, wie hoch der Prozentsatz einzuschätzen ist, der beim Kauf von Microsoft Produkten schlußendlich freie Software mit Geld fördert. -- Habe ich "Jehova" gesagt?
Ich habe mir irgendwie noch kein abschließendes Bild über diese Koop. gemacht, aber 100 mil. dollar für NOVELL sind ja erstmal nicht so schlecht...
wer heute eine grosse Firma mit Software beliefern will, kommt um Linux nicht mehr rum, selbst wenn er Microsoft heisst. Das Geschäft ist ein Eingeständnis dieser Tatsache. Dass Microsoft lieber die Nummer 2 stärker macht, weil das die Nummer 1 vielleicht schwächt, gehört zu den definitiv Minderbösen Taten.
Was genau da auf der Patentebene vereinbart wurde, ist ja jetzt durch GPLv3 limitiert, kann uns also egal sein. Die Novell wird halt OOXML in OOo implementieren und solche Sachen. Es gibt auch da Schlimmeres.
Gruss,
Kay
unter Icaza und weiteren 30-40 Programmiereren wird eines der Hauptziele sein,
die mit dem Geld umgesetzt werden.
Und Mono steht explizit unter GPLv2.1, bzw.LGPLv2.0...
(Arthur Schopenhauer, dt. Philosoph, 1788-1860)
Lieber Letztere als Erstere!
Ich finde das hochgefährlich, was Novell da macht.
Und dann dieses Gelaber von "geistigem Eigentum".
Linux ist GPL-Software, Euch (Novell/Microsoft) "gehört" davon nichts. Ein paar Autorenrechte vielleicht, aber nicht mehr.
Killerwale fressen Pinguine, aber Pinguine keine Killerwale.
Ist das anschaulich genug ?
sodass Novell jederzeit einen proprietären Fork erstellen können,
der die "freie" Implementierung bei den derzeitigen Kapazitäten von Novell
(oder im Falle eines Aufkaufs von Novell durch Microsoft)
feature-mässig schnell hinter sich lässt...
Es kommt jetzt imho nur darauf an, möglichst viele freie Softwarenetwickler auf die NET-Plattform rüberzuziehen,
und die Prgrammlandschaft damit zu "verseuchen"...
Außerdem tut Novell viel für Linux, da ist es doch gut, daß sie auch noch Geld damit verdienen - Geld von Microsoft.
Urheberrecht hat auch nichts nicht geistigen Eigentum zu tun.
Es ist auch nicht das Geld von Mikeysoft sondern von Kunden die so oder so in Linux investiert hätten nun aber einen Teil der Investitionen an Mikeysoft abdrücken.
Intel? Fette Verträge mit MS
IBM? Fette Verträge mit MS
Redhat? War in Verhandlungen und hat nur deswegen nicht unterschrieben, weil Novell ihnen zuvor kam.
Von wem redest du also?
die Aussage über Redhat stimmt so nicht. Zum einen wollte Redhat nicht die Patentgeschichte mitmachen, und zum Anderen wollte Microsoft auch nicht Redhat stärken. Dass die Novell zuvor kam, bedeutet nur, dass sie (für Redhat) vergleichsweise unakzeptable Bedingungen akzeptiert hat.
Die Redhat ist vielleicht nicht perfekt, aber zu sagen, sie hätte den gleichen Vertrag gewollt, ist falsch und unbelegt und ein Hilfsargument, von Novell-Verteidigern, das nicht zieht. Die Redhat hat halt das getan, was sinnvoll ist, über das Akzeptable zu reden. Zusammen mit Microsoft zu liefern, Software in ihrem Auftrag zu erstellen und lauter Sachen gegen die es nichts einzuwenden gibt. Solche Verträge gibt es offenbar inzwischen auch.
Die relativ guten sind aus meiner Sicht inzwischen Sun. Auch sie haben das Milliardengeschenk für Prozess und Patentfrieden bekommen, aber ohne dafür Kunden zu bedrohen. Und sie stehen als Einzige in echter Konkurrenz zu Microsoft. Von OOo vs. MS Office, Java vs. .NET, Solaris/Linux vs. Windows, Sun Studio vs. Visual Studio, etc. wo man hinguckt, gibt es ein Freies Produkt der Sun gegen eines von Microsoft und direkte Konkurrenz.
Der Novell ist es doch nur Recht, der Agent der MS im Kampf gegen OOo (ODF) zu sein, Mono, etc. zu machen, um Microsoft Technologien unter Linux akzeptabel zu machen. Dass dieser Kampf einer gegen Freie Standards von Freien Gremien und Freier Kontrolle ist, macht sie mir unsympatisch. Aber im Vergleich zu Sun oder Redhat ist die Novell eben ein Habenichts und damit leicht zu haben.
Gruss,
Kay
Und du weißt, daß Novell OOo kräftig patcht? Und das viele der Ansicht sind, daß Novells OOs das benutzbare ist?
Ohne SUN gäbe es kein OOo, ohne Novell schon.
Aber vielleicht stände OOo dann da, wo jetzt Corel WordPerfect für Linux steht.
Das ist wirklich "Quark". Sun bedient einen anderen Markt, dass Sun im Softwarebereich eine aehnliche Produktpalette vorzuweissen hat ist "nice to have". Vorwiegend ist Sun nach wie vor daran interessiert Kisten und Wartungsvertraege zu verkaufen, oder seine Bestandskunden zu halten. Konkurrenten fuer Sun sind in erster Linie DELL und Redhat, die haben in den letzten Jahren einiges vom Sun Kuchen abgegriffen. Auch wenn die Qualitaet zwischen DELL und Sun nicht wirklich vergleichbar ist, aber in vielen Bereichen wo frueher lila Kisten standen steht heut das Dell Gekroese, weil billiger. Leider
Auch ist Sun auf dem Wege Dienstleistungen aehnlich wie Big Blue anzubieten wird wohl irgend wann kommen, wenn man im Hause Sun mal etwas flexibler wird. IMHO, werden bei manchen Sun Kunden oder von Sun Professional Services auch Windows Buechsen eingesetzt wenn es das Projekt erfordert und der Kunde das wuenscht.
Das Sun die Firma ist die wohl am meisten Code fuer Open Source bereitgestellt hat ist eine andere Geschichte, allerdings kann ich mich immer noch an das Geschrei ueber die boese CDDL erinnern, es hallt heute noch in meinen Ohren.
Auch Sun hat Deals mit MS gemacht und tut das auch heute noch. IMHO sind Firmen egal wie sie heissen, ob das nun Sun, Microsoft, IBM, Novell, Redhat oder Canonical sind immer Ihren Eigentuemern verpflichtet und die wollen Gewinn sehen.
"Gute Firmen" gibt es im Geschaeft nicht, auch wenn IBM sich gerne als weisser Ritter fuer Open Source geriert.
Da liegst du erstmal falsch.
Und dann - wo verdient Microsoft, wenn sie Novell Gutscheine abkaufen und die dann an ihre Kunden weitergeben?
Und das ist einfach absolut falsch.
richtig ist, dass es geistiges Eigentum eigentlich nicht gibt und dass es eine Hilfskonstruktion ist, die Patente, Geschäftsgeheimnisse (trade secrets) und Copyright unter einen Hut wirft, um effektiver Verwirrung zu stiften.
Patente sind (heute) der Versuch, Eigentum/Anteil an den Werken Dritter zu erlangen, früher war es mal der Versuch, die Leute zu bewegen, nicht mit ihren Geheimnissen zu sterben. Dagegen ist Copyright das (inzwischen automatische) Eigentum, an dem was man selbst erstellt hat.
Ich finde die Gemeinsamkeiten sind gering, auch vor Gericht. Ich glaube der Begriff "geistiges Eigentum" entspringt vorallem den Nicht-Angriffspakten der Firmen, hat aber selbst keine Relevanz. Einen (wirksamen) Vertrag über "geistiges Eigentum" wirst Du nicht finden, nur einen über Copyright, Patente und Geschäftsgeheimnisse.
Gruss,
Kay
Er könnte natürlich auch hurtig Hurd fertigstellen und sich fette Beraterverträge an Land ziehen, um zu zeigen wie überlegen Hurd gegenüber Linux ist...
Er surft auch nicht im Netz.
Und mit dem Verhökern hat die FSF selbst angefangen. Die hat nämlich schon immer Bänder mit Gnu-Software verkauft - und dafür RICHTIG viel Geld verlangt!
Das ist die Wahrheit.
Kannste doch auch machen.
So ein Quatsch.
Entweder ist das ne Satire, oder unglaublicher Unfug. Richard Stallman duerfte a) locker ausgesorgt haben b) benutzt er wahrscheinlich ein
T20 weil es funktioniert im Gegensatz zum Rest der Notebookflotte. Stallman hatte nie was gegen verhoekern lies Dir mal die GPL durch.
Jeder muss von was leben, auch uns Richard. Oder bist Du eine Nonne? Ich jedenfalls nicht und ich lebe auch von meinem Wissen.
Schaut mal hier:
Softwareanbieter tragen den größten Teil zur Entwicklung des Linux Kernels bei
Bleibt nur noch die Frage, wie hoch der Prozentsatz einzuschätzen ist,
der beim Kauf von Microsoft Produkten schlußendlich freie Software mit Geld fördert.
--
Habe ich "Jehova" gesagt?